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Freitag, 28. Februar 2014

Kim Kardischian und die Wiener Würstchen ...

28.02.2014
 
Entzückend ist das ... aber warum ist das so ... folgende Situation ... Kind rennt voller geballter Lebensfreude durch die Welt oder in diesem speziellen Fall auf dem schlichten und noch unergreifenderen Bürgersteig mit angeschlossenem Fahrradweg. Doch, Sie kennen die Situation, wenn die Mutti oder der Vati mit dem fahrunsicheren Nachwuchs im Schlepp auf der asphaltierten Piste unterwegs sind und treusorgend hinter diesem herlaufen. Und wie es immer ist, bevor der imaginäre Meister vom Himmel fällt und es erlaubt auf der regulären Strasse mit dem Drahtesel zu fahren ...
 
Reicht es jetzt an Spannungsbogen oder soll ich noch etwas dazu gestalten, damit wir uns über Pommern nach Paris annähern ... Kidn fährt mit Rad vorweg, Eltern latschen hinterher und wie sollte es anders sein, als nach nur wenigen Metern die beräderte Brut in das Trudeln gerät und mitsamt dem Fahrrad zu Boden geht ... und wenn Sie jetzt als qualifizierte Laien-Pädagogen denken, dass da auch nur ein Hauch der elterlichen Empathie angezeigt wurde ... denkste ... "hab ich es Dir nicht gesagt, Du sollst nicht so nah am Bordstein entlang fahren" ...
 
Halloooo, liebe Eltern der nichtvorhandenen Erziehungspädagogik ... glauben Sie das man als Kind da extra mit dem Fahrrad auf den knallharten Asphalt fällt, um da endlich die nässende Schürfwunde und die kaputten Jeans sein Eigen zu nennen?
 


 
 
Das ist doch wohl die immer wieder zu beobachtende Krönung ... da verletzen sich Kinder oder machen schlicht un ergreifend AUA und die zu beuafsichtigenden Personen und wahren Übeltäter der Verletzung riskieren auch noch eine dicke Lippe oder verpassem dem ach so geliebten Kind wohlmöglich auch noch einen Klapps auf den Po, weil dieses gestürzt ist?
 
Nix da, dass ist garantiert kein Einzelfall, denn mir ist dieses Vorgehen bestimmt schon mehr als 100 ganze Male begegnet und bei jedem Mal, wenn ich der Zeuge einer solchen Fehlleistung der Erziehung geworden bin, wurde immer meine ausgestreckte Hand in der Tasche zur geballten Faust. Obwohl, noch schöner finde ich ja auch die Beobachtung der Eltern, die da zu den übervorsichtigen gehören und die eigentlich die Katastrophen der Kindheit nur mit dem überproportionalen Angstsyndrom herauf beschwören. "Pass doch auf" oder dieses "OOOOhhhh, ich kann da gar nicht hinsehen" oder dieses "Pass auf, sonst fällst Du da herunter" ... Das ist doch faktisch ein Fallen mit Ansage, denn ist es nicht so, dass die beklopptesten Sachen immer denen passieren, die da die Hyperhyper-Mütter und Väter sind und die den Kindern schon mit der Geburt das Gesetz des Murphy mit in die Wiege legen. Jajaja, ich weiss, ich habe keine Kinder und verdammt noch einmal, dass ist auch gut so, denn in meinen Lebensplan hätten diese nicht so richtig gepasst ... oder nur dann, wenn diese schon als 18-jährige Abiturienten hinzu gekommen wären ...
 


 
 
Na was denn, ich kann doch nichts dazu, dass ich partout keine Windeln wechseln kann, weil mir dabei schlecht wird und ich sowieso nicht auf die Dinge aus der Welt der Fäkalien kann. Von mir aus schieben Sie das doch ruhig auf eine Störung der analen Phase in der Kindheit nach Freud aber es ändert nichts daran, dass mein Zäpfchen im Hals den Alarm ausruft, wenn da eine befüllte Windel in der Nähe schlummert und auf meine olfaktorischen Sinne trifft. Das ist die gleiche Geschichte, wenn ich mir teilweise die Gäste des Wiener Opernballs ansehen muss und ja, ich kann die Kim Kardigan oder Karajan oder Kardishan schon verstehen, dass die mit der langen Fleppe da in der Loge des Mörtel-Mannes gesessen hat, denn man bekommt doch das kalte Grauen, wenn man den Mausi-Lugner erblickt oder gar auf einmal einen Oliver Pocher hinter sich weiss. Da ist doch schlagartig der Schluss des lustigen Seins ... jetzt muss ich aber auch gestehen, dass ich schon gerne mal in einer spektakulären Robe da über den roten Teppich schreiten würde, wenn mir der Guido-Maria oder die Donna Karan da eine zur Verfügung stellen würden, die vielleicht aus einem Beinkleid, einem Sakko und einem weissen Hemd besteht ...
 
Sie merken schon, so richtig geflasht hat mich der Wiener Opernball nicht ausser der Tatsache, dass der Kofi Anan anwesend war und somit die Spur des sinnvollen Hauchs eines Balls versprüht hat ... 
 


 
 
27.02.2014
 
Servus, Gruezie und Halloooo ... Kamelle ... es ist so weit, die Damen sind aus dem Hause und die Herren der Schöpfung müssen den heutigen Tag mit dem Babysitten verbringen ... Ja, da sind wir dabei das ist Prima ... Viva Colonia ...
 
Nix da, ich rede nicht von dem Einmarsch der Russen in die Ukraine, auch wenn ich der Frau Tchechenkokowatny ... oder wie immer die gerade entlassene Politikerin da auch heisst ... den grandiosen Rat gebe, schneller als die Concorde fliegen konnte das Land zu verlassen, denn der Vladimir steht faktisch schon vor der Tür und will herein in die gute Stube der Aufständischen. Sagte ich es doch, der Knabe hat die Hosen gestrichen voll und was denken Sie was da erst los ist, wenn die Russen in die Ukraine einmarschieren?
 


 
 
Und das alles erleben wir an den tollen Tagen auf dem westlichen Teil der Erdkugel und verdammt noch einmal aber ich bin schon ziemlich froh das ich hier und nicht dort lebe, denn sonst hätte ich schon längst ein Date mit Madonna ala Pussy Riot gehabt, wo doch der russische Führer ein ganz grosser Fan von "der pinke Stuhl" ist. Erst am gestrigen Tag wurde ich noch gefragt, ob ich denn noch immer über den Herrn Putin schreiben würde oder ob mir die Drohung des letzten Jahres die Lust daran verdorben hat?
 
Von wegen, ich werde erst dann den Mund schliessen, wenn auch der letzte Atemzug aus diesem entwichen ist und das kann dauern, auch wenn jetzt die EU beschlossen hat die Zigarettenschachteln mit Horrorbildern aus der Pathologie zu bestücken. Ach kommen Sie, ein echter Raucher lässt sich doch nicht schrecken und wenn überhaupt, dann bitte auch eine Abbildung der Säuferleber auf den Bierflaschen und auf dem Wodka das aufgeweichte Hirn eines Quartalsäufers. Jaaaa, und wenn denn dann schon, dann bitte auch einen Aufkleber auf ein jedes Stück Schweinefleisch, denn dieses verursacht ja nachweislich Gicht und da wollen wir erst gar nicht von den drohenden Tumoren der Neuzeit sprechen ... soso, Sie denken also das unsere Dauertelefoniererei gar keine Nebenwirkungen hat und das die Strahlung aus den Teilen im Nirvana verschwindet, noch bevor diese die für das Gehör zuständigen Zellen erreicht hat. Na bitte, diese Geschichte hätte ich ja fast vergessen ... die fiesen Kopfverletzungen die man durch das Tragen eines Helms verursachen kann und jaaaaa, die Aufkleber für die Maiskolbe zum Grillabend ... alles Gen manipuliertes Gemüse, was wohl auch dafür zuständig sein soll, wenn da der Vati eine grössere Körbchengrösse benötigt, als die C-Mutter ...
 


 
 
 
Kennen Sie das, auf einmal ist die Welt eine andere und alles um Sie herum verändert sich und fängt an das Oberwasser zu erlangen. Zumindest erliegen diese dem trügerischen Glauben, denn in einem jeden Jahr in den letzten 10 Jahren hat sich etwas derartig geändert, dass man nur noch mit den Ohren schlackern kann. Ach was denn, diese Wulff-Litanei des gestrigen Abends dürfen Sie auch getrost wieder vergessen, denn ich bewege mich nicht innerhalb der Politik, sondern bewege mich in der Wirtschaft und dort im Speziellen im Handelswesen. Sagen Sie mir doch bitte, welcher der Wirtschaftsweisen denn da stark an der Demenzgrenze schlummert oder woher nehmen die klugen Forscher des Kaufverhaltens immer die Erkenntnis, dass die Kaufkraft wieder auf der Höhe ist und das die Kadetten wieder in Konsumlaune sind?
 
Nein, dass ist eine Lüge oder eine künstlich erzeugte Euphorie, denn egal ob in Düsseldorf, Köln oder der Pfalz aber der Handel stöhnt unter der Last der fehlenden Einkäufer und die einzige Branche die sich in diesen Zeiten noch die goldene Nase verdient, sind alle Arten der Handwerker, denn deren unverschämte Löhne sorgen dafür, dass dem kleinen Mann die Kohle für den Kaufrausch fehlt. Hallooooo, Ihr Verdi´s und alle anderen Freiheitskämpfer und Ausbeuter der arbeitsscheuenden Meuterei ... Ihr seid es, die für die vielen Pleiten der Händler verantwortlich sind, denn wenn man Euch in der Bude hat, dann ist der Rest des Lohnes aus dem Fenster geflogen ...
 
 

Dienstag, 26. November 2013

NACHRUF für eine echte PERLE

26.11.2013
 
Ein jeder beherrscht dieses Spiel oder macht sich zumindest hin und wieder die notwendigen Gedanken darüber ...
 
Was wird wohl sein, wenn da der Sensemann die letzte Stunde einläutet und man ohne Handy und Table in den Abgrund steigt ... Macht Ihnen dieser Gedanke etwa grosse Angst oder geht es dabei gar nicht um den Akt der Versenkung in der Holzkiste oder von mir aus auch das Feuer, welches da aus einem den kleinen Ascheberg zaubert und einen somit in einen Zustand der sehr sturmanfälligen Materie befördert?
 
Nein, mich haut das sowieso nicht aus den Latschen, dass aus mir vielleicht eines Tages einfach nur ein Grashalm wird oder ich gar als sehr ausgiebiges Mahl den fusslosen Tieren dienen werde. Von wegen liebe Angehörige, wagen Sie es nur nicht mich in einen der Brennöfen zu schieben, um da ja die Kohle für die anständige Grabstätte zu sparen oder sogar ohne die Grabpflege davon zu kommen. Mensch, was soll denn der Zauber und das ewige hadern mit dem dem paar Mal des Giessens ... ist denn die Pflege einer Ruhestätte nicht auch die 25-jährige letzte Ehre die man einem lieben Verstorbenen erweisen kann ...
 
Womit ich bei dem eigentlichen Thema dieses Tages bin und Sie darauf hinweisen möchte, dass dieses die wahrscheinlich persönlichsten Worte in meinem literarischen Leben sind ...
 
IN EIGENER SACHE:
 
Kennen Sie diese stillen und bescheidenen Menschen, die Sie durch das Leben geleiten, Ihnen die unliebsamen Dinge der Haushaltsführung abnehmen und deren Handeln immer von der allergrössten Loyalität geprägt ist?
 
Die niemals auf die Idee kommen würden die eigene Person gar in den Vordergrund zu rücken, deren Hände durch die jahrzehntelange Schaffenskraft verkrümmt sind und deren einzige Freude nu diese war einfach dazuzugehören und den Faden an die jüngeren Generationen nicht zu verlieren. Die mit grösstem Fleiss und niemals mit einem Murren das Leben mit Würde und Stolz gemeistert haben, deren Anwesenheit unabdingbar ein Bestandteil des eigenen Lebens mal weniger oder mehr gewesen ist.
 
Ja, ich meine diese echten leisen PERLEN innerhalb eines Haushalts, die niemals als Bedienstete gesehen worden sind und deren kleine Zeichen wie der liegengelassene Staublappen oder die vergessene Sprühflasche einem so vertraut gewesen ist, dass man ab jetzt vergebens nach dieser suchen wird. Nein, zu keinem Zeitpunkt hatte man das Gefühl einen Diener zu haben und nein, diese Position wurde ihr auch nicht gerecht, denn vielmehr war sie ein Mitglied der Familie, des Vertrauens und der Hilfe, welche man immer anfordern konnte und der niemals etwas zu viel gewesen ist.
 
Eine Dame der alten Schule war Sie und ja, Sie war eine Dame ... nein, Sie war eine Lady, deren Person in den frühen Kindertagen vor dem 2. Weltkrieg völlig verkannt worden ist und die sich durch ihre überaus fürsorgliche Art in unser aller Herzen graviert hat.
 
Es gibt einfach nicht die Worte, die exakt diesen Menschen beschreiben, bei dem man dachte das man diesen bis zu seinem Lebensende in seinem Umfeld haben wird und der die sowohl "für uns gut war", als auch für unsere vierbeinigen Freunde im Haus. Schnell war die Seelenverwandtschaft der spanischen Seele auf vier Pfoten aus der Tötungsstation und der Perle klar und zu einem unabdingbaren Ritual gehörte die stürmische Begrüssung der beiden.
 
Niemals hat SIE etwas für sich eingefordert und jedes Angbot der Freizeit war mit einem Kampf verbunden, denn sie dachte das wir dann alle miteinander das Chaos nicht beherrschen würden ... und Sie hatte recht, denn durch ihren TOD vor zwei Tagen am Sonntag dem 24.11.2013 hat sie uns in ein emotionales Chaos befördert, denn wir sind sehr sehr traurig über den Verlust dieses Menschen und wenn unsere Hundis der Sprache mächtig wären, würden auch diese es laut bekunden. Nein, es ist keine Floskel und ich meine es so, wie es aus dem tiefsten Herzen empfunden wird:
 
Liebe Perle, Sie waren uns der Anker im privaten Bereich und haben uns den Rücken frei gehalten und standen immer zur Stelle, wenn wir oder unsere Vierbeiner sie brauchten.
 
Niemals haben Sie uns das Gefühl gegeben, dass wir ein unorganisierter und unstrukturierter Haufen wären, wenn Sie nicht die Dinge im Hintergrund geregelt hätten ... und dieses wohlgemerkt Jahrzehnte nach dem Ruhestand und dieses nur aus der engen Verbundenheit zu der Familie. Wir verlieren eine echte Freundin, Begleiterin, einen wundervollen und wahrlich toleranten Menschen aus unserer Mitte und wir senden Ihnen hier uns an dieser Stelle alle miteinander einen liebevollen Gruss und der gesicherten Erkenntnis, dass man Sie niemals ersetzen kann ...
 
Nicole J. & Patricia, Jack, Angelina, Bella, Churchill, Sandra, Lisa, Renata, Pamela, Sabine, Dominik

#BAUERNPROTESTE ERWÜNSCHT

 ENDLICH; JA ENDLICH GESCHIEHT ETWAS IN DIESEM LAND UND IN DIESEM FALL ETWAS AUSDRÜCKLICH ERFREULICHES; DENN DIE BAUERNSCHAFT GEHT AUF DIE S...