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Montag, 28. April 2014

König Willem-Alexander van die Niederlande

28.04.2014
 
Endlich ... es gibt den royalen Skandal ... der Bürgermeister von Hübbelpüpp in Holland hat es doch tatsächlich gewagt das königliche Hinterteil ausgiebig zu betatschen und jetzt steht die Krone und wahrscheinlich auch die Kornjuwelen des König Willem-Alexander auf dem Kopf und man fragt sich, was da wohl für Konsequenzen haben wird?
 
Ja, ich denke das dem Bürgermeister seine Hände abgehackt werden oder im Unkehrschluss diese nun bei den Lloyd-Versicherungen vergoldet werden. Halloooo, Meister der Bürger und ganz offensichtlich unausgelasteter Grabscher der niederländischen Bürgermeister-Ketten ... das geht so nicht, dass man da ungebremst an das royale Hinterteil langt ... warten Sie mal, ich setze da sogleich mal ein paar deutliche Zeilen im Auftrag des Königs der Niederländer auf ...
 
 
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IM NAMEN VAN DIE KÖNIG WILLEM - ALEXANDER VAN DIE KAASKOPJES
 
Menherr van die Bürger and die Ketten,
 
julie habt gefummelt an die Kiste van die holländische Königin und wenn ikk mich datt so recht überleche, dann bin ikk, der König van die Kaaskopjes verdammt gepieselt an, denn die Hinterteil van die Maxima gehört die König und niet die Meister van die Bürger aus die Kuhdorf. Hat die Männeken denn niet gelernt, datt man nur packt an die Kiste van die Frau, welche man hat da geschleift vor die Traualtar und wenn die Mann hat keine Frau, sondern eine George Clooney oder nur eine Olivia Jones in die Küche van die Kammer ... die Pfoten bleiben in die Tasche oder an die eigene Sack aber niet an die Po van die Königin.
 
Nix will ikk hören van die Meister, datt die hat nur zufällig erwischt die niet kleine Kiste und okk will die Könink nix hören van die dumme Zufall, denn die ganze Welt hat gezien datt die Mann mit die wenige Haare auf die leere Kopf, datt die Finger sind die Finger van die grotje Grabscher van die Tulpenzüchter und ikk, im Namen von die König van die Niederländer hab ikk beschlotten, datt julie werden gehackt die Hände ab und die flinke Finger werden angenäht an die Handen van die Fürst von Monaco, damit die endlich fummelt an die Kiste van die Charlene ... um zu machen okk so liefje Kinderen wie ikk datt hab gedan mit die Kiste van die Königin Maxima.
 
Mit niet hartelike Grüssches aus die Niederlande
 
König Willem-Alexander van die Oranijenhuis in die Land van die Käse and die Tulpenzwiebeln and die genmanipulierten Tomaten
 
 
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George Clooney hat sich verlobt und ein Narr sei der genannt der da behauptet, dass das zukünftige Objekt seiner Begierde da Detlef oder Karl Lagerfeld heisst ... es soll tatsächlich eine Frau sein ... jaaaa, eine echte Frau mit Brüsten und all dem anderen Gemüse unterhalb der Gürtellinie und da sagen wir doch alle ... unseren herzlichen Glückwünsch zu dieser Show ... und jetzt bleibt nur noch zu fragen, wann denn der Club der unbefleckten Empfängnis wohl seinen ersten Stammtisch haben wird ... die Frau vom George, die Charlene von Monaco und die Damen diverser Fussballer ala Löw & Elton John. Ach kommen Sie, es ist doch ein ausgereifter PR-Gag und sollen wir wetten das jetzt in den nächsten Wochen garantiert wieder ein neuer Film vom Georgy in die Kinos kommt ...
 
 
 
Michelle Ramazotti ... Hunziker ... Trussardi oder was auch immer hat sich entgegen der verbreitenden Medien nicht getrennt und eigentlich scheint alles in der allerbesten Butter zu sein, wenn da nicht an diesem Tag in Italien die Streblichkeitsrate der Senioren dramatisch ansteigen würde, denn Silvio Berlusconi miemt ab dem heutigen Tag den Pfleger in einem Seniorenheim und zwar nicht auf der freiwilligen Basis, sondern weil die Richter ihm diese Strafarbeit verordnet haben.
 
Ja, der ehemalige Staatspräsident und Pate der Italiener muss Sozialstunden in einem Seniorenstift leisten und da hoffe ich doch sehr das dessen neue Arbeitskollegen daran denken die Anti-Baby-Pille an einem jeden Morgen unter den Bewohnerinnen zu verteilen, denn wie man hört soll dessen Verstand ausschliesslich in der Hose weilen und man mag sich gar nicht vorstellen wollen was da los sein wird, wenn da in 9 Monaten die alten Damen der Reihe nach den Vaterschaftstest anmelden ...
 
 
 
Haben Sie es gehört ... auf einem Flug nach Bali hat ein Passagier tatsächlich an der Tür zum Cockpit randaliert, weil dieser dachte das wäre die Toilettentür und nach dem auch nach mehrfachem Bocken und einhämmern auf die Tür diese partout nicht geöffnet worden ist, hat der Knabe randaliert und das Ende vom leidvollen Lied der Notdurft ist dieses, dass der Knilch jetzt über ein eigenes Klo in seiner Zelle verfügt ... es gibt Dinge die gibt es gar nicht und wer da dachte das die Krönung schon die inszenierte Schmierenkomödie des Jan Delay alias Delete gewesen ist, dann hat dieser wohl noch nicht dieses Dschungel-Camp aus Afrika gesehen ... ICH SINGE DEIN LIED ... oder besser gesagt, Lieder die die Welt nicht braucht. Nix da, wir haben in diesem Land keine Stars und jetzt erklären Sie mir doch bitte was diese Dauerwerbesendung der musikalischen Eintagsfliegen da für einen Nährwert hat? Nein, ich weigere mich solche Sendungen zu schauen und ich will wieder die Katzenberger wieder ... denn seit diese wohl in der Wolke 7 mit ihrem Lover weilt, ist Schluss mit dem dummen Treiben der schlauen Blondine ... oder ist diese gar in der Familienplanungs-Arie und plant den Erhalt der Sippe. Wissen Sie um wen es auch sehr sehr ruhig geworden ist ... was macht denn der Herr Wowereit und der Bullshito ... dieser Rapper der zusammen mit Vladimir Putin den homogenen Homophoben-Club gegründet hat?
 
Exakt, der wollte doch erst in die Politik und hat dann wohl gemerkt das man dazu zumindest lesen bzw. schreiben können muss und somit war die Karriere schon beendet ...

Montag, 9. Dezember 2013

Fishing for Compliments ...

09.12.2013
 
Sind wir doch mal ganz ganz ehrlich ... wie oft an einem jeden Tag wächst denn Ihnen die Pinocchio-Nase?
 
Na kommen Sie, wie oft passiert es Ihnen das Sie nicht das sagen, was Sie tatsächlich denken und wo Sie mit Abstand am Besten beraten sind, wenn Sie die eine oder andere Sache einfach aussparen oder umgehen ...
 
Eben, es ist ja nicht so das man zwingend den Baron von Münchhausen mimen möchte, sondern die Situation in der man sich befindet nötigt einen dazu. Und diese tut es besonders gerne im Rahmen von optischen Eindrücken ... so ala Shopping-Queen mit dem Guido-Maria Kretschmer ... Mein lieber Schwan, da wird doch nicht wahrlich aus jeder Ente das herrschaftliche und entzückende Federvieh mit dem langen Hals und jetzt frage ich Sie, wenn da Ihr Gegenüber ... und in dem Fall ist es völlig egal, ob es sich dabei um das Liebste handelt oder eine X-beliebige Person der Oberfläche ... wahrlich aussieht wie das unpointierte Märchen vom hässlichen Entlein, dann darf doch ein jeder auch gerne mal einen auf die kleine Holzpuppe mit der langen Nase machen oder würden Sie der grossen Tochter vom Boris Becker stupide in das Gesicht sagen, dass leider die Märchenfee für sie das gute Ende vergessen hat?
 
Jajaja, ich weiss, die kleine Becker hat sich nicht selber gemacht und ganz offensichtlich hat es auch ihr Vater nicht so richtig gemacht ... Sie bedenken die langatmige Geschichte mit dem Samenraub ... aber sei es drum, die Gene des Erzeugers aus dem Mund haben sich in dem Fall leider stärker durchgesetzt, als man es seinem ärgsten Feind wünschen würde aber deshalb würde man es dem Teenie aus der Familie der Chicken-Legs doch nicht in das Gesicht sagen, oder?
 
Überhaupt empfinde ich den Umgang mit der Ehrlichkeit bisweilen verdammt schwierig, denn es ist ja nicht so das man da zwingend dem Himmel sein Blau entzieht, weil man das Grau so liebt, sondern es unterliegt der Taktik-Höflichkeits-Strategie, wenn man nicht sagt, was man tatsächlich denkt. Stellen Sie sich doch bitte als angehender Lehrling oder Angestellter vor, dass ihr zukünftiger Vorgesetzter das gleiche Glück hatte wie Mrs. Becker JR. und Sie nun bei dem betreten des Raumes zwingend dazu angehalten sind, das Gegenüber zu bauchpinseln, um das Fishing for Compliments zu vermeiden ... da ist doch der erste Satz dann garantiert der, dass Ihnen die Brille sagenhaft gefällt oder das Sie sich schon immer gefragt haben, wie denn wohl die Luft dort Oben ist ... :) ...
 


 
 
Ja, Sie und ich kennen doch alle noch die kleinen Hänsel- und Gretelleien aus den frühen Tagen ... entweder hatte man die fette Kuh in der Schulbank sitzen oder die Dumpfbacke oder gar der Asi gehörte in den unerwünschten Dunstkreis und geben Sie es zu aber auch Sie haben den einen oder anderen gemobbt oder waren selber das Opfer der kleinen Attacken, die einen dann mindestens bis in das fertige Teenager-Alter begleitet haben.
 
Nix da, ich habe die kleinen Stachel gut verarbeitet und wenn ich am heutigen Tag auf das schaue, was ich da leiste und an welchem Punkt des Lebens all jene stehen, die da den Mund immer so voll genommen haben, weil deren Anlitz in der Jugend nicht im Ansatz versprach, was da mit Mitte 40 folgen sollte ... Oh ja, ich liebe diese imaginären Klassentreffen, wo man den ehemaligen Sunnyboy und angehechelten Jugendschwarm aller Mädels mit der Glatze und dem Bierbauch erblickt und sich dann immer wieder selber auf die Schulter klopft, weil dieser Kelch zum Glück an einem vorrüber gegangen ist ...
 
Oliver Procher hat eine neue Flamme und sein Tennisarm damit wohl für das Erste ein Ende ... Ja, der Oli hat sich eine Dame aus der Tenniswelt geangelt und was soll ich sagen aber scheinbar ist diese wohl locker 2 Köpfe grösser und somit dürfte sich die Sache mit dem Tennisarm doch nicht erledigt haben ... Wo ist denn Ihre schmutzige Phantasie an diesem Tag ... wenn die Lipinskylolita da an die weichen Teil möchte, dann muss entweder der Oli auf den Hocker oder die Lipi aus die Knie ... und das ist doch keine schöne Sache oder stehen Sie auf diese devoten Spielchen, wo entweder immer die Füsse oder der Kopf bei dem Akt in den Hintergrund geraten ... Bunte Bälle, bunte Bälle, bunte Bälle ...
 


 
 
Nein, ich will auch nicht die arme Maus sein, die da aus dem Hinterhalt den sexuellen Aktivitäten zusehen muss ... zumindest nicht im Fall Procher, denn es eilt ihm ja der Ruf vorraus, dass die meisten Damen gar nicht bemerkt haben, wenn dieser sich mit ihnen vergnügt hat ... jajaja, immer diese leidige Geschichte mit der Anatomie und dessen, was diese bereit ist abzugeben oder im Fall Procher einzusparen und jetzt kommen Sie mir nur nicht mit dem Grössenmärchen um die verlogene Ecke, denn wenn da nichts oder nur sehr wenig seine Freude bekundet, dann ist das so wie mit dem kleinen Biedermeierstrauss und dem Helikopter mit den 1000 Rosen darin, welche dann in einem bestimmten Geissen-Moment auf die Erde fallen ...
 


 
 
Die Geissen ... diese Mischung aus Familie Flodder, den Bundys und der Adams Family ... eine wahrlich bescheidene Soap, denn geben Sie es zu aber der Zauber des Sendeprofils ist verflogen und was ich zu Beginn als durchaus amüsante Entspannung am Abend empfunden habe, kristallisiert sich immer mehr zu einer materialistischen "Tiere suchen ein Zuhause - Soap". Das ist doch totlangeweilig, da jeden Mittag pünktlich um 13:00 Uhr bei einem X-beliebigen Gastronom einzulaufen ... dann danach zum Shoppen oder dem Wasserski zu dackeln, um dann am Abend wieder den Koffer zu packen, um wieder einmal den Standort zu wechseln. Verdammt, wissen die eigentlich was diese ihren Kids mit der steten Unruhe antun und vor allem, was soll denn mal aus denen werden, wenn da ein Börsencrash den Elfenbeinturm zum Einsturz bringt ...
 
 

Donnerstag, 28. November 2013

Bill lässt grüssen ...

28.11.2013
 
Jajaja, spät aber besser als niemals und bei dem schnellen Leben auf diesem Globus ... was soll es ... ich habe eine Email von Michell Obama bekommen und ja, ich habe keinen an der Klatsche und nein, dieses ist auch nicht gefakt, denn meine allerbeste Freundin aus den Staaten hat mir die besten Wünsche zum Thanksgiving-Fest gesendet und mich zugleich gebeten mein Statement zu der bis Dato geleisteten Arbeit des Gatten abzugeben ...
 
 
 
Ach so, Sie glauben mir nicht ... und halten das für die gleiche Finte wie die Sache mit Vladimir Putin oder der Mail von Chelsea Clinton ... Von wegen, dass ist doch nur der blanke Neid, weil Sie nicht eine Oprah Winfrey zur Freundin auf Twitter haben und weil Sie auch ausser dem dort Oben keiner kennen will?
 
Na kommen Sie, es gibt Menschen die man am Liebsten wahrlich nur von hinten sieht und dieses nicht weil da der schwarze Spitzentanga einem das grosse Hallejuja prognostiziert, sondern weil sich bei diesen so ziemlich das identische Körperteil auf dem Hals befindet, an welchem sich in aller Regel ein Tanga befindet.
 
Tanga, auch so eine Erfindung der Höschenmacher ... nein, ich habe nicht die Döschenmacher gemeint ... immer diese Anzüglichkeiten am späten Tag aber wissen Sie, es ist nun einmal der Fakt das man mit dem Hormonhaushalt den meisten Spass hat, sofern man diesen denn auch unter Kontrolle hat ... liebe Sylvie und noch immer komme ich nicht darüber hinweg, dass da ein Omnibusfahrer des Himmels es tatsächlich geschafft hat die Sylvie nach ein paar Abendessen ein wenig in die Waagerechte zu katapultieren ... Holymoly, was für ein heisser Feger dieser laufende Käse am Stiel doch ist ...
 
No, no, no, dass meine ich keinesfalls im Rahmen eines Angriffs auf die niederländischen Königstreuen, denn ich finde unsere direkten Nachbarn wesentlich entspannter als die Mannen im eigenen Land, denn ist Ihnen auch aufgefallen das in die Gesichter der Nation noch immer nicht der heilige Geist der Weihnacht eingezogen ist und das man eigentlich froh sein kann, wenn man da zumindest einmal am Tag einen Mundwinkel erblickt der nicht in die südliche Richtung zeigt ...
 
 
 
Ach ja, das Leben könnte so schön sein ... muss es aber nicht und daher erfreuen Sie sich doch einfach an den kleinen Dingen, wie z.Bsp. dem kleinen Kuss am Morgen oder dem klitzekleinen Smiley bei Tagesanbruch, der einem da nur das Beste verheisst ... nämlich den kongenialen Weltuntergang, wenn man dieses oder jenes nicht mindestens 10 ganze Mal in die Welt hinaus sendet. Sind diese Nachrichten nicht furchtbar ... erst fing es ja ganz harmlos mit dem Kasperltheater um die Kerzen an, wo ein jeder sein Profilbild gegen eine Kerze austauschen sollte, um da seine Solidarität mit den Krebserkrankten zu bekunden. Ja, dass finde ich nett und auch kann ich noch etwas damit anfangen, wenn man da einen Kettenbrief einmalig zurück senden soll aber wenn die ganze Nummer da länger dauert, als das Versenden von schlappen 1000 Buchstaben ...
 
Na was denn, ich brauche keine ABM und schon gar nicht benötige ich auch nur im Ansatz bei meinem täglichen Spagat zwischen dem Wahnsinn und den paar Dingen zum Erhalt des Lebensstandards und ja, ich bin durchaus fleissig nur gehöre ich zu den Menschen die die Dinge in der 1/2 Zeit abwickeln, als das der durchschnittliche Bürger der Nation. Natürlich nennt man das Multitasking und ein Narr sei der genannt der da denkt das ich da nur ein paar Minuten des Tages mit der Arbeit verbringe, denn meine Arbeit findet an erster Stelle im Kopf statt und während so mancher noch dingelt und daddelt, habe ich schon das ereldigt, wofür ein Verdi-Mitglied auch geren mal eine Woche benötigt. Von wegen, so viele Fehler mache ich nun auch nicht und selbst wenn, dann stehe ich zu diesen und mache es ala Sylvie van der Vaart ...
 
 
 
Ach hören Sie doch auf, nur weil man mal mit jemandem in der Kiste gewesen ist heisst das doch noch lange nicht das man auch etwas mit diesem haben muss und wissen Sie wer diesen Spruch zu dem wohl legendärsten der Welt gemacht hat?
 
 
 
Bill Clinton war das doch noch, der da damals die grosse Liebe zur Havana-Zigarre entdeckt hat und bei dem das Spiel mit dieser wahre Spritzer der Entückung ausgelöst hat ... doch, doch, der Schlamasel hing auf dem Kostüm und hätte die Monica nicht so unsagbar ala Ermakova an den Reliquien aus dem O(r)val-Office gehangen, dann wäre diese Nummer niemals an die Öffentlichkeit gedrungen oder gebe ich da wieder zu Unrecht dem weiblichen Geschlecht die Schuld und eigentlich war es wie im Fall des Strauss-Kahn, dass das XY-Chromosom seine Lunte nicht im Griff hatte ... oder besser wollte, dass ein anderer diese fest im Griff hat ...

Montag, 1. Juli 2013

Holymoly ...

01.07.2013
 
28.-29.-30.06 und weil es so wunderbar mit den 1 &1`ern funktioniert hat in den letzten Tagen, nehme ich auch noch sogleich den 01.07.2013 mit dazu ...
 
 
 
 
Wobei der Ärger schneller schwindet, da ich noch immer ganz besselt und verzückt wie ein hypnotisiertes Kanninchen hier am Schreibtisch sitze und den gestrigen Tag Revue passieren lasse ... Ja, ich hatte wie Sie alle es auch in einem jeden neuen Jahr haben meinen 47-ten Geburtstag und da ich wohl zu dem verschwindenden klitzekleinen Teil in der Bevölkerung gehöre, die da kein Problem damit haben, was da das Geburtsdatum des Personalausweises an das Tageslicht befördert, habe ich diesen auch dementsprechend gefeiert ...

Nein, da ich zu den relativ asketischen Buddhisten der Welt gehöre, verfüge ich an diesem Tag nicht über das sprichwörtliche Hörnchen oder gar den unerwünschten Aspirinkater, sondern meine Stimmung ist die Beste und mein Kopf wesentlich klarer und reifer, als es dieser noch am Tag zuvor gewesen ist. Ja, ich liebe es mit den Menschen den Tag zu verbringen, die mir etwas bedeuten und mit denen ich mal mehr oder weniger sagenhafte Erlebnisse teile ... Jajaja, die echte Anzahl an Freunden kann man an einer Hand abzählen aber wer sagt eigentlich, dass eine Hand nur 5 Finger haben muss und vor allem, es geschehen doch immer wieder auch diese kleinen Wunder, dass da ein Individum auch gerne mal um die 60 Finger an den Händen vereint und ich möchte wetten, dass ich keine einzige Gestalt am gestrigen Tag um mich hatte, die nur wegen des Events dort gewesen ist ... und eine gelungene Party steht und fällt doch noch immer mit der bunten Palette der Gäste und vor allem dessen Laune ...
 
 
 
Jetzt habe ich lange überlegt, ob ich da einen jeden Aktivist des gestrigen Tages bei seinem Namen benenne und diesem hier noch einmal danke aber in Zeiten des Datenschutzes und überhaupt des Missbrauchs in der virtuellen Welt mit den eben solchen, verzichte ich auf dieses und sage einfach an Euch alle, die Ihr am gestrigen Tag den Tag so wundervoll gestaltet habt, meinen aufrichtigen Dank und es war schön Euch alle um mich bzw. uns zu haben, denn was ist das Herdentier ohne den passenden Partner an seiner Seite ... DAAAANNNKKKEEE
 
 
 
Und während wir da den flotten einmaligen Tanz aufgeführt haben, wurde still und leise Kroatien zu einem Mitglied der EU ... Nix da, auf die Kroaten lasse ich nichts kommen und bis Dato habe ich noch keinen Einzigen aus dieser Nation kennen und schätzen gelernt, der da einen an der Murmel hatte oder gar über all diese negativen Eigenschaften verfügt hat, wie der gemeine Russe oder gar Nordkoreaner. By the way, macht Ihnen die Stille um den Kim Jong Un keine Sorgen oder haben die Koreaner des Nordens endlich auch erkannt, dass sie besser beraten sein würden, wenn Sie den Staatsmann No 1 in das LEGO-Land einquartieren würden ... oder noch besser, was spricht denn dagegen, wenn der Kim schlicht und ergreifend in die Neverland Ranch vom Michael Jackson einziehen würde?
 
 

26. und 27.06.2013
 
Tja, dass war dann wohl der wahrhaftige Ober-Klopfer des gestrigen Tages, denn wir mussten die gesamte Homepage erneuern bzw. diese erst einmal löschen, um dann wieder völlig von Vorne zu beginnen. Wieso dieser Kaiserschmarrn an diesen gesäßkalten Tagen des Juni im Jahre 2013 nach der Geburt des ersten unehelichen Kindes der Katholiken?
 
 
 
Also, erst einmal bekamen wir von unserem Anbieter der Homepage eine Nachricht, dass unsere Seite angehackt und demzufolge bei Google gesperrt worden wäre. Dann sendete man uns den freundlichen Hinweis und zwar mit der Identifikation der Gestalten ... also der ID ... das sich da wohl jemand oder nennen wir ihn doch einfach PUTIN in meine Programme eingehackt haben soll und dann erfolgte die kongeniale Mitteilung, dass wir diesen finalen Rettungsstoss einer Homepage nur damit verharmlosen könne, in dem wir die gesamten Seiten löschen und noch einmal mit einer neuen Page beginnen. Für den Fall das da ein munterer Zeitgenosse diese glorreiche Idee der Homepage-Sprengung gehabt haben soll, der da nicht im Kréml an einem jeden Tag ein und aus geht, haben wir uns jetzt überlegt, dass wir da auch einmal auf ein paar Hacker aus der informatischen Studentenszene zurück greifen werden, um solche munteren Aktivitäten auch einem anderen Dritten zukommen zu lassen.
 
 
 
Wie wäre es denn in diesem Zusammenhang mit einem klitzekleinen Angriff auf die Bertelsmann & Co´s. Sie wissen doch, dass der Tritt in den Allerwertesten immer schön der Reihe nach erfolgt und seit ich da die wahre Geschichte zu diesem "Traditionsunternehmen" der Frau Mohn gelesen habe, kocht bei mir nicht nur der innere Schweinehund, der da für mein ES zuständig ist und diesen kontrollieren soll, sondern auch schaffe ich es einfach nicht, von der Palme der verlegerischen Palmen herunter zu steigen. Und wenn ich dann noch lese, dass da das Pesto des Bio-Bauern mit dem Haltbarkeitsdatum XY. 2013 bitte zum Händler zurück gebracht werden soll, weil da die echten Krebserreger darin sind und das zwar auf dem freien Markt und dank der Verdis an jeder Ecke über die Mindestlöhne gemault wird aber die Tagesmütter ... also die outgesourcten Kindergärtnerinnen da für die Betreuung eines Rabauken unter 3 Jahre nur 4,30 EUR in der Stunde bekommen. Und das nennt sich dann ein Sozialstaat?
 
 
 
Es ist doch so, dass sich da die Städte und Gemeinden eigentlich nur dann bewegen, wenn es darum geht sich die Taschen voll zu packen und wenn Sie wüssten, welche Unterorganisationen der Städte da ihren tagtäglichen Schindludder unter dem Deckmantel der Vereinsmeierei fabrizieren, dann hätten wahrscheinlich auch Sie inzwischen die Forke in der Hand, um da die Mannen der Stadthäuser auf den Markt zu treiben. Oh ja, da fällt mir doch wieder dieser Pseudohaufen aus unserem Dorf ein, wo da die Kindergärten als e.V. geführt werden und wo in deren Vorsitzen auch gerne mal die Stadtkammer und andere Mannen im Hintergrund aggieren und noch besser erinnere ich mich an diesen Satz der KITA-Leitung, dass auf keinen Fall darüber gesprochen werden darf, welche BAT´ler dieser Gemeinde da alle noch einen Posten am Rande der legalen Beamtenwirtschaft für sich in Anspruch nehmen ...
 
Ach hören Sie doch auf, wenn in den Dörfern da die völlige Transparenz über das Treiben hinter den Kulissen der 1 Euro-Kräfte an das Tageslicht kommen würde, dann wären binnen 24 Stunden die Lichter in den Dorfvostandshäusern aus, dass ist doch wohl die noch gesichertere Erkenntnis als jene, dass wir alle früher oder später in den englischen Rasen neben der Platte beissen ...
 
 
 
Ja, ich kann das absolut bestättigen, dass in keiner Sparte der Arbeitswelt so asozial gearbeitet wird ... Asozial = gegen die Gemeinschaft und alles andere als FÜR diese ... Wussten Sie eigentlich das sich der zwangsarbeitenden 1 Euro-Fachkräfte nur die Vereine und all die Institutionen rund um die Stadthäuser bedienen und das da noch immer die Verdi´s nicht ein P davor geschoben haben? Und das wo diese doch sonst für jeden maroden Autobauer auf die Strasse gehen, der da nur deshalb in die finanzielle Schieflage geraten ist, weil einfach die Spitze der Designer völlig OUT geprägte fahrbare Untersätze kreiert haben. Na sagen Sie mir doch bitte einmal, wer will denn bei KIA, Infinity & Co noch einen OPEL sein Eigen nennen?
 
Ja, es ist wieder so ein Tag wo ich mich über alles und jeden aufregen könnte und ja, es macht mich mürbe, dass es da auf dieser Welt keinen Bereich gibt, wo nicht der finanzielle Vorteil und die Ausbeutung im Vordergrund steht. Eben, die grössten Ausbeuter der Industrie sind die Vorstandsetagen, denn diesen gehen doch die roten Zahlen gepflegt am Popo vorbei, solange da die millionenschweren Gehälter fliessen und die Abfindung nach dem missglückten Rettungsversuch des ehemaligen Arbeitsgebers in die eigene Kasse wandert. Ja, so ist es doch und da kann von mir aus auch der Vladimir die paar Bildchen und Skulpturen ruhig in seinen Wohnzimmerschrank packen, denn gegen das Grosstreiben der Industrie ist doch der kriegerische Kunstraub nur PEANUTS ...
 
 

Donnerstag, 6. Juni 2013

Kim Jong Un baut Skipiste ...

06.06.2013
 
Gebt dem Kim Jong Un bitte endlich die Neverland-Ranch von Michael Jackson, denn nun ist es amtlich, dass dieser Knabe tatsächlich über das geistige Niveau eines Toastbrotes ... entschuldigen Sie ... damit tue ich diesem Backwerk der Mehl-Innung wahrlich nichts Gutes ... sagen wir doch den IQ eines vollen Pfosten´s ...
 
 
 
Dieser hat nämlich jetzt vor ein Skiparadies in Nordkorea zu erbauen und das soll nicht einfach nur die Skihalle für den Alljahresspass werden, sondern ein echtes Resort mit dem totalen Luxus will dieser erbauen. Und was denken Sie, wie hoch da der umworbene Berg ist, der da in der Zukunft das koreanische St. Moritz werden soll?
 
Sage und schreibe ist dieser Erdhügel da 768 Meter hoch ... Haben Sie da noch fragen zu dem geistigen Zustand dieses Riesenbabys aus dem Diktator-Stammbaum? Natürlich verfügt der Kim Jong Orang U(ta)n über reichlich Militär und damit diese da nicht unvermittelt auf krumme Gedanken kommen und ausversehen eine Atombombe genn Süden zünden, beschäftigt er diese mit dem Bau der alpinen Abfahrten.
 
Gab es da nicht in der Geschichte schon einmal einen Herrn aus Wien, dem wir alle unser ausgeklügeltes Autobahnnetz zu verdanken haben ... nein, die Kartoffel hatte uns der alte FRITZ bescherrt und wenn ich mich recht erinnere, dann auch die ersten Sozialversicherungen ...
 
 
 
Aber dieses Thema erspare ich mir und Ihnen besser an diesem wundervollen Tag, wo doch der "Hula-Frosch" wieder aufgetaucht ist und wenn ein böser Zeitgenosse sei der genannt, der da vermutet das es sich dabei um ein Reptil mit einem Baströckchen um die Hüfte handeln sollte. Nein, der Hula-Hopp-Frosch galt als letztes lebendes Fossil und jetzt wo man endlich in Israel wieder einige Exemplare aus dem Königsbrunnen gefischt hat, jubelt die biologische Abteilung. Holymoly, was für eine Freude, dass man da endlich auch wieder die so begehrten Schenkel des Hula in Frankreich auf dem Mittagstisch kredenzen kann ...
 
 
 
Madeleine ... die Prinzessin auf der Broker-Erbse hat sich da wohl ein Knölchen in Höhe von 1000 Kronen eingefangen und das nicht weil diese da mit dem Aperol Spritz hinter dem Steuer gesessen hat oder wie der Herr Papa da die wertvolle Rotlicht-Millieu-Fracht im Kofferraum in den Palast schmuggeln wollte, sondern weil diese verdammt schnell zum Friseur-Termin oder der Brautkleid-Anprobe kommen wollte, hat sie mal eben die Busspur genommen. Und weil Madame de Wall-Street-Pompadour da dachte, dass man ihr sowieso nicht an das royale Fell kommt, weil ja da auch dieser kleine Immunitäts-Stempel im Pass sein würde ... denkste, der Schuss ging aber mächtig nach hinten los, denn über diese straffreien Vorzüge verfügt nur der Herr Papa alias Carl-Gustav´son von Schweden. Und dieses dramaturgisch nicht zu übertreffende Ereignis dann auch noch so kurze Zeit vor dem zweiten Versuch einer Verehelichung?
 
 
 
Also mein Tipp ist, dass die Madeleine sich da wahrlich einen Proleten in die Bude holt und ob Sie es mir glauben oder nicht aber dieser Ehe gebe ich allerhöchstens 5 Jahre ... und das sage nicht ich, sondern meine Kristallkugel und zwar sehe ich dort den gleichen Erfolgsverlauf in der nordischen Kurve, wie in der südlichen des spanischen Königshauses. Sollen wir wetten bzw. ich setze 1 : 100, dass da der Zukünftige mehr Dreck unter der Fussmatte seiner Bankgeschäfte hat, als der Schrotter Ludolf unter seinen Fingernägeln. Warten Sie es nur ab, denn spätestens in 2 Jahren wird auch dieser Hopps genommen und wandert zusammen mit dem Schwiegersohn von Juan-Carlos hinter die sprichwörtlichen "schwedischen Gardinen" ...
 
Angelina Jolie hat gestern zusammen mit Brad Pitt bei dem Sushi-Mann in Berlin den 1. und 38. Geburtstag gefeiert und da können Sie sich sicherlich vorstellen, was da in der Rohfisch-Bude los gewesen ist, wenn doch solch ein Glamourpaar da den rohen Fisch mit den vielen Medikamenten darin verputzt?
 
 
 
Da fällt mir ein ... wussten Sie eigentlich, dass da in einem Seelachs mehr Antibiotika ist, als in dem Schrank eines herkömmlichen Apothekers?
 
Ja ... und noch schlimmer soll es sich ja mit unserem Trinkwasser verhalten, denn dort wurde jetzt bei stichartigen Proben mehr Chemie aus der Pipette gezogen, als aus dem Werk der Bayer AG. Woran das liegt ... na ein jeder von uns geht doch in etwa 3 malig am Tag zum dem Wasserlassen auf das stille Örtchen und nicht nur die gesunden Kadetten entrichten dort ihre Notdurft, sondern auch all die Zahn- und Fusskranken der Nation. Und wenn da nicht bei jedem Zipperlein die chemische Keule auf dem Rezept-Plan erscheinen würde, dann hätten wir auch nicht mehr diese Ansammlung an Medizin in unserem Trinkwasser.
 
Also, sollten Sie derzeitig über das eine oder andere Weh-Weh´chen verfügen, dann gönnen Sie sich doch einfach nur ein schönes warmes Glas aus dem heimischen Wasserkran und schon ist es vorbei mit dem lästigen Heuschnupfen ...
 
 

Samstag, 9. März 2013

DIE BESTE OMI DER WELT ...

09.03.2013
 
15000 Haie vor der Küste Floridas ... und ich dachte es wären nur 14999, wo doch der Marschmeyer in der letzten Woche noch bei dem Nespresso-Clowny in Baden-Baden herum gehangen hat ...
 
Beginnen wir doch einfach einmal von Vorne ... der AWD-Hai war mit Georgy und der Vroni wieder einmal auf einer Katzenkirmes und bei RTL wurde da ein Sex-Experiment angeblich mit Geschwistern ausgestrahlt und der Justin Bieber erleidet zufällig einen Schwächeanfall, wo er doch erst vor ein paar Tagen ausgebuht worden ist?
 
Sage ich doch, es gibt mehr ADHS-Syndrome in der Welt der Medien und dem Paparazzi-Klientel, als in den pädagogischen Einrichtungen, die sich um die Opfer dieser Gesellschaft kümmern. Lassen wir das, denn es ist heute nicht einfach nur ein Tag, sondern ein ganz besonderer ...
 
Kennen Sie diesen Menschschlag, der da auf eine ganz besondere Weise das eigene Leben geprägt hat ... oder anders gefragt ... hatten Sie in Ihrer Jugend eine Anlaufstelle, zu der Sie eigentlich zu jeder Tages- und Nachtzeit kommen konnten und wo immer auf dem Herd mindestens die Portionen für 5 Kompanien standen ... und wo schon am frühen Morgen der erste Duft nicht das Charma unter der eigenen Bettdecke gewesen ist, sondern der unvergleichliche Geruch von frisch aufgebrühtem Kaffee. Nein, nicht aus der computergesteuerten Kaffeemaschine, sondern so richtig mit dem Porzelan-Filtertüten-Halter und dem heissen Kessel Wasser?
 
Ja, und dann dieser Geruch an den frühen Morgenden ... wenn da der Osterhase, Weihnachtsmann oder eben nur die ganze familiäre Truppe da auf einen Schlag auf der Matte gestanden hat und immer für jeden etwas da gewesen ist, was sich durch den anfänglichen Astralkörper in böse Kalorien verwandeln liess. Dann dieses Gegurre der Tauben zum Erwachen mit der gesicherten Erkenntnis, dass unten in der Küche jemand sein wird, der einen schon mit dem kleingeschnittenen Stuten mit der Kirschmarmelade darauf empfangen wird.
 
Oh ja, und dann die Ferien in diesem Zuhause, wo nichts selten schon um 7 in der Früh die Suppe oder der Braten auf dem Herd köchelte und wo wie von Geisterhand alle Mannen der Truppe in regelmäßigen Intervallen durch den Garten in das Haus gelangten und sich an den köstlichen Back- und Kochkünsten erfreuten. Wo niemals das Kindergeschrei von uns Bälgern störte oder wo man bei jedem blauen Brief das Asyl gefunden hat und wo man einfach sein konnte, so wie einen die Genkertierung geschaffen hat ...
 
Auch wusste man um den unausgesprochenen Schutz in diesem Heim, denn ob man nun der Nachbarin mit dem klangvollen Namen "Ölle" die Scheiben eingeworfen hatte oder deren Blumen-Vorgarten-Arrangement ein wenig "umdekoriert" hat oder gar den fiesen Langhaardackel geärgert hatte ... man war es nicht und genoss den Schutz der PATEN-Familia ala Marlon Brando.
 
 
 
Dann immer dieser Gang am Sonntag zur Kirche ... nein, es war keine Last und es gab einem zur damaligen Zeit noch das Gefühl, dass man dort nur die netten Menschen der Welt traf und man hatte nicht den Hauch einer Ahnung von dem padöphilen Treiben innerhalb der Kutten.
 
Jaaaa, der Pflaumenkuchen vom Blech und der leckere Kirsch- oder Stachelbeerboden aus dem selbst gebackenen Mürbeteig ... und die Tafelspitz-Sülze zu Ostern mit dem leckeren gebackenen Hefestuten ... nicht das ich da jemals die eigens geriebenen Kartoffelpuffer mit dem Apfelkompott mit den Stücken darin vergesse und die leckersten Weihnachtsplätzchen dieser Welt ala "einfach nur Wohlfühlen". Dann die Wochenenden mit der ganzen Sippe, wenn da nach und nach die Kinder, die Kindeskinder und deren Kinder auftauchten und es der Köchin niemals zuviel des Guten wurde ...
 
Ja, ich betrauere dieses Fehlen meiner Grossmutter OMI, die an diesem Tag wahrscheinlich schon die 100er-Marke an Lebensjahren überschritten hätte und die niemals eine Frau der vielen Worte gewesen ist und doch mit ihrem Schweigen einem mehr gesagt und beigebracht hat, als dieses jedes sprechende Individum könnte. Eine kluge Frau war diese, eine sehr elegante und unermüdliche Omi war sie und ein Mensch der niemals geklagt, seltenst gemeckert und noch weniger gesprochen hat und wenn denn dann, nur in den Momenten wo es an der Zeit war. Noch immer sehe ich sie die Sahne mit der Hand schlagen und unvergessen bleibt mir diese Lackdecke in der Küche, auf der sie mit einem Sieb immer das Mehl zu einem kleinen Mount Everest türmte, dann eine Kuhle mit der Kaffeetasse in die Mitte machte und in akribischer Kleinarbeit dort die Eier, Milch, Hefe und die Butterwürfel dort hinein legte.
 
Nein, ich vergesse auch nicht die Zigarette auf der Spüle, die da immer munter vor sich hin dampfte, wenn diese die Omi zum knetten des Teiges nicht benötigte. Oh ja, die BILD und das kleine Kreuzworträtsel darin und die Hollywood-Schaukel auf dem Rasen ... die entzückenden Blumenkübel auf der Terasse und der fein gehakte rote Kiesweg. Nicht selten mähte sie auch mit dem Handrasenmäher diesen grossen Garten und schnitt mit der verrosteten Heckenschere die elendig lange Hecke. Eine von uns ihr nahegelegte elektrische Schere oder gar einen Rasenmäher lehnte sie ab und als das Haus geräumt wurde, fand sich in ihrem Vorratsschrank noch immer der unbenutzte elektrische Mixer, weil doch die Schlagsahne nur schmeckte, wenn diese durch das minutenlange Schlagen von Hand versteifte.
 
 
 
Das ich das fast vergessen hätte ... das goldene Blatt und das Fahren mit dem Fahrrad durch die Jahrzehnte zwischen zwei Kriegen und den vielen Fahrten zum Wochenmarkt. Dieses goldene Fahrrad, welches ich ihr geschenkt habe ... natürlich war da noch eine Paris Hilton nicht im Gespräch und das Fahrrad stammte nicht aus deren Kolektion, sondern mit der Sprühdose habe ich es zu dem wohl wertvollsten Gegenstand ihres Lebens gemacht. Wehe dem ich sehe dieses dann in der Folge gestohlene Fahrrad irgend wann einmal ...
 
 
 
 
 
OMI ... unsere OMI ... wir vermissen Dich und ich im Besonderen, denn Du hast unser aller Leben auf die wundersamste Weise mit dem Sinn für die Familie erfüllt und ich würde sonst etwas dafür geben, wenn wir an den Ostertagen wieder alle gemeinsam an einer Tafel sitzen würden und alles wieder so unberührt wäre, wie es zu Deiner Zeit gewesen ist ... Du fehlst mir sehr an Deinem heutigen Geburtstag ... und das nicht nur weil Samstag ist und eigentlich dann immer die Erbsen- oder die Rindfleischsuppe für uns alle auf dem Herd gestanden hat ...

Samstag, 12. November 2011

Ach ja, was ist es doch schön mit so einer kleinen Amnesie ...

12.11.2011

Also Burda befindet sich im Abseits und der Guttenberg macht nun einen auf Doktore in Übersee ...

Tja, da würde ich einmal sagen, dass der Tag richtig gut beginnt, wenn da nicht noch die paar Mitglieder in der EU wären und nach und nach die Pleite verkünden. Na ich kann doch nicht dazu, dass diese Länder alle den Kuckuck über ihren Staaten beheimaten und wenn Sie mich fragen, dann wäre die beste Lösung die, dass wir alle wieder unsere eigene Suppe kochen ...

Jaja, wer A sagt, der muss auch B sagen ... Oh ja, wie ich diese alten Bauernregeln liebe, die da seit Generationen weiter gereicht und erzählt werden. Natürlich ist es wichtig die Vergangenheit zu kennen aber mir reicht schon völlig die eigene Historie und wozu muss ich eigentlich wissen, was die Preussen so fabriziert haben?

Nein im Ernst, haben Sie sich schon einmal gefragt, zu welcher Gelegenheit Sie zum Beispiel die deutsche Nationalhymne singen ... wenn Sie die dann singen?

Sehen Sie und dem entnehme ich, dass es sich bei Ihnen nicht um einen Schweinsteiger oder Poldi handelt und auch nicht um die sexiest Woman alive ... die Gattin vom Präsidenten Wulff gilt als die geheime Muse vieler Männer. Aha, und wer hat das da erfragt? Das ist doch immer so eine Sache mit den Meinungsforschern, denn nicht selten ist auch entscheidend, wer da welche Studie in Auftrag gibt und sollen wir wetten das der Guttenbergsche Fanclub dann am grössten ist, wenn die CDU den Auftrag vergibt?

Egal, wir widmen uns der nun bald bevorstehenden Zeit der weissen Weihnacht ... ja, und wenn Sie sich auf den Kopf stellen aber um den Kauf von Streusalz kommen auch Sie nicht umher, es sei denn Sie beabsichtigen dieses Jahr das Fest mit der Kufe unter dem Gips zu beschliessen. Ist es nicht wunderbar ... diese Ruhe vor dem Sturm, wenn da erst die Weihnachtsbäckerei am Himmel den Ofen anschmeisst und wenn wieder das gerenne nach dem passenden Geschenk losgeht. Ich sage Ihnen, in diesem Jahr befinde ich mich in einer Poleposition, weil ich ja faktisch nur in unseren Laden an der Münsterstrasse 17 hier am Ort gehen muss und mit dem Finger auf das eine oder andere Produkt aus unserem Hause zeigen muss. Ja, so ein Geschäft mit dem klangvollen Namen "Das Geschenk" erspart einem ganz schön die Rennerei ... Habe ich diesen kurzen Werbetrailer nicht sagenhaft hier untergebracht Santa?


Hatte ich Ihnen eigentlich schon von dem Theater auf Facebook erzählt, wo da eine Meldung an meiner Pinnwand auftauchte, in der ein grausames Foto eines misshandelten Kindes zu sehen war und als Überschrift das "Wie kann eine Mutter das ihrem Kind antun?" stand und natürlich verspürte ich sofort den Drang, diesem Artikel auf den Grund zu gehen ... und schon hatte ich den virtuellen Salat.

Denn unmittelbar nach dem ich auf das Foto geklickt hatte, mischte sich ein sogenannter Spamer oder auch Staubsaugervertreter in meine 4200 Mannen starke Freundesliste ein und schickte jedem einzelnen Mitglied angeblich eine Mail von mir mit dem Hinweis, dass man doch diesen "Artikel" lesen möge. Artikel? Da war überhaupt kein Artikel und das einzige Ding das dann passierte war der Fall auf die Knie von meinem Account. Stichwort Account. Immer wieder schreiben uns unsere Autoren, dass sie diesen oder jenen Fehler bei Amazon in ihrem Buchangebot entdeckt hätten und das wir dort wohl ein niemals leer werdendes Lager hätten, denn immer würde der Lagerbestand einzelner Bücher wieder auf die Zahl 100 springen ...

Soll ich Ihnen jetzt einmal etwas lustiges erzählen?

Wir haben überhaupt keinen Account bei Amazon, sondern viele Buchhändler bieten dort Bücher aus unserem Verlag an und weil ein Verlag das Recht auf Vervielfältigung und den Verkauf der Werke über eine bestimmte Zeitdauer inne hat, gelten die Lager der Weltbildler & Co als immer gefüllt ... Sie verstehen, so lange das Buch auf dem Markt ist, gibt es natürlich die Möglichkeit des Nachdruckens aber bitte denken Sie doch nicht, dass wir unaufhörlich die Lager auf den blauen Dunst befüllen ... 

Ach ja, was hat man es doch manches Mal schwer, wenn man so als vielbeschäftigter Mensch die privaten Termine nicht vernachlässigen möchte ... Na was denn, manchmal muss man sich eben verbiegen und brechen, um nicht ganz aus der Partywelt zu verschwinden aber ich sage Ihnen, wenn man es dann macht, dann ist es meistens gar nicht so schlecht, was einem da geboten wird. Oder wie stehen Sie zu diesen Events des Jahrestages, bei dem man zumindest so knapp 2-Zehntel nicht in die Tonne klopfen kann?
Natürlich hat man nicht nur Freunde auf diesem Planeten und seine Feinde muss man sich genau so hart erarbeiten, wie seine Neider. Wobei die Neider ja ganz von alleine kommen und man an seinen Feinden schon ein bischen arbeiten muss. Nein, ich bin nicht zum schmalen Talk geboren und wenn ich die Konversation erprobe, dann nur mit meinen Wunschkanditaten. Und da ist der Markt der Eitelkeiten doch rar besiedelt ...

Auf jeden Fall hatte ich einen entspannten Abend und ich muss gestehen, dass noch immer der Garant für eine sagenhafte Stimmung die Witze aller Genres sind. Na was denn, man muss diese schon auch erzählen können und nicht die Pointe schon zu Beginn der humoristischen Einlage in die Welt brüllen. Nix da, ich werde mich hüten die Witze des gestrigen Abends hier zu verkünden, sonst kommen noch ein paar Psychopaten auf den Trichter, dass das den Tatsachen entspricht ... wenn diese so lesen, wie ich es immer tue.
Ja ich lese querr, soll heissen, ich überfliege jeden Text und ich kann nicht leugnen, dass ich da schon mal das eine oder andere Überlese aber die Eckdaten merke ich mir. Gestern war doch der 11.11.2011 ... also sozusagen eine Schnapszahl und haben sich an diesem denkwürdigen Datum nicht wieder ganz viele Paare in die zukünftige Scheidungsstatistik eingeschlichen?

Für meinen teil würde mich auch solch ein Datum nicht davor bewahren, den Stichtag für den Blumenkauf zu vergessen. Nein, ich meine das nicht böse, sondern bei den vielen Daten in meinem Kopf, da geht einem trotz Timer und Klebememos immer etwas durch die Lappen der Vergesslichkeit. Natürlich setzt auch mein Gehirn Prioritäten und dieses ist so durch mich konditioniert worden, dass es zwischen wichtig und unwichtig von ganz alleine entscheidet. Zumindest tut es das in den meisten Fällen und daher muss ich jetzt noch einen Gruß an meine Schwägerin loswerden:

Liebe Ingried,

Deine Schwägerin Nicoletta hat leider immer öfter den Ansatz einer beginnenden Demenz im Oberstübchen zu verzeichnen und das ist auch wohl der sagenhafte Grund, dass ich gestern zum dritten Male vergessen habe Dir zu gratulieren. Vielleicht siehst Du das in drei bis vier Monaten gar nicht mehr so eng, wenn Du erst einmal in meinem Alter bist ... aber sei versichert, dass ich die Geschenke höchstpersönlich habe einpacken lassen und ausgesucht habe ich diese auch via Konferenzschaltung. Du siehst, so ganz vergessen habe ich es nicht aber die Hauptsache fehlte ...
Herzlichen Glückwunsch zu Deinem Geburtstag wünscht Dir die ganze Baggage aus dem Verlag und der angeheirateten Familie ...


Samstag, 21. Mai 2011

Barbara Auer, Harald Krasnitzer & die Kennedys

Eine US-Behörde hat die Verhaltensrichtlinien für den Fall eines Weltuntergangs veröffentlicht ...

Wissen die etwa mehr als wir oder was soll diese nicht ganz ernstgemeinte Meldung?

Das ist doch wie mit einem Gerücht ... da ist doch auch immer ein Funken der Wahrheit daran oder galt diese Meldung nur dem griechischen Volk und den Hütern der ortsansäßigen Schatzmeisterei?

Da fällt mir in diesem Zusammenhang ein, dass ich noch eine Zahl korrigieren muss, die ich in den letzten Tagen genannt habe ... nicht mit 67 Jahren will man uns den Ruhestand zugestehen, sondern mit 69. Also rein nach der Statistik 4 Jahre vor dem Tod ... liebe Herren ... bei uns Damen sind es dann so um die 9 Jahre bis zum Himmelstor.

Zurück zu dem faulsten Land dieses Globus ... das Land der Pita und Akropolis, denn dort pflegte die Nation schon mit 55 Jahren die arbeitstechnischen Segel zu streichen ... und was dabei rauskommt, können wir ja nun alle jeden Tag in den Meldungen über den Sirtaki-Bankrottstaat lesen. Zumal ich bis vor den Bettelanfragen gar nicht wusste, dass die nur so kurze Zeit dem Arbeitsmarkt am Fischereihafen zur Verfügung stehen?

Wussten Sie etwa von den Gepflogenheiten des Zazikis ... sehen Sie, dass erfahren wir erst immer dann, wenn die Siesta nicht mehr aus der Staatskasse bezahlt werden kann. Dabei müssten die doch ganz gute Einnahmen haben, wenn ich an die Olivenplantagen, die Ziegenkäsefraktion und die gefüllten Weinblätter denke. Auf jeden Fall ist das Gejammer jetzt GROSS und die Sammelbüchse hören wir sogar bis nach Berlin. Warum eigentlich ... die sind doch selber für ihr Chaos verantwortlich und da kann ich doch nicht einen auf die faule Liesel machen ...

Da kenne ich ganz andere fleißige Bienen, die für das gleiche Geld an mindestens 6 Tagen der Woche arbeiten und bei denen noch lange nicht an den kollektiven Ruhestand zu denken ist ... An dieser Stelle einmal einen Gruß an die vier Trabanten aus der "Nachbarschaft". Sollen wir wetten, dass in der nächsten Sekunde ein Aufschrei über die Straße der Schwäne erhallt, wenn die Beate, der Franz-Josef, die Mariane und das gestrige Kind des Geburtstages dieses lesen werden ...?

Also, erst einmal unsere liebsten Wünsche an den Herrn von der Finanzbehörde alias Uli und einen wunderschönen 7 Hochzeitstag, denn ab jetzt befindet ihr euch im verflixten 7. Jahr ... was aber rein Statistisch nichts zu bedeuten hat, denn die meisten Trennungen sind nach 5 Jahren ... und das liegt nach meiner Rechnung in Eurem Fall schon 2 Jahre zurück. Ja, dass sind auch Freunde von uns und wann immer etwas anliegt oder man 8 offene Ohren benötigt, dann sind diese zur Stelle. Und ich sage Ihnen, die machen vielleicht üppige Geschenke ... da kommen die zum eigenen Geburtstag immer mit der Sackkarre vorgefahren, um das "kleine" Präsent abzuliefern ... und die Geschenke gefallen auch immer, im Gegensatz zu meinen Lieblingsgeschenken, die sich so mancher einfallen läßt?

Natürlich den Klassiker unter der Säufersonne Gottes ... die Flasche ... da frage ich mich immer, ob die mich überhaupt kennen oder warum sie mir eine Flasche Schnaps schenken, wo ich doch gar keinen Alkohol trinke. Noch besser sind die Gutscheine für die Kosmetikerin ... liebe Leute, ich bin von der Natur aus mit soviel Schönheit gesegnet, dass ihr die Gutscheine lieber selber einlösen solltet. Aber das sagt man ja nicht, wenn man solch ein Ding überreicht bekommt aber gedacht habe ich es schon mindestens ... so 24 Jahre vor dem Rentenalter ... sehr häufig. Überhaupt kann man zu den Geburtstagen auch sehr gut seine Spitzen setzen, wenn man der Pflichtgast einer Veranstaltung ist und eigentlich lieber im Büro sein würde, als bei dem Event dieser Person. Oh ja, jetzt gebe ich Ihnen einmal ein paar ultimative Tipps zur "letzten" Geburtstagseinladung, wenn dieses der Wunsch sein sollte.

Nur zu gerne genommen sind doch auch immer wieder diese selbstgemachten Geschenke, wie der mit dem Werbekuli der Handelsketten verfasste ... "Ich schenke Dir ein Wochenende mit mir in Deinem Garten ... mit viel Filet für den Grill und einer großen Portion des hausgemachten Salates mit der Knolle. Selbstverständlich mit der eigens gerührten Mayonaise ... die Du bitte nicht am Vortag machst, weil in den Sommermonaten die Eier bisweilen sehr "Salmonellen-" und alles andere als -"artig" reagieren. Und das Filet kaufst Du bitte bei dem Metzger der Geschirre ... Quatsch, des Vertrauens. Wie komme ich denn auf Geschirre, im Zusammenhang mit dem Metzger?

Ach ja, jetzt fällt es mir wieder ein ... da war doch mal der dicke Hals nach einem Fest ... und zwar nach unserem alljährlichen Oktoberfest hier im Verlag. Das müssen Sie sich bitte einmal vorstellen, da wurde doch tatsächlich das geliehene Geschirr mit 500 EUR berechnet. Jaaaa, Sie lesen RICHTIG ... für 100 Teller und 100 Gabeln und Messer ... Hätte ich das vorher gewusst, hätten wir einfach ein Geschirr im 1 EUR-Markt gekauft und diese nach russischer Manier dann hinter uns geworfen ... und das wäre noch günstiger gewesen, als die Kosten für den Verleih und das Spülen der paar Dinger. Aber Sie wissen ja, jedes Handeln fordert seine Konsequenz und seit diesem Tag ist der Mann mit Fleisch und Keule nicht mehr unser Hoflieferant. Wie, dass stört den doch bestimmt gar nicht, sagen Sie da in der Ferne der Virtualität ...

Denken Sie, denn ich war ein guter Kunde ... pflegeleicht und sehr spendabel, wenn ich dort mehrmals in der Woche anreiste. Es war ja nun nicht so, dass wir uns nur einmal im Jahr zum Wiesnfest dort einfunden, sondern auch der Mittagstisch wurde regelmäßig mit den metzgerischen Leckereien befüllt und unsere tägliche Wurst und was sonst noch alles geboten wird, kam vom Metzger des Vertrauens. Egal, dass ist ja nun der Schnee von gestern und Sie wissen doch, dass wann immer sich eine Tür schließt, es immer die nächste Tür gibt, die sich da öffnet ...

Und Frau Kennedy-Terminator hat von dem heimlichen Heimspiel des Gatten erfahren, als sie die enorme Ähnlichkeit des Sohnes der Hausmamsel mit ihrem Arnie hat festgestellt? Na das nenne ich aber eine stolze Leistung ... so nach 10 Jahren und vor allem, war die denn niemals zuvor bei der Kaltmamsel in der Hütte. Die wohnte doch in einem größeren Haus, als sie selber und da wäre mir das doch schon bei dem ersten Blick auf die Gehaltsrechnung aufgefallen, dass da etwas nicht stimmt ... und angeblich soll der Terminator ja auch nur den spermatösen Zwischenfall gehabt haben, weil die Hausdame so eine große Ähnlichkeit mit der Gattin gehabt haben soll ... Ähaaaaa ... sehen Sie doch gerade einmal selber, wie frapant sich die zwei Gestalten ähneln ...
Mrs. Kennedy ...


Verso Hausdame bei den Kennedys ...


Da kann man doch schon einmal daneben greifen und sich vertun, wenn die Flötte drückt und die Glocken zum großen Hallali blasen ... oder?
Wussten Sie denn schon, dass hier in der Gegend derzeit ein Märchen verfilmt wird ... mit der Barbara Auer und Harald Krasnitzer in den Hauptrollen?
Nein, doch doch, ganz hier um die Ecke drehen die derzeit an einem Schloß hier das Aschenpröttelchen nach und soll ich Ihnen etwas sagen ... die haben doch tatsächlich die dritte Hauptrolle vergessen, denn einen Ballgast hat die Tante von der Produktion zwar gecastet und auf der Liste für den Ball notiert aber den Haken hat sie nicht dahinter gemacht ...
Unsere Pamela hatte sich dort vorgestellt und wurde auch genommen und sollte dann noch BESCHEID bekommen, wann denn dann die Anprobe ist und so weiter ... Jetzt drehen die schon seit ein paar Tagen und das machte Pämelchen vor zwei Tagen doch ein wenig stutzig, denn man merkt doch, wenn der Superstar fehlt, oder?
Fakt ist der, dass sich die Tante zwar entschuldigt hat, weil die eben den besagten Haken der Zusage hat vergessen dahinter zu setzen aber was machen wir jetzt mit dem emotionalen Haufen der Scherben von Pamela? Die hatte sich nämlich riesig gefreut, mit dem König auf dem Ball zu tanzen und dann solch ein Mist ...
Da habe ich doch eine geniale Idee ... für das Team der Kameras und oberflächlichen Arbeit. "Entlassung" heißt das Zauberwort ... weil was wollen Sie denn mit einer Mitarbeiterin, die wie eine Griechin arbeitet und die Hälfte vergisst?

Ach Pämelchen, dass sollte so sein und ganz im Ernst ... ich musste die Barbara Auer und den Krasnitzer erst einmal googeln, denn ich kannte beide Schauspieler nicht ... bzw. kenne ich diese noch immer nicht und dann war doch diese Nummer auch wirklich viel zu KLEIN für Dich ...


#BAUERNPROTESTE ERWÜNSCHT

 ENDLICH; JA ENDLICH GESCHIEHT ETWAS IN DIESEM LAND UND IN DIESEM FALL ETWAS AUSDRÜCKLICH ERFREULICHES; DENN DIE BAUERNSCHAFT GEHT AUF DIE S...