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Freitag, 4. November 2016

#NIKOLAUS

04.11.2016

Nikolaus komm in unser Haus, pack die grosse Tasche aus ... lustig, lustig, trallalalala ... bald ist Nikolaus-Abend da ... ach was denn, ein jeder Tag ist doch der Tag der Gaben und wenn es nicht die materielle Befriedigung ist, dann doch wenigstens die körperliche ... also, sprechen wir doch den klaren Text der schmutzigen Gedanken ... doch, doch, doch ... ein jeder verbindet mit dem alten Mann im roten Dress doch einen Sack und während die lieben Kleinen an das Jute-Produkt denkt, hat eine Dolly Buster ein ganz anderes Material vor den Augen ... exakt, ich suche mit den Händen ringend nach einer passenden Überleitung, denn angeblich soll die Tochter des JUUP! tatsächlich bei dem Sex mit ihrem Gatten überrascht worden sein ... ja, es ist ein alte Kamelle aber nichts ist doch schöner, als das Erinnern an die Sünden der vergangenen Tage ...

Da fällt mir ein ... schon sehr bald wählen die US-Bürger ihre neue Präsidentin und auch wenn Sie es nicht interessiert aber auch Sie im Rest der Welt werden etwas von der Wahl spüren ... und wenn es nur die atomaren Apokalypsen sind, die sie unweigerlich spüren werden. Ach was denn, wir steuern geradewegs auf den dritten Weltkrieg zu und auch wenn Sie es nicht wahr haben wollen aber wir alle stehen am Abgrund ... denn in diesem Jahr wird der Nikolaus nur denen etwas geben, welcher sich da anständig benommen hat und wenn selbst die kleine Lüge in der Not zu den Sünden gehört, dann freuen sich doch über 50% der Menschheit auf den Knecht Ruprecht ... der mit der Rute ... 



#NIKOLAUS

DIE NACHT SCHÖN KLAR DEN STIEFEL GEPARKT UND VOR DIE TÜR GESTELLT; SO FEIERT MAN DEN NIKOLAUS IN DIESER WELT;

ERWARTET DIE KLEINE ODER GROSSE SACHE AM MORGEN DANACH; STÜRZT ZUM STIEFEL NACH DEM MAN WACH;

DEM EINEN DER VERWANDTE BOTE BRINGT DIE RUTE; DEM ANDEREN DEN GUTSCHEIN FÜR DIE ZWEIBEINIGE STUTE;

DUMM UND DÜMMER DER BLICK WENN DER KLOTSCHEN BLEIBT LEER; MAN DRUNTER UND DRÜBER SCHAUT UND WIRD TRAURIG SEHR;

SELBST WENN NICHT EINMAL MAN HAT ERFAHREN DEN KNÜPPEL AUS DEM SACK; MAN NUR NOCH WÜNSCHT DER BESSEREN HÄLFTE DEN NEUEN LACK;

DANN IST ER DA DER ABEND DER LEEREN SCHUH; WELCHE SICH DA FÜLLEN SOLLEN IM NU;

UND WENN ES IST SCHLECHTER GELAUFEN ALS GEDACHT; DANN MAN SICH AUCH AN WEIHNACHTEN NICHT VOR FREUDE IN DIE HOSE MACHT;

DENN NICHT EIN JEDER BEKOMMT EIN GESCHENK IN DAS FUSSKLEID; OB ES NUN IST AUS KOMMERZ ODER WEIL MAN IST NICHT ZUR GABE BEREIT;

DER GEIZ KANN MICH AUF JEDEN FALL MAL HABEN MEHR ALS GERNE; SIEHT MAN MICH SONST NUR NOCH AUS DER FERNE;

ALSO IHR MANNEN MIT DEN ROTEN STIEFELN UND DEM KITTEL DAZU; NICHTS SCHENKEN AN DEM NIKOLAUS TAG IST EFFEKTIV NUR ETWAS FÜR DIE DOOFE KUH;

WILL GESCHENKE UND EINEN KALENDER MIT REICHLICH SCHOKOLADE DARIN; DER MENSCH HAT DEN TAG ERFUNDEN ALSO MACHT DER LEERE SCHUH KEINEN SINN;

DEN KNECHT KANN DER NIKOLAUS LASSEN GETROST IM EIGENEN HAUS; ES IST DER TAG DER FREUDE UND NICHT DES GRAUS;

WOLLEN WIR AUCH NUR NICHT VERGESSEN AN DIESEM BESAGTEN SECHSTEN TAG IM DEZEMBER; AUCH ICH BIN EIN NIKOLAUS NAMENS MEMBER;

DENN ZUFÄLLIG AUCH ICH HABE MEINEN NAMENSTAG AN DIESER STELLE; PACKT MIR DEN STIEFEL VOLL WENN IHR NICHT WOLLT ERLEBEN DIE ENTTÄUSCHTE WELLE




Dienstag, 4. September 2012

AZURIT ... und andere Sterne am Pflegehorizont

04.09.2012
 
Na so geht es ja nicht liebe Kraniche, dass ihr da keine gescheiten Angebote für Eure fleissigen Bienen und Aushängeschilder der Airline auf den Tisch bringt. Natürlich ist das ärgerlich und alles andere als eine schöne Sache, wenn man dort an den Flughäfen des Streiks festhängt aber scheinbar ist dem Volk nicht bewusst, um was es in diesem Arbeitskampf tatsächlich geht?
 
Die Trolly-Dollys legen ja nicht die Arbeit nieder, weil diese nicht mehr wissen was sie mit ihrer vielen Freizeit und der extrem vollen Geldbörse machen sollen, sondern es geht um den beliebten und kostengünstigeren Einsatz von Leiharbeitern ... sozusagen der Versklavung der Neuzeit und der immer weniger werdenden Verantwortung für die Arbeitnehmer. Jaja, ich gehöre auch zu den Arbeitgebern und selbstverständlich sehe ich auch immer mehr die Kosten als den Nutzen im Auge aber weder einem Unternehmen, noch dem Mitarbeiter bringt es etwas, wenn da die fleissigen Bienen mit der langen Fläppe zur Arbeit kommen und daher sollte man doch immer auf ein entspanntes und zufriedenes Betriebsklima achten ...
 
Themawechsel ... der Facebook-Mord von Arnheim ... dessen Bedeutung so langsam die gleiche hat, wie die Brücke in dieser Stadt. Und für alle miteinander die da jetzt nicht wissen, was sich da bei unseren Nachbarn zugetragen hat ... es geht um den Mord an einem weiblichen Teenager, der da angeblich via Facebook zum Mobbing gegen irgend jemanden aufgerufen hat und darauf hin dem Mädel an der Haustür aufgelauert hat und diese mit mehreren Messerstichen getötet hat.
 
Das muss man sich vorstellen, da reagiert ein Knabe völlig über, nur weil da im Netz etwas geschrieben steht, dessen Wahrheitsgehalt man glauben oder schlicht und ergreifend ignorieren kann. So handhabe ich das doch auch inzwischen, denn es gibt soviele Portale und Organisationen, die da dem Anderen weder das Schwarze unter den Fingernägeln gönnen, geschweige denn das Leben und Leben lassen nicht kann, den muss man ignorieren. Sie glauben ja nicht wie befreiend das ist, wenn einem alles das was da geschrieben steht gepflegt an dem Teil vorbeigeht, dass man im Volksmund "Gesäß" oder Hintern nennt ... Sie glauben doch nicht das ich hier das Wort "Arsch" verwende, wenn das noch schlimmere schon der Vorstand der 96er seine Fans als Arschlöcher bezeichnet.
 
Wobei man da ja durchaus diesen Begriff als vertretbare Konsequenz zu dem Verhalten der Fans tolerieren kann. Das muss man sich vorstellen, da werden die Spieler gemobbt und aufgelauert und deren Freundinen beleidigt und verfolgt. Hallooooo, noch niemals etwas vom Fair-Play gehört, ihr Narren aus den Nord-, Süd-, Ost- und Westkurven. Die Fans sind doch nicht mehr bei trost oder was sollen diese Gewaltarien in und ausserhlab der Stadien. Wissen Sie was ich ja glaube?
 
In den Stadien versammeln sich immer mehr Chaoten und jene Gestalten, die eigentlich ihren richtigen Platz ab der Geburt in der JVA hätten und Sie glauben doch nicht das es da auch nur noch im Ansatz etwas mit dem Fussball zu tun hat, was sich da immer häufiger in den Stadien abspielt. Das sind Proleten ala Ernst oder August aus den Elfen-Häusern und wenn diese nicht den Zerbel an der Discotür oder in der Dönerbude machen können, dann suchen diese sich ihre Opfer auf dem Spielfeld.
 
Kommen Sie, wieviele von den Chaoten verfügen denn über mehr in der IQ-Skala als die 50 Punkte im System oder warum geht man sonst in ein Stadion und verfolgt über Stunden das Gerenne hinter dem Ball. Ja, Sie merken schon , mir ist bis zum heutigen Tag der tiefere Sinn des Ballsportes im Verborgenen geblieben und egal um welchen Pokal es da auch immer geht, was da die Millionen an Menschen vor die Flimmerkiste lockt, ich finde es langweilig und grundsätzlich schlafe ich spätestens nach dem ersten Drittel eines jeden Spieles ein. Und wenn denn dann ein Tor fällt, dann wecken einen ja die Jubelrufe zur passenden Zeit. Und wenn ich mir dann noch vor die Augen führe, dass ich da in Hannover oder Köln mit diesen Kadetten aus dem Proletariat in einer Reihe stehen müsste, um da ja nicht einen auf die 12 zu bekommen ... das geht gar nicht und da liege ich doch lieber im heimischen Wohnzimmer vor der Flimmerkiste und nutze die Zeit von der ersten Speilminute bis zum Abpfiff für mein kleines Zwischenschläfchen ...
 
Sie alle kennen doch diese Pflegeheime mit dem wunderschönen Linoleumboden und dem Raumduft des Klosteines ... das es auch anders geht habe ich vor nicht allzu langer Zeit sehen dürfen und wenn Sie mich jetzt fragen, in welchem Pflegeheim ich denn da am Ende der Tage ... und nur für den Fall das da die Erben nicht die Entsorgung meiner Windel übernehmen ... mein Dasein fristen will, dann will ich nur in dieses Haus ...
 
Holymoly, von wegen es roch nach Windel mitsamt Inhalt und auch von dem klassischen grauen Linoleumboden war weit und breit nichts zu sehen. Und die Möbel, ich sage Ihnen da kann die "Schöner Wohnen"-Fraktion aber einpacken und auch fehlte die Nachtsschüssel unter dem weissen Stahlbett, geschweige denn das da die Mannen abgestellt in die Fluren herum hingen und auf das Manna aus der Schnabeltasse warten.
 
Ja, im AZURIT in Rhede ist die Pflegewelt wahrlich in Ordnung und das erste Mal in meinem bisweilen doch sehr kurfristigen Leben habe ich die Angst vor dem Albtraum "Pflegeheim" verloren. Und wenn Sie mich jetzt fragen, warum ich den Namen nenne ... na der kluge Mensch baut doch vor und schmiert den zukünftigen Fä-Ka-Spülern doch lieber dann den Honig um den Mund, wenn er dieses noch eigentsändig kann, als wenn man da im Hochstuhl mit der beginnenden Demenz eingeliefert wird.
 
Nein, ganz im Ernst, es gibt einfach diese Klischeés, die einem immer wieder diese fiesen Bilder vor die ergrauten Augen führen und da soll man doch ruhig das benennen, was einem da als positiver Pflegeeindruck vermittelt wird. Ja, ich hasse diese Metallbetten mit den Gitterstäben und ja, ich will keine Bettpfanne unter meinem Bett und nein, ich will an keinem Ort leben, wo der Raumduft aus der Windel gewonnen wird ...
 

Sonntag, 20. Mai 2012

Somewhere over the rainbow ...

20.05.2012

Lesenden Menschen wird ja in aller Regel schneller geholfen, als wenn diese auf das auditive Manna vom Himmel warten. Mensch Meier, es wundert mich dann doch das scheinbar unter den reichlich versammelten Lesern unter Ihnen wohl kaum Gestalten sind, die auch irgend wie mit unserem Verlag zu tun haben. Ist es nicht erstaunlich, dass man mehr Mails bekommt in denen irgend jemand etwas von einem will, als jene wo man etwas bekommt?

Ach ja, die Egozentrie eines jeden nimmt bisweilen schon seltsame Züge an und da wundert es doch nur wenig, wenn der Wirt dann den Hahn zudreht und einen auf die große Taubtulpe macht. Hallölli, wann kommen denn mal die Mails des Dankes und nicht der steten Forderung und überhaupt, wer sagt eigentlich das man E-Mails immer unmittelbar und sofort beantworten muss, wenn man doch ungefähr 70 Baustellen zur gleichen Zeit an verschiedenen Orten hat?

Aber ist das nicht immer so, dass ein jeder sich für das Wichtigste im Leben des Anderen hält und das sogar dann, wenn man nicht das Bett und den Tisch teilt. Nur habe ich da seit ein paar Wochen ... genau genommen seit drei Wochen ... einen Schalter in meinem Gehirn implantiert der sich immer dann einschaltet, wenn ich das Gefühl habe von irgend einer Seite ausgesaugt zu werden. Ja, ich lasse mich nicht mehr drängen und schon gar nicht belehren, denn wie und was ich wann und wo mache, muss man mir schon ganz alleine überlassen. Im Übrigen ist das ja auch nichts anderes, als sein gegenüber mit der gleichen Strategie zu überraschen. Von wegen, ich bin ja wohl die Pflanze die sich alleine gießt und ehe ich etwas von einem anderen fordere, mache ich es lieber selber. Vor allem dann, wenn ich selber überhaupt keinen Anspruch auf etwas habe und eigentlich nur vom guten Willen des Anderen profitieren darf. Nur verstehen das die wenigsten Menschen und da mutet es schon sehr seltsam an, dass exakt immer jene die Nehmer sind, die nichts geben ...

Egal, ich war am gestrigen Abend bei Hella von Sinnen hier um die Ecke und ich muss gestehen, dass die sehr gut lesen kann und vor allem ist mir wieder einmal bewusst geworden, wie wenig ich von Märchen und im Speziellen von H.C. Andersen kenne. Ach hören Sie doch auf einen auf die dicke literarische Hose zu machen, denn auch bei Ihnen hört es doch nach der Prinzessin auf der Erbse auf und nein, Sie wussten nicht das auch der Andersen wenn er denn noch leben würde mit auf den CSD gehen würde. Ist das nicht ein Phänomen, dass viele der genialen, grossen und kreativen Köpfe in der Welt und seit Menschengedenken wohl auf das gleiche Geschlecht gestanden haben. Ist mir doch egal, wenn Sie damit so viel zu tun haben, wie der Wulff mit der Bescheidenheit und der Ehre. Ob Sie nun die homosexuellen Gestalten in diesem Leben achten oder vernichten wollen, wenn ich da an so manche Gruppierung in der Welt erinnern darf, die noch immer diese bunte Vielfalt der Sexualität als Erkrankung oder Entartung betrachten, gell Vladimir und Benedictus, Sie werden diese bunten Farben der Schöpfung nicht ausrotten können, denn selbst wenn kein Teil auf zwei Beinen mehr diesen Globus bewohnen würde, dann würde es unter den Tieren noch immer die Liebe zu dem gleichen Geschlecht geben.

Wo war ich denn gleich ... ach ja, die Hella von Sinnen und die Lesung um die Ecke. Respekt meine Damen für diesen netten Abend auch wenn mir das Motto der Veranstaltung bzw. deren Zweck noch immer die Nackenhaare hochtreibt. Warum das so ist ... na dann spitzen Sie doch bitte einmal die Dinger am Kopf mit der Schnecke darin:

Wir haben auch einmal die ganz Guten sein wollen und haben uns zusammen mit Maja Tomljanovic und Manni Tenbrink auf in das Regenbogenland gemacht. Ein Sterbehospiz für Kinder und wenn ich Ihnen jetzt erzähle, dass keiner von den 5 Anwesenden aus unserer Truppe die ersten 20 Minuten nach dem Ende unserer Veranstaltung dort auch nur einen Mucks gesagt hat, dann lag das nicht an den unfassbaren Schicksalen dort in der Einrichtung, sondern an der Übersättigung einer durch den Staat und Spendengelder entstandenen Einrichtung. 4 kranke Kinder waren zu der Zeit in der Einrichtung und für diese standen 20 angestellte Pflegekräfte und 10 freiwillige Helfer zur Verfügung.

Sehen Sie, da muss man doch nun wahrlich nicht von einem Pflegenotstand sprechen und vor allem möchten wir Ihnen nicht vorenthalten, dass man den Eindruck hatte das dort tatsächlich nur zwei Personen die tatsächliche Pflege übernehmen und der Rest der Truppe den lieben langen Tag mit dem Spiel an den Füssen verbringt. Ob die Frauke Ludowig und die Hella überhaupt wissen, dass das genau der Grund ist warum ich den Pädagogen und dem sozialen Millieu den Rücken gekehrt habe?

Und wissen Sie, dass das nicht nur mein subjektiver Eindruck war, sondern das wir alle die Gleiche unfassbare Denke hatten, nach dem der Erste im Auto einen Laut tat. Ja, ich gebe zu das wir entsetzt waren darüber, dass da ein derartiger Pflege-Apparat für 4 Personen zur Verfügung stand, von dem alleine 2 Kids keinen Schritt alleine tun konnten. Und dann dieser multiple erkrannkte Junge in seinem Bett, der da die ganze Zeit während der Führung durch die Einrichtung mutterseelenalleine auf dem dunklen Flur in seinem Bett geschoben stand. Ja, wir hätten alle am liebsten den Rückwärtsgang eingelegt und denen so ewtas von unsere Meinung gegeigt, denn unter einem Hospiz stellt man sich doch das bunte Haus ohne den Pflegeheimcharakter vor und da nutzt es auch wohl nichts, wenn da mit den Erkrankten nicht oder nur sehr wenig aggiert wird. Dafür waren aber immerhin zum Kaffeeklatsch und dem Tag der offenen Tür an einem jeden X-Tag im Monat ein paar Besucher dort und soll ich Ihnen noch etwas sagen:

Es wird Zeit das da die Ludowig´s und von Sinnen mal den Überraschungsbesuch tätigen, damit diese auch einmal den unverblümten Blick auf den lauen Pflege-Lenz bekommen und wenn Sie schon einmal da sind, dann gehen Sie doch bitte mit den weit geöffneten Augen durch die Einrichtung, damit auch Sie diese wie wir mit dem weit geöffneten Mund wieder verlassen. Als aller erster Eindruck ist uns aufgefallen, dass die hellsten Räume im Obergeschoss die Verwaltung und das Pflegepersonal haben und das die Kids mehr oder minder in den Kellerräumen leben. Und wenn Sie denken das da der Name ... das Regenbogenland bzw. der Regenbogen ... Programm ist, dann treffen Sie dort aber nicht den Nagel auf den Kopf, sondern der Nagel trifft ihren Daumen. Ganz im Ernst, eine unmotiviertere Truppe als dort ist mir in den ganzen drei Jahren meiner Pädagogik nicht unter gekommen und wenn ich mir vorstelle das da die zwei Aushilfsstudenten ... die ebenfalls dort herum lungerten ... in der nahen Zukunft einmal in Sachen Pädagogik unterwegs sein werden, dann muss ich mir um den angefaulten Nachwuchs in der Welt der schmarotzenden Samariter nun wahrlich keine Gedanken machen. Was denken Sie wie lange Zeit wir alle miteinander gehadert haben, um uns zu diesem Nachmittag dort zu äußern aber nach dem ich nun am gestrigen Abend wieder über diese Merchandising-Schmetterlinge gestolpert bin ... ach ja, auf jeden Fall geben die was die Werbung betrifft mächtig Gas und da frage ich mich doch wahrlich, ob da die Gelder und insbesondere die Spenden in dem Fall dieser Bude wohl an den richtigen hilfsbedürftigen Empfänger gelangen ... man kennt doch diese Geschichten um die Spendengalas und deren kleine Unregelmäßigkeiten, oder Frau Ludowig und liebe Frau von Sinnen?

Tja, wie Du siehts liebe pan-Macherin, ich schaffe einfach die Kehrtwende nicht zu der Lobe-Frau, denn solange es auf dieser Welt Menschen gibt, die sich da im Leid des Anderen suhlen und dadurch bereichern, werde ich auf die Pauke hauen und das anprangern, dass da in die Öffentlichkeit gehört. Aber ich will den Tag nicht nur mit dem Schlechten schliessen, denn immerhin zeigt das Quecksilber satte 25 Grad und was gibt es doch an schöneren Dingen für den Small-Talk, als sich über das Wetter weit über den Regenbogen hinaus zu unterhalten ...

#BAUERNPROTESTE ERWÜNSCHT

 ENDLICH; JA ENDLICH GESCHIEHT ETWAS IN DIESEM LAND UND IN DIESEM FALL ETWAS AUSDRÜCKLICH ERFREULICHES; DENN DIE BAUERNSCHAFT GEHT AUF DIE S...