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Mittwoch, 14. November 2012

Fakten über Fakten aus den Analen ...

14.11.2012
 
Also nach Mariä oder Josef Gehe-ins-Heim-Suchung nun zu den Fakten, Fakten, Fakten ... denn der Bundesrechnungshof hat jetzt die neusten Einsparungen und natürlich auch die ungeheuerlichsten Verschwendungen in der Nation verkündet. Bei einem Stein der unzähligen Anstösse geht es wohl um das altbewährte Nasenspray ...
 
Genau, diese Medikation die da erst in die Nase getreufelt wird, um dann am Gaumen langsam in der Speiseröhre zu verschwinden. Oh mein Gott, noch bis zum heutigen Tag pflege ich eine enorme Abneigung gegen dieses Zeug und wenn Sie mich fragen, dann nimmt das unmittelbar das Beliebtheitsranking nach dem Zäpfchen ein.
 
 
 
Auch so eine Geschichte ... erinnern Sie sich in Ihrer Jugend noch an dieses anale Spektakel, wenn da noch nicht einmal mehr die eigene Spucke im Leib verweilen wollte, geschweige denn das der Kampf zwischen der akuten Verflüssigung der Nahrung im Rektalbereich und dem Schliessmuskel nicht enden wollte ...
 
Doch, doch, doch, Sie verstehen sehr wohl an welche Tragik der flotten Lotten ich da denke und da nutzt es auch nichts, wenn Sie da jetzt die Ekelarie aus der Verdrängungskiste ziehen. Jeder kennt ihn und ein jeder hat es in seinem Leben schon erfahren, wenn der rektale Wille zwischen der oralen- und analen Phase den Geist aufgibt und man inmitten eines Staus nach dem Besuch bei dem Thai nur noch einen Ausweg sieht .. welcher da heisst, die Fenster geschwind hinunter zu kurbeln und den lieben Gott einen sehr unfairen Mann sein lassen.
 
 
 
Ja klar, niemals in ihrem Leben haben Sie sich in ihre Wäsche gemacht und wie bitte schön soll das im Babyalter funktioniert haben, wenn Sie sich nicht in der glücklichen Lage mit dem Einbau eines künstlichen Darmausgangs befunden haben?
 
Aha, da höre ich doch das leise Erstaunen aus den Reihen und ach ja, da war dann doch noch etwas vor dem triumphalen Einzug auf das Töpfchen und das Verlassen der Windel. Natürlich fand ich diese Sache mit der Verdauung schon zu Beginn des Lebens mehr als nur überflüssig, vor allem eben in Sachen Flüssigkeit, die da ungebremst zum Schliessmuskel steigt. Holymoly, wie kam ich denn jetzt nur auf dieses Thema aus den ewigen Jagdgründen der Analus-Historie?
 
Oh ja, es begann doch alles mit dem Bundesrechnungshof und den gloreichen Meldungen aus diesem. Aber wirklich wissen will man das dann doch nicht oder haben Sie etwa Lust sich anzuhören, dass da diverse Hübbelpüpps auf Kosten des Steuerzahlers die Nase mit Otriven bestäubt haben ...
 
Wissen Sie denn schon das ich in der relativ nahenden Zukunft und zwar noch vor dem Weltuntergang am 21.12.2012 die Nase in die Luft von Hong-Kong stecken werde?
 
Nein, liebe Ganoven und Hauptdarsteller der XY - ungelöst - Sendung, hier herrscht nicht die sturmfreie Bude, sondern so wie ich die Sache sehe werden hier in unserer Abwesenheit sogar mehr Mannen vor Ort sein, als es an einem normalen Tag im Bundestag der Fall ist. Von wegen, ich habe weder die Tine Wittler noch die Eva Brenner von "Daheim, Zuhause oder Sonstwo im Glück" bestellt, sondern wir bauen vor und das heisst im Klartext, dass wir mehrere familiäre Housekeeper auf den Plan rufen.
 
 
 
Ja was denn, haben Sie denn noch niemals etwas ... von wegen, ich verrate hier doch nicht die prägnanten Ideen aus meiner Trick und Track-Kiste. Sagen Sie mir doch bitte einmal, wussten Sie denn schon das die diesjährige Frankfurter Buchmesse wohl der grösste Reinfall nach Schaffhausen gewesen ist, denn so wenig Besucher und noch weniger Autoren waren wohl noch niemals vor Ort. Woran das liegt ... na welcher Verlag war denn nicht auf der Messe, der da wenigstens mal ein wenig Spass und gute Laune in die Hallen gebracht hat und das Ganze auch nur deshalb, weil da nur noch ein Platz zwischen den Schulbüchern und Atlanten frei gewesen ist.
 
Jajaja, natürlich hätte man sich diesen Ärger ersparen können, wenn man denn sofort nach der letzten Messe den Stand für das folgende Jahr gebucht hätte aber Sie kennen doch auch dieses Sprichwort mit dem Hund und dem Hasen ... und den Fäkalien die der Vierbeiner abgesondert hat, während er sich eigentlich auf der Jagd nach dem Mümmelmann befunden hat ... hätte, hätte, hätte usw. ...
 
Aber wie sage ich immer so schön, wenn da exakt die Ereignisse eintreten, die mir mein Bauchgefühl schon Monate zuvor flüstert: Vertraue nur Deinem Bauchhirn und schon weiss Du wo der Hase in der letzten Konsequenz entlang läuft. Was des einen Segen ist eben des Anderen Fluch, denn ich kann mir nicht helfen und immer wieder bestättigen mich die Beweise in der Folge aber ich rieche nun einmal den Kot Meilen weit im voraus. Natürlich bezieht sich das in der allerersten Linie auf Menschen, denn es gibt auch bei Ihnen eine Art des Schlüsselreizes, der Ihnen oder mir ganz eindeutig zu verstehen gibt, dass der oder die lange Nase ein falscher 50er oder von mir aus auch 1000er ist.
 
Ja, ich weiss sehr wohl das es keine 1000 Euro gibt aber ich kann Ihnen versichern, dass es durchaus falsche 1000er gibt. Denken Sie doch nur an den Wulff oder den Guttenberg, der sich ja inzwischen wieder langsam auf die roten Teppiche bei Burda & Co schleicht und wenn Sie mich fragen, dann liegt das an der persönlichen Sympathie, die da so mancher Verleger zu diesen pflegt. Oder wie erklären Sie mir das diese Manou Who-Fischer über fast jede rote Auslegeware in diesem Land dackelt und vor allem warum da weder die Ullala-Alicante oder der ... ach lassen wir das doch, dass würde doch wahrlich zuviel des Guten sein und wozu soll mein seine kostbare Energie an Dinge verschwenden, die auf die lange Sicht sowieso in das Nirvana eintauchen, gell grosser Mann da mit den Beinen zum Schneidersitz gefaltet, ich werde ganz nach Deiner Lehre auch weiterhin die Augen offen und den Popo im zugekniffenen Zustand belassen, denn wie schon zu Beginn gesagt ... in der letzten Konsequenz muss heraus, was da keine Miete zahlt ...
 
 
 
Sind wir damit schon wieder in der Verlagswelt oder ist es noch zu früh um da unter den Verlagen zu verkünden, dass wir jetzt zusammen mit dem .... Verlag da eine wie ich finde sehr gelungene Sache planen ...
 
Nix da, die News kommen erst dann, wenn alle Dinge stehen und dann läuft der Hase aber verdammt noch einmal so etwas von in die andere Richtung, denn nichts ist doch schöner, als den literarischen Feind mit seinen eigenen Sachen zu schlagen ...

Samstag, 3. November 2012

Verkaufsoffener Sonntag in New Jersey bei Bocholt ...

03.11.2012
 
Lieber später ... als niemals, sagte schon meine Grossmutter immer und jetzt bin ich ja schliesslich da, um mich über die MdB´s weiter aufzuregen.Und dabei dachte ich schon das nur der Peer da den spendenfreudigen Vogel abschiesst aber dabei gibt es da in allen Reihen die unehrlichen Kadetten ...
 
Mensch Meier, wohin wird uns dieses korumpierbare System in der Folge führen, wenn da alle gewählten Mannen immer nur die eigene Knippe im Visier haben. Da mutet es doch schon fast komisch an, dass jetzt genau in dem Viertel der Staaten die Menschen für Wasser und Benzin in der Schlange stehen. Und das im Land der scheinbar dann doch mehr als begrenzten Möglichkeiten.
 
Ja, in New Jersey hamstert die Bevölkerung alles was nach Treibstoff aussieht und es darf auch nur noch das mit exakt 3-Mann besetzte Auto durch die Strassen von New York kurven. Jetzt erklären Sie mir doch bitte einmal, warum es 3 und nicht 4 oder 5 Personen sein dürfen, die da mit dem Auto fahren dürfen?
 
 
 
Hat man sich das etwa aus Marseille abgeschaut, wo wahrscheinlich in der nahen Zukunft die erste islamische Stadt aus dem Boden der Moscheen gestampft wird?
 
Wussten Sie das etwa nicht ... und ich wüsste das auch nicht, wenn mir da nicht zufällig bei dem Reifenwechsel der FOCUS in die Hände gefallen wäre. Vor allem war mir nicht bewusst, dass die kriminellste Stadt der welt nicht in Kuba oder Brasilien liegt, sondern nur ein paar Kilometer von Paris entfernt und es mutet schon beängstigend an, dass da weder die Justiz, geschweige denn die Politik dieses Drama um die Integration nicht in den französischen Griff bekommen ...
 

 
 
Ach ja, und dann war da noch die Sache mit dem Kanninchen, dass da lebend in den Bio-Müll gepackt worden ist und noch die Geschichte aus einem anderen Ort im Ostteil der Republik, wo doch tatsächlich wieder einmal ein Vater seinen Säugling misshandelt hat und dieser mit einer starken Kopfverletzung in das Hospital eingeliefert worden ist. Was ist denn da nur los mit den Gestalten fern der ehemaligen Oder-Neisse-Grenze, dass diese entweder die Ehefrau zerteilen oder die Kids gleich welchen Alters Krankenhausreif schlagen?
 
Sage ich doch, denen bekommen die vielen Südfrüchte nicht, denn scheinbar ist das Erbgut der ehemaligen Stasi-Prominenz nicht für Banane & Co geeignet.
 
Ach hören Sie doch endlich auf mit diesem Ammenmärchen von der Wiedervereinigung ... es passt einfach nicht zusammen, was da nicht im selben Kulturkreis aufgewachsen ist ... und damit unterstütze ich jetzt nicht die braunen Glatzen mit dem Vakuum unter dem Kahlkopf, sondern einen jeden mit dem gesunden Menschenverstand. Zumal es uns doch die Natur vorlebt, denn da leben ja auf einmal auch nicht die Eisbären zusammen mit den Schmetterlingen oder versuchen Sie doch einfach einmalig einen Eisbären mit einer Banane zu füttern ... wobei ja plastischer da der Umkehrschluss ist ... oder können Sie sich vorstellen, dass da auf dem Speiseplan des Falters auf einmal der Lachs oder die Robbe erscheint?
 
Jetzt müssen wir aber so langsam alle miteinander Gas geben, wo doch in 48 Tagen die Welt untergehen soll ... Sie wissen schon ... der Biene Maja-Kalender ... und für mich stellt diese Geschichte einen echten konflikt dar, denn ich weiss einfach nicht, ob es sich lohnt einen Wunschzettel zu schreiben oder gar den Weihnachtsbaum aufzubauen. Es wäre doch zu schade, wenn man da über die Tage das Haus in das Winter-Wonderland verzaubert und dann mit einem Fingerzeig von Oben alles für die Katz oder den Hund gewesen sein soll, oder?
 
Was sagen denn Sie dazu ... sind etwa die jüngsten Katastrophen in der Welt die klassischen Vorboten oder ist das nur das Einläuten auf die bevorstehende Eiszeit oder gar die globale Erwärmung und hilft uns der dort Oben endlich den Ölmultis und den Stromversorgern ein Schnippchen zu schlagen, wo doch inzwischen die Nebenkosten einer Bleibe genau so hoch sind, wie die Miete oder die Rate für das Eigenheim ...
 
Wie Sie sehen, ist meine Stimmung am frühen Morgen viel entspannter, als am späteren Abend und da hilft doch nur die Aussicht auf den morgigen Tag und die Ereignisse, die da ihre Schatten im Licht hervor rufen.
 
Morgen ist hier am Ort in Bocholt der Lichtersonntag oder für alle Freunde der Weihnachtsgeschenke ... es ist verkaufsoffener Sonntag ab 13:00 Uhr - 18:00 Uhr und wer da so gar nicht weiss, was er da mit seinem freien Tag treiben soll, der darf sich gerne in unserem Geschäft DAS GESCHENK by Pavoni einen heissen Glühwein mit von Backmaschinen gebackenen Spekulatius einverleiben. Natürlich habe ich den 80% Rum geordert, denn die Menschheit ist nun einmal entspannter, wenn da nicht nur der Nikolausstiefel gefüllt ist, sondern auch der eigene Stiefel einen im gleichnamigen Wunderwerk der Schusterinnung hat ... also dann sagen wir doch mal bis MORGEN am heiligen Sonntag auf der Münsterstrasse 17 in 46397 Bocholt bei den PAVONI`s in unserem Store. Natürlich bin ich auch da und wer da noch nicht weiss, was er den geliebten und ungeliebten Verwandten und Bekannten schenken soll, der darf mich gerne um meinen Rat fragen ...
 
 

#BAUERNPROTESTE ERWÜNSCHT

 ENDLICH; JA ENDLICH GESCHIEHT ETWAS IN DIESEM LAND UND IN DIESEM FALL ETWAS AUSDRÜCKLICH ERFREULICHES; DENN DIE BAUERNSCHAFT GEHT AUF DIE S...