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Donnerstag, 12. Dezember 2013

HILFE ... jeder so bekloppt wie er nur eben kann ...

12.12.2013
 
Prima, meinen herzlichen Dank an die 1 & 1-er für das sagenhafte Abspeichern meiner literarischen Ergüsse ...
 
Jaaaaa, da kommt die wahre Freude auf, wenn man erblickt das man zwar zwei Tage schön brav geschrieben hat aber am Ende des publizistischen Tages dann auch artig nichts gespeichert worden ist ... Verdammt, was soll denn das jetzt nur, dass sich da der Murphy und all die anderen unglückseeligen Kadetten wieder zur gleichen Zeit einfinden?
Egal, nur die Harten kommen ja bekanntlich in den Garten und was nutzt einem das Gejammer, wenn man doch selber in der Hand hat, ob man den Grund für diesen nicht selber schlicht und ergreifend abstellen kann?
 
 
 
Sie wissen doch, ein jeder wie Sie und ich hat sein Glück selbst in der Hand und niemals ist man doch hilflos einer Situation ausgeliefert, sofern man nicht mit den amputierten Armen in der Nordsee schwimmt. Sehen Sie, es könnte immer auch noch schlimmer gehen aber es ist doch so, dass es sich am Besten auf dem hohen Niveau stöhnen lässt ...
 
Oh ja, das kollektive Stöhnen innerhalb einer Nation und vor allem das aller Mannen aus der Handwerks-Innung. Da fällt mir ein liebe Handwerker-Verdi-Rollen ... können Sie mir bitte einmalig erklären, warum eigentlich immer die Blaumänner während der regulären Arbeitszeit und vorzugsweise zur morgendlichen Rush-Hour die Backstuben und Kiosk´é belagern, um da die Extra-Wurst-Semmeln und das Bier für den Arbeitsalltag zu ordern?
 
 
 
Nein, ganz ehrlich liebe Handwerker, warum holt ihr Euch eiegentlich die Stullen innerhalb der Arbeitszeit und warum schmiert Euch eigentlich die Mutti nicht diese Dinger aus Mehl und Butter?
 
Gibt es überhaupt noch irgendwo auf diesem Globus die Zollstöcke und Wasserpumpenzangen, die nicht einen grossen Teil der bezahlten Arbeit mit dem "Nichtstun" verbringen oder halten Sie es für den reinen "Zufall", dass egal auf welche Baustelle man auch schaut, immer ein Pulk an Helm-Gestalten mit dem Spaten in der Hand das Ringelrose-Spiel erproben und sich zur Vermeidung des Einschlafens am Bausand festhalten ... das ist doch kein Zufall, dass da zu einer X-beliebigen Zeit wahrscheinlich ein Mann das Gerücht in die Welt gesetzt hat, dass nur Frauen schnacken und tratschen und die Herren der Schöpfung nur der Flasche Bier und dem Fussball frönen ...
 
Grosse Ereignisse werfen ihre dunklen Schatten voraus, denn kennen Sie diese Situation, dass Sie etwas ganz wichtiges und besonderes Planen und dann ein klitzekleiner Moment all die Euphorie dermassen in den Keller befördert, dass man sich fragt, ob man nicht doch die Dinge mehr als nur eine Nacht überschlafen sollte oder ma besten daran tut, wenn man gleich in eine Art des Wachkomas verfällt?
 
 
 
Exakt, diese Überraschungen die eigentlich das Leben bereichern und nicht verarmen sollten und wenn dann noch 1 +1 zu 0 wird ... so rein nach den Grundregeln der vermiesenden Stimmung, dann darf man sich doch wohl mehr als nur auf das Desinteresse am gestrigen Geschwätz ala Buddha berufen, oder?
 
Doch, doch, Sie verstehen sehr wohl was ich damit meine, wenn ich Ihnen von jenen schildere, die sich immer alle Türen in allen Richtungen offen halten und nur selten klare Bekenntnisse von sich geben ... diese so genannten "Fähnchen im Winde" die sich da mal mit und mal gegen den Wind drehen ... ja, so ein bisschen hat das etwas von dem Guttenberg-Syndrom und jene sind dann immer massiv verwundert, dass deren Leben in regelmässigen Abständen aus der Bahn geworfen wird.
 
Von wegen, hören Sie doch auf mit diesem Kaiserschmarn um die Winter-Depression, dass ist doch nur eine Erfindung der Alkoholproduzenten, denn den Winter gibt es doch schon viel länger, als die Depression und wenn schon der Kiefer sich mit den Zehen vereint ... Sie verstehen, die langen Fläppen des bekloppten Dasein´s ... wie am gestrigen Abend in diesem Dorf auf dem Weihnachtsmarkt ... Oh ja, dass ist wirklich die süsseste Geschichte und somit auch der wahre Beweis, dass es immer noch ein Stück weit bekloppter geht, als ein jeder es kann:
 
Klassische Situation an den Tresen einer Weihnachtsbude, wo man sich den Kinderpunsch und den Glühwein ordert. Man steht dort munter und vergnügt bis zu dem Zeitpunkt, wo ein alternder Tattergreis auf dem verdammt dünnen Eis erscheint und mit den folgenden Worten in das Leben tritt: "Machen Sie mal Platz, da habe ich schon vor einer halben Stunde gestanden"!!!
 
 
 
Ja, da kommt sofort und unvermittelt die grandiose Weihnachtsstimmung auf den Plan der versäumten Anti-Aggression-Sitzung und dementsprechend habe ich auch reagiert ... oder diesem Knilch sozuagen vor die Wahl gestellt, ob dieser denn nun am heiligen Abend in den saftigen Braten beissen möchte oder es vorzieht mit Brei und Schnabeltasse unter dem Baum zu sitzen ...
 
Hohoho, solche Aktionen machen die Nici nun wahrlich froh und die Moral von der Geschichte und die logische Schlussfolgerung auf solche Bösewichte ... Schluss mit dem faulen Zauber und rein in die Kampfsport-Kluft, denn das war nun endgültig das letzte Zeichen von Oben für mich, dass ich unbedingt auch noch das Boxen anfangen sollte ...
 
10.12.2013
 
Verdammt noch einmal, ich komme mit der Zeit nicht mehr hin und egal wie ich und Sie es auch drehen ... habe ich da tatsächlich mich gerade als Erste genannt ... nein, es soll natürlich Sie und ich heissen, denn ist es nicht so das immer zuerst der Esel benannt wird ...
 
Sehen Sie, ist das nicht das fenumenale Beispiel für das Verdrehen des Wortes und dieses dann auch noch völlig unverblümt? Ja, es ist so eine Sache mit dem Ego und dem wie man damit am klügsten umzugehen vermag, denn es ist ja nicht so das diese narzistische Vorliebe nur ein paar Mannen miteinander teilen und damit sind wir doch direkt vom Narzis bei dem Nehmen und Geben und wenn einen da einer auf die Füsse tritt, dann gibt man diesem eben einen. Wie, so ist das aber nicht gemeint, sondern der Sinn des Lebens steckt in der Liebe zu seinem Nächsten ...
 
 
 
Sie merken schon, in etwa ist das geschriebene Wort an diesem Tag exakt so verwirrend, wie all die Dinge um mich herum und wenn Sie jetzt auch noch mit den ausgestreckten Füssen auf dem Tisch den tiefen Stossseufzer von sich geben, dann gehören Sie entweder zu dem grossen Teil derer, die da jeden Monat über eine staatliche Zuwendung verfügen oder zu jenen, die einfach nicht viel zu tun haben.
 
Nix da, ich jammere nicht über das Zuviel an Arbeiten und nein, ich schwächel auch dann nicht, wenn mich da der Coach über den Platz rennen lässt, geschweige denn das ich auch nur den Hauch von Müdigkeit aufweise, wenn die Nacht in etwa so kurz ist, wie der letzte Koitus von Boris Becker aber was zuviel des Guten ist, dass ist nun einmal zuviel ...
 
 
 
Und was macht Frau von Welt dann, wenn da die Dinge sich zu einem Tsunamie türmen und man seinen Popo lieber am Strand von Mauritius sehen würde, als hier an den Tasten in dieser Sekunde ... obwohl, würden Sie die Leidenschaft mit dem tauschen wollen, was da Aufgrund des Ozonloches tatsächlich das Leiden schafft.
 
Na was denn, sich unbekümmert in der Sonne aalen und gar auf einen Sonnenschutzfaktor über der 70er-Marke verzichten und das in den Gefilden, wo die Wahrscheinlichkeit des plötzlichen Flutwellentodes um ein Vielfaches höher ist, als das stinknormale altersgeschwache Ableben ...
 
Mein lieber Herr Gesangsverein, welch schwermütige Anflüge ereilen mich nur an diesem grandiosen Tag im Dezember, wo doch schon in 2 Wochen das Christkind an die Tür klopft und uns die katholische Welt wieder diese unglaubliche Geschichte mit der unbefleckten Empfängnis auftischten wird ... Aber das Thema hatten wir ja schon reichlich und wozu die immer gleichen alternden Kamellen auffrischen, wenn wir doch inzwischen wohl allle den Bienchen und Blümchen - Status überwunden haben dürften ... Das glaube ich ja nicht, Sie haben niemals an diese Sache geglaubt und haben als Verursacher für die Hälfte der Geschenke den Klapperstorch verantwortlich gemacht?
 
 
 
Nelson Mandela ist verstorben und ja, er war ein ganz grosser innerhalb der Schwarzenbewegung aber dennoch haben sich die Pigmente in den Köpfen vieler noch immer nicht verändert und ist das nicht eine mittelschwere Katastrophe so schlappe 2013 Jahre nach der Geburt des Josef´schen Kuckucks-Ei´s?
 
Ja, ich finde es zum jammern, dass immer noch der Rassismus um sich greift und die Betonköpfe der Intoleranz immer noch unbeschadet davon kommen oder lauern da schon die Retter der Diskrimierung in Russland. Sie merken schon, noch lange bin ich mit dem Ostblock nicht fertig und seit ich da am Samstag auch noch zufällig den Bruchteil einer Sekunde einen Bericht aus einem osteuropäischen Tierheim gesehen habe, kocht mein Innerstes noch mehr vor Wut auf all die, die da den vierbeinigen Kreaturen unvorstellbare Gewalten antun ...
 
 

Freitag, 7. Dezember 2012

Krebs vor Herzinfarkt ... juhu ...

07.12.2012
 
Es schneit ... ja, es schneit und zwar richtig und nicht nur diese paar Flocken, wo es sich nun wahrlich nicht lohnt den Schnee zu Schippen ...
 
Wobei, ob denn dieses Mal wenigstens die weisse Pracht bis Weihnachten liegen bleibt ... na das wage ich ja noch zu bezweifeln aber man soll sich ja nur die guten Dinge wünschen, damit man bei den Engeln des Pessimismus nicht in Ungnade fällt oder gar den Meister Murphy und die selbsterfüllende Prophezeiung auf den Plan ruft ... Glauben Sie denn dann Engel und all jene Feen-Gestalten, die da immer schützend die Hand über uns halten?
 
Nein, nicht jeder Kadett auf Erden hat seinen persönlichen Schutzengel, denn jene die da der Menschheit nur auf den Geist gehen, die werden ja nach der neusten Statistik auch mal schnell an der Himmelspforte abgefertigt. Derzeit stehen da ja erstmalig mehr Krebserkrankte vor der Tür, als Herzinfarkt-Patienten und die Forschung der Forscher glaubt, dass das unmittelbar an dem Rauchverbot liegt?
 
 
 
Ach ja, und wieviele Prozentpunkte waren das noch gleich in dem Bestsellerranking der Infarkte und Schlaganfälle, die da gerne zum Glimmstengel gegriffen haben?
 
Sage ich doch, wenn da nicht die konkreten Zahlen auf den Tisch gepackt werden, dann ist so eine Pressemeldung in etwa so gehaltvoll, wie die Bekundigung des Guttenberg, als man diesen des Abschreibens überführt hat. Liebe Kardiologen und jene die es noch werden wollen ... im Leben glaube ich nicht daran, dass da mehr Raucher als Nichtraucher dem Infarkt erliegen und ich empfinde die Meldung der zunehmenden Krebspatienten mehr als nur einen erfreulichen Trend in Sachen Kardiologie.
 
Warum haben denn immer mehr Menschen Krebs liebe Herren Fukushima und Tschernobyl ... oder haben Sie schon vergessen, dass da nicht nur in regelmäßigen Abständen ein bischen von atomaren Teilchen in die Sphäre gepustet werden und das mindestens einmal im Jahr irgendwo der Notstand ausgerufen wird, weil entweder die Schweine die Pest, die Hühner die Grippe oder die Berliner Rinder den Wahnsinn haben?
 
Ach kommen Sie, die paar genmanipulierten Tomaten und den schnellwachsenden Mais aus der Retorte können wir doch an diesem wunderschönen winterlichen Tag einmal getrost zu den Akten legen. Nix da, die Inhaltsstoffe der lapidaren Lebensmittel wie dieses beliebte E 605 und Zyklon ... und was die da noch so alles in die Konserve und die Eier packen ...
 
 
 
Nein, daran liegt es doch nicht, dass da die Köpfe der Legebatterien meistens die gleiche Form haben, wie das Produkt mit dem diese den Handel betreiben. Wir haben hier am Ort ja auch so einen Geflügelbauern, der da angeblich nur das Beste für die Gefieder möchte und wenn Sie einmal hier in der Nähe sind, dann sehen Sie sich doch bitte auch einmal die "Freigelege" und die Bodenhaltung in den grünen Containern an. Da hören Sie weder ein Gegacker, geschweige denn das da auch nur einmal in den Jahren ein Huhn ausgebüchst ist ... komisch, gell, wo man diesen Vogelzüchter doch so in den supertroupertollen Himmel hebt. Natürlich nur in den Käseblättern, denn auch wir hier am Ort haben ein paar "Verleger" ...
 
 
 
Na zumindest schimpfen sich da diverse Mannen so, die da in jedem Monat ein Produkt für die Altpapiertonne produzieren ... ein sehr gutes Stichwort by the way´chen ... Liebe Macher ausserhalb des BBV, Stadt-Kurier und der Pan ... bitte verschont uns doch mit Euren bedruckten Hartzer-Rollen, denn man kann alles andere als die 3 genannten Zeitungen nun wahrlich nicht ertragen und wenn Sie mich fragen, dann beherrscht eben nicht ein jedes Niveau die Verbreitung von unwichtigen Informationen.
 
Oder wollen Sie wissen, welche Köpfe da ständig mit dem Glas in der Hand zu diversesten Katzenkirmes´sen dackeln und welcher vor der Insolvenz stehende Unternehmer da zum 80ten Male den Golf-Cup von Hübbelpüpp gewonnen hat.
 
Halloooo, Weltwirtschaftskrise und Nährwert für die grauen Zellen sind ein unbedingtes MUSS für jede Art der Publikation. Aber woher nehmen, wenn in die Macher in aller Regel über das gleiche Niveau verfügen, wie die Kadetten über die diese berichten ...
 
Da fällt mir doch sogleich der Besuch der netten Dame am vorgestrigen Tag im Geschäft ein ... man kam in das Gespräch über unser Dorf und deren "Gesellschaft". Es stellte sich im Rahmen der Unterhaltung dann heraus, dass die Frau am Finanzamt bei der Prüfungsstelle arbeitet ... Schwerpunkt bzw. Fachgebiet INSOLVENZEN. Was denken Sie denn wir diese über die sogenannte Low-Society hier im Dorf denkt?
 
Exakt, Sie sagte das Sie sich immer ihren Blenderteil denkt, wenn sie da dieses dörfliche Klatschblatt in die Hände bekommt ... Oh, Oh, sagte diese ... "wenn Sie wüssten welche dicken Hosen und noch leerere Taschen da immer die Welle machen, dann würden Sie mindestens vor 9 von 10 dieser Gestalten einen Lachkrampf bekommen". Was treibt denn diese Gestalten nur dazu immer bei den vermeindlich Grossen mitspielen zu wollen?
 
Hören Sie doch auf, es gibt hier am Ort ausser einer Hand voll von gescheiten Mannen aus der etwas höheren Schicht doch überhaupt nichts, was man da nicht auch in jeder X-beliebigen Krippe finden würde ... nein, ich meine weder Maria und Josef und auch nicht das kleine Bündel auf dem Schoß oder gar diese Schafe und Ziegen ... und auch nicht die Hütte selber, sondern was bleibt da noch übrig, wenn wir da die Stammbesetzung der Krippe einmal durchgehen ... sage ich doch ... die Hornochsen und die Esel ...
 
 

Freitag, 19. Oktober 2012

Emmanuelle tot, Lena lebt ...und Heidi meckert

19.10.2012
 
So geht es aber nicht mein lieber Herr Capone aus Rom ... erst den Grössteil der Aktien des Kondomherstellers an Land ziehen, dann sich an den Aktienpaketen von Pharmafirmen zur Herstellung der Anti-Baby-Pille beteiligen und dann Oben aus dem Dom den Segen für die Gläubigen erteilen ...
 
Wussten Sie denn auch, dass der Vatikan ein ganz enger Vetter von Al Capone, Sodem und Camora ist und das wahrscheinlich der Ratzinger der Pate des 21. Jahrhunderts in Italien ist?
 
Ach ja, Sie kleine Besserwisser ohne Wissen und was denken Sie wie da sonst wohl ein Staat in einem unseriösen Staat ala Berlusconi-Bunga-Bongo existieren könnte, wenn diese nicht mit der Halbwelt kooperieren würden?
 
Sehen Sie, so schnell werden die Zweifel aus dem Weg geräumt und eigentlich ist das in der heutigen Zeit nicht nur das Problem von Palermo, Rom und Mailand, sondern auch bei uns im Dorf. Wieso?
 
Na weil hier ein jeder der da eine Ecke an die Grundstücksgrenze bauen will die städtische Rote Karte bekommt ... es sei denn es handelt sich um ein Projekt derer, die da ansonsten die Baugenehmigungen erteilen. Im Klartext heisst das, dass auf einmal dort Häuserzeilen entstehen, wo eigentlich eine Bundesstrasse geplant ist und damit nicht genug, denn dort wurde das letzte Haus des zukünftigen eingeschossigen Plattenbaus über die Ecke an den Füssgängerweg gebaut. Eben, sage ich doch, mit solch einer destruktiven Idee sollte der normale Otto mit der Maurerkelle mal um die städtische Ecke kommen ...
 
 
 
Müssen Sie denn auch eine Kanalprüfung machen lassen oder haben bei Ihnen die Wegelagerer der Behörden und Ämter diese schnelle Gelddruckmaschine noch nicht gefunden. Das ist auch so eine Sache ... da zahlt man Erschliesungsgebühren und all den Kladeradatsch wie die Abwassergebühr, den Fliegenschieß-Beitrag und alle Abgaben für die Gelder, die eigentlich schon die Vorfahren versteuert haben und dann fällt so einer kleinen Gemeinde auf einmal ein, dass doch ein jeder Haushalt seine Rohre auf eigene Kosten kontrollieren lassen muss. Moment, nicht seine Rohre, sondern die der Stadt ...
 
Sage ich doch, Rom ist näher, als uns allen miteinander lieb ist und da sehe ich doch ganz gepflegt über diese Dorf-Gala für Arme in unserer Gemeinde hinweg. Doch. doch, doch, Sie haben bestimmt auch so ein Blatt aus der frischen gereiften Kuhmlch und bestimmt sitzen da am Drücker auch so übereifrige Journalisten, die nicht einmal wissen wie man diesen Beruf überhaupt schreibt.
 
Auf jeden Fall ist diese kleine Hochglanzkladde eher eine Zeitung von Familie & Co oder besser gesagt dem Teil in der Bevölkerung, die sich da ständig und immer auf jeder Katzenkirmes ablichten lassen müssen. Nix da, wir haben hier ausser dem Meckermann keine Prominenz am Ort und wenn Sie die Kadetten in dem nichtssagenden Hochglanzmagazin sehen würden, dann würden Sie dieses Produkt der ländlichen Schmieren-Komödianten auch am Tresen liegen lassen. Na klar kostet die Zeitung nichts, denn für Nichts, kann man doch auch nur NICHTS verlangen, oder?
 
Doch zum Glück gibt es ja auch noch die Macher der Macher, die da zumindest einen Informationswert neben den zukünftigen Mitgliedern der Entzugskliniken liefern und wenn Sie mich fragen, muss dazu weder der Peter PAN sein, geschweige denn der SK ... oder von mir aus auch das BBV aber das war es dann aber auch in Sachen Medien hier im Dorf ...
 
Holymoly, im Geiste sehe ich schon die Macher der Non-Informations im Lammkarré springen aber so ist das nun einmal, denn wer ist schon gerne der Darling der Nobody-Welt, wenn man nicht ... Lassen wir das, es interessiert sowieso weder die Fleischwurstproduzenten oder gar die Herausgeber der Haxen ...
 
Ja, ich kann den Backgeruch wahrlich schon vernehmen und von mir aus könnte auch ruhig das ganze Jahr das Weihnachtsgebäck im Handel oder in der heimischen Keksdose vorhanden sein. Blödsinn, es ist doch noch viel zu früh, um schon den Strumpf an die Tür und den Stiefel davor zu packen, denn ob Sie es glauben oder nicht aber der Nikolaus steht schneller bei Ihnen vor der Tür, als der Rauch den Kamin verlässt. Ist denn diese dunklere und stimmungsvolle Jahreszeit nicht viel schöner, als dieses Gehampel im Muskelshirt und mit dem Tanga in der Po-Ritze?
 
Nein, die wenigsten Menschen sehen so richtig Klasse in den knappen Sachen aus und daher lobe ich mir den Winter mit seinen dicken Jacken und in manchen Fällen auch mit den Strickmützen auf der Rübe. Ist es nicht seltsam, dass man in frühen Tagen für die gleichen Strickmützen gemobbt wurde, die heute Paris Hilton und all ihre Partyschwestern als absolutes IT-Style-Teil tragen?
 
Da ist sie ja wieder, die verloren geglaubte Eselsbrücke ... wo steckt verdammt noch einmal die Paris und ... sagen Sie mir doch bitte ... steckt die Dschungel-Queen Brigitte eigentlich in der Entzugsklinik anch ihrem Bummel durch denPark?
 
Gérard Depardieu ist zu dick ... und dabei hatte ich den Verdacht das dieser nur Probleme mit der Prostata hat ... wo dieser doch auch gerne mal in die Flugzeugkabine pieselt. Menschenkinder Herr Depardieu, es kann doch nicht jeder bei dem Ballett sein und was denken Sie sich denn wohl, warum der Mann dort Oben uns mit der anständigen Verwertung der Nahrungsmittel ausgestattet hat?
 
Und was dem Gérard an Figur zu viel ist, ist der Heidi Klum für ihre Figur zu wenig ... denn Heidi beklagt zu wenig Privatsphäre ... Ist das ein Scherz oder wie sollen wir das an diesem spätsommerlichen Tag verstehen?
 
Herrgott, Herjeminä ... man kann doch nicht für alle 3 Wetter, neue Modells und jeden roten Teppich den Kopf in die Linse halten und sich dann wundern, wenn die Meute mit den Teleobjektiven nicht genug davon bekommt. Zumal man ja auch nicht vergessen darf, dass es die eigenen Geister sind die man da einst gerufen hat, um den Promistatus zu erlangen und dann wird verdammt noch einmal nicht gejammert, wenn das mediale Universum da auf einmal zurück schlägt, oder?
 
 
 
Es gibt News von diesem Kicherkanninchen aus Hannover ... Lena alias Satellitenschüssel vom Grand Prix dela Eurovision de la Chanson da Katastroph ... Lena fühlt sich sauwohl auf dem Land ... Na und warum bleibt diese dann nicht bei Old Mc Donald auf der Farm und hütet die zukünftigen Brathähnchen und die Ente ala Orangenhaut? Halloooo Lena ... das Motto hieß doch damals "Eintagsfliege" und nicht drosphilische Reinkarnation einer Schlaftablette ...
 
Haben Sie es schon gehört ... Emmanuelle ist tot ... Von wegen, Herr Ratzinger und Co KG ... jetzt machen Sie mal nur nicht einen auf die heilige Tulpe, denn auch an Ihnen ist diese Softporno-Darstellerin nicht vorbei gegangen und wer da behauptet das er noch niemals von dieser gehört, geschweige denn gesehen hat, den Strafe ich einen Lügner. Hören Sie mal, dass war ein Muss in unserer Jugend und wer fand nicht die Sylvia Kristel attraktiver, als den Ratzinger?
 
 
 
Ach was denn, diese Frau kann man doch nun wahrlich nicht mit der bayerischen Metzgerei-Kette Vinzenzmurr vergleichen, denn bei denen gab es ja wohl nur das echte Gammelfleisch ... Das muss man sich vorstellen, da wird bei einer Großmetzgerei Rattenkot, verfaulte Bratwürfel und gammelige Haxen gefunden und dann ziehen die "klugen" Inhaber der Kette auch noch vor den Kadi und machen die Verschleierungs-Welle? Sind die denn noch bei sich oder sitzen die im Geiste nur noch in ihrem Tresor für die Tageseinnahmen?
 
Also, wenn Sie mich fragen dann gehören solche Unternehmen ohne Prozess in die Öffentlichkeit, denn gerade in Sachen Lebensmittel geht es ja nun wahrlich nicht um einen Kavaliersdelikt oder saßen die Mannen der Vinzenzmurr noch niemals mit dem akuten Brechdurchfall oder gar den Salmonellen auf dem keramischen Thron?
 
Das ist kein Spaziergang, wenn man da mit dem Eimer vor dem Gesicht und der Schüssel unter dem Po die Nachmittag verbringt und vor allem sind ja die kleinen salmonischen Bakterien nicht einfach so mit dem Einlauf verschwunden, sondern da hat man länger etwas davon und wenn ich mich recht erinnere, dann hat der Heilungsprozess bei mir vor Jahren fast ein Jahr gedauert ...
 
Aber wenn die Metzger nicht wissen sollten, wohin diese das Gammelfleisch verfrachten sollten ... wie wäre es denn mit einer FREI HAUS-Sendung an den "Knöllchen-Horst" alias der selbsternannte Sheriff aus Osterode. Dieser nervt seit Jahren alle Falschparker und wenn es stimmt was da in der Tagespresse steht, dann hat der wohl schon 20.000 Falschparker an das zahlende Messer geliefert. Hat man eigentlich schon einmal darüber nachgedacht ... in den justiziaren Kreisen ... ob der eventuell nicht mehr alle Tassen im Schrank hat oder ob da gar der Bedarf für ein Entmündigungsverfahren bestünde?
 
Kommen Sie, es rennen mehr Leute mit dem neurotischen Sprung in der Schüssel herum, als es Schüsseln gibt ... und scheinbar sind da die Mannen aus dem östlichen Teil der Republik ganz weit Oben auf der Liste oder wie erklären Sie sich, dass da ein Bürgermeister aus Ludwigsfelde erst seine Frau und dann den gemeinsamen Hund getötet hat? Sage ich doch, deshalb trage ich auch fast ausschliesslich Slipper oder Stiefel, denn da sind wenigstens keine zukünftigen Tatwaffen daran. Mit dem Schnürsenkel hat der seine Frau getötet ... hallooo, waren die etwa aus Stahl oder was?
 
 
 
Egal welche Schnürschuhe ich auch hier aus dem Schuhschrank ziehe aber länger als eine Woche halten die Dinger nicht, die da den Schuh zu dem Schnürschuh machen und da können Sie mir doch nicht erzählen, dass der mit dem blanken Senkel die Gattin und den Hund um die Ecke gebracht hat, oder?

#BAUERNPROTESTE ERWÜNSCHT

 ENDLICH; JA ENDLICH GESCHIEHT ETWAS IN DIESEM LAND UND IN DIESEM FALL ETWAS AUSDRÜCKLICH ERFREULICHES; DENN DIE BAUERNSCHAFT GEHT AUF DIE S...