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Donnerstag, 3. Juli 2014

ONE DIRECTION IN CONCERT

03.07.2014

Beth Dito hat sie besungen ... diese Direction ... entscheidend dabei ist wohl eher die Tatsache, dass diese die richtige Richtung erwischt hat aber ganz anders gestaltet sich dieses wohl dann, wenn ca. 40.000 kreischende Teenies eine Boy-Group aus der Retorte hören möchten und so geschah, was man vor knapp 24 Stunden selbst in seinen kühnsten kinderlosen Träumen nicht erahnte ...



Doch, ich kenne das und wenn Sie nicht als permanentes Mauerblümchen durch die Jugend gewandelt sind, dann kennen sie es auch ... das Groupietum bzw. der Kult um eine Person oder im Fall der ONE DIRECTION gleich um mehrere Persönchen. Also, die Kapelle der einen Richtung war also zu ihrem einzigen Konzert in unserem gelobten Land und weil da wohl ein paar mehr Kidis die allergrössten Anhänger der Knaben sind, wollten natürlich dementsprechend viele Kids dorthin. Genauer gesagt nach Düsseldorf, dem Vorort von Köln ... also so zusagen die rheinische Frohnatur mit dem Pinn im Kopf. So weit, so gut ...

Jetzt zum eigentlichen Teil der Geschichte die auf jeden Fall in das eine familiäre Geschichtsbuch der Familie d. R. eingehen wird. Stellen Sie sich vor das sie eine alleinerziehende Mutter zweier Wuchtbrummen sind ... die eine süsse 20 und die andere und somit auch der Hauptprotagonist der folgenden Zeilen ... süsse 14. Und wie sollte es anders sein, als das die 14-jährige natürlich auch an dem ONE DIRECTION - Spektakel der kollektiven Ohnmacht teilnehmen wollte ... und dieses auch tat. Und damit eben bei 3 Freundinnen nicht gleich auch 3 Mütter das Leid auf der Bühne ertragen müssen, einigte man sich auf eine fahrende Mutter mit 3 Teenies auf der Rückbank ... auf dem Weg zu den geliebten Stars der Sternchen. Das Konzert mit der Vorgruppe und all dem anderen Kladeradatsch begann pünktlich und auch das Ende folgte in einem akzeptablen Rahmen. Jetzt wäre es vielleicht noch von Bedeutung zu erfahren, dass es von dem Wohnzimmertisch des Teenies bis zur Bühne ungefähr 70 Kilometer oder auch 130 Füsse sind und somit kalkuliert man auch da in etwa eine Stunde jeweils für die Hin- und Rückfahrt. Wir fassen zusammen ... 17:00 Uhr Beginn der Kinder-Party ... Konzert ca. 4 Stunden ... macht dann 21 Uhr am Abend ... OK sagen wir 22:00 Uhr ... aber dann war es das doch auch wohl mit dem gejodel auf den Brettern ...

                              Foto: Suri Cruise - aus Onkel Tom´s Poesie-Album

Der Anruf erreichte mich um 1:15 Uhr des frühen Tages ... diesen Tages ... also daher auch die leichte Verzögerung meines literarischen Ergusses ... Mutter des süssen Teens in der Leitung ... die Kleine ist noch nicht Zuhause und weder das familieneigene Handy noch das der anderen 3 Anwesenden ist zu erreichen. Gehört und schon in den Puschen stand ich also um 1:30 Uhr bei der besagten Mutter im Wohnzimmer. Zuerst viel mein Blick auf die gerahmten Familienfotos und dann begann auch sogleich das Kopfkino. Oh Gott dachte ich bei mir, woher bekomme ich denn in der Nacht das schwarze Schleifenband für die Fotorahmen und wie regeln wir das mit dem Rest der Angehörigen ... und habe ich denn wohl am Montag der kommenden Woche einen Mitarbeiter für den Laden, damit ich meine Freundin und Mutter auf dem letzten schweren Weg begleiten kann?

Ach hören Sie doch auf, da kann man nichts dazu, wenn der Verstand in der Nacht seine Kapriolen schlägt und das ist doch total blödsinniges Zeug, dass einen das doch gar nicht tangiert, wenn eine Tochter der Freundin mit 14 Jahren noch um 2 Uhr des frühen Morgens durch die Gegend tingelt ... Von wegen, auch das Handy der Fahrerin war immer nur mit der Mailbox versehen und nach einer halben Stunde des Wartens entschloss man sich dann erst einmal vorsichtig die ortsansässige Polizei zu kontaktieren. Was man denn tun sollte und ob es denn in den letzten zwei bis drei Stunden einen Unfall gegeben hätte ... so zwischen Bocholt und Düsseldorf ... ?



Ja, genau, auch Sie hätten doch so agiert und hätten doch nicht im Leben daran gedacht, dass da vielleicht alle 40.000 Teenager zur gleichen Zeit auch die Arena verlassen wollen und das die nicht zu erreichenden Handys nur deshalb geschwiegen haben, weil natürlich jede klitzekleine Bewegung der ONE DIRECTION´s gefilmt werden musste. Egal, nach dem Kontakt mit der Dorfpolizei bekam man den Tipp, dass man doch einfach mal die Autobahn-Polizei kontaktieren sollte, um dort zu erfahren ob es einen 4-fachen Leichenfund mit leeren Handys auf der A3 gegeben hat ...

Sie lachen, dass ist überhaupt nicht lustig, wenn da die Daheim gebliebenen von den katastrophalen Apokalypsen aller Dramen verfolgt werden ... nein, natürlich gab es keinen Unfall und die ganze Sache ging in der Folge auch so aus, dass einfach weder Mutter noch die 3 Kidis darüber nachgedacht haben, dass sich da wohl irgend wer einen Kopf macht, wenn die 14-jährigen hypnotisierten Fans erst am frühen Morgen in ihrem Bett liegen und dieses auch noch dann, wenn die Schulferien noch gar nicht aktuell sind. Aber das verblüffte Gesicht des Teens hätten Sie sehen sollen, als diese in die Haustür trat und dort faktisch die Bundespolizei mit der Hufe geschart hat ... man habe geschlafen und zwar satte 3 Stunden hinten im PKW der fahrenden Mutter und überhaupt, warum und wieso denn da überhaupt einer ein Problem oder gar Sorgen gehabt hat ... um es mit den Worten des Teenies zu sagen "Mutter, hallo, wo ist das Problem ... 40.000 Teenager zu einem Konzert in Düsseldorf und diese wollen natürlich auch alle nach dem Konzert-Ende zur gleichen Zeit vom Parkplatz der Veranstaltung ..."



Ja, ich bin müde und ja, ich habe mir sogar als nicht blutsverwandte echte Sorgen gemacht und ja, auch meine Fantasie reichte vom klassischen Unfall bis zur Entführungs-Szenerie ... aber jetzt, süsse 20 Stunden später erlange ich nur zu einer Erkenntnis ... mein Gott was habe ich doch nur für ein Glück das ich mir nicht um meinen Teenie in der Nacht diese Gedanken machen muss ... eben, ich habe keine Kinder und die Kinder die ich habe besitzen weder ein Handy, geschweige denn wollen diese ONE DIRECTION oder gar schlimmeres hören ... Hunde, was denn sonst ist wohl das Zauberwort für alle Beteiligten, wenn diese erst die lieben Kleinen zur Adoption frei gegeben haben ...

Aber jetzt mal ein kleines Wort zum Schluss an alle anderen Beteiligten dieser Nacht und damit meine ich im Speziellen die Veranstalter solcher Kinderpartys in der Woche ausserhalb der Schulferien mit dem Zielgruppenalter der süssen 14 Jahre: Kann man nicht einen Sondersender für alle Fans im Teenageralter einrichten ... wo dann z. Bsp. gesagt wird, dass man die Parkplatz-Situation nicht im Griff hat und das 40.000 durchgedrehte Teenies zur gleichen Zeit aus der Konzerthalle versuchen zu fliehen, um da als 1. in den PKW´s zu sitzen?

Sage ich doch ... meine Direction ist nur die ONE ... keine Kinder, keine Sorgen, und was stört mich denn da noch die Rente von Morgen ... 







Montag, 12. August 2013

Fukushima is back ...

09.08.2013
Von wegen, die Nepper, Schlepper und Bauernfänger gibt es ausserhalb des südlichen Teiles innerhalb der westlichen Welt nicht ... Exakt, ich meine den Freistaat des Hopfen und Malzes zum Frühstück und die eigentlich eigene Nation innerhalb einer solchen ...
Also, stellen Sie sich doch bitte vor, dass Sie sich da in ein Spa-Hotel einmieten und dieses nicht nur mit der bezahlten Nutzung der Bettfedern, sondern auch inclusive eines fürstlichen Frühstücks und wenn Sie oder ich in dem Fall dann schon einmal zur Entspannung dort sind, dann rundet so einen Wellness-Tag doch ungemein das continentale Frühstück auf dem Zimmer ab. Oder?



Sodele, und damit nahm der Aufreger des heutigen Tages seinen Lauf, denn es ist hier im Hause so, dass man zwar durchaus all die Angenehmlichkeiten ausserhalb der Zimmerräume geniessen darf ... nein, ich muss das dann doch wohl ein wenig anders formulieren ... Sie möchten das Frühstück anstelle der Verspeisung im hoteleigenen Restaurant, dann doch lieber ohne das Kindergepläre am Nebentisch zu sich nehmen und rufen mal eben den Room-Service des Hauses an, damit dieser ihren Tag zu einem komplettierten Tag der Entspannung werden lässt. Und jetzt kommt meiner Meinung nach der Oberkracher der Nepper und in diesem Fall verweigernden Schlepper des Hauses: 

Das bezahlte Frühstück inclusive der Übernachtung soll doch bei der Nutzung des Zimmerservices nochmalig bezahlt werden. Im Klartext heisst das, dass wenn Sie sich nach Unten bequemen, sie ihr Frühstück eben mit dem besagten Kindergepläre inclusive haben aber wenn Sie nur das private Ambiente bevorzugen, sie "sage und schreibe" nochmalig für ein Frühstück und den Room-Service bezahlen müssen ... Haben Sie da noch irgend welche Fragen zu diesem Fall aus der Welt der Biergärten und in der Nachbarschaft vom Uli Hoeneß?



Wie, Sie verstehen nur den Bahnhof und das allseits beliebte Kofferklauen ... Frühstück mit Übernachtung gebucht ... und Frühstück mit Übernachtung innerhalb des Zimmers = 16 Euro für das normale Frühstück zzgl. eines Aufschlages von 5 Euro für den Room-Service pro Person ... Macht dann mal eben bei 2 Mannen und zwei dicken Hälsen schlappe 42 Euro des Extra-Einwurfs in die Spa-Hälse. Na kommen Sie, dass ist keine lapidare Szenerie eines mutierten Querrkopfes, sondern ganz eindeutig die dreisteste Dreistigkeit unter Gottes Sonne und vielleicht sitzt ja unter Ihnen auch zufällig ein Winkeladvokat, der sich mit solchen Dingen auskennt ...

Ach so, Sie finden das ist gar nicht so schlimm und eigentlich sollte man doch die Entspannung geniessen und den lieben Weissbier-Gott einen guten Mann sein lassen aber ich kann es nicht ändern aber solche Dinge ärgern mich derartig, dass ich nicht nur auf die Berge gehen will, sondern auch auf die Palme ...

Oh ja, es ist Sommer und auch wenn man ihn an manchen Orten nur erahnen kann aber rein kalendarisch ist es die Zeit des Jahres, wo man die Sonnencreme öfter benötigen sollte, als den Wintermantel oder gar das Streusalz. Übrigens an dieser Stelle liebe Nation wäre es doch mehr als ratsam, genau jetzt ausserhalb der Saison das weisse Gut aus der Kammer zu ordern und vor allem zu hamstern, denn der nächste Winter kommt bestimmt und es muss nicht auf Kosten der liebenden Bürger immer der Jahresbedarf in der Hauptsaison geordert werden oder wie sehen Sie das?

Mecker, Mecker, Mecker und schon wieder das Geräusch von einem homosapischen Trecker ... Kinder, Kinder und nochmalig Kinder und das vom frühen Morgen, bis in die tiefe Nacht ... da wäre doch meine erste Aufgabe in einem Hotel der Spa und Erholung die Elimierung dieser Heulbojen ... 



Nix da, ich bin kein Kinderhasser und schon gar nicht möchte ich verhindern, dass da die Nachbrut zur Sicherung der nicht mehr vorhandenen Renten ausgemerzt werden aber ich hätte auch nichts gegen einen Zweig innerhalb der Hotelerie, wo es ein striktes Verbot der Quälgeister und Quengelterroristen in den Windeln geben würde ...

Kombucha oder die Getränke der Welt, die da irgend etwas imaginäres innerhalb des Körpers auslösen sollen ... Na von wegen, erwiesen ist bis Dato doch nur, dass wir alle früher oder später in die Urne rutschen werden ... Schrieb ich da soeben URNE ... Wie ist das denn bei Ihnen ... gelüstet Sie es da tatsächlich, nach Ihrem Biss in das Grün in den Hochofen geschoben zu werden, weil Sie da die Invasion der Würmer fürchten?



Haben Sie in etwa eine konkrete Vorstellung davon, wie heiss es da unter ihrem Allerwertesten werden wird, wenn da erst die Kohlen in das Feuer geworfen werden?
Ja, dass dachte ich bis Dato auch, dass man da erst ein wenig geköchelt und dann gegrillt wird aber denkste ... die Flamme benötigt nur ein paar Minuten, um aus Ihnen den Rohstoff für einen Diamanten zu produzieren und wissen Sie eigentlich auch, dass Sie dann noch ein letztes Mal der Hauptprotagonist der Stand-Up-Comediens sein werden, denn angelblich soll man nach der eigentlichen Verbrennung in der Kiste ... also kurz vor dem Verfall zum Aschekreuz noch einmalig hochschiesssen und dann endgültig zu Staub werden ... 



Doch, doch, Sie kennen dieses Spiel seit der Geschichte mit dem kleinen Hundehaufen vor des Nachbars Haustür, welcher dann in der Jugend mit einer Zeitung bedeckt worden ist, um diese dann anzuzünden und dann die Schelle bei dem nachbarlichen Stinkstiefel zu betätigen ... und die Pointe überlasse ich jetzt ihrem fantasievollen Oberstübchen ...

Das Leben könnte so schön sein ... muss es aber nicht, wenn man sich die Zigarette anzündet und dann in die "strahlenden" Augen des Tischnachbarn schaut, der einem da bei jedem Zug die geballte Ladung des Gesundheitsaposteltums zusendet. Was sind wir rauchenden Individuen doch nur für arme Schlucker in der Gesellschaft geworden und man traut sich ja faktisch nicht einmal mehr, unterhalb der atomaren Fukushima-Wolke den Glimmstengel zu entzünden. Jetzt erklären Sie mir doch bitte einmal das Folgende: 

"Tschernobyl, Fukushima und all die anderen belangslosen atomaren Zwischenfälle haben uns doch in die missliche und nicht änderbare Lage der Verseuchung befördert und wenn ich mich da recht an die nukleare Problematik erinnere, dann hat man doch so schlappe 100 Jahre noch etwas von der relativ ungesünderen Wolke aus dem Kernkraftwerk. Sozusagen eine lebenslange Freundschaft mit den Verursachern der kleinen Tumore und den verkrüppelten Armen und Beinen der Embryos in den nächsten 80 Jahren. Und da regt sich ein immer grösser werdender Teil über die paar gedampften Glimmstengel auf ???"

Freitag, 22. Februar 2013

Prsitorius-Virus und andere Schweinepesten ...

21. oder ist schon der 22. oder sind wir gar schon im Sommer und ich bekomme es nur nicht mit, weil ich da noch immer die UGG´ly Boots im Bett an den Füssen habe, um da ständig vor den neuen Viren und Keimen zu fliehen ...
 
Ja, verdammt, mir geht es an die Murmel, dass ich an einem jeden neuen Tag in diesen Tagen meinen Körper nach neuen Schwachstellen und Kampfschauplätzen innerhalb des Immunabwehr-Kostümes zu durchsuchen. Wer schleppt eigentlich diese Keime und Viren eigentlich immer wieder auf das Neue in dieses Land hinein?
 


 
 
Egal, immerhin hat sich zumindest dieses Bachelor-Virus verabschiedet, "Ei verpüpps noch enmal", da hat sich der kleine Ossi aber doch mächtig an der falschen Seite der imaginären Mauer bedient ... bei der letzten Wahl und Gabe seiner Rose. Haben Sie denn nicht gesehen wie die Auserwählte die Lippen zusammen gekniffen hat, als diese den Stengel mit den roten Blättern in die Hände bekommen hat?
 
Angeblich soll diese Komödie ja auch schon nach satten 48 Stunden beendet sein, weil der Sohn Mutti´s Favoritin gewählt hat und Vati stinkig gewesen ist, dass der Sohn seine erste Wahl nicht genommen hat. Also wenn ich da hätte in der weissen Schleichwerbung von BMW hätte gesessen, um mir da entweder den Korb oder die Früchte abzuholen, dann hätte ich dem Fahrer spätestens nach dem kennenlernen der zukünftigen Schwiegermutter gesagt, dass er gar nicht an der Villa halten muss, sondern direkt und ohne Rose und den Knaben an der Backe zum Flughafen hätte fahren dürfen. Na sage ich doch, wer so eine Schwiegermutter bekommt, der braucht keine natürlichen Fressfeinde mehr. Nett, die war doch eine ganz Nette?
 
 
 
Na dann haben entweder Sie selber den Pony bis auf die Augen wachsen lassen oder Sie haben nicht erkannt, dass es sich bei den vielen Haaren auf den Zähnen der Tante nicht um die Ausläufer ihres Pony´s handelt. Ja, und das alles ist da auch nur möglich, weil der Honneker da ein paar Bedienfehler in Sachen Diktatur hat vorgenommen, denn sonst hätte die Bachelor-Family doch niemals die Chance gehabt auch nur im Ansatz in die Nähe des Tafelberges in Süd - Afrika zu kommen ...
 
Nicole, was bist Du doch nur so garstig an diesem Tag um 4:24 Uhr in der Frühe und das alles auch nur deshalb, weil mich da so viele Dinge auf das Kokosnuss-Gewächs bringen, dass mein Körper einfach nicht die Bettruhe einhalten will.
 
Na was denn, ich kann alleine von dem Artikel in den Buntengalen in Sachen Pristorius nicht in den Schlaf finden ... also erst hat er seiner jungen Freundin den Cricket-Schläger auf den Kopf gedonnert, dann hat er ihr in die Hüfte geschossen, worauf diese dann in das Bad geflohen ist und dann hat die Federkern-Prothese noch dreimalig durch die verschlossene Zimmertür geballert, um dann in aller Seelenruhe den Vater, die Nachbarin und einen Freund anzurufen und in der Folge dann das fast tote Opfer heraus zu tragen und diese vor die Tür zu legen ...
 
Verdammt noch einmal, versendet den Knilch in die Zelle zu den Vergewaltigern nach Indien, die da hoffentlich bald das Zeitliche am Galgen segnen. Und vergesst nur nicht dem Iron-Man der Choleriker-Innung da vor dem Strick die Sprungfedern abzunehmen ...
 
 
 
Mensch, da wird doch das Pferd auf dem Flur zur Lasagne verrückt, wenn es solche Geschichten hört ... und wenn ich dann noch daran denke, dass da die Flut der Bulgaren und Rumänen als Zuwanderer nicht abreissen will und das es in diesem Land wegen dieser bescheidenen Viren kaum noch Plätze in den Krankenhäusern gibt, dann darf einem das doch wohl die Hutschnur auf die Palme befördern, oder?
 
Ja, ich habe die Faxen und die Haxen so etwas von gesättigt und dick, dass ich derzeitig gar nicht mehr weiss wohin mit meiner angestauten Wut und wenn ich da nicht sehr bald eine Einladung in das Wut-Camp bekomme, dann tun alle um mich herum auch nicht schlecht daran, wenn diese auch meine Sprungfedern in den nächsten Tagen verstecken ...
 
Was mich da noch so alles erzürnt wollen Sie wissen ... na ich will aber mein Körper spielt derzeitig nicht mit und schon alleine nach den paar Minuten hier an den Tasten zwingt mich dieser schon wieder in die Waagerechte ... also, egal was da jetzt auch noch alles weiter die Gelegenheit findet, sich auf meinem Schreibtisch zu stappeln aber ich kann nicht ... und da muss sich die Nation in der Warteschleife leider weiter in Sachen GEDULD üben. Sie verstehen, ein Kopf, zwei Hände und nur ein Leben ...
 
 
 
20.02.2013
 
Tag 3 des bescheidenen Virus bzw. der Attacke dessen ... und egal wie sehr man sich auch dagegen wehrt aber scheinbar ist nach dem unfreiwilligen Verzehr des gedopten Pferdefleisches auch die Imunabwehr geschwächt und so ist es nun schon satte 56 Stunden, seit mein Körper den Generalstreik ausgerufen hat ... und zwar so richtig und wenn Sie jetzt denken das nur mich das betrifft, dann sollten Sie einmal einen Blick in unser Krankenlager werfen.
 
Es geht aber auch wahrlich nichts mehr und nur mit Mühe und in der allergrössten Not quäle ich mich hier an die Tasten, um den Lebensmittel-Produzenten dieses Landes meinen allerherzlichsten Dank für das stete gepantsche und verquirrlen der hauseigenen Produkte auszusprechen und damit auch diese alle einmal in den Genuss meiner Speisen kommen, dürfen sie sich sehr gerne einmal zu einem 8-Gang-Menue bei mir einfinden ...
 
Ach so, Sie möchten natürlich auch zu gerne wissen, was ich diesen da reichen werde ...
 
1. Gang - ein Süppchen von Fukushima-Karpfen an Tschernobyl-Gemüse
2. Die einzig wahren Ölsardinen aus den verseuchten Regionen der Weltmeere an Überresten von Koralle, drapiert an verfaultem See-Tang
3. Kalbsbrie aus der Hirnrinde der jungen BSE-Rinder mit einem leichten Ehec-Soja-Schaum-Krönchen und den Bio-Kartoffeln aus dem Hause Hipp
4. Ein Tafelspitz aus der notgeschlachteten Keule und eine Sülze aus der Gelatine ala Schweinepest
5. Die bunte Vielfalt aus dem Hühnerstall der Mastbetriebe ... Brust, Ballen, Flügel de la Vogélgríppé dekoriert auf einem künstlich gebleichten Gitter aus ziemlich ungesundem weissen Zucker
6. Den lustigen Wackelpeter mit den noch lustigeren Gummibären aus den Überresten der Knochen der verseuchten Rinder und Schweine ... mit der extrem rahmigen Sahne aus dem Euter der geschlagenen Kreaturen
7. Natürlich darf doch auch ein Leckerbissen aus den eigenen Reihen nicht fehlen ... die gute alte Lasagne als Poutpouri aus dem Hause Real-Lidl und Aldi
8. Den krönenden Abschluss bietet die hauseigene Kreation der Oberköchin Nicole mit dem Magenabschlussfüller SURPRISE - serviert auf uranverseuchten Gesteinsbrocken aus dem Ural ...
 
 
 
Na so schlecht liest sich das doch gar nicht oder empfinden Sie das noch als zu schwache Vergeltung ... aber was bringt es uns denn allen, wenn wir denen das Dschungelmenue vorsetzten, denn in der Folge muss man doch befürchten, dass die Produzenten der Lebensmittelindustrie in der Verarbeitung der Kakerlaken auch noch ein überdimensioniertes Geschäft wittern.
 
Ja, ich finde solche Praktiken mehr als nur einen Gesetzes-Bruch, denn verdammt noch einmal ich will kein Pferdefleisch essen und mir zeigen solche Skandale wieder einmal mehr, dass die Welt wohl nur noch durch Betrüger betrieben wird. Das muss doch mal ein Ende haben oder finden Sie nicht das man auf das Gepansche der Lebensmittel nicht doch so langsam die Todesstrafe als Abschreckung in Aussicht stellen sollte?
 
Ach hören Sie doch auf, dass sind keine Kavaliersdelikte, sondern vorsätzliche Tötungsabsichten auf mein Leib und Leben, wenn man meinem geschwächten Herz da Doping-Mittel verabreicht oder mir da gar den Rinderwahn via Rinderbrühe einverleibt. Wenn die Nahrungskette beginnt das eigene Volk zu vergiften, dann wird es aber doch wohl die allerhöchste Zeit das sich da mal wieder einer auf den Weg auf den Berg macht, um da weitere Gebote in die Steintafeln zu ritzen. Mensch Meier, jegliche Art des Skrupels hat die Menschheit verloren und scheinbar hält uns und die Welt nicht nur ein Pristiorius für die geistige Umnachtung in Persona, sondern auch die Herthas und wie die alle heissen. Also diese afrikanische Nummer um den Mann auf der Sprungfeder finde ich nicht nur lächerlich und immer sonderbarer, sondern ich frage mich wem dieser denn da bitte sehr diese Geschichte abnehmen soll. Er beteuert ja weiterhin, dass er die Nacht zusammen mit dieser getöteten Freundin verbracht hat und das ein entsetzlicher Irrtum zu diesem Drama geführt hat.
 
Zu Deutsch heisst das, er hat wahrlich angenommen, dass sich da hinter der verschlossenen Tür ein Einbrecher verbirgt ... Sagen Sie mal, Sie so wie ich ... schliessen Sie bei ihrem bzw. vor ihrem Lebenspartner die Tür zum Bad ab?
 
 

Freitag, 8. Februar 2013

Wiener Opernball ... Holymoly ...

08.02.2013

Und meine Damen ... was macht das Köpfchen so ein paar Stunden nach der Narretei und dem damit verbundenen abschrauben des Kopfes ... sitzt Strumpfhose und Perrücke wieder an dem dafür vorgesehenen Platz oder hängt gar daheim der Haussegen schief?

Na was denken Sie denn wohl wie hoch da in den letzten 24 Stunden der saisonale Kondomverbrauch gewesen ist ... oder glauben Sie etwa das da nur die heiligen Maria´s unterwegs gewesen sind und da nur wenig alte Weiber die Hüllen haben fallen lassen? Es ist doch so, dass diese Tage doch eigentlich nur dem einen Ding dienen und dieses ist näher am Beichtstuhl angesiedelt, als Ihre Gattin da zugeben will. Natürlich schaut ein jeder gerne mal links und dann wieder rechts oder auch umgekehrt aber heisst es nicht immer so schön, dass zwar der Appetit draussen geholt wird aber das Naschen daheim stattfinden sollte ...

In der Theorie stimmt das ja wohl auch in 99% der Fälle aber auch nur für 364 Tage im Jahr und den einen Tag macht dann wohl diese Altweiberfastnacht kaputt. Ob es da wohl auch einen Zuwachs in Sachen Geburtenrate geben wird ... oder zumindest in Wien, wo doch da am gestrigen Abend auch der gepimpte sterbende Schwan über das Parkett geschwebt ist.

Ja was, Sie haben noch nicht mitbekommen, dass da der Harald Glöckler auch als das Phantom der Oper unterwegs gewesen ist und wie man am heutigen Tag liest, hat dieser wohl völlig berauscht von dem munteren Treiben in der Oper seinem Herrn Schroth einen Heiratsantrag gemacht. Und warum steht das nur 3 Stunden nach dem Ende der Veranstaltung schon in der Presse ... hat denn der Glöööckler überhaupt kein Interesse an seinem Privatleben oder warum wird da so ein absolut intimes Ereignis direkt als gewinnbringende Meldung an die dpa gegeben. Sagen Sie mir doch bitte einmal ... haben Sie jemals zuvor auf einem öffentlichen Ball derartig viele hässliche Frauen gesehen?

Kommen Sie, Glamour hin oder her aber mit Schönheit waren da doch aus Hillary Swank und vielleicht der einen oder anderen Ausnahme die Damen nicht mit all zu viel Attributen der ´Schönheit gesegnet. Natürlich macht sich keiner selber und selbstverständlich kann sich in der Welt nicht nur der Eva Longoria - Typus vermehren aber verdammt noch einmal, was ist das denn dort in der Heimat des Ex-Kennedy-Gouverneurs nur für ein Fehler im Helix?

Nicht zu verachten waren ja auch nicht die vielen Roben aus dem Versandhaus ... oder gibt es dafür tatsächlich einen Designer, der da diese Wunderwerke aus den unterlassenen Sitzungen bei der Farb- und Stilberatung kreiert hat ... Holymoly, Nicole was bist Du nur für ein böser Mensch, dass Du da dermaßen über die Haute Volaute aus dem Zwergenstaat herziehst. Aber Sie müssen doch zugeben, dass es wirklich ein seltsames Event gewesen ist und man doch von Glück reden kann, dass man dann doch jenseits des Wiener Melange das Licht der Welt erblickt hat ...

Sagen Sie mir doch bitte einmal ... warum raten einem Zashnärzte vor dem Besuch bei diesen eigentlich nicht das massive Eiswürfellutschen vor dem Griff zu diesem undankbaren Teil ala Thrombosespritze?

Nein, ganz im Ernst liebe Dentisten, warum muss man das Versenken dieser Nadel in das Zahnfleisch eigentlich ertragen und wenn schon, warum wird einem nur auf Anfrage die zukünftige Einstichstelle vereist und nicht wie bei einem Automotismus einfach direkt nach der Ankunft in der Praxis der geeiste Tupfer in den Mund gestopft ...

Doch, Sie kennen diese verlängerten Q-Tips mit dem Holzgriff und dem Wattebausch an seiner Spitze ... zumindest müssten das all jene unter Ihnen kennen, die da schon einmal einem Vaterschaftstest als aktives Mitglied beigewohnt haben. Nicht zu vergessen die vielen Kadetten der Massentests, nach diversen Sexualdelikten, wenn man da ganze Dörfer um den Speicheltest bittet. Ist Ihnen eigentlich bewusst, dass es Unmengen an unaufgeklärten Morden und noch mehr unbekannte Tote gibt, die weder vermisst werden noch deren Verschwinden überhaupt auch nur ein Mücke kratzt?

Unvorstellbar finde ich diese Seite des BKA, wo da die unbekannten Toten abgelichtet sind und ganz zu schweigen von den Berichten der Autopsien. Ach kommen Sie, wenn man der Statistik glauben darf, dann hat ungefähr ein jeder mindestenseinen Triebtäter in der Verwandschaft und da lassen wir mal die langen Finger ganz Aussen davor. Gutes Stichwort ... Langfinger ... und wer fällt Ihnen dabei sofort ein ... nein, ich meine nicht Wyona Rider oder Snickers, sondern die Lindsay Lohan, die da derzeitig auf Beutetour in Berlin unterwegs ist. Ob die in den Hotels auch wohl wieder die Solarium-Marken nicht bezahlt oder sich gar nicht nur den Bademantel des Hotels in den Koffer packt, sondern auch die Nachttischlampen, die Hauspuschen und die Kleiderbügel?

Ja, es ist schon ein Phänomen, was in der heutigen Zeit die Leute so alles gebrauchen können. Da kann man ja von allergrösstem Glück reden, wenn man da nach der Abreise der Lindsay noch den Putz an den Wänden hat. George Clowny soll ja auch in Berlin weilen und Matt Dämon und ach ja, der Schweiger der Till will auch wohl wieder einmal eine Rede halten.

Hollywood in Berlin und keiner will es wissen ... da platzt das Adlon doch aus allen Nähten und der Grill-Room hat Hochkonjunktur. Müssen solche Stars und Sternchen eigentlich auch ihr Essen bezahlen oder wird denen das geschenkt, weil man doch bei Nespresso-George mit einem gesteigerten Andrang an Frauen und Harald Glööckler´s rechnen darf. Böse Zungen behaupten ja auch, dass der Georgy wohl noch ein Bier im "Stiefelknecht" zu sich genommen hat ... exakt. er soll in einem Laden der Regenbogenfamilie gewesen sein ...

#BAUERNPROTESTE ERWÜNSCHT

 ENDLICH; JA ENDLICH GESCHIEHT ETWAS IN DIESEM LAND UND IN DIESEM FALL ETWAS AUSDRÜCKLICH ERFREULICHES; DENN DIE BAUERNSCHAFT GEHT AUF DIE S...