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Sonntag, 4. November 2012

Rocky lebt ....

04.11.2012

Also ich muss gestehen das ich nicht wusste, dass sich der Sylvester Stalone ganz schön aus dem Nichts hoch gearbeitet hat und ein jeder der da vielleicht nicht über das Meiste in der Birne aber eine gehörige Portion Willen und Disziplin verfügt, müsste doch aus der Reportage des gestrigen Abends MUT schöpfen ...

 


Auf der Sonderschule war er in jungen Jahren und damit wäre doch wieder einmal der amerikanische Traum dieses Nationalmärchens "vom Tellerwäscher zum Millionär" bewiesen.


Ja, solche Biografien imponieren mir, weil es zeigt das mit Leistung eine jede Dumpfbacke da zum Ziel kommen kann und nicht solche Geschichten in den Büchern dieser Welt, die sowieso keiner lesen will ... wie z. Bsp. die Einschlaflektüre von Wulff, Schwarzenegger oder gar der Dänin alias Dschungelqueen Brigitte. Im Moment verkünden ja die Buschtrommeln aus dem Dschungel wohl, dass da die Olivia Jones an den Start gehen soll und da bin ich ja mehr als gespannt, ob wir da alle wohl das wahre Gesicht des Olivia zu Gesicht bekommen?
 
Kennen Sie denn schon diesen Kofferträger der transsexuellen Mimin vom Kiez ... diese kleine dickliche Kugel mit diesem seltsamen Pony. Nix da, ich meine nicht dessen Lover ... Gott bewahre, es gibt Dinge die will und kann ich mir einfach nicht vorstellen ... , sondern ich meine diese frühpubertäre Frisur da, welche immer öfter in diversen Fersehsendungen als Protagonist (Hauptdarsteller) auftritt. Erst quatscht dieser ständig der Olivia in die Worte und jetzt wie durch Zauberhand erscheint dieser in diesem "mieten, kaufen, wohnen" und wenn Sie mich fragen, dann ist doch diese wandelnde Avocado auf zwei Beinen ein sehr schlechter Schachzug für das Image einer Fernsehqueen, oder?
 
Überhaupt wundert man sich ja immer wieder, was da diverse Promis um sich herum versammeln, wenn ich da nur an die Eva Herrmann, Jenny Elvers & Co denke, die da plötzlich entweder im Suff verkommen oder gar den Kuck-Kuck an ihrem Mobiliar beheimaten. Hallooo, der Blinde mit dem Krückstock erkennt doch die kleinen Schwärme der Gier neben einem jeden Sternchen und wenn Sie mich fragen sind es doch die maroden Promis selber schuld, wenn diese ihre hart verdienten Kohlen da dem Carsten Speck oder einem Wendler angedeihen lassen. Ach kommen Sie, diese Anlageobjekte im Osten der Republik sind doch genau so rentabel, wie das Mahnmahl hinter dem Reichstag für mehr als 2 Millionen Euro, dass da vor kurzer Zeit enthüllt worden ist ...
 
Wie, Sie wissen nicht um welches Bauwerk der heraus geworfenen Euros es geht ... hinter dem Reichstag steht oder liegt jetzt eine kleine Pfütze ... schön mit Steinen eingefasst und es soll als Mahnmal für den Holocaust gegen die Sinti und Roma zu Zeiten von Adolf stehen. Damit wir alle nicht vergessen, was da unsere Vorvorvor-Generation vor 80 Jahren hier im Land fabriziert hat. Natürlich bin ich nicht dafür das man solche Grausamkeiten vergisst und ja, ich habe Respekt vor der Wut und Trauer aller Gruppierungen, die da unter Hitler zum willkürlichen arischen Opfer geworden sind aber bitte sehr, leben wir nicht im Zeitalter der wirtschaftlichen Dauerkrise und ist es dann nicht mit mehr Sinn erfüllt, wenn man das Geld in die Entwicklung jener steckt, die da eventuell in ihren Hohlköpfen wieder solche Ideologien spriessen lassen möchten?
 
Ja, ja, ein bischen Buddha stünde auch unserem Staat sehr gut zu dem maroden Gesicht und da lobe ich mir all jene, die da den gestrigen Tag als gegeben und den folgenden als noch nicht gewesen ansehen. Es interessiert doch nur der heutige Tag und was ändert es an der Geschichte, wenn man da auf Ewigkeit an der düsteren Geschichte festhält?
 
Vor allem nervt mich massiv, dass sich scheinbar die verfolgten Gruppierungen seit Jahrzehnten auf dieser Geschichte ausruhen und uns immer wieder die Taten in das Gedächnis rufen. Kommen Sie, meine Nichten und Neffen wissen doch kaum etwas von den Greueltaten oder gar davon, dass hier am Ort ganz viele Unternehmer schön die braune Flagge an ihren Firmengebäuden hängen hatten ... ganz zu schweigen von den noch immer lebenden Sympathisanten des Adolfos, der ihnen auch in den Kriegsjahren die netten Umsätze beschert hat.

Exakt, man erkennt diese auch sehr gut daran, dass sie immer als die Letzten in die Kirche zum Gottesdienst kommen und denoch immer in die erste Reihe dackeln. Nicht zu vergessen das auch noch immer die Inhaber von den Enteignungen der Juden hier im Dorf profitieren und wenn man den Chronologien unseres Dorfes glauben darf, dann hatten hier ganz schön viele "honorige" Familien denn Adolf an einem jeden Mittag mit an der Tafel sitzen. Da fällt mir ein, ich bin immer noch nicht klüger darüber, welcher Verlag denn damals MEIN KAMPF von Adolf Hitler verlegt hat und wenn Sie mich fragen dann zahlt da ein grosser Verlag aus diesem Land ganz schön viel Geld an die Google-Brüder, damit diese nur nicht deren Namen verkünden. Kommen Sie, ich wette mein Gesäß darauf, dass wir alle den Verlag kennen ... oder waren es gar die Verlage, die auch in der heutigen Zeit ihr Dasein durch den Staat finanzieren lassen?


 
Ach ja, es macht mich wuschig, wenn ich da bei Wikipedia nicht weiter komme und da beschleicht mich doch der Hauch einer Manipulation in Sachen "Pressefreiheit". Also, liebe Leser jetzt ist es an Ihnen endlich heraus zu finden, welche grossen Unternehmer der Neuzeit zu Adolf den ganz heissen Draht hatten und es würde mich mehr als freuen, wenn Sie mir da endlich die Karten auf den Tisch legen könnten. Schade das da meine Omi nicht mehr lebt, denn diese hätte mir wohl erzählen können wer da ein ganz dicker Freund vom Adolf gewesen ist ...
 
Das sehe ich genau so ... nach der schweren Kost könnten wir auch jetzt etwas leich verdauliche Buchstaben vertragen und wer bietet sich das besser an, als die wichtigste Sache der Welt?
 
Nein, es ist nicht die Jahresabrechnung der BEW und auch meine ich nicht die neusten Trends der Glamour- und Vogue-Fraktionen, sondern diese Sache über die keiner spricht aber es denoch ganz ganz viele tun?
 
Das Nase bohren ist es doch nicht und auch die Gepflogenheiten des Einzelnen auf dem Thron im Bad sind es nicht oder möchten Sie etwa wissen ob der Wulff seine Zeitung auf dem Klo liest oder ob der Steinrück sein Geld dort zählt?

Na kommen Sie, Sie wissen schon was ich meine ... den SEX und all seine Tücken, denn egal ob Sie Single oder in der Symbiose leben ... ohne geht es nicht und mit sollte man es sich scheinbar so manches Mal schenken, wenn man da den Äusserungen diverser Damen trauen darf. Da erzählte die Eine, dass ihr Mann ihr wohl immer ein Kissen unter den Popo geschoben hat, damit dieser es nicht so anstrengend hat und eine Andere schilderte, dass die Sache in 2 Sekunden abgehandelt gewesen ist. Mensch Meier, wer was das denn noch ...

Oh ja, da fällt es mir wieder ein ... nein, es war nicht die Frau von Markus Lanz ... es war die Blondine von dem Playboy-Chef, die ihm da im letzten Jahr den Verlobungsring vor die Füsse geworfen hat. Verlobung, dass schwedische Stichwort in diesen Tagen denn die Schwester von Prinzessin Victoria tut es wieder einmal. Da hoffen wir doch sehr, dass es dieses Mal wenigstens noch vor den Altar geht und nicht wieder die Flinte in das Korn geworfen wird, nur weil der Bräutigam da über Monate den Junggesellen-Abschied erprobt. Wie finden Sie denn diesen Banker aus den Staaten ... ganz ehrlich und so unter uns Gebetsschwestern?
 
Eben, der hat irgend etwas unsympathisches um die Mundwinkel und wenn Sie mich fragen, dann gebe ich dieser Lovestory so um die 3 - 5 Jahre, bevor dieser wieder vom Hof gejagt wird.

Ja, ich kann nur an einem Foto den wahren Charakter eines Menschen ausmachen und fragen Sie mich nur nicht, wieso das so ist aber scheinbar sind es kleine Schlüsselreize in einzelnen Gesichtsregionen, die bei mir sofort die Alarmglocken erschrillen lassen ...
 
Ach ja, und wer hat schon bei dem ersten Blick auf den Guttenberg erkannt, dass dieser ein falscher 50er ist ... und wer wusste noch vor allen anderen, dass die Wulff´s nur ein Interesse haben ... nämlich ausschliesslich sich selber. Und wer hat Ihnen schon vor Monaten hier erzählt, dass der Putin ein fieser Knopf ist und das alle Männer mit diesen gegelten Haaren nach hinten im Kollektiv einen an der Klatsche haben?
 
Ja, ja, ja, ich weiss ... der Lover von der Ferres hat die Haare nicht nach hinten gegelt aber glauben Sie mir, wenn das seine echten wären, dann würde er diese auch so tragen. Nur unsere Angela trägt den Pony in das Gesicht und das liegt wohl eher daran, dass sie es nicht nötig hat mit diesem Gockelgebaren durch die Welt zu marschieren. Was für ein Vergleich, jetzt weiss ich auch wo die Herren dieser Welt dieses Gegele abgekupfert haben ... bei dem Gockel ...
 
Zurück zu diesem zukünftigen Gatten von Madeleine ... also, wenn Sie möchten dürfen Sie sehr gerne bei mir ihren Wetteinsatz abliefern, denn ich wette 1 gegen 1.000.000, dass der Knilch keine reine Weste hat und das da ganz sicher in den nächsten Monaten intensiv im Vorleben dieses Typen recherchiert wird und sich bestimmt schon in den nächsten Tagen heraus stellt, dass der nur am Schalter einer Bank steht und zwar in Teilzeit, denn welcher Chef sieht schon gerne, dass der Mitarbeiter öfter in den Klatschblättern abgelichtet wird, als das er die Kunden bedient?
 
Womit wir sogleich bei der Arbeitsmoral der royalen Nachkommen wären, denn was macht eigentlich die Madeleine den lieben langen Tag, wenn diese nicht zum Shopping durch New York wandelt und vor allem was macht eigentlich an sinnvollem Dienst am Volke der Bruder?
 
Ja das weiss ich auch, dass dieser da mit einem Unterhosen-Modell in einem Holzhaus wohnt und das der Carl-Gustav auch nur so schwer geschluckt hat als der Sohnemann die Neue mitgebracht hat, weil er die schon von seinen nächtlichen Ausflügen gekannt hat ...
 
Ob Sie es wollen oder nicht aber ich muss noch einmalig auf diese Schnapsdrossel von dem Sylvester Stalone zurück kommen ...

Brigitte Nilson oder auch Nilsen genannt. Die soll dem Rocky ja in den zwei Jahren der Ehe mehr Dollars aus der Tasche gezogen haben, als es Griechenland seit ebenfalls nunmehr zwei Jahren macht. Wenn die Blondine zum shoppen abrauschte, dann hat diese wohl immer die ganzen Kollektionen aufgekauft und wenn diese dann mit der leeren American-Express-Prepaid-Card nach Hause gekommen ist, dann hat soll sie angeblich den kleinen Rocky unterhalb der Gürtellinie verwöhnt haben, damit dieser wieder die Kreditkarte auffüllt.

Ach hören Sie doch auf, dass passiert doch nicht nur in Hollywood so zu jeder Sekunde, sondern überall auf der Welt und sogar hier im Dorf soll es reichlich Damen geben, die gezielt den Weg in die Dauerversorgung über den Reissverschluss des Mannes beginnen. Aber was soll es, sogar die Forschung hat ja inzwischen bewiesen, dass Frau klüger ist, als das Gegenstück mit den Glocken zwischen den Beinen ...

 

Dienstag, 26. Juni 2012

Es stinkt zum Himmel ....

25.06.2012

Nur noch zwei Tage und dann geht es ab mit dem Mädchen mit dem klangvollen Namen der Luzie ... von wegen das Spiel der Deutschen Elf in der Ukraine ... Madonna heisst das Zauberwort und wie sich das gehört bleiben die Ohrstöpsel im Schrank, denn schließlich will ich meinen Tinitus nach dem Konzert doch genießen ...

Also der Wulff fällt wieder einmal in Ungnade, weil dieser erst 7 Monate nach dem Erhalt des jüdischen Preises für Loyalität und Aufrichtigkeit das Preisgeld an seinen Bestimmungsort überwiesen hat. Der wird auch nicht klüger, dieser Dauerschnorrer der Nation und ist Ihnen auch schon aufgefallen, dass die Buntengalen garnicht mehr die Dauerfreunde dieses Glamourpaares sind und auch der Guttenberg steht nicht mehr in jeder Woche auf der ersten Seite. So ist das eben in diesem Leben, denn die wahren Freunde erkennt man ja daran, dass diese auch nach dem Rücktritt einen weiter nach Sylt einladen, gell Herr Wulff & Co ...




Und ob Sie es glauben oder nicht aber es ist erst eine Stunde her das ich die Tageszeitung gewälzt habe und wissen Sie was das Einzige ist an das ich mich nur 60 Minuten später noch erinnere?
Das Wetter ... diese grandiose Prophezeiung für die nächsten Tage und wenn das so weiter geht, dann sollte man einmal darüber nachdenken, ob man nicht nur die Völker um den Globus wandern lässt, sondern auch in einer Art des Rotationsverfahrens die Ländernamen kreisen läßt. Wie wäre es mit Sibirien oder Lappland für unser Land?

Nein, irgendwie ist das mit dem Wetter alles aus dem Takt, seit der Kachelmann da 10 Frauen zur gleichen Zeit am Start hatte und seit Amy über uns fliegt, ist nichts mehr so, wie es einmal gewesen ist. Weder ein Mr. I´ve been looking for Freedom alias Michael Knight Rider verspeist in der letzten Zeit mit der vollen Hose einen Burger auf dem Küchenboden, noch werden da aus dem New Yorker Nobelhotel die Prostituierten bei Charlie Sheen aus dem Schrank aus der Kokainwolke gezogen ... Mensch Meier, was ist das langweilig da in der Welt der Stars und Sternchen. Auch Lindsay hat keine langen Finger gemacht und nur diese Geschichte mit der offen stehenden Rechnung von 30.000 Dollar für das Solarium ... Warum hat die sich nicht einfach für schlappe 10000 Dollar so ein Gerät in das Wohnzimmer gestellt, dass wäre doch viel günstiger am Ende des Tages in Beverly Hills?

Kennen Sie das, dass Sie irgend wann im Leben einmal einen Film gesehen haben und sage und schreibe 17 Jahre nach diesem suchen müssen, um diesen dann zufällig zu entdecken?

So geschehen am gestrigen Tag, denn ich hatte tatsächlich im ZDF vor ... na rechnen Sie es doch selber aus ... 17 Jahre zurück, wenn wir jetzt 2012 haben dann dürfte das so um 1995 gewesen sein ... da habe ich einen Film mit Nathalia Wörner und Katja Flint in den Hauptrollen gesehen und neben dieser mageren Info wusste ich nur noch, dass irgend so eine kleine Dreckschüppe im Teeniealter da eine schwerwiegende Rolle gespielt hat und wie es der Zufall meines gemenzgebeutelten Köpfchens wollte, stolperte ich genau über dieses Mädchen. Torchy hieß diese in dem Film und weil ich exakt das Double dieser Gestalt an der Kasse erblickt habe, fielen mir die Schuppen von den Augen und ich befragte Wikipedia ... Ja denken Sie denn das man das dort finden kann?

Sehen Sie, jetzt ist es mir auch klar, dass da in Wikipedia ein jeder sehr fragwürdige Informationen einstellen kann, denn das ist ja gar kein herkömmliches Lexikon wie man es noch aus der Zeit kennt, wo man mehr Zähne in seinem Zahnfee-Becher hatte, als in seinem Mund. Oh nein, ich will mir den Tag nicht mit der Geschichte um diese Institution vermiesen, die da von heut auf morgen auf einmal in das Leben reinschneite ohne das man dieses wollte. Grausam fand ich diese Grundschulzeit und ich kann Ihnen sagen, dass ich schon sehr früh ein Nestflüchter des Schulbetriebes gewesen bin. Noch sehr gut erinnere ich mich an Frau Schneider ... das war, wenn ich mich recht erinnere meine Klassenlehrerin und diese hat wohl irgend wann einmal gesagt, dass nach ihrer Berechnung ich mindestens 40 Cousinen und Cousins haben müsste, denn in regelmäßigen Intervalen verstarb entweder meine Großmutter oder der Großvater und wie gesagt, da kam ich dann am Ende meiner 4-jährigen Grundschulzeit so auf 5 Omis und 6 Opis, die da immer den zusätzlichen freien Beerdigungstag einforderten ...

Ach was denn, dass sind doch diese kleinen Notlügen, die das Leben einfach entspannter und bunter machen. Die Kunst dessen ist doch die das man dabei nicht ertappt werden darf. Vor allem ist immer sehr wichtig, dass alle miteinander die gleiche Strategie verfolgen, wenn ich da an unser Verlagsleben denke, denn es gibt so ein paar Anrufer, die konsequent abgeblockt werden, wenn diese unsere Nummer wählen. Nein, nicht Autoren, Freunde oder Geschäftspartner, sondern jene die einem immer etwas andrehen möchten oder ähnliche Dinge. Da haben die Mädels die klare Aufgabe diese abzublocken und das funktioniert in aller Regel auch ganz gut nur vor etwas längerer Zeit sind wir da wohl in Ungande gefallen, denn zum wiederholten Male rief da ein Unternehmen an, dass immer diese Buchbeilagen mit der Werbung darin verkauft und das benötigen wir in etwa so, wie die Liberty ein Loch im Kopf ... also garnicht und so hörte ich wie unser Kücken da exakt diese Dame wieder an der Strippe hatte und diese war ganz offensichtlich mittlerweile ungehalten, weil sie nun zum 5. Mal angerufen hat und ich wieder einmal nicht im Büro anwesend war ;) ... Jetzt fragte diese dann wohl, wann sie denn anrufen könnte, damit ich auch verlässlich an die Strippe gehen könnte. Und wissen Sie was unser Kücken dann tatsächlich veranstaltete?

Sie hielt den Hörer an die Seite und fragte quer durch das Büro, wann ich denn wohl Zeit hätte um mit Frau Hübbelpüpp zu sprechen ... wohlgemerkt, mit Frau Hübbelpüpp in der nicht stummen Leitung. Natürlich habe ich dann den Hörer gegriffen und der Dame nett mitgeiteilt, dass wenn dieser Werbeterror nicht aufhören würde, ich tatsächlich bei der Konkurrenz eine Anzeige schalten würde ...

Sonntag, 29. April 2012

DSDS ... Peer Steinrück hat aber 600.000 Euro bekommen ...

29.04.2012

Hoppla, so schnell ging das Hochladen der Homepage ja noch niemals zuvor ... ist der BND endlich aus meinem Programm verschwunden oder woran liegt dieser schnelle Zugriff auf meine Daten ...

Sie werden lachen oder es nicht glauben aber als ich noch massiv den zu Guttenberg auf dem Kicker hatte, da wurde mein Verlag und im Speziellen mein Treiben von den Damen und Herrn der staatlichen Überwachungsbehörde verfolgt. Jaaaa, Erfolg muss man sich verdienen und seit der Guttenberg über den Teich geschippert ist und dort einen auf die dicke Hose macht, herrscht Ruhe in meinen Pages und meinem Postfach. Wobei ich Euch da vom Dienst der Dienste ja sehr wohl übel nehme, dass Ihr immer meine E-mails vor mir unter die Lupe nehmt. Na das ist doch kein Zufall, dass alle Mails immer schon als gelesen in meinem Postfach erscheinen und egal wie oft ich mich aus auslogge, immer sind diese schon gesichtet worden. Das ist nicht lustig meine Damen und Herren vom Geheimdienst, denn ich schreibe auch durchaus sehr private Dinge in meinen Mails und wenn ich wünschen würde das alle Halbwelt diese liest, dann würde ich diese direkt an die dpa senden ...

OK, dass hätten wir jetzt für das Erste abeghakt ... was aber nicht heissen sol, dass ich nicht auch ein Auge auf Ihr Treiben in meinem PC bzw. in unserem System habe. Halten die mich etwa für einen Breivik oder einen Salatblattifisten, der da freiwillig seine eigene Bibel unter dem Volk verteilt?

Vielleicht ist das genau die Krux an der Geschichte, dass man mich aus lauter langeweile da in das Visier gestülppt hat, um den wahren Terroristen zu entgehen. Was denken Sie denn meine Damen und Herren ... das ich da eine Revolution anzettel, damit diese Mißstände und Eigenwirtschaften in der Politik aufhören und das ich da das Volk auf dieses Kokosnussgewächs bringe, weil es nicht geht das sich ein Peer Steinrück als bezahlter Dienstherr des Staates während seiner Arbeitszeit die Taschen vollpackt ... Oder weil mir gegen den Strich geht, dass der Wulff da so eine chice Abfindung mit auf den unehrenhaften Heimweg mitbekommen hat? Oder weil mich die Spritpreise deratig ärgern, weil diese nämlich nur vom Vater des Staates in die künstliche Höhe getrieben werden ... denn immerhin geht der grösste Löwenanteil des Liters Benzin in die leeren Staatssäcke ... Also ist da nichts mit dem Groll auf die Herren mit dem Turban und den weissen Kitteln ... zumindest nicht, was die Ölpreise betrifft ... ansonsten, Oh ja, da fällt mir eine Menge an negativen Attributen zu jenen Manne aus der Wüste ein, wo im 21. Jahrhundert die Frau noch immer einen geringeren Wert darstellt, als das Kamel im Stall.

Das bringt mich auf eine Idee ... so rein statistisch, gibt es da eigentlich zufällig mehr Frauen als Männer auf diesem Globus ... warten Sie einmal, ich frage mal die schlauen Google´s ... Ach so läuft also der Hase ... 7 Milliarden Menschen ... wenn wir jetzt davon ausgehen würden, dass in allen Ländern ein relatives Gleichgewicht in der Geschlechterauswahl wäre ... jajaja, ich weiss, in Indien und anderen Ländern werden auch gerne die weiblichen Nachkommen unmittelbar nach der Geburt getötet oder ausgesetzt ... aber so tragisch dieser Umstand ist, dass soll jetzt gerade unser Thema nicht sein. Also nochmalig von Vorne ... 7 Milliarden und wenn auf wundersame da jetzt die Statistik ausspucken würde, dass davon 3 Milliarden Männer da ihr Unwesen treiben und dem 4 Milliarden Frauen gegenüber stehen ... na ... klingelt es bei Ihnen meine Damen?

Eben, sage ich doch, holen Sie das Nudelholz aus dem Küchenschrank und ziehen Sie ihrem persönlichen angeheirateten Terminator gepflegt einen über die unbelehrbare Rübe und legen Sie diesen dann nach der kleinen Holzhammernarkose einfach auf den Bürgersteig. Die Mannen der Entsorgungsbetriebe nehmen sich dann seiner bei dem nächsten Sperrmüll an. Was denken Sie in wie vielen Lebensgemeinschaften da noch immer das Diktat aus der männlichen Welt den ungeliebten Alltag bestimmt?

Nein, die ältere Generation können wir jetzt Aussen vor lassen, denn um diese kümmert sich der Nespresso trinkende Herr dort Oben auf die Dauer. Nehmen wir als mahnende Beispiele doch einfach die Paare um die 40. Na ... wieviele Herren haben Sie in Ihrem Bekanntenkreis, wo Sie nach jedem Zusammentreffen wieder drei Kreuze machen, weil das nach Bier riechende Teil was Sie da an der Fusskette haben um Klassen besser ist, als das was Sie da wieder einmal bei Ihrer Freundin gesehen haben?

Sehen Sie und da frage ich mich doch immer wieder, warum Frauen das überhaupt aushalten, was man da in seinem Leben noch nicht einmal als Geschenk auf den Bauch gebunden bekommen möchte. Kennen Sie denn diese Paare aus der Cliquenwirtschaft, wo an jedem Tag ein anderer Anlass zur Feier ruft und wo das Leben einzig und alleine aus der Sorge um das nächste Event bestehet. Holymoly ... da würde ich aber nicht nur jeden Tag auf der Kokosnusspflanze hocken, sondern die Flucht nach ganz Vorne in das Auto antreten. Jetzt mag es ja auch daran liegen, dass ich da so meine eigene Sicht auf die Dinge habe aber es ist ja nun auch nicht so, dass ich da über keinerlei Erfahrung aus dieser Welt berichten kann. Natürlich gab es auch in meinem Leben eine zum Glück nur relativ beschränkte Zeit ... und in diesem Fall würde ich sagen das wir da den Schwerpunkt ruhig auf die Beschränktheit legen dürfen. Mensch Meier, was habe ich da in frühen Zeiten nur häufig für einen schlechten Umgang gehabt. Nein, die Damen und Herren kamen keinesfalls aus dem Millieu ... zumindest nicht aus dem falschirmseidenen Trainingsanzugsmillieu aber bis auf die Kleidung waren diese nicht weit davon entfernt. Vor allem war mir nicht bewusst, wieviele Nasen des Koks wir hier vor Ort haben und wenn Sie denken das es hier im 80.000 Seelendorf kein Drogenproblem gibt, dann schlummern Sie aber noch in den dörflichen Träumen. Wenn es denn nur das Kiffen oder Gras rauchen wäre, was da die Köpfe von Mal zu Mal noch dümmer werden lässt, nein, Frau und Mann von Welt haben ein Dauerabo bei den Bitburgern oder sind die Hauptabnehmer des Weinkontors. Ja, ja, ja ... ich habe auch bis vor 6 Jahren gedacht, dass die Promille das Leben schöner machen aber zum Glück habe ich dann den Kater adoptiert, der mir da meinen Kopf gehörig gewaschen hat. Nix da, ich bin niemals eine Alkoholikerin gewesen und auch fing mein Erwachen nicht mit dem Zittern der Extremitäten an aber sagen wir es einmal so ... viel hätte nicht gefehlt, wenn ich meinen Dunstkreis nicht verlassen hätte. Das kann die ja gut sagen, jetzt wo sie mit der vollen Hose dasitzt und still vor sich hinstinkt ... Denken Sie das wirklich?

Dann werde ich Sie jetzt ganz gepflegt auf den Topf setzen, denn was immer Mensch in seinem Leben auch tut, er ist so geprägt oder wird durch einen schlechten Einfluss dazu getrieben. Und ich sage Ihnen, wenn Sie um sich herum einen Pulk an ständig trinkenden Gestalten haben, dann schwimmen sie entweder irgend wann mit in dem Bitburger oder Königs Pilsener Strom oder sie kriegen die Kurve des lichten Momentes und machen sich vom Acker. Überhaupt wundert mich immer wieder gerade hier am Ort, wieviel Zeit die Damen und Herren doch für das Freizeitvergnügen zur Verfügung haben. Na was denn, ich habe keine Zeit inmitten der Woche auf dem Golfplatz herum zu dackeln oder gar an einem schönen Mittwoch des Morgens in die Tennishalle zu dackeln. Hallooo, ich habe eine Verantwortung und zwar für meine Damen und Herren hier Verlag und für 50 Autoren, die da alle auf den grossen Durchbruch als zukünftige Harry Potters hoffen. Da kann ich nicht mal eben die Woche auf eine 30 Stundenwoche verkürzen und wenn Sie mich so fragen: Das will ich auch gar nicht, denn mir sagen die Pointen die ich zum 100sten Male an der Theke hören würde einfach nichts und auch würde es mich langweilen, wenn ich meine begrenzte Lebensenergie am Ende der Tage nur damit verplempert hätte zu schauen, was der beste Kumpel da den lieben langen Tag so treibt. Darin steckt doch nun wahrlich nicht der tiefe Sinn des Lebens, sein Handicap von 50 auf 5 zu bringen, wenn ich nicht Herr Lange heisse, oder?


Wissen Sie, doch Sie wissen das ich ein Buddhist bin, der zwar keine Askese in der Reinform lebt aber zumindest sein Leben auf diesen Glauben ausgelegt hat ... gut, meine verbalen Ausführungen gehen so manches Mal nicht so ganz mit Buddha einher aber ich weiss, was ich sage entspricht der Wahrheit und damit fahre ich bei ihm sehr gut. Mir fallen die Dinge ja auch nicht so einfach ein, sondern ich bin ein globaler Beobachter und spreche immer das aus, was andere vielleicht denken. Daher tue ich mich auch mit dem Islam und wie die ganzen Gruppen da heissen, die die Frau zu ihrem Besitz machen und darüber willkürlich verfügen können, so schwer. Mir den Mund zu verbieten oder gar zu verlangen das ich mich verbiege um meinem Gegenüber zu gefallen?

Nicht mit mir, denn ich weiss wer ich bin und was ich leiste. Und diese Herrengeschichte ist ja sowieso noch niemals meine echte Bausstelle gewesen, denn ich kann mit den Glocken in der Hose genauso wenig anfangen, wie mit den grossen Glocken auf dem katholischen Kirchenturm. Doch, dass war schon immer so in meinem Leben und wenn die Ausführungen meiner Erzeuger stimmen sollten, dann wollte ich schon in der allerfrühsten Kindheit den Geburtskanal nicht verlassen ... wahrscheinlich ahnte ich damals schon, was da alles im Leben auf mich wartet. Ach hören Sie doch auf, in jeden gesunden Lebenslauf gehört doch mindestens eine Ehrenrunde in der Schule ... jajaja, vielleicht hätte der spontane Abgang von einer der Schulen nicht sein müssen aber ich wollte ja bleiben ...

Das war auch immer so eine Geschichte, wenn da die Mannen der Birkenstockfraktion auf meinem doch eher unerwünschten Lehrplan erschienen und mir sagen wollten, was ich ab jetzt zu tun und zu lassen habe. Nein, ich war niemals ein Arbeitsverweigerer und jeder der das behauptet, denn bestrafe ich der unaufrichtigen Lüge ... Nur hatte ich schon immer eine andere Sicht auf die Dinge des Lebens und alles was mir dokmatisch oder diktatorisch daher gekommen ist, habe ich bekämpft. Und zwar sehr häufig zu Recht, wenn ich das einmal mit dem erwachsenen Kopf reflektiere. Eben, sage ich doch, wozu eine schlechte Note auf dem Zeugnis bekommen, wenn es doch mit dem Spickzettel vermeidbar ist. Und wenn der Knilch aus dem Matheunterricht nicht solch ein Stinktier gewesen wäre, dann wäre das auch niemals aufgeflogen, dass ich da den Lösungszettel unter dem Pullover hatte. Ja, damals war ich was da angeht sehr unerfahren aber Sie glauben ja nicht wie ich so in dem letzten Drittel meines schulischen Lebens da zu diversen Lösungen gekommen bin. Warten Sie einmal, ich schaue mal eben ob es da eine Verjährung gibt ...

OK, also wenn mein persönliches Freizeitfenster einfach das harte Pauken nicht zugelassen hatte, dann habe ich mir während der Klausur das geholt, was der Birkenstockknilch da von mir wollte. Nein, da waren die Spickzettel schon lange Zeit zu den Guttenbergschen Akten gelegt ... wenn mir die lösungslastige Info zu den 20 Fragen oder Matheaufgaben fehlte dann habe ich gewartet bis unsere Streber die Arbeit fertig hatten und auf dem Gang zum Klo während der Klausur habe ich denen dann ihre Din A 4-Blätter einfach vom Tisch genommen. Es ist doch ein Irrglaube wenn Sie denken, dass man nur mit den versteckten Aktionen unter dem Tisch erfolgreich durch das schulische Leben kommt ... die Devise heisst, je dreister, je erfolgreicher ... fragen Sie nur einen Peer Steinrück oder einen Christian Wulff, wenn Sie mir das nicht glauben wollen. Natürlich war die liebe ... so etwas von vom Donner gerührt, als ich mir da kurzzeitig ihre Klausur ausgeliehen hatte.

Das haben Sie doch nicht wirklich geglaubt, dass ihr dann die Klausur nicht wieder gegeben habe ... selbstverständlich habe ich dann auf dem Weg zum Pult ... um meine so etwas von exakt abgeschriebene Klausur abzugeben ... ihr ihre Arbeit wieder zurück gegeben und wenn Sie mich fragen, dann hat sie das gar nicht so schlimm gefunden, denn bei einer der nächsten Klausuren kamen die Blätter von ganz alleine und wie von Geisterhand auf meinen Tisch ...

Von wegen, ich habe diese niemals gemobbt oder ihr sonst einen Schaden zugefügt ... so rein körperlich gesehen aber ich konnte es auch nicht ändern, dass einige es immer als weitaus klüger betrachteten mich zum Freund zu haben ... als im Umkehrschluss zum Feind ...

#BAUERNPROTESTE ERWÜNSCHT

 ENDLICH; JA ENDLICH GESCHIEHT ETWAS IN DIESEM LAND UND IN DIESEM FALL ETWAS AUSDRÜCKLICH ERFREULICHES; DENN DIE BAUERNSCHAFT GEHT AUF DIE S...