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Montag, 12. August 2013

Fukushima is back ...

09.08.2013
Von wegen, die Nepper, Schlepper und Bauernfänger gibt es ausserhalb des südlichen Teiles innerhalb der westlichen Welt nicht ... Exakt, ich meine den Freistaat des Hopfen und Malzes zum Frühstück und die eigentlich eigene Nation innerhalb einer solchen ...
Also, stellen Sie sich doch bitte vor, dass Sie sich da in ein Spa-Hotel einmieten und dieses nicht nur mit der bezahlten Nutzung der Bettfedern, sondern auch inclusive eines fürstlichen Frühstücks und wenn Sie oder ich in dem Fall dann schon einmal zur Entspannung dort sind, dann rundet so einen Wellness-Tag doch ungemein das continentale Frühstück auf dem Zimmer ab. Oder?



Sodele, und damit nahm der Aufreger des heutigen Tages seinen Lauf, denn es ist hier im Hause so, dass man zwar durchaus all die Angenehmlichkeiten ausserhalb der Zimmerräume geniessen darf ... nein, ich muss das dann doch wohl ein wenig anders formulieren ... Sie möchten das Frühstück anstelle der Verspeisung im hoteleigenen Restaurant, dann doch lieber ohne das Kindergepläre am Nebentisch zu sich nehmen und rufen mal eben den Room-Service des Hauses an, damit dieser ihren Tag zu einem komplettierten Tag der Entspannung werden lässt. Und jetzt kommt meiner Meinung nach der Oberkracher der Nepper und in diesem Fall verweigernden Schlepper des Hauses: 

Das bezahlte Frühstück inclusive der Übernachtung soll doch bei der Nutzung des Zimmerservices nochmalig bezahlt werden. Im Klartext heisst das, dass wenn Sie sich nach Unten bequemen, sie ihr Frühstück eben mit dem besagten Kindergepläre inclusive haben aber wenn Sie nur das private Ambiente bevorzugen, sie "sage und schreibe" nochmalig für ein Frühstück und den Room-Service bezahlen müssen ... Haben Sie da noch irgend welche Fragen zu diesem Fall aus der Welt der Biergärten und in der Nachbarschaft vom Uli Hoeneß?



Wie, Sie verstehen nur den Bahnhof und das allseits beliebte Kofferklauen ... Frühstück mit Übernachtung gebucht ... und Frühstück mit Übernachtung innerhalb des Zimmers = 16 Euro für das normale Frühstück zzgl. eines Aufschlages von 5 Euro für den Room-Service pro Person ... Macht dann mal eben bei 2 Mannen und zwei dicken Hälsen schlappe 42 Euro des Extra-Einwurfs in die Spa-Hälse. Na kommen Sie, dass ist keine lapidare Szenerie eines mutierten Querrkopfes, sondern ganz eindeutig die dreisteste Dreistigkeit unter Gottes Sonne und vielleicht sitzt ja unter Ihnen auch zufällig ein Winkeladvokat, der sich mit solchen Dingen auskennt ...

Ach so, Sie finden das ist gar nicht so schlimm und eigentlich sollte man doch die Entspannung geniessen und den lieben Weissbier-Gott einen guten Mann sein lassen aber ich kann es nicht ändern aber solche Dinge ärgern mich derartig, dass ich nicht nur auf die Berge gehen will, sondern auch auf die Palme ...

Oh ja, es ist Sommer und auch wenn man ihn an manchen Orten nur erahnen kann aber rein kalendarisch ist es die Zeit des Jahres, wo man die Sonnencreme öfter benötigen sollte, als den Wintermantel oder gar das Streusalz. Übrigens an dieser Stelle liebe Nation wäre es doch mehr als ratsam, genau jetzt ausserhalb der Saison das weisse Gut aus der Kammer zu ordern und vor allem zu hamstern, denn der nächste Winter kommt bestimmt und es muss nicht auf Kosten der liebenden Bürger immer der Jahresbedarf in der Hauptsaison geordert werden oder wie sehen Sie das?

Mecker, Mecker, Mecker und schon wieder das Geräusch von einem homosapischen Trecker ... Kinder, Kinder und nochmalig Kinder und das vom frühen Morgen, bis in die tiefe Nacht ... da wäre doch meine erste Aufgabe in einem Hotel der Spa und Erholung die Elimierung dieser Heulbojen ... 



Nix da, ich bin kein Kinderhasser und schon gar nicht möchte ich verhindern, dass da die Nachbrut zur Sicherung der nicht mehr vorhandenen Renten ausgemerzt werden aber ich hätte auch nichts gegen einen Zweig innerhalb der Hotelerie, wo es ein striktes Verbot der Quälgeister und Quengelterroristen in den Windeln geben würde ...

Kombucha oder die Getränke der Welt, die da irgend etwas imaginäres innerhalb des Körpers auslösen sollen ... Na von wegen, erwiesen ist bis Dato doch nur, dass wir alle früher oder später in die Urne rutschen werden ... Schrieb ich da soeben URNE ... Wie ist das denn bei Ihnen ... gelüstet Sie es da tatsächlich, nach Ihrem Biss in das Grün in den Hochofen geschoben zu werden, weil Sie da die Invasion der Würmer fürchten?



Haben Sie in etwa eine konkrete Vorstellung davon, wie heiss es da unter ihrem Allerwertesten werden wird, wenn da erst die Kohlen in das Feuer geworfen werden?
Ja, dass dachte ich bis Dato auch, dass man da erst ein wenig geköchelt und dann gegrillt wird aber denkste ... die Flamme benötigt nur ein paar Minuten, um aus Ihnen den Rohstoff für einen Diamanten zu produzieren und wissen Sie eigentlich auch, dass Sie dann noch ein letztes Mal der Hauptprotagonist der Stand-Up-Comediens sein werden, denn angelblich soll man nach der eigentlichen Verbrennung in der Kiste ... also kurz vor dem Verfall zum Aschekreuz noch einmalig hochschiesssen und dann endgültig zu Staub werden ... 



Doch, doch, Sie kennen dieses Spiel seit der Geschichte mit dem kleinen Hundehaufen vor des Nachbars Haustür, welcher dann in der Jugend mit einer Zeitung bedeckt worden ist, um diese dann anzuzünden und dann die Schelle bei dem nachbarlichen Stinkstiefel zu betätigen ... und die Pointe überlasse ich jetzt ihrem fantasievollen Oberstübchen ...

Das Leben könnte so schön sein ... muss es aber nicht, wenn man sich die Zigarette anzündet und dann in die "strahlenden" Augen des Tischnachbarn schaut, der einem da bei jedem Zug die geballte Ladung des Gesundheitsaposteltums zusendet. Was sind wir rauchenden Individuen doch nur für arme Schlucker in der Gesellschaft geworden und man traut sich ja faktisch nicht einmal mehr, unterhalb der atomaren Fukushima-Wolke den Glimmstengel zu entzünden. Jetzt erklären Sie mir doch bitte einmal das Folgende: 

"Tschernobyl, Fukushima und all die anderen belangslosen atomaren Zwischenfälle haben uns doch in die missliche und nicht änderbare Lage der Verseuchung befördert und wenn ich mich da recht an die nukleare Problematik erinnere, dann hat man doch so schlappe 100 Jahre noch etwas von der relativ ungesünderen Wolke aus dem Kernkraftwerk. Sozusagen eine lebenslange Freundschaft mit den Verursachern der kleinen Tumore und den verkrüppelten Armen und Beinen der Embryos in den nächsten 80 Jahren. Und da regt sich ein immer grösser werdender Teil über die paar gedampften Glimmstengel auf ???"

Donnerstag, 14. Februar 2013

Hahnenkamm-Rennen in Kitzle-Kitzle-Bühl

14.02.2013
 
Valentinstag ... verdammt noch einmal, der ist aber bei dem Paralympics-Teilnehmer verdammt aus dem Ruder geraten ... Herr Pitorius meinte es gut doch seine Aktion in der Nacht ging dann doch in das blinde Auge ...
 
Was war passiert ... in das Haus des blinden Olympia-Teilnehmers wurde eingebrochen und wie im Land von Django & Co üblich, griff dieser dann ... wohlgemerkt als Blinder ... zur Knarre, um die Einbrecher zu erschiessen. Und da dieser zuvor nicht als Messerwerfer im Zirkus Sarasani aggiert hat, ging der Schuss daneben und anstelle der Einbrecher hat dieser seine Freundin erschossen. Von wegen, auch ein blindes Huhn findet ein Korn ... entscheident ist doch, ob dieses das Korn vom Feld aufpickt oder aus Versehen auf den Doppelkorn aus dem Hause Berenzen gestossen ist ...
 
 
 
Aber was für ein Drama und vor allem stellt sich da doch wohl auch die Frage, ob es denn Sinnvoll ist, wenn auch ein erblindeter Mensch da zum tragen einer Waffe berechtigt ist?
 
Ach kommen Sie, es muss doch auch in den USA ausnahmen zum Tragen einer Kalaschnikov geben oder was denken Sie was da auf die Dauer passiert, wenn da erst die Menschen ohne Arme mit der Wumme herum laufen. Bis diese den dicken Zeh am Abzug haben, ist doch ein jeder Täter schon weit weit über die Berge im Land von Schneewittchen verschwunden. Die Sonne scheint und es ist kälter, als zur Zeit in Bangkok, wo das laue Thermometer zarte 33° am Tag anzeigt ... wäre das nicht wundervoll, wenn wir anstelle der UGGly-Boots und der Kunstpelz-Mäntel wieder die Bikini´s aus dem Schrank gezogen werden könnten ...
 
 
 
Auf jeden Fall haben wir am heutigen Tag den Tag der Liebenden oder jener, die man mehr mag, als den Pontifax aus Rom ... also möchte ich jetzt erst einmal ein paar Mannen meine allerliebsten Grüße senden ... als da wären ... denen ich einen schönen Valentinstag wünsche, weil diese einfach netter sind und die an diesem Morgen noch keine Mail erhalten haben ... Ach wissen Sie was ... die Richtigen fühlen sich auch angesprochen ohne das ich diese bei Namen benenne ...
 
Von wegen, mein Herz gehört immer dort hin, wo es hin gehört und da wird vielleicht mal hier oder dort zwei ganze Male hin geschaut aber das war es dann auch mit dem Blick zur Seite ... Kommen Sie, ein kleiner Flirt ist doch einem jeden zugestanden und es heisst doch Flirt und nicht Fi ... Lalalalaa ... Wobei, bei solchen Events wie dem Wiener Opernball ist man ja vor solchen Aktion geschützt, wenn Sie sich noch einmal kurz an die Tanten in ihren Roben erinnern darf.
 
Nix da, der Glöööckler sah ja noch ganz possierlich aus als sterbender Schwan. immerhin als blinkender Swarovski-Schwan ... da fällt mir ein ... die Swarovski-Abteilung mit dem Grasser war ja gar nicht auf dem Parkett?
 
 
 
Ja was sollen wir denn dazu sagen, wo doch der ehemalige Finanzminister des Prater-Landes da wohl tiefer in die Tasche gegriffen hat, als es dem Staatsanwalt lieb gewesen ist. Oh da fällt mir noch etwas ein in Sachen Pleiten, Pech und Pannen. Es gab doch vor Tagen wieder dieses Schaulaufen ala Hahnenkamm-Rennen in Kitzle-Kitzle-Bühl und was denken Sie wer da im Webpelz über das Eis dackelte?
 
 
 
Frau Scheffler alias Opfer der Oppenheim-Banker ... und bekennende Hartz4-Empfängerin laut ihrer Aussage ... schon erstaunlich wie viele Unternehmungen und Reisen man da als Hartzer-Roller so machen kann oder ist das inzwischen die legitime Ferienfreizeit für alle Empfänger der staatlichen Zuwendungen?
 
Na dann sollte man doch so langsam aber sicher darüber nachdenken, ob man nicht auch so einen Antrag an die Behörde stellt, um da auch in den erlauchten Kreis der Sozialhilfe-Empfänger aufgenommen zu werden ...
 
Sage ich doch, die machen in der Öffentlichkeit nach den Pleiten immer einen auf den nackten Neger, welchem man da nicht in die Taschen greifen kann aber hinter der maroden Fassade geht der gewohnte Luxus seinen Gang. Waren denn die Schlecker-Unternehmer auch bei dieser Veranstaltung und was ist denn mit der Dame von Quelle, deren Öl-Quellen angeblich versiegt sein sollen? Das schreit odch zum Himmel und zurück und da möchte man doch gar nicht erst wissen, auf welcher Insel derzeitig wohl wieder der Wulff seine ersten Single-Ferien verbringt ...

Donnerstag, 15. Dezember 2011

BookRix, Frida Gold und so weiter ...

15.12.2011

Nachdem also das schwarze Loch eine Wolke verschlungen hat und nun das gelbe Loch versucht, ebenfalls die dunklen Rösler-Wolken zu verspeisen, ist doch die Welt innerhalb unseres Universums wieder völlig im Takt ...

Im Leben werde ich nicht zu einer politischen Seite und der gute Mann da Oben wird mich hoffentlich auch massiv davor bewahren, zu einer der nächsten Urnen zu dackeln, um dann wieder eine Stimme für irgendeine Partei abzugeben ... denn egal was Sie oder ich auch in dieser Nation wählen ... es wird nicht besser.

Jetzt sind es also nur noch 9 Türen bis zum grossen Fest der Intervalle und da fragt man sich doch so langsam aber sicher, ob man denn auch an alle Dinge gedacht haben, die da zum erfolgreichen Jahresabschluss gehören, um das letzte Jahr zu verabschieden?

Na was ist denn bei Ihnen in diesem Jahr alles so aus dem Ruder gelaufen, dass jetzt nach dem grossen Bumm in der Sylvesternacht auf der Rakete in den Himmel gejagd werden soll ... ach hören Sie doch auf, jeder hat irgendeine Sache, die ihm ganzjährig auf den Balsen-Keks gehen ... entweder sind es die vielen Termine oder ein paar Gestalten, denen man ebenfalls einen kostenfreien Flug in der letzten Nacht des Jahres wünscht ... lassen Sie mich einmal das letzte Jahr Revue passieren ... da war zu Beginn des Jahres ... nein, darauf habe ich nun wirklich keine Lust ... und dann im Frühling ... ja, da war ich bei den kleinen Mannen in Hong Kong und habe das erste Mal die kleinen gebratenen Quackquacks über dem Grill mit Kopf hängen sehen ... und die vielen kleinen Krabbeltierchen in der Pfanne, die bei uns im Land für eine ausgewachsene Hyperventilation sorgen würden und zumindest den Einsatz eines Kammerjägers auf den Plan rufen würden. Dann hatten wir über 10 Neuautoren, von denen ich 2 nach relativ kurzer Zeit wieder entlassen habe ... ja was denn, es gibt natürlich verschiedene Geschmäcker aber eines haben doch alle gemeinsam ... wenn da der gute Geschmack abhanden kommt, oder?

Ok, also das hatten wir jetzt und nun will ich mich an all die schönen Dinge des Jahres erinnern und über jene nachdenken, die da im nächsten Jahr folgen sollen. Sehen Sie ... und da geht der Kladeraradatsch dann los ... was habe ich denn alles so gemacht im letzten Jahr?

In München war ich bei BooRix und habe mit der Lisa & Co eine Kooperation für 2012 beschlossen ... dann hatten wir die 1. LiteraturKlassik in diesem Land ... und im nächsten Jahr folgt dann der LiteraturPop ... mal sehen ob wir da mit Frida Gold einen Termin finden können ... denn wie singt diese so schön "Wovon sollen wir träumen ...", dann steht ein Schulprojekt mit dem Mariengymnasium hier am Ort in das Haus und eine gelungene Sache in Sachen Literatur mit der Volksbank ... Auch lässt im nächsten Jahr der pinke Stuhl auf der Frankfurter Buchmesse nicht auf sich warten, auch wenn dieser dann nicht bei uns, sondern bei BookRix stehen wird ... So, dass sind jetzt erst einmal die Dinge, die schon unter Dach und Fach sind und alle unausgegorenen Sachen schweben derzeit noch in der mentalen Warteschleife und dürfen hier noch nicht ausgeplaudert werden, weil diese noch nicht besiegelt worden sind. Aber das wir im nächsten Jahr ebenfalls neue Autoren im Gepäck haben werden, ist auch so sicher wie das Amen in der Kirche ... Herr Mokthari und Hanna-Laura Noack aus der Nähe des Rheines sind schon einmal zwei von ihnen  und dann die Frau Karp-Weinhold aus Berlin ... dann begrüssen wir sehr wahrscheinlich einen Autoren der auf Teneriffa lebt und wir haben den Herrn Hülkenberg im Gepäck ... Ach ja, Frau Schmidt aus dem Land der Fabelwesen ... und aus Düsseldorf kam doch noch die junge Autorin Stephanie Höinghaus ... dann noch der Karikaturist Jan Hillen und ... Herr Hülkenberg ... den Rest dann am morgigen Tag ...

#BAUERNPROTESTE ERWÜNSCHT

 ENDLICH; JA ENDLICH GESCHIEHT ETWAS IN DIESEM LAND UND IN DIESEM FALL ETWAS AUSDRÜCKLICH ERFREULICHES; DENN DIE BAUERNSCHAFT GEHT AUF DIE S...