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Sonntag, 5. August 2012

Bohlen, Werner & Gottschalk ...

05.08.2012

Na kommen Sie, man bzw. Frau weiss doch wie man aus sich ein Mythos macht ...

Oder glauben Sie etwa das dieses ehemalige Bolschoi-Starlet da zufällig aus dem Fenster gefallen ist?

Ja, ja, ja ... man soll über Verstorbene nicht übele Dinge reden aber Sie müssen zugeben das ich die gleiche Denke auch schon hatte, als die Frau Werner noch nicht die Flügel am Rücken getragen hat. Es gibt eben solche Menschen die man mag oder wie in meinem Fall eben nicht und zu den ganz Grossen in meinem Ranking der "Beliebtheit" gehört wahrlich neben Rösler und Guttenberg auch die Margot Werner.
Nein, ich habe niemals verstanden warum man überhaupt Notiz von ihr genommen hat und wenn Sie mich fragen dann rangierte deren Begabung in etwa auf dem gleichen Platz wie die der Elke Sommer. Es gibt sie zwar aber im Endeffekt benötigt diese die Welt wie das Loch im Kopf. Oh ja, lassen Sie uns gemeinsam lästern über die Hochglanzbilder der letzten BUNTE oder von mir aus auch aus der GALA ... denn irgendwie sind die beiden Zeitschriften aus der Gattung der Klatschpresse doch geklonte Schafe ala Dolly. Warum fusionieren die beiden Verlagshäuser eigentlich nicht, wo doch immer exakt die gleichen Storys darin stehen?

Natürlich weiss ich, dass dann auch die staatlichen Zuwendungen halbiert würden und wenn Sie mich fragen dann wäre das auch nicht die schlechteste Idee, um den leeren Staatssack wieder ein wenig aufzufüllen. Und wenn man schon dabei ist, dann zieht doch auch sogleich aus den Bertelsmännernschen Stiftungen die Fördergelder ab und nicht zu vergessen die karitativen burdaschen Höchstleister, die da ohne unseren Staat schon längst auf dem Gang der Arbeitsagentur sitzen würden ...

Nein, die fehlgeleiteten Subventionen diverser Unternehmungen sollen unser Thema nicht sein und schon gar nicht wollen wir uns mit diesem Widerlich-King aus dem Hause VW oder von mir aus auch Porsche beschäftigen, denn in jedem Quartal gibt es irgend wo in einem Grossunternehmen den neuen alten Herrn Ober- oder Saubermann, der da eigentlich nur die eigene Knippe im Visier hat.
Ach hören Sie doch mit diesem Blödsinn auf, dass eine da interessiert, wenn da der Neffe oder die Nichte vom Orlando Bloom die Ringe tauscht oder das man gar wissen will welche ostdeustchen Adeligen sich da die Köpfe einschlagen, weil nicht der Dorfdepp die Familiengeschichte vererbt bekommt, sondern ein Wahlverwandter des Verstorbenen. Von wegen Bayreuth ... da hätten wir alle als Steuerzahler ein Freiticket bekommen müssen, denn die Zeche für die Roben und die roten Teppiche haben wir alle miteinander gezahlt ... über 60 Millionen verpulvert da der Staat in jedem Jahr für einen kleinen "elitären" Zirkel und da wird man als zahlendes Mitglied nicht eingeladen, sondern muss sich diese tragischen Kleider in den bunten Blättern anschauen. Das ist doch alles nur reine Makulatur, wenn da die Damen in den alten Kleidern von vor 10 oder 50 Jahren über den vermotteten und angestaubten Klassikteppich wandeln und es ist nichts anderes, als eine gelungene PR in Zeiten der weltweiten Krise oder sollten wir uns in diesem Fall nur auf Europa beschränken liebe Angela?


Ja, ich habe den olympischen Zirkel aus der Welt der Royals ebenfalls gesehen und sagte ich es nicht noch vor ein paar Tagen, dass diese Olympiade in London eigentlich nur ein grosses blaublütiges Familientreffen ist, zudem die Queen aus England geladen hat ... Natürlich fand ich die Idee mit 007 und der Queen nicht so verkehrt ... ja, auch dieser Auftritt der gefakten Queen als fliegendes Objekt hat mir gefallen aber mir hätte auch genau so gut gefallen, wenn da die Rakete eine andere Umlaufbahn eingeschlagen hätte und wenn die Queen einmal zur Abwechselung in unserem Garten gelandet wäre ...
Natürlich hätte ich der den Marsch geblasen, wie man denn soviel Kohle verschleudern kann, während sich alle Nationen auf der Talfahrt in die Insolvenz befinden und wenn ich alleine hier am Ort schaue, dass da soviele Veranstaltungen stattfinden, wie niemals zuvor, dann wundert mich auch nicht mehr, wenn da demnächst die Starrenkästen und Messpistolen auch in den Waschanlagen für die KFZ stehen. Na irgend wo her muss das Gelod doch kommen, um sich einen Obernarr für das Eventbusiness zu leisten und was früher die privaten kreativen Köpfe aus der eigenen Tasche geleistet haben, machen jetzt die BAT-ler. Hatte ich Ihnen eigentlich schon erzählt das nach der letzten Äusserung von meiner Seite zu dem Thema Stadt und Marketing in diesem Dorf da ein anonymer Anruf meine Eltern ereilte in dem da eine männliche Stimme in den Hörer zischte, dass ich ... ja ICH ... eine Schande für diese Stadt sei?

Oh nein, hatte ich das doch noch nicht erzählt ... und dabei dachte ich von mir, dass ich solche belangslosen Dinge als Erstes immer in die Welt herausposaune. Sage ich doch, Neid muss man sich erarbeiten und da wird doch auch Sie nicht wundern, dass da aus dem Verlieren eines Teddybäres in diesem Dorf eine Titelstory gemacht wird und das die wahren Geschichten die das Volk wahrscheinlich auf die Palme bringen würden gar nicht oder nur auf der 3. - 5. Seite im Kleingedruckten zu finden sind.
Ja so sind diese heiligen Familie der Vetternwirtschaften hier am Ort und wenn wir da nicht wenigstens noch den PAN hätten, dann stünde es aber wahrlich schlecht um die Medien in diesem Dorf. Na gut, das BBV benötigt man ja zu dem Wissen über die Kadetten, die da ab jetzt nicht mehr den Wochenmarkt besuchen und hin und wieder steht da auch mal etwas sinnvolleres darin, als in der BUNTE oder GALA und natürlich vergesse ich nicht das anhängige Blatt ... den SK mit der herzallerliebsten Verena Rickert, die immer sehr anspruchsvolle und fundierte Artikel in die Welt verstreut aber sonst ... da gibt es noch zwei weitere Käseblätter ... eines ist so ein Art der Postwurfsendung, die einem da immer unaufgefordert die Papiertonne füllt und dann gibt es noch so ein selbstbeweihräucherndes Blatt aus der Gattung der Goudas und Leerdamer. Wobei da wohl eher der Leerdamer der passende Begriff ist, denn ausser den ewig saufenden und sich selber feiernden Gestalten steht dort nichts darin, was die Menschheit wissen möchte. Ja von wegen, auch dieses Blatt wird einem förmlich aufgezwungen und zum Glück blieben wir von dem Vertreterbesuch der Macher bis Dato verschont, denn solche Hochglanz-Non-Wert-Druckerzeugnisse dienen doch einzig und allein der Geschäftsschädigung. Warum ich diese Blätter so hart Aburteile, fragen Sie mich?

Das kann ich Ihnen sehr genau sagen, denn diese haben einfach keinen kulturellen oder anspruchsvollen Nährwert und das liegt wohl eindeutig an dem, was sich da so alles in der Verlagswelt tumelt, denn eine Sache ist schon seit Menschengedenken sicher ... Stil kann man sich nicht kaufen und auch wenn man da versucht ungefähr 1% der dörflichen Bevölkerung ständig abzulichten aber hören Sie doch mal ... unser Dorf hat 80.000 Einwohner und da braucht man keine Pseudo-Gala. Vielleicht ist das auch der Grund warum alle Mannen um mich herum auch nur den PAN kennen ...
Oder möchten Sie wissen welcher Maurer da jetzt mit der dicken Hose über den Golfplatz dackelt oder wer da jetzt mehr auf dem Green als im eigenen Unternehmen herum lungert, als sich für seine Mitarbeiter das Gesäß aufzureissen, damit diese auch nach der Währungsreform noch einen sicheren Arbeitsplatz haben?
Sage ich doch "Leerdamer"... oder man benötigt die Golflöcher wie die Löcher im Kopf ...

Na das nenne ich aber eine fitschige Idee von dem Knilch mit den DSDS-Schuhen. Anstatt wie der Puff Diddy oder Berti Wollersheim ... und wie diese ganze elitäre Truppe da heisst, die sich da derzeit vor den Küsten der Hafenstädte tummeln mit der 1000 Meter-Yacht unter dem Allerwertesten ... sitzt der Dieter Bohlen im quietscheorangen Gummiboot vor Mallorca und lässt sich die Sonne auf den Pelz scheinen. Das nenne ich den wahren Minimallismus und das hat doch wohl Stil, wenn man die Krise auch vorlebt.


Sagen Sie doch was Sie wollen aber ich mag den Bohlen, denn immerhin stellt er neben Florian Silbereisen, Carmen Nebel und Patrick Lindner ... na den nehmen wir mal raus aus dieser Liste, denn er genießt bei mir den Regenbogenflaggen-Bonus ... ein wenig authentische Musik dar. Kommen Sie, jetzt wo der Gottschalk in die ewigen Jagdgründe abgetaucht ist ... Nix da, diese Nummer in der DSDS-Jury wird der abschließende Superflopp des langhaarigen Blödelbarden mit der langen Nase und wenn dann die Medienlandschaft erst einmal bereinigt wurde, nach dem dann auch die Sendung "Wetten dass" in das Nirvana der ZDF´ler verschwindet, ist doch die Luft von den mausgrauen Lanz, Pflaumes und Britt´s endlich wieder bereinigt und wenn die Macher der Sender auch nur die Spur der Weitsicht besitzen, dann angeln die sich sehr schnell solche Damen und Herren wie die Katzenberger oder den Glööckler ...
So nun ist es amtlich und hat exakt den gleichen Spannungsbogen, wie die Geschichte um den verloren gegangenen Teddybären von David Beckham ...
Die Ochsenknecht´s sind geschieden und wenn da nicht zufällig der CSI-Pausenfüller durch das Switschen meiner allerbesten Hälfte auf der Mattscheibe erschienen wäre, dann wüssten weder Sie noch ich es, dass da jetzt auch auf dem Papier das Ende dieser Münchener Adams-Family besiegelt worden ist. Sehen Sie und das meine ich in den Medien mit dem Nährwert, denn was bringt es Ihnen oder mir wenn wir wissen, ob da jetzt 500 oder 1000 Euro Kindergeld im Monat fällig werden und wer da wem mit der Schüppe einen übergebraten hat, als man damals noch in der trauten Zweisamkeit der eigenen Familie huldigte. Da lobe ich mir doch meinen buddhistischen Glauben der da besagt, dass nur das hier und jetzt zählt und das man Dinge des gestrigen Tages verabschiedet und den morgigen Tag einfach auf sich zukommen läßt ... Zum Glück war der Bericht ja schon vorvorvorgestern ... also faktisch ist dieser schon aus meinem Gedächtnis gestrichen ... wie gesagt, zum Glück ...




Mittwoch, 4. Juli 2012

Margot Werner liebte den überproportionalen Auftritt ...

04.07.2012

Kennen Sie schon den neusten Volkssport zur Eintreibung von Geldern für die leere Staatskasse?

Von wegen, in frühen Zeiten war das der Robin Hood und in der heutigen Zeit nennt sich diese Aktion "Blitzmarathon". Eigentlich eine sehr geschmacklose und einfälltige Aktion, wo doch gerade erst am letzten Wochenende bei dem Blitzmarathon am Himmel so viele Menschen um das Leben gekommen sind. Das ist ja auch ein Ding, dass da alleine in einer Nacht über diesem Land über 300.000 Blitze registriert wurden und ich kann mir nicht helfen aber ich finde das die hohen Volt aus der Sphäre da immer aggressiver werden.

Mensch, wir bekamen doch sonst nicht so oft die Rache von Petrus zu spüren und schließlich sind es doch schon mal gar nicht die Golfer oder die Kühe, die dann den Unmut dieses Wettergottes rechtfertigen, oder?

Doch bevor ich wieder den Faden verliere ... es ging ja eigentlich um den Blitzmarathon von den grünen Männchen in Uniform. Jajaja, ich habe auch schon mitbekommen, dass die nicht mehr grüne, sondern blaue Berufskleidung tragen ... Am gestrigen Tag hat man in der ganzen Nation an vielen Stellen versucht die Raser in die Falle zu locken. Wobei man ja schon zur Kasse gebeten wird, wenn man nur 10km/h zu schnell unterwegs ist und da fragt man sich doch nun wirklich, was der Quatsch soll. Vor allem gibt es doch immer auf Erden auch diese Freizeitsheriffs, die da gerne den Autofahrern sagen, was dieser zu tun oder zu lassen hat. Doch, doch, die kennen Sie auch, diese selbsternannten Gesetzeshüter, die dann selber mit Vollgas über den Ring jagen und immer diese Welle machen. Oder die lieben Nachbarn, die da in jedem Haar oder hinter jedem Strauch etwas vermuten.

Da fällt mir doch sogleich eine süße Geschichte hier aus der unmittelbaren Umgebung ein, denn auch wir haben Nachbarn zu allen Seiten und im Westen, Osten und Süden sind die auch verdammt OK aber die Kadetten im Norden also jene die uns da immer versuchen in das Badezimmer zu schielen ... 

Na was denn, Nicoletta sieht doch, wenn da immer die Gardine wackelt, sobald wir den Lichtschalter betätigen. Eben, eigentlich ist mir das auch so etwas von Schnuppe und vor allem ist es doch wunderbar, wenn da ein jeder auf einen jeden aufpasst ... Denkste, als hier vor vier Wochen die Einbrecher im Gelände waren, da war natürlich die Funkstille hinter der Gardine. Auf jeden Fall haben die lieben Nachbarn wohl seit der allerneusten Zeit und nach sage und schreibe nach 43 Jahren auf einmal ein Problem mit den Bäumen in unserem Garten. Jaaaa, genau dieses leidige Thema mit dem Schatten und dem Blattwerk.

Und weil es sich bei diesem Nachbarhaus nicht um den Bau eines privaten Mannes handelt, sondern um einen Bau der Wohnungsbau mit den niedrigen Mieten und all den Vorzügen, die sonst noch in diesem Millieu bereit gestellt werden, denn der unlustige Witz an der Sache ist ja der, dass da kein einziger Mieter auch nur einen Finger selber in den Garten bewegen muss, sondern dieses von den städtischen Gärtnern erledigt wird. Ja, genau das habe ich mich auch gefragt, ist man eigentlich der Dumme, wenn man alle seine Dinge selber bezahlt und auf die Subventionen des Staates verzichtet?

Von Vorne, also Mieter der Wohnungsbau haben ein Problem mit den Bäumen in unserem Garten, die seit 1969 dort stehen und bis Dato keinen gestört haben und vor allem wird da unter anderem bemängelt, dass da die Bäume die Mauer zerstören würden. Wohlgemerkt unsere Mauer und nicht die der Laumieter. Und weil da ganz offensichtlich auch schon einmal die Bäume ihre Blätter verlieren, wurde dieser Umstand ebenfalls bei der Wohnungsbau gemeldet.

Und das von Leuten, die weder die Gartenpflege selber machen müssen, geschweige denn die Grünanlage um den eigenen Plattenbau sauber halten müssen. Ja Sie liegen richtig, mir gehen da nicht nur die Nackenhaare hoch, sondern auch die Fussnägel haben sich gekräuselt und wenn Sie mich fragen liegt der Kaususknaxus darin, dass die lieben Nachbarn einfach noch nicht den ungestörten Blick in unser Refugium haben ... Und da bin ich diesem Staat dann doch erstmalig sehr dankbar, dass dieser 43 Jahre alte Bäume unter den Bestandsschutz gestellt hat und was heißt das im Klartext?

Die Bäume bleiben stehen und Ende aus, Nikolaus!

Ja, es gibt Dinge da wundert einen wahrlich nichts mehr und eben durch dieses Ereignis des gestrigen Tages bin ich in das Grübeln gekommen über die Sache mit den WBS-Scheinen und derer, die da in aller Regel in diesen Wohnungen leben. Von wegen, dass sind nicht die Sozialschwachen aus dieser Gesellschaft, sondern Sie finden sowohl Ärzte als auch Lehrer unter den Mietern in den günstigen Wohnungen und wenn Sie denken das diese sich um ihre Mietsache kümmern müssen, dann liegen Sie aber so etwas von daneben, denn für jedes entfläuchende Methanprodukt rufen die einfach die Wohnungsbaugesellschaft an und verlangen dort dieses und jenes. Überhaupt, dass regt mich schon seit den 90ern auf, dass gerade dort wo die Kadetten die Vorzüge des kostengünstigen Wohnens genießen und nicht selten auch dort der eine oder andere nicht arbeitende Teil der Nation beheimatet ist, diese sich weder um das Haus, geschweige denn um den Hof oder Garten kümmern müssen. Warum ist das bitte schön so?

Sehen Sie und damit wären wir wieder bei der Krux dieses Landes und warum wir mehr Minus als Plus in der Kasse haben. Es ziehen einfach zu viele Leute hier Geld aus der Kasse ab, denen es eigentlich nicht zusteht ...

Margot Werner weilt jetzt auch in anderen Sphären, denn diese ist wohl aus unerfindlichen Gründen am Wochende aus dem Fenster gefallen und wissen Sie was ich da glaube ... die ist nicht gefallen, sondern gesprungen, denn die machte ja immer einen auf die nicht vorhandene Diva.

Ach Pappelapapp, über Tote soll man nicht schlecht sprechen. Ich habe diese doch nicht aus dem Fenster geschubst, wobei ich das hätte nicht so ganz ausschließen können, wenn ich da die Zimmergenossin in den Krankenhaus gewesen wäre. Nein, ich kann mir nicht helfen, es gab immer in meiner Kindheit so ein paar Gestalten aus dem blauen Bock die ich nicht leiden konnte ... René Kollo oder wie hieß denn noch dieser aufgedrehte Duracellhase aus Klimbim ... Elisabeth Volkmann. Das waren für mich die abschreckensten Beispiele aus der Unterwelt des Showbiz ... und später dann folgten diese Ostimporte ... Günther Emmerlich, Lippert und jaaaaaa Carmen Nebel ... für mich das Sinnbild dessen, was ich niemals sein möchte. Ein Feuerwerk der unlustigen Unterhaltung mit einer Portion der aufgesetzten Toleranz und von wegen das sind die wahren lustigen Musikanten. Was denken Sie welchen Spießrutenlauf da der Patrick Linder hinter den Kulissen mitmachen musste, als dieser sich zu seiner Homosexualität bekannt hat?

Ist eigentlich der Putin noch im Amt oder hat man diesen schon mit dem Orientexpress nach Sibirien verfrachtet?

Irgendwie bekomme ich die Nachrichten in den letzten Tagen nicht mehr mit aber das mag auch daran liegen, dass mein Abend immer mit Ronipent und Ronstanze Kick beginnt ...

#BAUERNPROTESTE ERWÜNSCHT

 ENDLICH; JA ENDLICH GESCHIEHT ETWAS IN DIESEM LAND UND IN DIESEM FALL ETWAS AUSDRÜCKLICH ERFREULICHES; DENN DIE BAUERNSCHAFT GEHT AUF DIE S...