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Donnerstag, 9. Januar 2014

MADONNA und der Sex ...

09.01.2014
 
Da liegt also der Fehler, warum ich da einen Termin verpasst habe ... das Datum ist der Schuldige, denn ich war doch in dem felsenfesten Irrglauben, dass wir erst am heutigen Tag den 08.01.2014 haben ...
 
Na da fangen die guten Vorsätze ja mehr als nur Prima an, wenn ich zwar meine Struktur aber nicht den Kalender in den Griff bekommen kann. Ist es nicht ein Drama mit dem ewigen und niemals aufhörenden Zeitmanagements-Problem ... wobei, Problem klingt ja schon als nicht erfüllender Lösungsansatz und so nennen wir es doch einfach den munteren Wahnsinn mit der Datumsanzeige und wenn wir jetzt auch noch alle miteinander dieses Leid miteinander teilen würden, dann gäbe es doch überhaupt gar nichts, was man da aufzuarbeiten hätte. Ach ja, egal wohin man auch sieht und schaut ... es gibt immer mehr Gesichter mit den traurigen Augen und während diese einen mal mehr oder weniger berühren macht sich die Nation da unsinnige Gedanken darüber, wer denn da jetzt in das Dschungel-Camp einziehen wird?
 
Eben, lassen Sie uns doch lieber die kostbare Zeit mit dem Outing eines Fussballer´s verbringen und uns in der stillen Kammer die Frage stellen, wann sich denn wohl in der Folge dann auch der Jogi Löw und all die anderen LAHMen Spieler zu dem Dribbeln auf das hintere Tor bekennen?
 
Halloooo, nur weil da auch gerne mal die rasierten Hohlköpfe in der Fankurve stehen oder gar andere homophobe Subjekte, muss man doch nicht seine Neigung leugnen und so tun, als ob man da mit der allerbesten bezahlten Freundin das Vater, Mutter und Kind-Spiel erprobt ... das ist doch bescheuert und vor allem wo ist denn da der Teamgeist und das Rückrat der Vereine. So frei dem Motto, wer da was gegen den Spieler im rosa Röckchen hat, der möge bitte unvermittelt das Stadion verlassen?
 
 
 
Ach das ist doch Quatsch, dass da dann nur noch die Wattebäusche anstatt der Feuerwerkskörper und der Klopapier-Rollen fliegen und verdammt, wir leben im Jahr 2014 und nicht im 15. Jahrhundert oder gar in unserem letzten, wo da noch der Giftzwerg aus Wien alles eliminiert hat, dass da nicht die vordere Luke bedienen wollte. Nein, ich verstehe diesen Hype der Diskriminierung nicht und vor allem ist es doch so, dass es inzwischen genug bekennende Homosexuelle gibt und leben diese alle unter der Brücke oder frönen der Hartzer-Rolle via Amt?
 
 
 
Ja, ich bin sehr stolz darauf das ich eben nicht dieses langweilige Heteroleben leben muss und es damit so machen würde, wie es der grösste Teil der Menschheit macht. Und egal wie Sie oder ich es drehe aber die wahre und erfüllte Liebe findet man doch nur unter seinen Geschlechtsgenossen und wenn ich da alleine an die kleinen Unwegsamkeiten aus Alltag denke ... da gibt es kein meckern wegen der Zahnpasta, denn eine Frau hat das Schliessen der Tube schon mit der Muttermilch aufgesogen und auch dieser Mummpitz mit dem gepiesel im stehen ... das kann man doch getrost unter den Tisch fallen lassen und soll ich Ihnen einmal sagen was da grosse Geheimnis der Homosexuellen ist?
 
 
 
Wir sind einfach besser ... Herr Putin und ganz offensichtlich auch ein Stück weit klüger, als eine Sylvie oder ein Rafaelo ... Mannometer, welche Dramen sich da bei den Hetero´s immer abspielen ... er wäscht nicht ab, Sie kann nicht waschen und die Kids wollen nicht waschen. Und dann diese Litanei mit dem wie man die Kinder erzieht und wer da die Hosen an- oder ausgezogen hat. Da fällt mir noch immer der legendäre Satz eines Ex-Mannes von Madonna ein ... ja, ich glaube es war Sean Penn der da vor vielen Jahren sagte, dass es in seiner Ehe keine Rolle spielen würde, wer da die Hosen in der Beziehung anhaben würde, sondern es bei Madonna nur wichtig wäre, dass man diese nur oft genug herunter lassen würde ...
 
Da ist doch der rote Faden innerhalb der Beziehung mehr als klar definiert ...

Freitag, 29. Juni 2012

MADONNA in Berlin ... ganzes Publikum TAUB

27.-28.-29.06.2012

Ja ... schon meine Großmutter sagte immer, dass der Abstand die Sehnsucht verschafft und da ich leider nicht am PC, sondern bei Madonna gewesen bin und seit diesem Konzert einen beidseitigen Hörsturz habe und noch immer überlege, an welcher Polizeistation der Nation ich die Anzeige gegen Madonna wegen Körperverletzung stelle, schreibe ich erst jetzt wieder ...

So Mrs. Madonna ... und jetzt werde ich ganz gepflegt ein Soho-House-Huhn mit Ihnen rupfen. Die erste Frechheit des gestrigen Abends in der O2-Arena in Berlin war doch wohl die, dass man uns satte 2 1/4 Stunde hat auf Madame warten lassen und das mit einem Pausenfüller mit dem klangvollen osteuropäischen Namen Martin Solveigh ... oder so ähnlich. Das macht auf jeden Fall schon satte 10 Punkte des Abzuges ...

Dann die Tatsache, dass der alternde Feger auch noch auf die Bühne gehüpft ist und gefragt hat, ob wir denn auch alle GUT drauf seien ... so ein paar Sekunden nach dem das 2. Tor gegen uns gefallen ist ... jaaaa, Madonna ist zufällig Italienerin und das erklärt dann wohl auch, warum das Publikum solange auf die Grazie mit den nach unten gezählten Tagen warten musste. Egal ... das macht dann schon auf einen Schlag 50 Punkte weniger und was dann noch vom Abend geblieben ist, möchte ich Ihnen wie folgt erklären:

Tante kam also auf Bühne ... na was fragen Sie mich denn was diese anhatte bzw. nicht anhatte. Jetzt gehöre ich ja nun wahrlich zu den Musikhörern, die die Musik im Auto derart hochdrehen, dass wenn dann zufällig meine beste Hälfte meinen PKW benutzt, dieser ein wenig der Kopf abfliegt. Ja ich weiss, dann höre ich auch nicht das Martinsganshorn und auch andere Störungen meines Fahrflusses können da schon hin und wieder in meinen LIVE-Konzerten on the Road verloren gehen aber wozu habe ich denn den Rückspiegel, wenn ich da mit der rollenden Disco unterwegs bin?

Oder sollen wir die Geschichte mit dem Starten, wo eigentlich schon der erste Frust den Marsch auf die Virgin machte ... das Soul House ist ein Hotel an der Urinerstraße in Berlin und nur weil die Gräfin Marizza da mit ihrem adoptierten und gesponserten Gefolge ein paar Quadratmeter gemietet hatte, musste der Pool evakuiert, die Etage geschlossen und das Restaurant ausschließlich für Madame geöffnet bleiben.

Nein, dass sind keine Starallüren, sondern schlicht und ergreifend die klaren Anzeichen des Größenwahnes und da ich diesen Kladeradatsch schon erahnte, hatten wir auch in dieses Traditionshaus am Brandenburger Tor eingecheckt ... na was denn sonst, wo ich 365 bzw. 363 Tage im Jahr arbeite ... Von wegen, über das ADLON kann ich nun wahrlich nichts Schlechtes sagen, bis auf die Tatsache, dass da mehr Kopftücher und Kaftans herum lungerten, als in Dubai. Aber so ist das nun einmal, kaum ist ein Hotel hervorragend, schon lassen die Scheichs von Djerbuti nicht lange auf sich warten und immerhin waren keine Russen an Bord des adlonischen Schiffes ...

Zurück zu der Zwergin aus Italien, die da ziemlich stolze Preise für meinen Hörsturz genommen hat ... aber das lassen wir jetzt einmal aussen vor, denn sonst hätte ich auch nicht die Einstiche der letzten Botoxbehandlung von ihr erkennen können. Jajaja, die ist fit und von mir aus auch fiter als ich aber dafür bin ich pünktlich und schreie nicht in das Mikrofon, denn mich hört man auch so über Meilen ... das hat etwas mit Respekt zu tun Mrs. Madonna Cicolinololo.

Es war wahrlich grausam, was da durch die Botoxboxen ertönte und auch wenn Madame in etwa so oft das Gymnastikstudio besucht, wie ich den Drive-In ... die paar Sprünge auf den hohen Hacken schaffe ich dann auch noch, wenn ich erst in das Alter komme. Lange Rede, kurzer Sinn ... Madonna wird enden wie Whitney Houston, Mariah Cary und Grace Jones, denn alle diese Popsternchen haben eine Sache gemeinsam. Die Divenhaftigkeit, die ihnen letzten Endes das Aus beschert hat, denn auch eine Madonna muss zu jeder Zeit des Tages zum Klöchen und auch das Atmen teilt diese mit dem teuer bezahlten Fussvolk unterhalb der Bühne, gell Mrs. Cicolinalolo ... wobei, eine gewisse Ähnlichkeit mit Dolly Buster sich nun so langsam aber sicher auch nicht mehr leugnen lässt ... oder?

#BAUERNPROTESTE ERWÜNSCHT

 ENDLICH; JA ENDLICH GESCHIEHT ETWAS IN DIESEM LAND UND IN DIESEM FALL ETWAS AUSDRÜCKLICH ERFREULICHES; DENN DIE BAUERNSCHAFT GEHT AUF DIE S...