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Montag, 25. März 2013

Enteignung der Immobilienbesitzer geplant ...

25.03.2013
 
Na das nenne ich den echten Vorstoss in Sachen "Planwirtschaft" und als wäre das nicht schon genug, dass wir sowieso ein Volk der zukünftigen Verarmung werden, fangen die jetzt in unserer dezentralen Kleinstadt zwischen Paris und New York damit an, die Damen und Herren mit Immobilien zu enteignen ...
 
Na was sich da anhört wie eine Amtsposse aus dem königlich bayerischen Amtsgericht, soll in unserem Ort die nackte Enteigungsrealität werden, sofern sich da die CDU mit dieser i(h)r(r)en Idee durchsetzen kann. Es ist nämlich so, dass hier in diesem Städtchen unmittelbar zu den Toren der Grenze der Königin Beatrix einige Immobilien seit mehreren Jahren leer stehen, weil sich entweder kein Käufer dafür findet oder weil einem die Mannen des Amtes aus der Kategorie "Bob der Baumeister" den Investoren da andauernd auf die Füsse treten und jeden Vorschlag der Baumaßnahme vereiteln.
 
 
 
Eben, dass hat in der Folge nicht nur zur Konsequenz, dass man somit als Stadt die Grundstückspreise kaputt macht, sondern auch als unwissende Stadtvertreter aus einem völlig artfremden Bereich den Wert einer Immobilie bestimmt. Und weil es sich jetzt in dem Fall des ehemaligen Hertie-Kaufhauses, um einen Dorn in den Augen der städtischen Mitarbeiter handelt, will man den Eigentümer enteignen und seine eigene Wunsch-Baumaßnahme durchführen?
 
Da frage ich mich doch an der ersten Stelle, in diesem speziellen Fall, was denn da die großangelegte Plakatiererei an der Aussenfassade des letzten Jahres gekostet hat und warum man dieses nur wenige Monate danach als Schandfleck katalogisiert und an der zweiten Stelle hätte ich dann gerne gewusst, welches Ausmaß eine solche Enteignung dann in der Folge für uns alle in der wahrlich nicht rosigen Zukunft hätte?
 
 
 
Ist es dann hier am Ort so, dass wenn der Stadt die Aussenfassade nicht gefällt oder gar der Gartenzwerg zufällig über die Ähnlichkeit eines CDU-Mitgliedes aufweisst, der Eigentümer von einer Enteignung bedroht ist?
 
Leben wir eigentlich in einer freien selbstbestimmten Demokratie oder wird da mal eben das BGB aus den dörflichen Angeln gehoben?
 
Sage ich doch, dass Motto des 21. Jahrhunderts lautet scheinbar noch immer: "Ein jeder macht auf so bekloppt, wie er nur kann" ...
 
Also da fällt einem doch die Zahnprothese in den Kaffee und da fragt man sich doch, ob man da überhaupt noch das Risiko des Häusle-Bauens auf sich nehmen soll, wenn da nicht nur die Energieriesen und die Banken sich immer mal wieder die Immobilien einverleiben, sondern inzwischen auch jeder Hans und Wurst aus einer Gemeinde die Pfoten in das Haus legen darf?
 
Das ist der gleiche Schmarrn wie die Sache mit den Parkplätzen an unserem Ladenlokal, denn dort stehen auch an einem jeden neuen Tag unzählige Fahrzeuge des benachbarten Kinderarztes und wenn ich ja dieser wäre, dann hätte ich ja wenigstens um des lieben Friedenswillen einen Aushang an dem hauseigenen schwarzen Brett verfasst, was dann eben allen Patienten erklärt, dass ihr Kinderdoktor nicht über hauseigene Stellplätze verfügt und man daher seine Kunden darum bitte, nicht ständig den Nachbarparkplatz zu blockieren.
 
 
 
Aber wenn Sie denken das Sie das an diese Geschichte mit dem Maschendrahtzaun vom Raab erinnert, dann sollten Sie einmal an einem jeden zweiten Tag in die Situatiuon kommen, da immer wieder in die Praxis zu dackeln, um den Blockierer des eigenen Stellplatzes ausfindig zu machen, damit dieser das Parkfeld räumt.
 
Sage ich doch, es gibt einfach Dinge die mich auf die Palme bringen und dann erst diese Kommentare der falschschirmseidenen Muttis mit der Kippe auf dem Zahn: "Das ist der Parkplatz vom Kinderarzt immer gewesen ..."
 
Ja, ich bin ein friedlicher Mensch ... zumindest bisweilen ... und auch neige ich nicht zu unkontrollierten Gewaltausbrüchen aber so manches Mal frage ich mich schon, warum das so ist, dass ich mich so verdammt unter der erzieherischen Kontrolle habe, denn glauben Sie nicht auch, dass einem so ein wohl plazierter Tritt in den Hintern des Gegenübers doch so manche Situation im Leben schöner macht ...
 
 

Dienstag, 5. Juni 2012

Es schreit zum Himmel ...

05.06.2012

Hier in der Region legen erst 5 Feuerwehrmänner etliche Brände, dann enthauptet in Berlin ein Familienvater vor den Augen seiner 6 Kinder die Mutter und zu guter Letzt führt man in Polen die Grenzkontrollen wieder ein ...

Na dann haben die ja dort wohl nur in Richtung West - Ost etwas zu tun, denn in aller Regel werden in Polen ja nicht die Autos geklaut. Mensch, was ist diese Welt aus dem Takt und da mutet es schon fast entspannend an, dass sich die Schlecker-Familie nur 40 Millionen an die Seite gepackt hat, bevor diese den Laden dem Insolvenzverwalter übergeben haben. Finden Sie nicht auch, dass das eine verdammt große Frechheit dieser heiligen Schlecker ist?

Da arbeiten die fleissigen Drogeriebienen für den Hungerlohn unter Arbeitsbedingungen, wie wir sie sonst nur aus der Welt der billigen Ikea-Zulieferer aus den Drittländern kennen und dann machen sich die Damen und Herren mit den vollgestopften Taschen vom Acker und überlassen die paar 1000 Frauen ihrem Schicksal. Schämen sollten die sich, dass diese überhaupt nicht im Sinn gehbat haben, dass eigene Familienunternehmen mit den eigenen Flocken zu retten. Nein, dass ist kein Abgang mit Stil und schon gar keiner mit der anständigen Moral. Aber so sind die Mannen in 2012 überall auf der Welt, denn nur ein immer größer werdender Teil stopft sich die Taschen durch das Elend der Anderen voll.

Ach ja, und was ist passiert seit an das Licht der Medien gekommen ist, dass der Peer Steinrück sich ebenfalls während seiner durch den Staat bezahlten Arbeitszeit noch ein paar Euros mehr in die Tasche manövriert hat, in dem er sich da von diversen Institutionen hat mieten lassen. Oh ja, da hätte ich eine neue Wortkreation: Die nitribitschen Politiker ... oder so ...

Haben Sie denn gestern die Sendung mit der Schrowange gesehen?
Da hat man doch tatsächlich einen Holländer in Griechenland am Strand fast zu Tode geprügelt, weil man glaubte das dieser ein Deutscher gewesen sei. Na geht es denn noch da im Land der Oliven und Maninana-Mentalitäten. Wer hat denn da den Geldsack geöffnet und zwar nicht nur einmal sondern 2 ganze Male?

Und das das Land des Olivenöles und des Feta so marode ist liegt ja wohl kaum an uns, sondern an der Faulheit dieses Landes. Überhaupt, warum mussten wir überhaupt einen Penny an diese Kadetten zahlen, wo diese doch nachweislich haben bis zur Einführung des Sparstrumpfes auf sehr grossen Füssen gelebt?

Jaja, werden Sie sagen, der Undank ist der Weltenlohn aber ich sage Ihnen, wenn die da unterhalb der Akropolis jetzt auch noch die Jagd auf die Touristen machen, dann wird da eine ganze Nation am Hungertuch nagen ... bis auf natürlich jene, die sich da mit den vollen Taschen haben rechtzeitig vom Acker gemacht. Genau das meine ich, dass aus jedem Elend immer Menschen hervor gehen, die an diesem Gesunden. Von wegen, Ambramowitsch und wie die ganzen Geldproleten alle miteinander heissen ... die liegen doch den lieben langen Tag mit dem Bauch in der Sonne an den Cote´s dieser Welt und lassen die unangenehme Arbeit von ihren mafiösen Freunden verrichten. Da verstehe ich ja auch die bunten Blätter nicht, dass solche nachweislich unkorrekten "Geschäftsleute" überhaupt in die Presse gelangen und wohl möglich auch noch gefeiert werden. Fragen Sie doch in den mondänen Orten einmal nach der Beliebtheit des russischen Klientels?

Eben, die sind ebenso beliebt, wie die kleinen Filzläuse an diversen Körperpartien ... ganz zu schweigen von deren Auftreten und dem Gebaren am kalten und warmen Buffett. Und dann immer diese Lautstärke und dieses großkotzige Gebaren an den Tresen ... Nein, die Welt ist aus dem Takt und ich sage Ihnen, wenn das so weiter geht in diesem Land, dann dürfen die vielen Migranten von mir aus dieses Land mit Ihresgleichen übernehmen. Ist ja vielleicht auch viel besser wenn wir alle miteinander mit dem Bundesadler auf dem Pass dieses Land verlassen, denn es gibt nun wahrlich schönere Orte auf dieser Welt, als dieses inzwischen gesäßkalte Deutschland und seine griesgrämigen Köpfe. Stellen wir uns doch einmal vor, dass da tatsächlich die Muselmänner dieses Land für sich vereinnahmen würden ... was denken Sie wie es dann hier in 10 - 20 Jahren aussehen würde?

Eben, dagegen ist die Türkei und Indien dann eine wahre Wirtschaftsmacht und Sie glauben doch nicht wirklich, dass wir da so eine Ordnung innerhalb der Städte hätten. Die Fukrwagen mit den Eseln würden durch das Brandenburger Tor fahren und die Strasse wäre geplastert mit diesen Hülsen von den Kernen, die diese da immer ausspucken. Na was denn, dass hat doch wohl nichts mit einer Fremdenfeindlichkeit zu tun, sondern mit der klaren Sicht auf die Mentalität diverser Völker. Alleine wenn ich schon die von der Natur gegebenen Anlagen von uns mit denen der Menschen aus den südlichen Ländern vergleiche, dann hinkt es doch schon bei der Beschaffung der Haut. Das hat doch seinen Grund, warum der dort Oben die Haut dort dunkler färbt, als bei uns, denn diese verbringen mehr Zeit an der frischen Luft bei dem andauernden Gesabbel auf den Strassen. Sehen Sie, es ist doch so, wenn ich da einmal kurz an den Tripp der letzten Woche von meiner allerbesten Hälfte erinnern darf, die da wieder einmal in Indien und Afrika gewesen ist und das in 25 Jahren in ziemlich regelmäßigen Intervalen.

Immer nach der Rückkunft hat sie diese Wut im Bauch, weil sich in 25 Jahren nichts aber auch gar nichts in diesen Ländern geändert hat und das obwohl dort Milliarden durch Hilfsorganisationen in diese Länder geflossen sind. Und glauben Sie nur nicht das da jeder Dollar in dunklen Kanälen verschwindet, sondern es ist die noch immer gleiche Mentalität, die sie da auf die Palme bringt. Der Dreck, die Tuktuks, das Treiben auf den primitiven Strassen und dieses Kastendenken, dass scheinbar überhaupt nicht aus den Köpfen zu eliminieren ist. Ja, sie sagt es macht verdammt wütend, wenn sich ein Entwicklungsland auf seiner Tragik ausruht und nicht dazu lernen will. Und was macht man mit Menschen die sich immer wieder als beratungsresistent erweisen?

Ignorieren ... auch wenn die Opfer immer die Ärmsten der Armen sind aber wenn in den Kulturen kein Wandel vollzogen wird, dann müssen diese eben weiter auf dem Esel zum ortsansäßigen Viktualienmarkt ziehen. Das hört sich hart an, denken Sie jetzt da in ihrem überdachten Heim mit dem fließenden Wasser und der sorgfältig geregelten Müllabfuhr an jedem Donnerstag in der Woche?

Hören Sie mal, von nichts kommt auch nichts und während da jetzt wieder überall auf der Welt sich vorzugsweise die Herren der Schöpfung in die Teeküchen bewegen, um den alltäglichen Klönschnack abzuhalten, sitze ich seit zwei Stunden hier am Schreibtisch und haue in die Tasten. Und da gebe ich dem ehemaligen Bundespräsidenten Herzog völlig recht, wenn dieser sagt das in diesem Land immer mehr aus dem Ruder läuft, weil uns die Regularien des Staates immer mehr behindern. Wenn ich da alleine nur an die Machenschaften hier am Ort denken und vor allem mich wieder entgegen meiner guten Laune mit den Behörden beschäftige, dann fliegt mir mehr als nur das Blech weg ...

Hier am Ort gibt es einige mehr oder minder erfolglose Vereine des runden Balls und im Speziellen haben wir da einen Club bzw. einen Fussballplatz, der auch gerne für diverse Open-Air-Veranstaltungen von der Stadt in Anspruch genommen wird. Und jetzt ist es so, dass an diesem Platz seit Jahrzehnten auch eine überdachte Tribüne beheimatet gewesen ist und diese jetzt nach der Überprüfung durch die Statiker wohl eher den Eindruck eines zukünftigen Opfers der Abrissbirne darstellt. So weit so gut, das Ding muss weg und damit sich die Damen und Herren nicht bei Regen verkühlen, muss eine neue her. Wie gesagt, nicht nur zum Fussballspiel, sondern auch zu den Veranstaltungen der Stadt bzw. irgend so einer Marketing-Gesellschaft. Nur mit an den Kosten beteiligen will man sich als ebenfalls steter Nutzer nicht und sollen wir wetten das da auch wieder das Baumamt die Finger mit im unschönen Spiel hat?

Ja, davon können wir nun wahrlich ein ganz übles Lied singen, denn nicht nur das da seit Jahren ein Grundstück am Stadtring durch die Damen und Herren boykottiert wird, hat uns schon mehrfach die Hutschnur unter das Kinn gezogen, sondern auch die Tatsache das dort eine Willkür an den Tag gelegt wird, die wahrlich nach dem europäischen Gerichtshof schreit. Inzwischen sind 10 Investoren abgesprungen, weil je nach Laune da wieder entweder die eine oder die andere attraktive Zufahrt geschlossen werden sollte aber was dem Fass der richterlichen Böden ganz sicher den Boden ausschalgen würde ist die Tatsache, dass ein Amt darüber entscheiden will, wer ein Grundstück kauft. In der letzten Woche erhielten wir den Anruf einer großen Handelskette und dieser nette Herr teilte uns mit, dass man denen wohl nicht so viele Steine in den Weg legen würde, wie man es den anderen Investoren getan hätte.

Halllooooooo, liebes BBV, SK ... wann nehmt ihr Euch endlich einmal dieser Thematik an, weil sich sicherlich die 80.000 Menschen hier am Ort so langsam fragen, warum dieses Grundstück mit seinen Gebäuden darauf immer mehr zur Ruine verkommt. Es liegt nicht an den Eigentümern, sondern an den ganzen Dramen die da die Stadtverwaltung schon fabriziert hat und da wollen wir mal ganz ausser 8 lassen, dass das größte Drama ein städtischer Deal unter der sehr fragwürdigen Hand ohne eine Rücktrittsklausel gewesen ist. Also liebe Lokalpresse, wir stehen zur Verfügung um den Mannen hier bei uns einmal den reinen Wein um diese Amtsposse einzuschenken und ich verspreche nicht zuviel wenn ich Ihnen sage, dass Ihnen liebe Leser da bei der Chronologie der letzten 4 Jahre nicht nur die Haare zu Berge stehen, die Ohren schlackern und die Hutschnur vom Hut fliegt ...

Freitag, 6. April 2012

Whitney Houston und die heisse Luft der Ämter ...

06.04.2012
Pssssss ... hören Sie denn auch, dass man nichts an diesem Tag hört ... und diese unendliche Stille haben wir den Herren in Rom zu verdanken ...
Natürlich tut es auch einmal gut, wenn auf dem benachbarten Fussballplatz mal kein Gebrüll ala "lauf, Brauner lauf ..." und diese getunten Boxen aus den Opel Corsas & Co auf dem Parkplatz davor einen Tag lang schweigen. Was ich nur nicht verstehe, wenn schon Ruhe angesagt ist, dann aber doch bitte auch nicht das Abstellen des Kirchenglockengeläutes vergessen ...
Womit wir doch sogleich wieder den Einstieg in die Welt dessen tun, in der das Eine noch lange nicht das Gleiche ist, was exakt der Andere tut. Na um was könnte es denn dabei wohl gehen, fragen Sie sich an diesem Tag ohne das Sonnenlicht?
Na um die Verwaltungen von Städten und deren Maß, dass diese scheinbar sehr willkürlich an den Tag legen, wenn es Ihnen gerade so in den städteplanerischen Plan passt. Stellen Sie sich doch bitte vor, dass Sie oder der Nikolaus auf einem X-beliebigen Stadtring ein Grundstück haben. So um die 3500 qm und da denken Sie doch, dass darauf ein Neubau eigentlich kein Problem sein dürfte, wenn dieser ja der Verschönerung der Stadt dienen würde. Ja aber dann haben Sie noch niemals mit Ämtern gearbeitet, denn das Motto der ersten Stunde ist da dann doch wohl eher: "Was stört mich mein Geschwätz des gestrigen Tages" ...
Das ist nämlich so, dass dieses Grundstück in den drei Himmelsrichtungen N - O - W über eine Zufahrt zu dem Grundstück verfügt. So weit, so gut. Bei dem ersten Interessenten wurde dann mitgeteilt, dass aus einer verkehrstechnischen Situation die Zufahrt der ersten Wahl nicht mehr genehmigt würde und man beschränkte sich mit knirrschenden Beisserchen auf die noch anderen 2 vorhanden Zufahrten. Das ist zwar nicht die optimale Lösung aber wenn es doch so gar nicht anders in diesem Fall geht ... und Aufgrund der exakt gleichen Verkehrsituation zwar dem einen Bauherren vor der Hauptverkehrsanbindung zu unseren holländischen Nachbarn genehmigt wurde ... macht man dann aus Vernunft den einen oder anderen Abstrich.
Auch die Tatsache das sich da die Planer der Planer überlegt haben, dass diese gerne so für Lau einen 3 m breiten Grünstreifen vom fremden Eigentum haben möchten, wurde mehr oder minder in dem Land der wahrscheinlich zukünftigen Zwangsenteignung geschluckt aber dass nur ein Jahr später dann auch noch die zweite Zufahrt dem Bauherrn geschlossen wird und dieser nun nur noch die Möglichkeit haben soll, dass Grundstück über den schmalen Hintereingang zu bedienen, dass schlägt auch jedem gesunden Menschenverstand ohne BAT in der Tasche den Kitt aus der rosaroten Brille. Wissen Sie denn auch was die klugen Planer der Planer dem Bauherren einer Kette mitgeteilt haben, nach dem dieser die Damen und Herren darauf aufmerksam gemacht hat, dass die 7,5 t LKW des eigenen Unternehmens nicht in die Einfahrt bzw. auf dem Grundstück nicht wenden könnten und daher zumindest eine Ausfahrt zur anderen Seite zu öffnen sei?
Das Unternehmen sollte sich 3,5t anschaffen, damit der Gewerbetreibende beliefert werden könnte. Na und, was würden Sie da machen .... Genau, diese Strategie haben sich die Leute jetzt auch ausgedacht, denn was zieht in der heutigen Zeit am Stärksten, wenn da die Gerechtigkeit zum verdunkelten Bauhimmel stinkt?
Die Öffentlichkeit und im Besonderen alle lokalen Pressen, damit die Gemeinde nicht denkt, dass man da bewusst ein Grundstück zu einer Ruine verkommen läßt, sondern inzwischen der 4. Käufer vereitelt wurde. Wissen Sie was mich einfach daran so extrem auf dieses Gewächs mit den Kokosnüssen befördert?
Das es an diesem Stadtring derart viele Zufahrten gibt und sogar nur zehn Meter weiter eine Familienbildungsstätte über den Radweg ihre Parkplätze belegen darf und auch ein Neurenovierer da nur zehn Meter hinter der Ampel der wohl mit stärksten Frequentierung in dieser Stadt ... denn so ganz nebenbei befindet sich unmittelbar vor der Einfahrt zu diesem Parkplatz die Ampelanlage für den städtischen Busbahnhof ...
Ach wissen Sie, genau das haben die Eigentümer jetzt auch ... die Nase so etwas von gestrichen voll, dass hier nur noch eine ausführliche Recherche über andere Objekte an diesem Stadtring und ein Anwalt, der sonst nur die richtig Grossen vertritt, seine Arbeit aufnimmt und das Bild dieser Stadt wieder in die korrekte Bahn lenkt ...
Oh ja, hier laufen scheinbar so einige Sachen aus dem Ruder, denn egal wo Sie oder sonst wer ein Objekt bauen wollen, es müssen Parkplätze mitgebaut oder gestellt werden. Allerdings gilt diese Regel scheinbar nicht, wenn die Stadt selber baut, denn hier am Ort soll jetzt eine Mensa gebaut werden ... ja, für die Schulen in der Nähe und damit die Papis und Mamis auch überhaupt nicht mehr den Kontakt mit ihren Kindern haben müssen ... Ja was denn, was ist denn eine KITA oder Mensa sonst?
Aber egal, ich habe keine Kinder und demzufolge ist es mir doch egal, wo die Kids den Familienersatz finden ... Auf jeden Fall wird das so ein richtig teurer Kasten und wenn Sie jetzt denken, dass da mindestens 30 Parkplätze gestellt werden müssen, dann kennen Sie aber nicht die Oberhäuptlinge dieser Stadt. Nix da, man sagt das die Besucher dieser Einrichtung ... weil nämlich noch ganz nebenbei das Bocholter Gericht steht und da natürlich auch gerne zu den Verhandlungen auswärtige Anwälte oder von mir aus auch Täter anreisen ... ganz einfach mit ihrem Auto in die Tiefgarage in der Stadt fahren können, welche so um die 400m weiter entfernt ist und eigentlich für die Besucher der Stadt und nicht des Gerichtes gedacht sein sollte.
Also, wie Sie sehen, es ist noch immer nicht das Gleiche, wenn der der sich für Gleicher hält, das Gleiche tut ... Vor allem ist ja erstaunlich, dass bei allen unlogischen Schachzügen die immer gleichen Namen aus dem Haus des Bürgers erklingen und da muss man sich doch fragen, wann denn da endlich einmal von Aussen die große Amtskelle einen Richterschlag verrichtet?
Überhaupt, diese Stadt ist eine Großbaustelle, denn wenn Sie hier noch eine Strasse finden, wo nicht zumindest aus der nächsten Entfernung der Baulärm zu vernehmen ist, dann sitzen Sie wahrscheinlich in Holland am Meer. Hier wird gebaut und gebuddeelt das man sich fragt, wo die ganze Kohle eigentlich bei den vielen Schulden die diese Stadt hat, herkommt. Wissen Sie, nein natürlich hat keiner Lust auf Ärger mit Behörden oder Ämtern, denn man weiss doch in welchem Manianatempo diese arbeiten und da brauchen Sie gar nicht über Griechenland oder Spanien meckern ...
Es sei denn, es handelt sich um eigene Projekte oder jene Dinge, die scheinbar irgend wo in den dunklen Akten den Ämtern im Besonderen auf dem Herzen liegen. Na dann bekommen Sie die notwenigen Genehmigungen derart schnell, dass man schon das beängstigende Gefühl des Sekundentodes eines Beamten vermuten könnte ... um den Tisch noch schnell vorher zu räumen ...
Auf in den Kampf die Schwiegermutter naht, des Sieges gewiss ... klapperndes Gebiss ... Mensch Meier, das Leben könnte so schön sein aber in Los Angeles muss es das ja nun nicht gerade sein ... Denn seit dem heutigen Tag wissen wir ja nun alle, dass da das Wasser aus den Leitungen viel zu heiss ist, denn ganz offensichtlich ist Whitney Houston nun nicht an dem Pillencocktail oder dem Kokain in der Badewanne verstorben, sondern es lag an dem zu heissen Wasser ???
Aha, dass riecht doch verdammt nach einer amerikansichen Millionendollarklage oder denken Sie etwa nicht, dass da jetzt die Mischpoke um diesen ehemaligen Soulstar sich einen Weg überlegt, noch ein paar Flocken mehr in die Kasse einzuspielen?
Liebe Angehörige der Mrs. Houston,
your Familienmitglied hätte gebraucht urgently 1 Bodyguard and das hätte sein müssen, not a Junkie and Prolet like the Bobby Brown, sondern ein Mann wie Christian Wulff or einer wie der Marschmeyer. Denn than sie hätte zwar gehabt a lot of Ärger mit the Staatsanwälte and die Gerichte aber die Nase wäre Staubfrei gewesen and sie wäre not gestorben, denn on Sylt there ist das Wasser not so heiss. Or noch besser, a Mann like George Clooney, denn than sie hätte getrunken die ganze liebe long Day the browne Bohne von the Nespresso Company.
And if Du jetzt denkst, that Du kannst klagen gegen the Hotel, weil da the gleiche Hot-Wasser aus die Leitung gekommen is, than aus die Kaffeeleitungen by Mc Donalds, where sich hat verbrannt vor Jahren for viele Million Dollar eine Frau die Zunge, than Du bist auf dem justiziaren Woodway.
Lass the Whitney schlafen in Peace and Harmonie, denn her Körper hat mehr Poison inne gehabt, than die AKW all over the world.

Dienstag, 20. März 2012

Orgasmus bei dem Joggen ...

20.03.2012

Aha, also nicht die Atomwolke aus Fukushima ist für die Missbildung bei Rindern und Schafen verantwortlich, sondern das Sauerlandvirus aus Schmallenberg ...

Gibt es ähnliche Beobachtungen auch schon bei den zweibeinigen Rindern und Schafen dieser Welt?

Also ich für meinen Teil verwette mein Gesäß drauf ... und jeder der dieses kennt, weiss welchen enormen Wetteinsatz ich da einbringe ... das es an der Atomwokle liegt und nicht an irgend welchen Mücken, aus denen derzeit da ein pharmazeutischer Elefant gebastelt wird, denn jedes Virus und jeder Keim rechtfertigen wieder die Entnahme aus dem grossen Forschungstopf und wenn ich da an die letzte Impfstoffarie denke, wo da die Millionen in der Mülltonne gelandet sind ... es gab einfach nicht genug Erkrankte der Pannemie ...

Dafür scheint an diesem Tag im März die Sonne und wenn mich nicht alles täuscht, dann haben wir in knappen vierzehn Tagen den Osterhasen an der Tür. Und da fragt man sich doch, ob dann endlich auch die katholischen Eier der pädophilen Kutten aus Trier entsorgt werden ... oder mindestens zu einem Solei verarbeitet werden ...

Von mir aus dürfen die Eier der Priester anstatt des Essigs auch in Formalyn eingelegt werden ... Oder haben Sie es nicht im Spiegel gelesen, dass da noch immer 7 Pfarrer aus den Reihen der entlarvten Fummelkutten in Amt und Würden tätig sind und das der Benedictus diese munter die Arbeit weiter verrichten läßt, während die Opfer mit ihren 5000 EUR des Schmerzengeldes aus der Kollekte die Therapiestunden der Missbrauchspsychiologen besuchen müssen?

Mensch Meier, und ich dachte das gerade die Katholiken da jetzt besonders sensibilly(boy)siert wären ... erst die warmen Schützen-brüder und das Spektakel um diese und jetzt das. Hören Sie mal alter Mann mit den roten Lackschuhen da im Süden des Stiefels schlummernd, so geht das aber nicht mit der Doppelmoral und der unter den Teppich gekehre Nummer ... Wir wollen die Opfer innnerhalb der Kirche sehen und nicht im Kommunionsunterricht ...

Und wenn Sie denken das der Wahnsinn nur in Rom sein Unwesen treibt, dann waren Sie noch niemals hier am Ort, denn hier soll jetzt eine Mensa für 11 Millionen Euros gebaut werden und da sieht man mal wieder einmal mehr, wie schnell es doch mit den Entscheidungen der Städteplaner und Bauämter geht, wenn man in der eigenen Sache unterwegs ist. Na was denn, uns werden seit nunmehr drei Jahren immer neue Bestimmungsknüppel der Stadt zwischen die Beine geworfen und erst wird von 3 Zufahrten eine geschlossen und jetzt sind es schon zwei und jetzt darf da nur noch durch die Hintertür angefahren werden ...

Aber was soll es, es gibt ja immerhin in diesem Land auch noch die Anwälte des Baurechts und nach dem alles Reden nichts genutzt hat, gehen wir jetzt den juristischen Weg ... denn noch befinden wir uns nicht in der Planwirtschaft und unterliegen der Zwangsenteignung. Aber das ist so eine komplexe Sache, dass ich da für Sie mal eine Stadtposse zusammen stelle, denn so wie ich das sehe gehören die Vorgänge an die Öffentlichkeit ...

Also, freuen Sie sich auf das Special der willkürlichen "Stadtknüppel" und wenn Sie da auch etwas zu berichten haben, so dürfen Sie uns gerne Ihren Beitrag dazu zusenden. Wir erstellen für alle Amtspossen eine Extraseite ... Ja, so sind wir ...


Damit aber dieser scheinbar wunderschöne Tag nicht eine unschöne Gestalt annimmt, erzähle ich Ihnen etwas zu der neuen Erkenntnis der Forschung, denn diese haben am heutigen Tag bekannt gegeben, dass immer mehr Frauen einen Organsmus bei dem Sport bekommen ...

Tja da fragt man sich doch, bei welchen Sportarten das denn vermehrt auftritt ... ist es das Bockspringen oder das Fahrrad fahren ohne Sattel oder was läßt da die Herzen der Sportlerinnen höher schlagen bzw. tiefer schlagen?

Ach so, bei dem Joggen, Walken und Yoga ... da muss ich doch gleich mal eine anrufen, die sich mit dem Yoga auskennt. Vielleicht erklärt das dann auch, warum immer mehr Frauen als Männer sich sportlich in diesen Gefilden bewegen. Na ja, bei dem Walken ... Hallooo meine Damen, die Stöcke dienen der Unterstützung des Laufens und der Entlastung und keiner hat gesagt, dass man diese einführen soll ...

Joggen ... ja, ich kannte da auch einmal jemanden, der da mindestens 45 Minuten durch die Wälder und Wiesen gejoggt ist und ich muss gestehen, dass diese immer so einen entspannten Gesichtsausdruck hatte, wenn sie nach einer Stunde wieder auf der Bildfläche erschien ... Auf jeden Fall erklärt das so einiges und wenn Mr. Viagra nícht zieht, dann fängt man mit dem Yoga an oder wie?

Natürlich erregen nur jene Sportarten, die auch den Beckenboden reizen und verdammt noch einmal, ich merke gar nicht ausser dem Schnappen nach Luft, wenn ich da im Kreis um den Brunnen renne. Zumal sich das ja erst nach mindestens 45 Minuten einstellen soll aber nach 45 Minuten des Joggens ist das Einzige was ich wahrscheinlich merke der Defibrilator auf meiner Brust und die Sauerstoffmaske auf meinem Gesicht ...

Donnerstag, 3. November 2011

DANKE an das BBV, den SK, den PAN usw.

03.10.2011

Akropolis Adieu ... jaaaaa, endlich haben Angy und Nicolas einmal die richtige Entscheidung getroffen und die Schafe des Käses aus dem Spendenfond entfernt. Holymoly, was für eine teure Geburt und jetzt wissen wir auch ganz sicher, dass wir die Kohle niemals wieder sehen werden, die da so mit den gefüllten Händen aus dem europäischen Fenster geworfen wurde ...

Aber was kratzt uns das, wo doch jetzt der Boris und einer seiner Ableger sich via Twitter über den Noch-Ex-Arne auslassen ... Mannometer, wenn der Schuss mal nicht nach hinten losgeht und sich jetzt die Babs mit dem Bobele wieder zusammen tut?


Das halten Sie für völlig ausgeschlossen ... ich sage Ihnen hier und jetzt, dass das genau so wahrscheinlich ist, wie die nächste Pleite in der Union ... doch, doch, denn der Bobele hat die Trennung von seiner großen Liebe niemals so richtig verknüst und was glauben Sie was Lilly jetzt zu tun hat, um die E-mails und die SMS von Bobele zu checken. Und da muss es nur der dumme Zufall wollen, dass die Designerin Barbara auf den Bobele im Treppenhaus oder in der Besenkammer trifft. Na das wäre doch ein echter Kracher, wenn es da ein Revival geben würde und dann könnte doch eigentlich auch der twitternde Sohnemann die Lilly nehmen und der andere Nachzögling die Sandy ... usw.. Was haben die doch alle viel Zeit für den Schmarn und wenn Sie mich fragen, dann wäre der Boris am Besten in einem Kloster aufgehoben ... ein noch schöneres Highlight wäre aber doch wohl, wenn sich der George Clowny als heimlicher Liebhaber vom Bobele outen würde ... Holymoly, ich sage Ihnen, dann rollen Köpfe nicht nur über dem großen Teich ...
Halten wir also für diesen Tag fest, dass die EU immer näher an die Pleite rückt und die D-Mark wieder in den Druck kommt, dass der Bobele zur Babsi zurück geht und das dieses hässliche Entlein von der Ermakova direkt in die Sendung von der Heidi Klum wandert ... wenn es denn dann doch noch das Märchen vom hässlichen Entlein geben sollte ...

Sodele, und jetzt starte ich einmal einen ganz persönlichen Aufruf an die IKK hier in Bocholt. Bitte nehmen Sie ihrem Mitarbeiter unsere Verlagstelefonnunmmer weg, denn wir werden mehrfach am Tage von Ihren Mitgliedern kontaktiert, weil da auf dem Briefpapier wohl nicht eindeutig zu erkennen ist, dass es sich bei der 4151 um den Anschluss des Design Pavoni Verlages handelt und nicht um die Durchwahl zu eben diesem Besagten Mitarbeiter der IKK ... Mensch Meier und dieses Drama haben wir jetzt seit 5 Jahren und da muss man doch mal etwas ändern können ... Oder ich mache so weiter, wie ich es seit Jahren mache ... jede Forderung oder Zahlung oder Genehmigung für das Nikotinpflästerchen lehne ich kategorisch ab ... mal sehen, wer da am Ende den grösseren Ärger hat ...

Ach ja, die Verwaltungen und Unternehmen der Gesundheit ... dabei kann es denen doch so schlecht gar nicht gehen, wo doch die Leute selbst noch mit einer Lungenentzündung zur Arbeit gehen ... wegen der Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes ... also das ist doch wirklich der Kracher, dass da in der Klinik in Bremen schon drei Säuglinge an einem Darmkeim gestorben sind ... Vielleicht sollte man einfach einmal die Putzkolonne auswechseln. Na was denn, Keime sind doch immer das Indiz für die mangelhafte Hygiene und wenn Sie mich fragen, dann wird es auch nicht besser, wenn man sich so umschaut. Aber was macht man denn in solchen tragischen Todesfällen ... verklagt man dann das Krankenhaus oder wie läuft so etwas. Jaja, in den USA würde da ein riesen Fass aufgemacht und dann wäre die Sache mit viel Medienrummel vor dem Kadi und da könnte das Krankenhaus im Anschluss daran dicht machen, wenn da erst einmal das Geld für drei Leben bezahlt werden müsste.

Es fällt schon schwer den Faden wieder aufzugreifen, wenn man diese schicksalhaften Medlungen liest aber das Leben geht weiter und so will ich den heutigen Tag damit beschliessen, dass ich jetzt dringenst ein paar DANKE los werden muss ...

Erst einmal möchten wir uns für die 1. Literaturklassik am 23. November 2011 um 18:00 Uhr bei den Mitarbeitern des Städt. Bühnenhauses für ihren Einsatz bedanken und dann gilt ein besonderer Dank dem Kulturamt der Stadt Bocholt in Gestalt des Herrn Hüls und seinen Mitarbeitern ... dann danken wir dem "BBV - Bocholter-Borkener-Volksblatt" für die Berichterstattung und das Mediensponsoring ... dem SK - Na klar... einem Ableger des BBV´s für die mittlerweile vielen Berichte über uns und unsere Autoren ... im Besonderen der Mitarbeiterin Verena Rickert, die immer sehr schöne journalistische Arbeit macht und dem pan aus unserer Stadt, die da ebenfalls auf die LiteraturKlassik hingewiesen haben ... Danke Ihnen allen und wir freuen uns auf einen schönen Abend mit dem Düsseldorfer Sinfonieorchester U 16, dem Dirigenten Ernst von Marschall, unseren Autorinnen Maja, Laura und Rahel und ... den Ballettschülerinnen aus der Tanzschule Heitmann-Wels unter der Leitung von Frau Gesine Wels, die sich spontan bereit erklärt haben, die Veranstaltung mit ihrer Darbietung zu bereichern ... Sagenhaft, wie da die Stühle alle zusammen rücken ... DANKE AN SIE ALLE sagen die PAVONIs

Quelle: pan - Ausgabe November 2011
Quelle: SK - Verena Rickert

Montag, 23. Mai 2011

Darmbaktus & Grupp´s bedrohen die Zivilisation

Das Darmbakterium greift um sich ... haben Sie da noch Worte ...


Warum dieses allerdings im Norden der Republik beginnt, wird uns noch lange beschäftigen aber der Witz ist doch der, dass wir jetzt auch kein frisches Gemüse mehr essen dürfen ... und das, wo doch gerade die Erdbeeren wie die Pilze aus dem Boden schießen. Da werden wir wohl auch auf den Spargel besser verzichten, was?

Ist das nicht wieder wunderbar, dieses Bakterium das uns einmal mehr klar machen sollte, dass wir Schmuh mit der Natur und uns selber machen. Jetzt mal ganz im Ernst ... würden Sie anstelle des Zuckers den Kot der Kuh auf die Beeren schmieren? 

Das machen doch die Bauern ständig und das ist doch auch der Grund, warum an manchen Tagen der Geruch der Gülle durch alle Ritzen und Öffnungen den Einzug in das traute Heim hält. Jaja, habe ich es nicht auch schon in meinem Blog vor genau zwei Jahren gesagt, dass diese güllende Düngung nicht gesundheitsförderlich sein kann ... Aber die Leute wollen ja immer fühlen, bevor diese hören. Da kann Meister Hipp wahrscheinlich auch seine Gläschen erst einmal vom Markt nehmen und von wegen das Gemüse aus dem Bioladen ... mit dem Naturdünger alias Kuhkacke. Von mir aus kann das auch Vogelsekret oder Schweineshit sein aber es liegt doch auf der Hand, dass das was man ausscheidet das Gift aus dem Körper ist und welcher Teufel hat den Bauer Randers eigentlich irgendwann einmal geritten, als dieser die Düngung erfunden hat?

So ... und jetzt füllen sich in den nächsten Wochen die Stationen der intensiven Medizin und die Klostühle erleben einen neuen Boom. Vor allem profetiert doch von solchen Aktionen auch immer im Besonderen die Windelinnung. Ob die da auch immer die Finger mit im analen Spiel haben. Sie wissen es nicht und ich weiß es auch nicht aber Sie müssen doch zugeben, dass es keine Zufälle gibt, oder?

Sie kennen den Chef der Trikotage ... der mit dem firmeneigenen Hubschrauber und der Claudia Effenberg als neuer Werbeikone? Mensch, wie heißt der noch gleich, dieser Herr mit dem viel zu engen Hemdkragen und der enormen Disziplin ... die sogar so weit gehen soll, dass selbst die Annäherung der Eheleute nach einem fixen Termin stattfinden soll ... behaupten die bösen Zungen aus dem Wirk-und Strickwarengewerbe ...

Der heißt doch Herr Korrupt oder so ähnlich ... nein, der heißt Herr Grupp ... man kann sich doch auch mal vertun ... Der hat auf jeden Fall sein Anwesen direkt gegenüber von seiner Firma, damit die Näherinnen des Akkords auch genau wissen, wofür sie stundenlang die Shirts und Buxen zusammen frickeln. Ich spreche da aus Erfahrung, denn auch ich habe diesen Job der Stumpfsinnigkeit einmal für ein Jahr ausüben müssen. Nein, offiziell war ich nicht als Akkordnäherin angestellt, sondern das hieß damals Lehre ... und was machte man in diesem Unternehmen mit den jungen Mädels der Landverschickung? Genau, im ersten Lehrjahr saß man an 5 Tagen in der Woche vor dem Schnellnäher und tackerte im Minutentakt die Taftröcke für Creation & Asociale zusammen. Die einzige Abwechslung war der Gang zur Toilette und wenn die Kollektion des Adler-Versand genäht wurde. Dann kamen auch schon mal zwei Abnäher mehr hinein. Die Hölle sage ich Ihnen ist dagegen ein Spaziergang, denn nicht nur die stupide Arbeit läßt das Hirn auf Erbsengröße schrumpfen, sondern auch der gesamte Bewegungsapparat leidet. Die Hände rebellieren bei der einseitigen Belastung, der Rücken schmerzt von dem nach vorne gebeugten Dummmensch-Job ... und dann bekam man so ein drei Hunderter am Ende des Monats auf das Girokonto ... 

Noch sehr gut kann ich mich an die Standpauke der Ausbilderin erinnern ... so eine verkniffene Juffer, die über ein Sexappeal wie Mutter Theresa verfügte ... Die maulte an meinem Berichtsheft herum, weil ich jeden Tag mit dem gleichen Eintrag befüllte ... "Taftröcke genäht" ....

Ja was denn, dass stimmte doch und nur weil das der Plan der Ausbildung nicht vorgesehn hatte, dass die Lehrlinge für die niederen Dienste missbraucht wurden, sollte man auf Anordnung der Chefetage lügen und da die wildesten und abwechselungsreichsten Dinge eintragen. Na gut, wie alles im Leben hatte auch diese firmenphilosophie seine Konsequenz, denn die Firma gibt es nicht mehr ...

Wie kam ich denn jetzt auf diese Ausschweifung ... ach ja, der Hupp-Grupp und sein Lebensstil. Der hat einen Butler ... jaaa, die Bienchen der heißen Nadel ermöglichen ihm einen Butler. Mit weissen Handschuhen und einem niederländischen Dialekt. Und der bügelt ihm die Hemden und macht auch sonst alles. Und mit dem Chef kommuniziert er wahlweise auch in der englischen Sprache, denn als der Gruppie durch die Tür marschierte, da stand der Knecht im Stresemann schon an der Tür und sagte zu ihm: " Welcome Sir" ... und das Gruppchen antwortete: "Welcome Mr. XY" ... So so, dass macht der bestimmt doch nur, um das englische Vokabular frisch zu halten ...

Mensch, was habe ich immer große Stücke auf den gehalten, als ich noch dachte, dass das so ein ganz sozialer Macher ist, der nur das Wohl seiner Mitarbeiter auf dem Schirm hat. Doch wenn man solche Entartungen des Daseins sieht, dann verliert ein jeder den Anspruch auf Respekt. Das Gruppchen soll ja auch jeden Tag nur ein Müsli essen und schwimmt "schön artig" jeden Morgen durch seinen 45 Meter-Pool. Den hat er EXTRA in die länge gezogen, weil er das Schwimmen im Quadrat so dumm fand ... macht schon Sinn, dass man den 9 x 5 m Teich einfach auf 1 x 45 m erweitert. Macht auch so viel mehr einen auf die dicke Hose und überhaupt ...

Ach wissen Sie, wenn man echten Stil hat und durch der Hände der Arbeit der Anderen die Kohle hortet, dann sollte man das in Zeiten der wirtschaftlichen Krise doch im Stillen machen, oder?

Da lobe ich mir doch die Rumpelkammer der amerikanischen High-Society-Dame, die da aller Welt ihren unaufgeräumten Kleiderschrank präsentierte und wo der alternde Hugh-Heffner-Verschnitt alias Ehemann zum Besten gab, dass seine Frau nur Kinder bekommen kann ... Aha ... aber dieses lag auch wohl nur daran, diese Aussage des Bautycons ... so nennen sich doch heute immer die Maurer und Fuger, die zu Geld gekommen sind ... das die eigene Herkunft im Kreise der frauenverachtlichen Herren stattfand. Mein lieber Scholli, wenn das mein Mann in die Kamera gesagt hätte, dann wär die untere Etage aber ab diesem Tag für den Tattergreis verschlossen ... das ist doch wohl eine gesicherte Erkenntnis.

Sie sehen schon, dass ich ein großer Fan dieser exclusiven Sendungen der "Reichen & Schönen" bin. Vor allem, wo einem da doch immer wieder vermittelt wird, dass es im Millieu bei dem Allerweltsarbeiter allemal besser ist, als bei diesen Gestalten. Nein, neidisch müssen Sie darauf nun wirklich nicht sein und wenn Sie wieder am Samstag die Ziehung der Lottozahlen verfolgen und wieder einmal das große Los an Ihnen vorrüber gezogen wurde, dann besinnen Sie sich auf diese Sendungen ... in diese Welt will man doch nicht einkehren ...

Zumal ja die Chance auf die Richtigen im Lotto geringer ist, als mit dem Flugzeug abzustürzen und das soll doch etwas heißen, wo doch nur jeder 10 in seinem Leben ein Flivatüt betritt. Wahrscheinlich haben Sie sogar größere Chancen an dem Darmbakterium zu sterben, als der neue Lottokönig zu werden ...

Donnerstag, 5. Mai 2011

Mein Kriegsbeil & andere Bölk´s

Der Muttertag rückt unweigerlich näher und da frage ich mich, wann denn endlich der Non-Muttertag eingeführt wird?

Ja was denn, für jeden und alle Themen gibt es einen Tag auf dieser Welt ... der Tag der Barbie, der Tag der Knastis ... Wie, davon haben Sie noch niemals gehört, dass es auch einen Knastbrudertag gibt ... allerdings nur für jene, die da eigentlich bis zum Lebensende hinter die Gitter gehören.

Doch, doch, diesen Tag gibt es, seit das Gericht der Gerichte die Sicherungsverwahrung für nicht Rechtens erklärt hat und jetzt können sich eine Reihe von Psychopaten und Schwerst-kriminellen auf den unbegrenzten Hofgang freuen. Sind die denn noch bei Trost, jene justiziaren Oberhäupter, die da denn amnestyialischen Freischein in das Leben gerufen haben?

Wir haben doch schon jetzt genug Probleme mit den Tätern und deren Taten aber das jetzt auch noch das auf Gnade hoffen darf, was eigentlich in die Klappsmühle gehört ...

Na dann fangen Sie mal an, sich einen Termin bei einem Tierarzt zu organisieren, damit Sie ihre lieben Kleinen dort CHIPPEN lassen können. Ich sage Ihnen, dass ist kein Spaß, wenn der Degowski und wie hieß die andere IQ-Bestie noch, die da vor Jahrzehnten in Gladbeck dieses mediengeile Entführungsspektakel veranstaltet haben ... Rößner, genau, so hieß der zweite Schwachkopf. Aber das sind ja noch die harmlosen Gestalten, im Vergleich zu jenen, die da jetzt das Bündel der Freiheit schnüren und sich wieder auf den Weg zur Fortsetzung der kriminälen Laufbahn machen. Gibt es denn eigentlich keine Behörde, die den Geisteszustand der Gerichtsbarkeiten überprüft ...

Dieses Land wird noch zum Exil für alle Kriminelle der Welt ... ein sogenanntes justiziares Monaco oder Lichtenstein. Warten Sie nur ab, bis die ersten Täter aus dem Rest der Welt einen Asylantrag an die deutsche Regierung stellen? Wahnsinn oder, dass man hier im Land nur noch bei Vergehen gegen die Finanzämter eine harte Starfe zu befürchten hat und wenn man aber mit Vorliebe die Leute in den Kopf tritt oder irgendwelche Geisel durch die Städte schleift ... oder gar ein paar Kinder HOPPS nimmt, um sich an diesen zu vergehen, dann müssen die Täter doch nur noch mit zwei bis drei Jahren auf Bewährung rechnen, wenn dann auch noch der Lebenslauf oder auch die Anamnese des kranken Hirnes stimmt. Der Vatikan und seine Fummelkutten sind doch das beste Beispiel für das Versagen des Rechtsstaates. Nein, die Fummelkutten werden aus dem Land dirigiert, aus dem auch der Bambini-Berlusconi stammt ... Haben Sie da noch Fragen?

Da hat man doch vor der Staatsgewalt gar keinen Respekt mehr und wie soll die Jugend das Recht und Unrecht unterscheiden, wenn die Kirche und die Politiker es dem Volk schon vorlebt, dass man ruhig alle bösen Dinge unter die Teppiche der Doppelmoral kehren kann ...

Wie, es ist schon 17:00 Uhr und ich schreibe erst jetzt ... wird da etwa gemault, weil die Pflichtlektüre zum Frühstück fehlte?

Das liegt daran, dass ich manchmal einfach entweder zu viele Dinge um die Ohren habe oder ganz einfach an einem chronischen Schlafmangel, der man dann nach Monaten in die Knie zwingt und meine Augen einfach die Deckel schließen ... und da kann ich machen was ich will, denn der Körper rächt sich und wenn es dieser nicht tut, dann das Ding das da im Oberstübchen sitzt ...

Erinnern Sie sich noch an diese Marlene Helmar oder Helmer oder auch Bölk genannt ... Das fragte ich Sie doch vor ein paar Tagen oder vielleicht sind es auch Wochen. Da bekamen wir doch einen Anruf von der IHK, dass es hier im Verlag keinen Ausbilder geben würde ... hatte diese Frau behauptet und weil die wohl eine ganz enge Freundin von der Bölk ist, wurde mir am heutigen Tag nochmalig die Berechtigung der Ausbildungsbefähigung erteilt ...

Und was sagen wir da alle miteinander ... Bölk, Bölk, Bölk ... netter Versuch ... aber wie heißt es immer so schön:
Man sieht sich immer ein zweites Mal im Leben und da würde ich an deren Stelle den Schal und die Mütze ... und tunlichst die Handschuhe schon einmal bereit legen. Weil es nämlich ab jetzt mächtig KALT wird im Staate der Nebendörfer ... mein Kriegsbeil liegt nämlich jetzt ausgegraben auf dem Rasen, den im Gegensatz zu den anderen Tanten nicht der Staat bezahlt bzw. das Wohngeldamt und ich sage Ihnen, ich werde Sie und alle Welt auf dem laufenden halten, damit solche Gestalten in der Welt der Bücher keinen Fuß mehr auf den Boden bekommen. Jaja, und am morgigen Tag lege ich mal den gesamten Schriftverlauf dieser Bölks & Co auf den Tisch ... aber dazu am morgigen Tag mehr in dieser Lesestunde, denn ein bischen Spaß muss sein und ich will diesen in allen Einzelheiten genießen ...

Samstag, 30. April 2011

1. Veranstaltungen des Design Pavoni ® Verlag & PINK CHAIR 2011

DESIGN PAVONI® VERLAG.
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03.Juli 2011 in Köln / CSD - Parade


"PINK CHAIR for RAINBOW FLAIR" - Der DESIGN PAVONI®  Verlag &  Der pinke Stuhl (PINK CHAIR) nehmen an der CSD - Parade in Köln teil.



Erstmalig in diesem Jahr nimmt "der pinke Stuhl" mit 2 Fahrzeugen, dem gesamten Team und vielen Freunden an der CSD - Parade in Köln teil, um für mehr Rechte von Homosexuellen zu demonstrieren und gegen die Homophobie auf der Welt, ein Statement zu setzen. Möchten Sie unseren PINK CHAIR auf seiner Reise nach Köln zur diesjährigen Parade begleiten, so schicken Sie uns eine E-mail oder rufen Sie uns einfach an, damit wir auch für Sie das passende Outfit zu unserem Motto zur Verfügung stellen können. 

Jeder von Ihnen und Ihren Freunden ist herzlich eingeladen, mit uns zusammen seine Solidarität zu bekunden. Alter, Herkunft, Hobby etc. egal. Alle Autoren unseres Verlages oder auch Autoren anderer Verlage, sind herzlich eingeladen, mit uns an der Parade teilzunehmen.

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23. November 2011 LITERATURKLASSIK
Das Kulturamt der Stadt Bocholt und der Design Pavoni® Verlag, veranstalten das erste Mal die LITERATURKLASSIK im  Städt. Bühnenhaus der Stadt Bocholt. 

Die LITERATURKLASSIK steht für eine Kulturveranstaltung mit den Jugendsynphonikern der Tonhalle Düsseldorf, unter der Leitung des Dirigenten Freiherr Ernst von Marschall und vier Autoren des Design Pavoni Verlages.

Klassik gepaart mit der jungen Literatur ... im Wechsel werden die Autoren für Sie aus ihren Büchern lesen und die Jugensynphoniker liefern Ihnen ihren musikalischen Beitrag des Komponisten Georg-Friedrich Händel.  

Das Kulturamt der Stadt Bocholt hielt unsere Idee der Verbindung von Klassik und Literatur für Förderungswürdig und Sie sind herzlich eingeladen, an dieser Veranstaltung für jung & alt teilzunehmen.

Nähere Infos folgen in Kürze!

#BAUERNPROTESTE ERWÜNSCHT

 ENDLICH; JA ENDLICH GESCHIEHT ETWAS IN DIESEM LAND UND IN DIESEM FALL ETWAS AUSDRÜCKLICH ERFREULICHES; DENN DIE BAUERNSCHAFT GEHT AUF DIE S...