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Montag, 1. September 2014

EDEKA ... wir liebten Lebensmittel

02.09.2014
 
EDEKA ... wir lieben Lebensmittel und ganz offensichtlich im geschilderten Fall auch nur diese und nicht den Kunden dahinter oder davor ...
 
Jajajajaja, man darf es nicht veralgemeinern aber es ist scheinbar die Woche der kleinen Rektalausgänge ... und nein, ich habe mich nicht in meiner Wortwahl vertan, sondern es hat sich wohl das Folgende zugetragen ... Frau kauft seit Jahrzehnten dort viele Tüten Zuckerkram ... ja, die bösen Dinger mit dem Zucker darin ... diese Lutschpastillen ala "sind sie zu stark, bist Du zu schwach" ... Sie wissen schon, jene Lutschbonbons wo selbst dem Tischnachbarn die Augen tränen, wenn diese in der Umgebung gelutscht werden. Und diese werden gelutscht und zwar seit Jahrzehnten in der legendären Serie. Demzufolge kauft man dann eben auch nicht nur ein oder zwei Tüten, sondern seit nunmehr Jahrzehnten immer alles an Tüten, was das Regal her gibt, denn ob Sie es glauben oder nicht aber die Dinger sind begehrt ... wie gesagt, dieses Prozedere absolviert man nunmehr seit vielen vielen Jahren in dem immer gleichen Supermarkt um die Ecke ...
 


 
 
Jetzt war es am gestrigen Tag wohl so, dass auf einmal von ganz Oben angeblich eine Auflage gekommen ist, dass man nur 4 Tüten kaufen dürfe und nicht mehr 10 Stück, wie man das aber seit fast 30 Jahren gemacht hat ... ach von mir aus, dann sind es erst 20 Jahre seit es diese blauen Lutscher ohne Stiel gibt ... also, Tante an Kasse sagt, dass das nicht erlaubt ist und sackt erst einmal 6 Tüten ein und packt vier Tüten wieder auf das Band ... und damit nicht genug, denn aus den Tiefen des Kaufcontainers kommt doch tatsächlich so eine umgedrehte Baseball-Kappe mit den Händen in der Tasche oder von mir aus auch in der pubertierenden Hüfte und mischt gepflegt mit. Na was weiss denn ich, ob das die männliche Putzfrau oder der heran wachsende und garantiert scheiternde Lehrling gewesen ist aber auf jeden Fall meinte der Dienstleistungs-Zwerg wohl die Welle machen zu müssen ... und das bei einer Stammkundin mit Niveau, die solch ein Verkäufer-Klientel aus der alten Dienstleistungsschule nicht kennt ... und ich schwöre so wahr ich hier sitze aber der Knabe der neuen EDEKA-Generation kann  von dem allergrössten Glück reden, dass ich es nicht gewesen bin, die da den Heisshunger auf die Münten verspürt hat, denn ich hätte diesen mitsamt seiner blauen Tüten aus dem Regal durch die Container-Wand in die ausgesprochen frischen Lebensmittel auf dem in der Nähe gelegenen Acker befördert ... Sie wissen doch, die Rüben und die Zwiebeln und vor allem der Pfeffer auf dem Acker sind REIF ...
 
Hallooooooo, Ihr EDEKA´ler aus dem Baucontainer ... mit dem heutigen Tag sind Euch ein paar sehr gute Kunden der Wick-Fraktion abhanden gekommen und wie sagte schon meine Greossmutter immer so schön: "Man sieht sich immer 2 ganze Male im Leben" ... oder war es diese alte Bauernregel ... "ein jeder macht auf so bekloppt, wie er nur eben kann ..."
 


 
 
Und als wenn das schon die Jacobs-Krönung des gestrigen Tages gewesen sei, gesellte sich in den Abendstunden noch der gekaufte Doktor aus den Alpen dazu ... es gibt doch immer diese promovierten Stinkstiefel der geschwänzten Knigge-Lehrstunde und so einen Kandidaten gibt es auch wohl in der Immobilienwelt der Alpen ... stellen Sie sich vor, dass Sie oder ihr Nachbar oder in diesem Fall eine gute Freundin dort ein adäquates Haus sucht und diese Hütte darf auch gerne mal mehr als das kosten, was da der Makler aus Heidis Bergwelt wahrscheinlich nur selten sein Eigentum nennen darf ... wenn Sie verstehen was ich meine ...
 
Also, Mann oder Frau oder Kind sieht dieses Barbie-Haus der Extra-Güte im Immobilienportal und schreibt an die vorhandene Kontaktadresse zu der Bude ... und wie es immer mal im Leben mit Recht ist, kommt etwas dazwischen und man legt die Geschichte für 10 Tage auf das legitime Eis als potentieller Kunde ... denn wozu die Eile, wenn man doch noch genug Wasser unter dem Kiel hat ... so, und jetzt kommt der Tom Saywer aus den Alpen mit dem Guttenberg-Doktor um die ungehobelte Ecke. Sie denken daran ... an einem sonnigen Abend im September ... so um 19.00 Uhr ... also exakt um die Zeit, wo man doch wohl nur noch den guten Freund anruft aber doch nicht mehr einen zukünftigen Geschäftspartner, sofern man diesen überhaupt wünscht?
 


 
 
Der Doktor der fusskranken Makler meinte also zu sofort den Klienten anmachen zu müssen, warum dieser nicht auf den Fragebogen geantwortet habe, den dieser ihm zugesendet habe ... na weil man nicht bei der Sendung WER WIRD KEIN MILLIONÄR mitmachen möchte, sondern erst einmal wie in der renomierten Branche üblich ein Expose haben möchte ... egal, der Knilch aus den Alpen wird ganz sicher nicht viele Immobilien verkaufen und sollen wir wetten, dass da auch schon mehr Geier über den Alpen kreisen, als der Dr. Tom Saywer in der Lage ist zu erblicken ... Mensch Sie ungehobeltes Gesäss, wenn alle Menschen in der Form miteinander verfahren würden, dann würde ich am morgigen Tag zu einer Rakete mutieren und sie auf dem Weg zum Mond gepflegt am Alpenrand einsammeln ... was gibt es doch für unzivilisierte ... lassen wir das, denn sonst begebe ich mich noch auf das fehlende Niveau dieses ... na wie nennen wir denn so einen Rektalausgang am Besten ... Oh ja, der Almöi ... das war doch auch so ein vergrämtes Objekt der Alpenwelt ...
 
 

Dienstag, 8. Oktober 2013

ASYLBEWERBER ... oder doch die Entartung der Homosapiens

08.10.2013

Ja, ich gelte als relativ tolerant und ausgesprochen einsichtig, wenn ich fehlsichtig gewesen bin ... und ja, ich revidiere, wenn ich auf dem Holzweg die Runden gedreht habe ... aber ich zeige mich in manchen Fällen auch nur zu gerne unversöhnlich und exakt diesen Fall erlebe ich an diesem frühen Tag ... Oder sollte ich besser sagen, dass nicht meine Person das Erlebte lebt, sondern jene Mannen die da mit der Bitte um den unbefristeten Aufenthalt in das gelobte Land des Hartz4 reisen? 



Damit auch Sie verstehen, warum mein Beitrag des Tages zur Thematik "Migration" zum Himmel schreit, hier einen kleinen aber deshalb nicht unwesentlicheren Beitrag in Sachen Asyl und die Aufbewahrung derer bis zum abschliessenden Verfahren. Hier in unserem kleinen Dorf gibt es viele noch kleinere Dörfer drum herum und in einem dieser ... mit dem klangvollen Namen LIEDERN befindet sich ein als Asylantenheim umgebautes Einfamilienhaus. In diesem leben zur Zeit und exakt in dieser Sekunde so knapp 20 Asylbewerber und bis dahin klingt die unglaubliche Geschichte ja noch nachvollziehbar aber jetzt kommt es: 

Vor wenigen Wochen wurde diese Unterkunft für sage und schreibe 100.000 EUR saniert, soll heissen, dass die Bäder erneuert und die Wände gestrichen wurden und am heutigen Tag steht dann in unserem lokalpatriotischen Blatt, dass nur wenige Wochen nach der Kernsanierung die Bude wieder zugemüllt und vor allem was ich da noch bemerkenswerter finde, dass auch die Elektrogeräte ala Herd und Ofen bis auf eine Kochstelle wieder einmal kaputt sind und zwar nicht deshalb, weil da der Geiz ist geil die defekte Instalation für den Smutje aufgebaut hat, sondern weil da einer der Irren wohl die Backofentür heraus gebrochen hat. 

Jajaja, werden Sie als Anti-Braun-Kappe sagen, dass ist doch nur menschlich, dass da der Hausrat binnen weniger Wochen in den Schrottzustand versetzt wird und ja, es sind viele Kulturen und Glaubensrichtungen auf einem Haufen und müssen sich dort auf wenigen Quadratmetern engagieren ... Aber rechtfertigt das die stete Vermüllung und Verdreckung der Immobilie?



So, ich vergaß, es wurden nicht nur vier neue Toiletten nach jedem Gusto eingebaut ... soll heissen das es dort sowohl einen Donnerbalken mit angrenzendem Waschbecken gibt, weil einer der Kulturen niemals auf den keramischen Thron geht und zu dem auch nicht das Toilettenpapier nutzt, sondern man sich in deren Heimat schlicht und ergreifend den Popo nach dem Geschäft abwäscht. Für die anderen wurde dann immerhin das westliche stille Örtchen eingebaut und jetzt kommt es ... auch ein AIDS-Klo mit separatem Schlüssel wurde eingebaut. 

Hallloooooooooo, Ihr Närrinen und Narren, geht es noch ... wir leben in Deutschland, dem Land mit den öffentlichen und privaten Toiletten und wissen Sie denn nicht, dass man sich nicht über die Klobrille ansteckt, sondern nur dann, wenn sich dort solche Vandalen ala Asylsuchende einfinden, die weder das kostenlose Dach über dem Kopf zu schätzen wissen, geschweige denn sich auch so benehmen, dass es überhaupt eine Aufenthaltsgenehmigung in diesem Land rechtfertigt?

Nein, mir ist es völlig egal, ob da der Mann oder die Frau aus Indien auf dem Wochenmarkt auf die Welt gekommen ist und nein, ich finde es einen unhaltbaren Zustand, dass da gelebt und gehaust wird, wie in den Slums. Wobei, waren Sie schon einmal in einer Wohnung der Townships ... also denken Sie mal nur nicht das dort die Kadetten alle nicht vorhandenen Spülbecken aus den Wänden reissen oder das diese gar den imaginären Ofen ramponieren, geschweige denn ihren Müll in der 2 Quadratmeter Blechhütte horten. Das ist ein klares Vorurteil, dass die Menschen der erbitterten Armut da leben wie die Schweine, denn auch in den Slums gibt es eine Struktur und verdammt noch einmal, was spricht denn gegen eine lapidare Hausordnung mit der goldenen Regel, dass der der sich nicht benimmt oder die nicht selbst bezahlten Einrichtungsstücke zerstört einfach schlicht und ergreifend dahin befördert wird, wo dieser hergekommen ist?



Quatsch mit Sosse ist doch diese Seidenhandschuh-These, dass das alles ganz arme Tropfen auf dem grossen Migrationsproblem-Stein sind ... sprechen wir doch einfach und ergreifend in klaren Worten: 

Die Herren in LIEDERN benehmen sich wie die Schweine in der Schlammgrube und bekommen wahrscheinlich auch noch einmalig in der Woche eine Putzkolonne gestellt und wenn Sie mich fragen, dann würde ich da eine Person ala Nicoletta als Oberaufseherin hin schicken und diese mit dem Freiflugticket in der Tasche für all jene ausstatten, die da die Gastfreundschaft mit den Füssen treten und eigentlich uns allen damit den überdimensionierten grossen Vogel zeigen, weil diese weder unsere Regularien, geschweige denn unser Geld respektieren, welches da für sie ausgegeben wird ... um ihnen den Aufenthalt im Schwebezustand des schlechten Geschmacks so angenehm wie möglich zu gestalten ... Ja, ich habe einen Hals und ja, auch die dazu gehörende Krause ist auch mit dabei ... Ach wissen Sie, ich habe es satt ständig den zensierten GUTDEUTSCHEN mit der leidlichen Vergangenheit unserer Urururgrossväter zu geben ...



LIEBE ASYLSUCHENDE ...

mich ist klar, dass in die Land von Du du kommen tust nix alles ist wie der geleckte Boden bei Mutti Nationale aber Du wollen leben in Land mit viel Kohle für nix tun und wenn Du willst oder muss machen kleine und grosse Geschäfte in die Kammer mit die Kachel an die Wand, dann muss die Mann aus Muselmann-Town machen die Geschäft, wie in Land üblich ohne Kamel und Tucktuck auf die Strasse. 

Wir mussten auch lernen gehen auf die Topf und wenn da war nicht die Erfolg in die Topf, sondern daneben, dann musste Mann und Frau aus Good-Old-Germany lernen zu schwingen die Schrubber und die Aufnehmer. Wir nix haben in diese Land Frau für Entsorgung von die Kot von die Muselmann und auch wir nix können kaufen jede Woche neue Kochstelle mit die Kabel daran, denn auch Kasse von die deutsche Doofe sind leer und werden immer mehr Ebbe, wenn da immer mehr Mannen aus die Länder mit die Armut kommen in diese Land.
 
No, nix, ne, nada, ich nix haben gegen Mann und Frau aus Land ohne Klo in die Hütte und auch ich nix habe Problem mit die Gedanke von die Multikulti in unser aller Land aber die dicke Frau an die Tasten platzt kragen wenn lesen muss, dass Mann mit die 20 Zwerge in Gepäck benimmt sich wie Sau und erst recht geht Schnur von Hut hoch, wenn da wird die Müll nicht gebracht in Tonne, sondern gelegt in Badewanne. 

Badewanne - ist Begriff für machen Popo und Pillemann sauber und wenn die dicke Frau sieht da in die Bild, dass da wird auch gerne gepinkelt in die Ecke oder Mann aus Land mit Kamel nicht will gehen auf Klo aus die westliche Kultur, dann ist Mann aus andere Kultur völlig in die falsche Asyl-Flieger gestiegen ...

Also, Du Borstenvieh oder besser sagen ich ihr Mannen aus dem Stammbaum von die Tiere mit die Steckdosennase:

Wenn Du nix willst putzen und auch nix willst halten Bude ordentlich und machen Herd jede Woche kaputt ... und weil die Sauberen kann sich nicht wehren gegen Hierachie in die Luxusimmobilie, dann würde ich als Muselmann doch denke, dass vielleicht ist Reise zurück in Land ohne Klo und mit Kot auf die Strasse ist mehr mein Heimat und nix ich wollen leben wie die Deutsche mit die Ordnungsfimmel und die Sauberkeitsfanatismus ... 



Du kapiert, Du nix müssen sein hier, wir haben nix Arbeit bei die VW-Käfer-Werk, welche hat begonnen vor viele Jahrzehnte mit die Quatsch von die Arbeiter aus die andere Land und auch wenn nix wollen haben wahr aber gibt in diese Land immer noch Kadetten, welche würden schicken Euch gerne in Dusche mit alle zusammen und damit nicht kommt wieder die Zeit mit die grosse Autobahnbau und die kollektive Duschen ohne Wasser, sollte sich Muselmann benehmen, wie man kann erwarten als Person mit die Chromosomen von die Homosapiens. 

Schalömchen an die Sultierchen aus die Lager aber jetzt wird geputzt Hütte und gemacht Kurs für Reparatur von Herd und vor allem wird benutzt Mülltonne, denn das nix Haus vom Nachbarn, dieses Ding mit die graue und braune Deckel, sondern ist für halten fern die kleinen Nager aus die Reich der Unterwelt und Kanäle unter die gelobte Land mit die viele Euros für die Mannen aus die Land mit die Kamele und Tucktuck´s



#BAUERNPROTESTE ERWÜNSCHT

 ENDLICH; JA ENDLICH GESCHIEHT ETWAS IN DIESEM LAND UND IN DIESEM FALL ETWAS AUSDRÜCKLICH ERFREULICHES; DENN DIE BAUERNSCHAFT GEHT AUF DIE S...