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Sonntag, 26. Februar 2012

Paul Schockemöhle quält weiter ...

26.02.2012

Sagten nicht schon unsere Grossmütter, dass man einem kleinen Gesäßloch keine Macht geben darf ...

Paul Schockemöhle teilt auf seiner Homepage mit, dass die Liebe zum Pferd sein Treiben bestimmt ... Nur will man denn im Reitsport den sadomasochistischen Trainer, der alles andere als das Pferd oder sonst irgend eine Kreatur auf vier Pfoten liebt?

Jetzt will ich Ihnen einmal ganz öffentlich etwas sagen, mein lieber Dauertierquäler ... nicht nur das Sie schon vor Jahren wegen des Barrens im Visier des Tierschutzes standen und Ihnen das Wasser aus der Tränke fast abgegraben wurde, bringt mich an diesem Tag aus der Fassung, sondern auch die Tatsache das Sie noch immer überhaupt irgend ein Tier halten dürfen, wo Sie doch so gerne den Rollgriff bei den Pferden anwenden. Halloooo, liebe Veterinäre und Aufsichten für den Tierschutz ... wann bekommt dieser Typ endlich das absolute Tierverbot bzw. die Auflage, dass er sich einem Pferd nicht mehr als 100 Kilometer nähern darf?

Es ist nämlich so, dass in den Reiterkreisen sowieso die Tierquälerei aufn der Tagesordnung steht aber was mir jetzt eine Studentin aus Bayern geschildert hat ... und diese muss es wissen, denn diese ist sowohl Reiterin als auch angehende Tiermedizinerin ... hat mich fast zu einer Kurzschlussreaktion verleitet. Dieser "Saubermann" des Reitsportes wendet doch tatsächlich bei seinen Pferden den Rollgriff an ... soll heissen, dass der Kopf des Pferdes mit aller Gewalt derart an die Brust gerissen wird, bis das Knöchelchen im Nacken den absoluten Schmerz erfährt und das Pferd nur noch ein Fluchtverhalten an den Tag legt und das genau ist der Wunsch dieses nachweislichen Tierquälers aus dem Norden. Jetzt erklären Sie mir bitte einmal, liebe "Freunde" des Reitsportes, warum Sie alle miteinander dieses Treiben dulden oder wohlmöglich selber an ihrem Pferd praktizieren?

Wissen Sie, es ist doch so, dass der Mensch der die Achtung vor dem Tier nicht besitzt, auch grundsätzlich kein Tier halten dürfte und die Affinität zur Tierquälerei sagt doch auch sehr viel über das kranke Gehirn des Quälenden aus. Entweder beheimatet also der Knilch ein Toastbrot-IQ in der Rübe oder er lebt seine gewaltvolle Phantasie an jemanden aus, der sich nicht wehren kann. Liebe Pferde oder Tiere im Allgemeinen in dieser Nation, kennt ihr denn alle miteinander nicht "den Aufstand der Tiere" von Orson ... wehrt Euch und beist Euren Haltern in den Hintern oder in die Genitalien und rottet Euch zusammen, um endlich ein artgerechtes Leben führen zu dürfen.

Also wenn ich das Pferd im Stall von diesem Zwerg wäre, dann würde ich dem erst einmal mit der Hufe in die Rippen treten und wenn dieser dann gekrümt vor Schmerz nach der notwendigen Luft ringen würde, dann würde ich diesem erst einmal die Schienbeine mit dieser Creme einschmieren, die die Haut so enorm Sensibel macht, damit er bei jedem Hinderniss den Schmerz auch doppelt so stark spürt. Dann würde ich ihm eine überdimensionale Trense in den Mund stecken und die heftigste Gerte und die wundervollsten Dinger an den Stiefeln mit den vielen Zacken anziehen ... und dann würde ich seinen Kopf bis an die Brust ziehen und ... lauf Paul, lauf um Dein Leben rufen ...!


Mensch Meier, da wundert man sich doch nicht mehr über die Reitgemeinde, sondern man erfährt den spontanen Zorn über das Verhalten so mancher Gestalten, deren Köpfe offensichtlich mehr als gestört sind. Wann wird denn dieser Herr Schockemöhle nun endlich aus dem Reitverband und aus allen anderen Organisationen ausgeschlossen, liebe angebliche Reitfreunde?

Aber ist es nicht immer so, dass die kaputten Gestalten immer wieder an neuer Stelle ihr Unwesen treiben und sollen wir wetten, dass der Guttenberg auch wieder sein Revival mit neuem Titel plant, wo doch der Wulff jetzt tatsächlich mit allen Ehren entlassen werden soll? Sagen Sie mir doch bitte einmal liebe Angelas & Co´s:
Wirkt das Volk wirklich so behämmert, dass man es auch noch wagt, diesen unehrenhaft entlassenen Präsidenten mit Pauken und Trompeten zu verabschieden? Und soll ich Ihnen etwas sagen ... das Volk hat durchschaut, dass man das nur macht, damit dieser unaufrichtige und blamierende Präsident noch bis zu seinem Lebensende auf der staatlichen Gehaltsliste steht. Bitte erklären Sie mir doch, liebe Angela Merkel, warum Sie dem gesamten Volk diese Ohrfeige erteilen. Wir sind doch jene, die Ihre und die Arbeitsplätze Ihrer Kollegen sichern und nach all den vielen Skandalen und Vetternwirtschaften dieses seltsamen Herrn, sollen wir auch noch für seine Entlassung bis zu seinem Lebensende bluten?

Nein, Frau Merkel, in diesem Land läuft die Moral aus dem Ruder und es kann nicht richtig sein, dass all die Ullalas, Guttenbergs und Wulffs weiter in den Bilanzen des Staates geführt werden, wo diese doch alle gemeinsam nicht korrekt gearbeitet haben. Der zu Guttenberg hat bis zum heutigen Tag nicht zugegeben, dass er seine Doktorarbeit gefakt hat und ein Herr Wulff beteuert trotz vieler Beweise, dass er immer korrekt gearbeitet hat und die Ullala hat ihren Chauffeur auch nur deshalb mit nach Alicante genommen, weil diese so viel Gepäck mitnehmen wollte und ihre Diät den Betrag für das Mehrgepäck im Air Berlin Flieger nicht hergegeben hat. Auch turnt noch immer dieser Muselmann in der vordersten Reihe bei den Grünen ... ach was weiss denn ich wie diese Gestalt neben der Claudia Roth heisst. Auf jeden Fall hatte der vor Jahren auch keine saubere Weste und da war irgend etwas mit 60.000 EUR die da wohl nicht korrekt in die Kasse geflossen sind. Soll das etwa heissen, dass man in diesem Land nur Karriere machen kann, wenn man nicht korrekt arbeitet und sein Gegenüber oder jene, die jeden Monat für die politische Knippe arbeiten, für völlig unterbelichtet hält?

Ist es normal, dass ein gefärbter oder ungefärbter Altkanzler unmittelbar oder noch während seiner Amtszeit schon mit seinem zukünftigen Arbeitgeber liebäugelt und sicherlich auch dafür gesorgt hat, dass da hier und dort schon vor seinem Amtsende ein paar Flocken den Weg in seine Börse finden ... Und steht eigentlich auch noch dieser Tauss auf der staatlichen Gehaltsliste, der da seinerzeit die Kinderpornos auf seinem Handy und seinem PC hatte?

Mann, Mann, Mann ... jetzt fällt es Ihnen doch auch auf, oder? Fast immer sind es die Männer, die einen auf die dicke Hose mit dem blutleeren Raum darüber machen und ich sage Ihnen schon jetzt, dass wir mit einer Frau von der Leyen als erste Frau des Staates besser gefahren wären, als mit diesem Pfarrer aus dem Osten. Oh ja, auch so ein Thema das mich wieder zu einem HB-Männchen macht ... der Osten und die stete Altlast dieser Honni-Nation. Egal was wir auch machen, wir zahlen, zahlen und zahlen jeden Stein im Ostteil des Landes und wenn Sie in der letzten Zeit einmal unsere Städte und Strassen im Vergleich zu denen hinter der imaginären Mauer sehen, dann wundert mich gar nichts mehr. Und wieder sage ich Ihnen, dass das Ziel der Wirtschaftsweisen die Planwirtschaft ist und zwar lässt man erst das Volk ausbluten, um dann als rettender Engel bei der Überschreibung des eigenen Hofes hervor zu gehen ...
Liebe Ostler, war es nicht schön, als die Mauer nicht nur in den Köpfen, sondern auch in der Staatskasse bestanden hat und als ihr noch in den Pappautos an die limitierte Tankstelle fahren durftet und wir unberührt von dem Treiben hinter der Mauer unsere Strassen und Städte saniert haben und wo nur der eine Rente aus dem Topf bekommen hat, wenn dieser auch in jenen einbezahlt hatte? Was sind denn schon unsere Immobilien der Wohnungsbau-Gesellschaften gegen Eure Plattenbauten und wäre es nicht wunderschön, wenn man einfach für die Ausreise wieder 20 D-Mark in die Hand gedrückt bekommen würde und der Maurer wieder die Kelle schwingt ... ach ja, diese Ostalgie ... Wäre uns denn dann auch die Witt, Liefers, Emmerlich oder Lippert erspart geblieben und wäre dann nicht unser Staat völlig gesund, wenn wir die Solis nicht hätten?

Nein, ich wollte die Vereinigung nicht und nicht weil ich die Menschen nicht mag ... bis auf eben die paar Ausnahmen, sondern weil man nicht einfach Nationen mischen kann, die nicht zusammen gehören. Das wäre ja so, als ob man den Wolf in das Geflügelgehege packt und sich dann wundert, dass dort einfach nicht die gewünschte Symbiose entsteht ...

Mittwoch, 21. Dezember 2011

Vorabruck der Ansprache von Christian Wulff 2011 - geheime Akte

21.12.2011

Sakratti und Kruzefix nochämal ... sind die denn nicht mehr ganz bei Sinnen hier am Ort und jagen schon um 7:00 Uhr die Langhasen den Schützen entgegen ...

Ja, ja, ja jedes Jahr auf das Neue ist auch die Weihnachtszeit die Zeit, wo die Bekloppten wieder mit den Flinten durch die Wälder dackeln und alles abknallen, was denen vor den Schrot kommt und dann wird sich in 2012 wieder gewundert, wenn da die Ostereier im Garten ausbleiben. Sind die Menschen nicht wirklich schlechte Kreaturen ... zumindest jene, die da zu jeder Jagd-Saison wieder den Gaudi darin sehen, Meister Lampe und Co das Licht auszublasen?

Also in unseren Gefilden kann man ja nun wahrlich nicht von einer Überpopulation sprechen, denn das letzte Mal das ich einen Hasen, geschweige denn ein Bambi oder ein Wildschwein im Garten hatte, muss wohl derart lange Zeit zurück liegen, dass sogar mein Gedächtnis es schon archiviert hat. Ach hören Sie mir doch auf mit dieser Hege und Pflege - Nummer. Das mag ja auf einen Förster zutreffen aber die Damen und Herren die sich hier am Ort immer an den Wochenenden auf die Hochsitze begeben, um die evolutionären Retter zu spielen, treffen doch nur noch den Treiber ... nix da, die sind nicht so alt, sondern die sind mehr an den Theken der Welt beheimatet, als in den Räumen wo der normale Mensch arbeitet. Überhaupt ist mir das schleiherhaft, wie man Stunde um Stunde in der Kälte hocken kann, um dann mit fünf Leuten auf einen Mümmelmann zu zielen. Kennen Sie denn auch die Crocodile-Dundee-Rituale nach der erfolgreichen Jagd ... also wenn die ganzen Tiere da halb zerschossen in die Reihe gelegt werden und man sich gegenseitig beglückwünscht und den Schnaps in die Kehle fliessen lässt?

Doch, doch, als Kind habe ich mal so eine Anti-WWF-Veranstaltung sehen dürfen und noch immer begleitet mich das "grosse" Hallali in meinen schlechten Profilneuroseträumen. Na was denn, auf die Jagd zu gehen hat doch ganz klar etwas damit zu tun, mit einer Flinte endlich den Respekt zu bekommen, den man im wahren Leben nicht geschenkt bekommt. Ja, es mischen sich schon viele sozialinteligente Mankos unter die jägerlateinsche Front und wenn ich Ihnen jetzt und hier all jene aufzählen würde, die im wahren Leben eigentlich nur den Promillekonsum beherrschen ... Holymoly, dann wäre hier am Ort aber die Hälfte der Jagdgesellschaften not amused ...

Überhaupt, Sie müssen nicht denken das es solche Wulffs und Maschmeyers nur in den Grossstädten gibt, sondern gerade hier in einem so traditionsreichen Familiengeklüngelort ... ich sage Ihnen, da sind die Bunga-Bunga-Partys von Berlusconi nichts gegen die grossspurigen Partys hier am Ort. Hier entscheidet man auch nicht die Gästelisten der Waidmannsheilschen Partys nach Freundschaft, sondern nach dem Nutzen. Und wenn Sie glauben, dass da nur echte Jäger in den Truppen sind, die auch wissen wo der Ausgang der Flinte sitzt und wie man einen Blattschuss für ein kurzes Leiden vollzieht ... denkste, wissen Sie gar nicht wieviele Köppe da an der Flinte sitzen die erst dann eine ruhige Hand bekommen, wenn der erste Flachmann geleert ist?


Ja ist ja schon gut, ich habe auch keine Lust auf die Kadetten aus den Wäldern, solange diese nicht Maschmeyer heissen und alles andere Leben als die Robin Hood - Mentalität. So wie es aussieht, bekommt der Wulff dann doch wohl nicht mehr die Kurve in die Seriösität und soll ich Ihnen etwas sagen ... und das ist gut so, denn wer da einen auf Pinocchio macht und dann vom Volk verlangt, dass da wieder einmal der Dreck unter den unvorstellbar grossen Teppich in Berlin gekehrt wird, der hat sich aber dann doch sehr in das eigene Fleisch geschnitten. Und dabei ist es doch so einfach seine Position inne zu halten in diesem Land, wenn man denn nicht unschöne Geschäfte hinter dem gutgläubigen Rücken macht ... nicht wahr Herr Wulff und wenn man nicht genug Flocken in der Tasche hat, um der Gattin mit der Bauernmalerei auf der Schulter den standesgemäßen Wohnberechtigungsscheinbau zu präsentieren. Wenn man keine Kohle hat, dann muss man eben sehen das man da etwas auf dem Immobilienmarkt der Uneitelkeiten findet. So geht es doch einem jeden hier im Land und wissen Sie, wenn der Wulff im Schafspelz nicht so ein unkluger Taktiker wäre, dann hätte dieser doch ganz einfach so ein oder zweimal den Namen der gesponserten Bank in die Weihnachtsrede einbauen können und schon wäre da die Kuh vom Eis geflogen ...

Na, Sie wissen nicht wie Sie das anstellen könnten Herr Wulff ... na gut, nur weil Weihnachten vor der Tür steht und weil ich gerade so einen caritativen Anflug verspüre und auch ganz ohne irgendwelche Schmutzgelder aus Ihrem Freundeskreis, helfe ich Ihnen ein wenig aus der Pitsche, Patsche ... bevor es gibt einen mit der Klatsche. Hier die entsprechende Ansprache für das Fest und das Jahr 2012, lieber Herr Wulff:


Liebe Bürger und Würger dieser Nation,

wir blicken zurück auf ein Jahr voller tücken
und auch ich habe es nicht geschafft zu füllen die grossen Lücken.

Doch wir wollen in diesen Tagen nicht denken an die Herren,
die da versuchen im Untergrund die Kohle nicht ganz legal zu vermehren,
denn dann würde ich auch noch in 2013 hier an der selben Stelle sitzen
und eine Kerbe nach der anderen hier in den präsidendialen Tisch ritzen.

Wollen wir widmen die Worte des Jahres den Dingen,
die da auch im nächsten Jahr den einen oder anderen von Ihnen in die wirtschaftlichen Knie zwingen.

Die Kohle wird bei Ihnen nicht mehr sein, wenn da bei Ihnen nicht auch rauscht ein grosser Maschmeyer-Gönner herein.

Also lassen wir uns in diesem Jahr besinnen aus die wahren Werte und die Geschichten ohne Lügen,
auch wenn es Mannen wie uns nicht schwer fällt auch ein Volk zu betrügen.

Doch jetzt ist doch die Zeit der Selbstherrlichkeit und wie Sie sehen konnten in dieser Zeit,
ein kleiner Wink an meine "Freunde" ... bin ich auch bestimmt im nächsten Jahr zu kleinen Schandtaten des "Hände aufhaltens" bereit.

Ihre Gürtel werden immer enger und Ihre Knippen immer dünner
aber der Vorteil an der Sache ist doch ganz klar der, dass auch Sie mit jedem Tag des Sparens werden nicht jünger.

Und sollten Sie trotz der Einsparungen der nationalen Gesundheitskassen es nicht wollen mit dem Leben lassen,
dann dürfen Sie sich freuen auf die besinnliche Zeit, als die Haupttäter der Weihnacht noch sassen im Stall und nicht im ziegelnden Hannoverzelt ...lange vor meiner Zeit.

Die Lehre des Jahres ist doch die, dass egal wohin Sie in diesem Land auch ziehen wollen, Reich werden Sie dank uns doch einfach NIE,
denn wenn Sie auch noch zu dem kleinen dummen Prozentteil in diesem Land zählen,
die jedes Mal uns auf das Neue uns wählen,
und wenn Sie nicht fröhnen dem Hartz4 und den Geldern aus den sozialen Kassen,
dann sind doch Sie nur die Blöden, wenn Sie es mit dem Arbeiten nicht lassen.

Lassen Sie uns doch blicken an solchen Tagen nicht in die dunkle Kugel des nächsten Jahres,
denn es trübt doch nur die Stimmung unterm Baum zu wissen, dass da auch folgt im nächsten Jahr nur wenig Bares.

Machen Sie es wie ich es tat und besinnen Sie sich auf Ihre Freunde und jene die sich bei Ihnen einkaufen wollen,
denn die "echten" Freunde liegen nicht im Materielen und dem was diese für Sie machen sollen,
sondern die Moral von meiner undurchsichtigen Geschichte liegt doch dort vergraben, dass sich nur die vereitelten Banken meines Kredites in dieser unweihnachtlichen Geschichte laben.

In diesem Sinne liebe Gemeinde und Ihr Völker da draussen,
es ist nicht alles Gold was da politisch glänzt nach Aussen.

Nur verzweifeln lohnt nicht in diesen Tagen,
denn egal was Sie auch anstellen werden ohne uns zu fragen,
wir kriegen alle Kohlen und Flocken aus Ihren Taschen und Strümpfen
und wenn Sie sich auch stellen auf den Kopf, in den kleinen unseriösen Berliner Sümpfen.

Nun wünscht Ihnen "letztmalig" der 1. Mann des Staates eine Weihnacht bei der Sie es hoffentlich zum letzten Male lassen es so richtig krachen,
denn im nächsten Jahr werden nur die Mannen mit den erhöhten Diäten nur noch aus voller Inbrunst so richtig über Sie, die fleissigen Arbeitsbienen, lachen.

Es grüsst Sie aus der Stadt der wirtschaftlichen Dronen und Zecken der Mann ... den Sie können im nächsten Jahr mal ganz gepflegt am Ar ... lecken!

Ihr
Christian Wulff & seine 1. & 2. Familie

#BAUERNPROTESTE ERWÜNSCHT

 ENDLICH; JA ENDLICH GESCHIEHT ETWAS IN DIESEM LAND UND IN DIESEM FALL ETWAS AUSDRÜCKLICH ERFREULICHES; DENN DIE BAUERNSCHAFT GEHT AUF DIE S...