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Samstag, 25. Februar 2017

#FRAUDE-MARIE LE PEN

#25.02.2017

FRAUDE - BETRUG - FRAUDE MADAME ... Marie Le Pen ... Ihrezeichens kritisch beäugte Kandidatin für das zukünftige Amt an der Staatsspitze, hat offensichtlich betrügerische Aktionen innerhalb ihres Arbeitsumfeldes betrieben und der Einladung zur Aufklärung bei der Justiz will diese fern bleiben ... zumindest bis nach der Wahl ... MERDE sage ich da nur und wenn diese Tante damit durch kommt ... also die Fakten erst dann auf denn Tisch legt, wenn das manipulierte Angestellten-Kind erst in die Wahl-Urne gefallen ist, dann glaube ich an gar nichts mehr in diesem zerrütteten Leben ...

Nein, nicht mein Leben ist zerrüttet ... das Ihre und vor allem unser aller, denn der Trump zieht die nuklearen Fäden in den US-Staaten, der KIM JONG UN sinnt wahrscheinlich nach Rache für seinen Bruder, die Madame Le Pen stellt die Menschen nur auf dem Papier ein und bei uns im Land machen sich die Islamisten breit, welche da Hinz und Kunz im Namen Erdogan´s ausspionieren ... was ist denn nur los auf diesem Globus, also wen oder was können wir für dieses Chaos verantwortlich machen oder ist das Ganze nur die Summe dessen, dass wir alle miteinander zu lange Zeit still gehalten haben ... eben, vielleicht ist es doch an der Zeit zum Sturm auf all jene, die da unseren kollektiven Frieden zerstören ... ich will meine Ruhe und ich kann diese Meldungen der schlechten Vibration nicht mehr sehen, geschweige denn hören ...

Eben, es ist an der Zeit etwas positives zu verkünden und es macht auch viel glücklicher, als das stete Grübeln über die Dinge, die man in der Tat nicht ändern kann ... zumal ... es ist Karneval, also die hohe Zeit der Schnapsbrenner und Bierbrauer und wer da nicht wenigstens über einen Eierlikör im Bauch verfügt, der darf sich auch nicht Jeck schimpfen ... denkste, denn sogar ich, der erklärte Muffel der Verkleidung geht auf einen Wagen des Karneval und ich sage Ihnen ... es gibt aus meiner Hand nicht nur die Kamellen, sondern für die Gestalten ala LE PEN und was da sonst noch an unaufrichtigem Volk kreucht, habe ich ein kleines Paket Backsteine mit an Bord ...



#HELAU-POETRY

DIE KAMELLEN FLIEGEN DURCH DIE LÜFTE; AUS DEN LATRINEN SICH BEFREIEN SO MANCH ERBROCHENE DÜFTE;

DEN ZUG DER KARNEVALISTEN NENNT DAS GEMEINE VOLK DIESEN TROSS; MANCHER SCHON MIT DER MUTTERMILCH WURDE ZUM NÄRRISCHEN SPROSS;

AUSGESUCHT WIRD IM VORFELD DAS PASSENDE KOSTÜM; SO MANCHER MUTIERT ZUM GRUSELIGEN UNGETÜM;

ODER MAN GIBT SICH ALS DAME ZUM KAUF; ENGE KLEIDER UND LACK UND LEDER GIBT ES DANN WAHRLICH ZU HAUF;

ES WIRD GESUNGEN UND MUNTER GETRUNKEN BIS ZUM ABWINKEN DER BEINE; NICHT DENKEN MÖCHTE MAN AN DIE VIELEN SCHEINE;

DENN WER DA ERST IST IN RAGE UND HAT DEN DUFT DES KARNEVAL INHALIERT; DEM NICHT SELTEN AUCH DAS UNGEWOLLTE PASSIERT;

SO STEIGT DIE STATISTIK DER SCHWANGEREN NACH DEN NEUN MONATEN RAPIDE HOCH; AUCH MANCHES UNERWÜNSCHTES ÜBERBLEIBSEL ENDET IN DES DOKTORS TROG;

ES WIRD GEKÜSST UND GEFLIRTET AUF TEUFEL KOMME HERAUS; IN DER VERKLEIDUNG DES CASANOVA VERLIERT SOGAR DER QUASI MODO SEINEN GRAUS;

WENN DANN IST DER HERING AUF DEM TELLER UND DER KATER LIEGT MIT IM BETT; DANN HAT MAN GEFEIERT KARNEVAL SO RICHTIG FETT;

UND AM MITTWOCH DANACH AM KATHOLISCHEN TAG DER ASCHE; FLIEGT AUCH BEI DEN NICHT CHRISTLICHEN IN DIE TONNE SO MANCHE FLASCHE;

BIS ZUM JAHR DARAUF IN FOLGE WIRD VERGESSEN DAS BUNTE TREIBEN; MAN SICH SCHON FÜR DAS KOMMENDE JAHR TUT GENÜSSLICH IN DIE HÄNDE REIBEN;

DENN ALLES KEHRT ZURÜCK UND EIN JEDER ZAUBER BEGINNT IN ALLER REGEL WIEDER AUF DAS NEUE; AUF DAS MAN NICHT AM ENDE DER TAGE ALLES BEREUE


Samstag, 24. Dezember 2016

#MERRY CHRISTMAS

24.12.2016



Ersparen wir uns den Blick zurück, denn es waren vereint nicht nur die Dinge des Namens GLANZSTÜCK,

viele Irre sich tummeln in unserer friedlichen Runde, verfügt nicht ein jeder über das Gehirn das Gesunde,

doch wollen wir nicht vergessen all die Tragödien aus dem nahen Feld, kann man eben nicht kaufen das Leben mit viel oder wenig Geld,

verlassen haben uns Menschen die man mochte oder nur vom ansehen kannte, doch die Empathie darf man durchaus auch empfinden für nicht Verwandte,

denn in einem jeden Jahr zur Zeit der Weihnacht und Besinnung, kommt einem die Endlichkeit in die Erinnerung,

nichts ist für immer und kostbar daher für den Moment, des Einen Weihnachten perfekt wenn er das Christkind verpennt,

dem Anderen fehlt dieses oder jenes unter dem Baum, manch Einer bekommt nur die Dinge der Phantasie in seinem Traum,

nicht jeder Mensch auf diesem Globus empfindet in dieser Sekunde die Freude oder gar das pure Glück, liegen hinter diesen die schweren Stunden zurück,

lasst an diesen Tagen walten die Milde und das Gefühl des Wir, denn das aneinander Vorbei macht die Köpfe nur Irr,

und wer da sich hat lustig gemacht oder hat gesät die böse Tracht, den wird ereilen am Ende der Tage die endgültige Macht,

denn noch immer gilt das humane Gesetz, man bekommt zurück der täglichen Hetz,

in diesem Sinne und mit der Hoffnung auf einige entspannte und besinnliche Stunden, setzt Euch zusammen mit den Kleinen und den Runden,

feiert das Fest der Feste und milden Gaben, denkt auch an die die nicht so viel haben,

und wenn es der dort Oben so will und ist von unserem Treiben angetan, wird er uns auch bescheren und bleiben im kommenden Jahr an uns allen dran,

Frieden wünsche ich mir lapidar für uns alle, lasst uns gemeinsam nicht tappen in des Hasses Falle,

weg mit denen die da wollen nur Unfrieden stiften oder stören die gesamte Welt, für ein Ticket nach Hause spendet ein jeder sehr gerne sein verdientes Geld,

zündet an den Baum und bedenkt in der Folge von diesem Treiben, wir wollen eigentlich alles so wie es ist und es soll so bleiben,

erwarten wir das kommende Jahr mit vielen neuen Sachen, lasst uns nun über das Vergangene versuchen mit dem weinenden Auge zu lachen,

und alle Aggressoren und Menschen ohne Benehmen und Stil, auch im kommenden Jahr habe ich für Euch nicht übrig viel,

Nun will ich enden mit den Zeilen der rückblickenden Gedanken, hoffe das keiner aus meinem Dunstkreis muss in der Zukunft erkranken,

Bedanken möchte ich mich bei allen echten Freunden und unsagbar netten Kunden und Freunden die aus diesem Kreis sind entstanden, so schön das wir uns endlich in der Villa Tausendschön fanden,

auch im kommenden Jahr bin ich und wir für Euch immer zur Stelle und da, denn auf uns kann man sich verlassen das ist nun einmal wahr,

Frohe Weihnachten und ein wundervolles Jahr 2017 wünscht der Schreiberling mitsamt der engen Truppe zum Feste, hoffe für uns alle in der Zukunft nur das Beste





Donnerstag, 11. August 2016

#MOMA

11.08.2016

Über die Kunst und vor allem deren Schöpfer lässt sich bekanntlich doch wahrlich mehr, als nur zu streiten ... ja, ein Kunstwerk jeglicher Art ermöglicht dem Betrachter eine jede Interpretation und wenn es sich um die darstellende Kunst handelt, dann sind diese auch nicht selten schlüssig ... ein Baum ist nun einmal ein Baum und die Zitrone ist im normalen Fall auch Gelb ... zumindest assozieren die meisten Lebewesen mit der gelben Farbe diese ... ja, ja, ja ... es gibt auch die Honigmelonen und auch ich habe schon einmal die Sternfrucht auf meinem Teller beheimatet aber egal wie Sie es auch auf der Ebene des Korinthenkackers abhandeln möchten aber die Zitrone ist nun einmal GELB und die Limone GRÜN ... nein, die Limone ist keine Zitrone, denn sonst hätte diese ja keinen anderen Hausnamen ... wozu dieser Mummpitz der unwichtigen Überleitung ... die Kunst ist das zentrale Thema und nicht alles was im MOMA hängt, verdient es eigentlich auch dieses zu tun aber wie schon gesagt, es ist alles eine subjektive Sache des betrachtenden Individuums ... 

Eben, ein Vito Schnabel erfährt die erotische Entzückung bei dem Anblick seiner Heidi, was aber nicht heisst das die gleichen Schwingungen unterhalb der Gürtellinie bei diesem Typ der Frau auch der David Beckham erfahren würde ... damit Sie jetzt nicht vollends verzweifeln, hier das folgende Wort zum nahenden Sonntag. Wann waren Sie zum letzten Mal in einem Museum?

Ist es nicht ein Albtraum, dieses Ambiente und Szenario vor den Werken der grossen Meister ... doch, ich habe einige Museen hinter mich gebracht und ich behaupte das die Besuche an den Sonntagen ein grosser Teil meines kindlichen Traumas ausmachen, denn ich habe diese Ausflüge in die Kultur gehasst ... BASTA ... und dieses lag nicht nur an der mir zugeteilten Begleitung, sondern an den weiteren Mitreisenden, denn es waren diese organisierten Ausflüge in die Welt der Maler-Innung und das Durchschnittsalter in diesen Gruppen lag weit über der 70er-Marke ... mit allem Respekt vor dem Alter aber als heranwachsender Teenie ist man doch faktisch der Windel gerade entsprungen und daher möchte man sich doch nicht mit den Pampers-Trägern Teil II umgeben ...

Ja, wenn ich es doch sage, es roch in diesem Bus stärker nach Urin, als nach dem Dieselkraftstoff des Bus ... ganz zu schweigen von dem mich umgebenden Aroma der Agonie ... und erst im reiferen Alter ist mir bewusst, dass jegliche Art von Studien-Reise ausschliesslich der aussterbenden Generation vorbehalten sein sollte ...



#MOMA-POETRY

DEN PINSEL GESCHWUNGEN ODER NUR FABRIZIERT DEN NICHTS SAGEN STRICH IN DAS LEERE; ACH WIE GUT DAS NIEMAND WEISS DAS ICH EIGENTLICH DER RUBENS WÄRE;

SCHON VIELE SIND VERSTORBEN ÜBER IHR GESCHAFFENES MEISTERWERK ZU DEN ZEITEN DES LEBENS; HABEN GEHOFFT AUF DEN DURCHBRUCH ÜBER VIELE JAHRZEHNTE VERGEBENS;

DOCH GIBT ES AUCH MEISTER DER VERGANGENEN ZEIT; WELCHE DA NICHT HIELTEN EINEN TIEFEREN SINN IN IHREM BILD BEREIT;

DER ERSCHAFFER DER FETTENDEN FILZ PLATTEN ALS BEISPIEL; HATTE DIESER DOCH WAHRLICH WEDER IM PINSEL GESCHWEIGE DENN IM KOPF ÜBERMÄSSIG VIEL;

GESCHÄFTSTÜCHTIG GALT UND GILT ES ZU SEIN; KLAPPERT MAN NICHT NIMMT EINEN AUCH NICHT EINMAL WAHR DAS BORSTIGE SCHWEIN;

AUFFALLEN UM DIE VERTANE LIEBESMÜH UND ERST RECHT UM JEDEN PREIS; SCHON FLIEGEN DIE SCHEINE IN DIE KNIPPE FÜR JEDEN SCHEISS;

NUR WENIGE BEHERRSCHEN DIE HOHE KUNST DES ECHTEN KÖNNEN SEIT DER VERBINDUNG DER ELTERLICHEN GENE; NICHT ALLES WAS SICH TUMMELT HAT AUCH DAS BLUT DER KUNST IN SEINER VENE;

MALE MALE TIMMPE TEE UND DER BUTT MITSAMT DER SEE; AUCH WENN DIE ILSE BILL DA NICHT SO WILL ABER KUNST TUT WAHRLICH DURCHAUS AUCH DEM BUTT EIN WENIG WEH;

UND MEINE PERSON MACHT ES ZUM SAUREN GENOSSEN DER ZEIT; WENN ICH SEHE WAS SICH DA IN DEN MUSEEN MACHT IMMER WEITER BREIT;

EIN RUNDER PUNKT AUF DER WEISSEN LEINEN WAND; ODER GAR DEN GESTEMPELTEN ABDRUCK VON DER EIGENEN HAND;

KUNST IST DAS KÖNNEN WAS DER NORMALE NICHT KANN; NICHT DAS AQUARELL VON DER BLUME MIT DEN ZAHLEN VOM MALEN-NACH-ZAHLEN-MANN;

ZU ERSCHAFFEN DIE MONA LISA ODER DEN MANN MIT DER GOLDENEN MÜTZE; MALEN MIT WENIGEN STRICHEN DEN KENNEDY AUS DER KLEINEN ÖLFARBE PFÜTZE;

EIN GUTES BILD BRAUCHT SEINE ZEIT UND ERFORDERT DIE LANGE WEILE; ZWEI STRICHE HINGEMALT UND DIESE AUCH NOCH IN DER PROFITABLEN EILE;

IHR ANGEBLICHEN KENNER UND SAMMLER DER TEUREN WERKE AUS EINER JEDEN EPOCH; SIND WIR DOCH EHRLICH ABER DER GROSSE TEIL VERDIENT DAS LEGENDÄRE MÜLL RUTSCHEN LOCH;

UND AUCH WENN IHR JETZT GEHT DURCH DIE DECKE ODER SCHIMPFT MICH EINEN BANAUSEN; ABER DIE MEISTEN WERKE FÜR VIEL GELD ENTSPRINGEN DER WAHNSINN FLAUSEN









Dienstag, 3. Mai 2016

#ANTI VERDI

03.05.2016

Es gibt doch für alles und vor allem gegen alles an Möglichkeiten eine Bewegung und wenn es nicht eine Bewegung oder Vereinigung ist, dann doch zumindest einen Verein ... VERDI, das Zauberwort der wenigen Arbeit für mehr Geld und nein, es geht nicht um die Erhöhung der Beamten-Besoldung, sondern um wieder einmal läppische Prozentpunkte mehr bei den Löhnen ... und jetzt mal die sprichwörtliche "Butter bei die Fische" ... liebe IGM und wie ihr eure Arbeitgeber feindselige Truppe auch nennt ... wer soll das denn bitte sehr alles bezahlen ... und vor allem, wie um alles in der insolventen Welt sollen wir denn mit den Nationen mithalten können, wo Euer Stundenlohn mit dem Monatslohn gleich zu setzen ist?

Ein Scherz ist diese andauernde Demonstration und von dem steten Arbeitskampf wollen wir lieber gar nicht sprechen, denn schon das Wort ARBEITSKAMPF entbehrt in diesem Zusammenhang jeglicher Berechtigung, denn die Damen und Herren der Gewerkschaft-Vertretung kämpfen nicht für mehr Arbeit ... sehen Sie sie Knallköpfe aus der PR-Abteilung von VERDI ... es müsste eigentlich GELDKAMPF heissen. Ja, die Oberen der Verineigungen für den Arbeitnehmer haben nicht die Kenntnis der unternehmerischen Alleskönner und wenn der Chef da noch am Schreibtisch verweilt, sitzen seine Arbeitsbienen seit mehreren Stunden am Tresen und lassen es sich gut gehen ... da hinkt doch etwas gewaltig und wehe dem einer der Verdi´s jammert da wieder herum, wenn die Wirtschaft in diesem Land am Boden liegt ...



#VERDIS-GELD-POETRY

DIE FAHNE HOCH GEHALTEN NICHT NUR AM ERSTEN MAI; WIRD GEKÄMPFT FÜR DAS MEHR AN GELD OHNE ZU BUCKELN MEHR AUWEI;

DER UNTERGANG DER WIRTSCHAFT UND INDUSTRIE SIND DIESE NINJA DER ARBEITNEHMER; KÖNNTE SICH DOCH DER ASIATE NUR LEGEN NACH VIERZIG STUNDEN IN DER WOCHE IN DEN ARMLEHNER;

GEHT DER MANN ODER DIE FRAU IN DER WOCHE NUR NOCH ACHT STUNDEN AM TAG; SITZT DAS EIGENEN KIND NOCH IN DER SCHULE MIT JEDER MENGE AN FRAG;

ALLE ANDEREN IN DER WIRTSCHAFT STARKEN LÄNDER DIESER WELT; MÜSSEN ZAHLEN DEM ARBEITER VIEL WENIGER GELD; 

AUCH WIRD DA NICHT GEJAMMERT WENN DIE ARBEIT IST VIEL UND HART; EIN BETRIEBSRAT UNDENKBAR DENN DIE ARBEITER DORT SIND NICHT SO ZART;

AUS DEM RUDER IST GELAUFEN DER DAUERKAMPF UM MEHR AN FLOCKEN; WOLLEN DIE ARBEITSBIENEN DOCH NUR NOCH DIE DROHNE ABZOCKEN;

NUR NOCH FORDERN HEISST DIE KÄMPFERISCHE DEVISE; IST ES DOCH EGAL OB DER ARBEITGEBER GEHT DAVON IN DIE MIESE;

AM ENDE DER KETTE DIE DOOFEN SICH SELBER TRETEN IN DEN POPO; DENN WENN DIE ARBEIT IMMER TEURER DANN WIRD AUCH DAS LEBEN EBENSO;

JAGD ENDLICH DIE VERDIS AUS DIESEM LAND; SOLLEN DIESE DOCH KÄMPFEN IN SYRIEN IM VERBAND;

UND WOLLEN WIR ERST GAR NICHT SPRECHEN VON DEM WAS DER EINZELNE DA TATSÄCHLICH KANN; DENN MANCHER IQ WAHRLICH NUR REICHT AN DAS TOAST BROT HERAN





#BAUERNPROTESTE ERWÜNSCHT

 ENDLICH; JA ENDLICH GESCHIEHT ETWAS IN DIESEM LAND UND IN DIESEM FALL ETWAS AUSDRÜCKLICH ERFREULICHES; DENN DIE BAUERNSCHAFT GEHT AUF DIE S...