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Donnerstag, 28. März 2013

David Beckham hat Zwillingsbruder ...

28.03.2013
 
Ostern hin oder her aber die dicksten Eier haben doch noch immer jene Bauern mit den gleichgrossen Kartoffeln oder hat sich da im Lauf der letzten Jahrhunderte etwas daran geändert?
 
Sagen Sie mir doch bitte einmal ... Sie kennen doch auch jenes Klientel, bei dem es sich immer gleich entwickelt, wenn man deren Namen einfach einmal in die muntere Runde einwirft ... aber das man bei bestimmten Namen da eine Orgie an verbalen Ausbrüchen erzeugen kann ... mag wohl daran liegen, dass diese entweder nicht selten als Matrazen für das männliche Klientel innerhalb der Dorfgemeinschaft dienen und bei deren 1-Nächtigen-Aktivitäten das Gegenüber trotz aller Bemühungen nicht in die gewünschte Steiflage katapultieren konnte ...
 
 
 
Holymoly, was man da so alles zu den Ohren bekommt und vor allem wenn einem dann bis in das Detail die Szenerie des missglückten Liebesspiels geschildert wird ... Oh Gott, da muss es aber wahrlich ein paar sehr unattraktive Damen geben, wenn die Hüllen erst im Rahmen der Vorfreude gefallen sind und dann der Strang auf das Glockenspiel zurück fällt, weil der Anblick einem wahrlich jeden Anflug der Libido schwinden lässt.
 
 
 
Doch, auch Sie kennen diese überproportional geschminkten Damen, wo Mann schon bei dem ersten Anblick hinter die Fassade weiss, dass da ausser der vielen Makulatur im Gesicht an diesem Körperteil des ersten Blickes, nicht viel zu erwarten ist. So richtig schlimm wird es ja erst dann, wenn diese dann auch noch in der Sprache des Kaisers mit den neuen Kleidern ihr Statement geben. Schon meine Grossmutter sagte immer, dass man aus einer rethorischen Eintagsfliege keinen literarischen Schmetterling bauen kann und noch schlimmer sind doch wohl auf der ganzen Welt jene sehr einfach gestrickten Tanten, die da trotz des armseeligen Versuchs der geschwollenen deutschen Sprache immer über den Hauch des Primitiven verfügen.
 
Exakt, diese erkennen Sie an der vulgären Aussprache und der vorzugsweise kindlichen Bekleidung. Ach hören Sie doch auf, die Hüftjeans und diese ganzen anderen Teenie-Bekleidungen sind doch ein No-Go bei allen Damen über die 40er Schallgrenze und dann immer dieses bewusst auf junges Ding machen, wenn doch die Oberweite am Morgen in den Push-Up-Slip gepackt werden muss, damit diese nicht an den Knien die wunden Stellen verursachen?
 
Wie ich darauf komme, fragen Sie mich?
 
Die Shopping-Queen ... haben Sie noch niemals die Shopping-Queen gesehen? Nein, ich meine nicht die Frau mit den vielen Tüten am Fahrrad, wenn diese da aus dem Tante Emma Laden die neuen kulinarischen Errungenschaften nach Hause bringt, sondern all diese Schwänzer der Sitzungen bei der Farb-und Stil-Beratung. Nein, der Kretschmer alias auswandernder Designer versucht ja nicht via imaginärem Mantra noch wahrlich zu retten, was da noch zu retten sein könnte aber so manches Mal ... Oder war das etwa "endlich schön", was da gestern zufällig durch meine Zapper-Arie huschte.
 
Mein lieber Schwan, man kann ja mit Nadel und Faden schon sehr viel machen in den Werkstätten des Dr. Frankenstein und wenn ich mir diese Beautywahnentwicklung so anschaue, dann wird auch dieser Sachverhalt in der Zukunft nicht besser. Man weiss ja in der heutigen Zeit gar nicht mehr, was da an den reizvollen Bauteilen noch aus dem eigenen Erbgut entsprungen ist und da war der Schlauchboot-Mund der Chiara Ohoven doch nur ein ganz kleiner Eingriff, wenn man sich da mal innerhalb der Promi-Welt umschaut. Naddel, wer ist denn Naddel und Ferres kennt doch auch kein Einziger mehr aus der neuen Generation.
 
 
 
Da fällt mir ein, dass sich jetzt doch tatsächlich bei den Buntengalen ein Sinneswandel vollzogen hat und nach dem nun die Persiflage über den einstigen Liebling der bunten Blätter über den Schirm geflimmert ist, erproben sich diese jetzt als feindliche Trittbrettfahrer. Verdammt noch einmal, warum wurde dieser Knilch eigentlich so hochstilisiert und vor allem frage ich mich ja jetzt, wie dieser Typ da überhaupt ohne jegliche Erfahrung und Bildung in solch ein Amt gekommen ist? Musste der von und zu Gitterberg etwa keinen beglaubigten Lebenslauf bei Frau Merkel einreichen und wenn da fahrlässig gehandelt worden sein sollte und in wahrheit der Guttenberg schon ab dem Kindergartenalter jegliche Form der Schulbank geschwänzt hat, dann will ich aber das Geld zurück, welches dieser den Vater und die Mutter des Staates gekostet hat.
 
Von wegen, so lange dieser Baron von Münchhausen da noch auf der Besoldungsliste unserer Nation steht, so lange Zeit werde ich auf diesem Blender herum hacken und dabei ist es mir so etwas von egal, ob es dem bösen Nachbarn gefällt oder nicht, denn wer will schon im Leben für jeden der Liebling sein und vor allem, wer will denn überhaupt mit jedem Nachbarn die Freundschaft pflegen, wenn man doch mit Freuden auf den primitiven Teil der Bevölkerung verzichten möchte ...
 
 

Sonntag, 30. Dezember 2012

Horoskop 2013 ...

31.12.2012
 
Piupiopiongpeng ... wir haben Silvester und jetzt ist es aber verdammt an der Zeit sich da einen guten Vorsatz für das nächste Jahr zu überlegen ...
 
 
 
Nein, auch im nächsten Jahr werde ich dem Rauchen frönen und nein, auch das Fahren mit dem Auto anstelle mit dem Rad werde ich mir nicht angewöhnen und schon gar nicht werde ich mit Christine Neubauer oder Oliver Kahn da die Weight-Watchers besuchen. Und auch diese Frage kann ich getrost verneinen ... es wird keine Selbstreflexion in 2013 geben, denn ich halte es wie der grosse Buddha und seine Mannen ... was gewesen ist vorbei, was noch kommt kennt nur der Wind und nur das was ist, ist von der allergrößten Bedeutung für mein Leben.
 
 
 
Aber das habe ich ja inzwischen schon mindestens 100 ganze Mal gesagt, mich interessiert weder was ich am gestrigen Tag geschrieben habe, geschweige denn das ich schon heute weiss, was ich am morgigen Tag da verkhackstücken werde. Sie sollten sich auch ein wenig dieser Glaubensrichtung bedienen und von wegen, es verlangt kein Einziger von Ihnen, dass Sie ab dann nur noch mit den Grünkernbratlingen und dem Tofuchips vor der Glotze hocken und sich das Bäuchlein voll schlagen. Da ist wieder die Sache, schreibt man dieses Wort vollschlagen jetzt auseinander oder haut man den ganzen Brei der Literatur da in einen Topf?
 
Egal, solange ich verstehe was ich schreibe, soll es mir doch egal sein, wenn da ab jetzt die 5 zur geraden Zahl erklärt wird. Ist das nicht das allerschönste Ding am Altern, dass man mit jedem Jahr auch irgend wie entspannter wird und das trifft auf so viele Sachen des Alterns zu, Erst sind es die Augen, dann die Ohren, dann die Blase und zum guten Schluss der Popo bzw. der Muskel in diesem, der sich da leise verabschiedet.
 
 
 
Ach kommen Sie, es geht doch bei den Ölpreisen nichts über eine schön vollgemachte Windel und ganz zu schweigen von dem Schwund der Linsen, wenn da die ersten Schäden an der Epidermis auftauchen ... ich sage Ihnen, nehmen Sie es gelassen, denn gegen den Verfall können Sie sowieso nichts machen. Und ich sage Ihnen, wenn Sie diesen Umstand der Naturgesetze als gegeben für sich annehmen, dann leben Sie auch wahrlich leichter und entspannter. Da fällt mir ein ... haben Sie zufällig auf Vox die 30 Kracher des Lebens gesehen ... nein, ich meine weder den Dos Canonas, der da wohl über zwei Penisse verfügt und daher sein ganzes Leben damit beschäftigt ist, die beiden Dinger im Zaum zu halten.
 
 
 
Ja, im Ernst, der hat zwei Miniatiurausgaben des männlichen Vorderfront-Wurmfortsatzes und jedes kleine Teil für sich ist an die gleichen Hoden gekoppelt ... nein meine Herren, Sie müssen nicht zum Neider werden, die Dinger sind so klein, wie bei 90% der männlichen Bevölkerung und somit erklärt sich auch sogleich der Erfolg der schnitzenden Familie da aus dem Odenwald, die da an den munteren Familienabenden nicht TABU spielen, sondern im trauten Heim Dildos fertigen. Jetzt sagen Sie mir doch bitte einmal meine Damen ... das soll funktionieren, mit solch einem Kommodenbein in den Weichteilen.
 
 
 
Holymoly, da muss man ja Angst haben, dass die Frauen an den Theken dieser Welt vor dem hinsetzen erst einmal die Barhocker auf den Kopf stellen und sich wohlmöglich einen Barhocker noch zu Viert teilen ...
 
Natürlich kannte ich die Geschichte von dem dicksten Mann der Welt schon und auch war mir der Zuckerberg ein Begriff aber mein Highlight war doch wohl dieser Knabe mit dem halben Kopf oder die Frau aus Thailand mit den Armen und Fingern von King-Kong daran. Was ist das denn nur für eine Wasseransammlung da in den Gliedmaßen, wenn da die Arme und Hände in das Uferlose wachsen?
 
Ob da vielleicht eine Art des Knollenblätter-Pilzes durch den Stammbaum gehüpft ist oder was sollen solche Dinge innerhalb der Evolution. Ja, es wundert mich immer wieder das es so viele Dinge auf dieser Welt gibt, von denen man in seinen kühnsten Träumen nicht einmal den Ansatz einer Ahnung gehabt hat.
 
Nein, ich fand diese Weltumsegelung der 14-jährigen genau so spannend, wie die Hochzeit der seltsamen Familie des letzten Herrn Kaiser in diesem Land. Ach fragen Sie mich doch nicht wie diese blaublütige Inzucht da heisst, die ausser sich selber da keinen finden, der sie feiern möchte. Das ist auch so eine Sache in diesem Land mit dem Adel und dem was da alles noch auf zwei Beinen existiert ... by the way ... wo steckt eigentlich der Prügelprinz ... da hört man ja aber absolut nichts mehr von?
 
 
 
Oder ist der inzwischen verstorben und keiner hat es gemerkt? Oh ja, es gibt so viele Gestalten in diesem Land von deren Existenz man erst dann erfährt, wenn diese im Lokalteil genannt werden ... oder wahlweise in der IHK-Zeitung unter der Rubrik INSOLVENZEN. Eben, es gibt solche und solche ... den einen gönnt man es, denn anderen nicht aber Sie müssen schon zugeben, dass einen die Pleite der Oppenheimer nur wenig berührt hat ... und den Schlecker lassen wir mal schön daraus, denn wer weiss denn schon, ob das nicht ein Verfahren in der Schwebe ist, bei dem die Ermittler noch inmitten der Prüfung des betrügerischen Konkurses zu Gange sind?
 
 
 
Was für ein Jahr, auf das wir da doch zurück blicken ... erst der Wulff, dann die Einbrecher hier im Haus, dann so mancher Schwachkopf, dessen Name hoffentlich auch möglichst Zeitnah im Lokalteil ... mit dem schwarzen Rahmen darum ... erwähnt wird ... Du hast soeben mein Stoßgebet gehört, gell Du grosser Mann dort Oben ... und dann diese ewige Litanei mit den Politikern A-Z, die sich da immer wieder auf das Neue die Taschen vollstopfen, dann der Hörschaden von Madonna ... der Dauerknatsch in Syrien, der schon existierte, bevor mein kleines Popöchen den ersten Klapps erfuhr.
 
Dann die Pitas und Manianas, die da immer wieder mit der Bettelbüchse vor der Angela stehen, der Strauss-Kahn, der nachweislich nur kann, wenn da Gewalt im Spiel ist, der unlustigste Moderator in 2012 ... auch Lanz genannt, die enormen Spritpreise, die da fast den Verkehr zum erliegen bringen aber scheinbar auch dank staatlicher Subventionen so manchen Transporteur auf ein Treppchen heben, dessen Fall dort herunter nur ich in der Kristallkugel gesehen habe ... dann die vielen Amokläufe in diesem Jahr, die vielen Elternteile die da durchdrehen und wenn es diese nicht sind, dann deren Brut die da ganze Familien in das große Unglück stürzen, der Bau des Berliner Flughafens ... ohohoh Wowi, dass ist und bleibt der grosse Satz mit X ... u.s.w. und sofort und wenn ich jetzt all die Dinge aufzählen würde, die da in diesem jahr geschehen sind, dann würden auch Sie ab dem morgigen Tag den Buddhismus bevorzugen ... In diesem Sinne sage ich da nur noch für das letzte Mal in diesem Jahr: verabschiede und genese!
 
 
 
Ach so, ja Sie wollten ja noch die kurze Version des Jahreshokopokus für 2013 ...
 
für die Krebse ... alles Prima, das Wasser ist trüb, die Luft ist rein, der Wulff oder der Berlusconi müssen ertrunken sein ... und auch das Jahr der Folge wird das Ihre sein, denn nur der kluge Mensch im Geiste hat das Glück für sich allein, und daher freut sich auch die Nici besonders fein, denn allen Sternzeichen zum Trotz, auch im nächsten Jahr gebe ich zu allem und jedem meinen Rotz ...
 
Wassermänner ... haben das Glück an der Seite, auch wenn Berlusconi geht niemals Pleite, dafür wir können sicher sein, auch im nächsten Jahr gehen wir in viele Kriege herein, nur lässt der Wassermann sich nicht entmutigen oder gibt sich gar geschlagen, denn des Wassermann´es Puste dauert länger, als die eines Peer Steinbrück mit all den offenen Finanz- und Abrechnungsfragen ...
 
Zwillinge ... auch in diesem Jahr der Siam hält die Lunte in der Hand, denn ob mit oder ohne verschleiertes Gewand, zum Glück die Nationen mit Gehirn sehen die Gefahr, die da kommen mag, wenn das hat das Sagen der Mann mit dem langen Lippenhaar ...
 
Steinbock ... die Hörner zum Kampf und den Po in der Luft, so vermag auch das nächste Jahr zu werden ein weiteres mit dem besonderen Duft, der Wulff, Guttenberg und der Marschmeyer haben es gezeigt mit den Taten den linken, nicht nur ohne Hose kann man verdammt auch gegen den Wind stinken ...
 
Fische ... der Fisch schon lange nicht mehr schwimmt gegen den Strom, er kämpft gegen die ölhaltigen Fluten und rutsch so langsam vom Iglo-Thron, zum Glück für ihn er ist nicht mehr allein, denn gegen die Ölverschmutzung kämpft inzwischen auch das Gefider und die Mannen mit den Gummistiefeln am Bein ...
 
Löwe ... gut gebrüllt und doch verloren, macht nichts denn am Ende des Tages doch das Männlein steht nicht alleine auf weiter Flur, denn es gibt ja inzwischen auch die Internet-Zensur ... und wer da denkt der PC ist klüger als der Kopf davor, der kennt eben nicht den Gates und so manch einen anderen auf dem virtuellen Flor ...
 
Skorpion ... der Stachel sitzt tief und die Ehre geknickt, ein Narr der nicht dahinter blickt, dass die Fäden werden nicht gezogen von der Spinne am Morgen, sondern von dem Krustentier was da kann alles Wissen besorgen. daher wäre doch ein schöner Stich der in das Gesäß des griechischen Mannes, denn diese kümmern sich scheinbar auch in den schlechten Zeiten nur um den eigenen Johannes ...
 
Waage ... die Waage der Justizia ... oder die des Marktbeschickers, welche war den als Erste da ... so mancher nicht so Recht weiss was er soll mit dieser machen aber ich hätte da eine Idee ... worüber man kann in der Folge da lachen. Möge die Waage messen was da gelaufen ist bei Schlecker und all den anderen seltsamen Konkursen und Pleiten, dann wird auch am morgigen Tag das Volk gegen jene fighten ...
 
Stier ... der ungerechte Kampf gegen das Tier schien besiegt, doch nur ein Nicht-Spanier glaubt daran, dass es diese Hetz nicht mehr gibt, Pamplona und der König zeigen und seit Jahrzehnten das wahre Gesicht hinter den Maniana-Brüdern, welche eigentlich gehören in den Zwinger, um sich dort mit allen Lebewesen zu verbrüdern, hier ein Elefant und dort 100.000 getötete Hunde im Jahr, nein, wenn ich es nicht wüsste, dann würde Mann zweifeln an dem was wahr ...
 
Widder ... mit dem verdrehten Horn sich nicht läst gut blasen der Marsch, daher sollten Sie bei den Ausgaben daran denken, in der Folge denkt der Banker doch sowieso ... leck mich am ... PIEP ...der eine unsaubere Herr geht und der Nächste schon steht bereit in der Pforte, egal wohin man auch sieht, immer der gleiche Blick in jedem Orte. Daher lebe den Tag immer wie den Letzten im eigenen Kalender, dem untergehenden Kahn in diesem schon lange Zeit nicht mehr helfen die Pfänder ...
 
Schütze ... Arsch im dritten Glied, selten sehr unbeliebt, denn auch Brad Pitt diesem Zeichen seinen Namen gibt, haben gesehen alle das lange Bein in Robe von seiner Frau, ein Lügner ich den schimpfe der da sagt oder denkt ... die arme Sau. Haben viele Eigenschaften die sehr wohl wollen stehen im Stern des Guten, doch sollten diese zügeln den Umgang mit den eigenen Ruten, denn sonst am Ende man steht da wie der Pitt, 6 Kinder an der Zahl, dass nenne ich Shit ...
 
Jungfrau ... oh heilige Maria, wenn ich nur glauben könnte Deine Geschichte mit dem Empfangen ohne Flecken, ich würde gehen und eventuell auch Deine Hände lecken ... ja die Sache mit der dünnen Haut so mancher Jungfrau macht das Leben schwer, denn dieses nicht zuzunähen können ruft auf den Plan so manches Gewehr, doch wenn es stimmen sollte das es doch wahr der Geist der Heilige ... der kleine Lümmel, so möge der Kelch bitte an meiner Tür vorbei ziehen, denn ich mag nicht des Brustes gemümmele.
 
Also im Grossen und Ganzen bleibt also alles so wie es ist, es wird betrogen, Geld verschoben, gekämpft und gehetzt, so mancher Mensch verletzt und die Tiere gequält, verdammt noch einmal, was mache ich nur in dieser Welt?
 
30.12.2012
 
Da hat man ja schon seit dem Freitag das Gefühl, dass es schon der 31. um Mitternacht ist ... Mensch Meier, die böllern ja wie die Blöden schon Tage zuvor und wenn Sie mich fragen, dann sollte man dagegen doch einmal ernstahft etwas machen ...
 
Wie zum Beispiel die Sivesternacht auf 5 Tage ausdehnen oder gar das ganze Jahr das Böllern erlauben, denn eigentlich ist es doch ein Scherz, dass man nur an einem Tag im Jahr die bösen Geister austreiben darf, wo sich diese doch auch das ganze Jahr tummeln. Oder was meinen Sie Mr. Obama, wo sie doch jetzt sogar ihren Hawai-Trip abrechen mussten, nur weil die Nation unterhalb der Liberty da keine Dollar mehr in der Tasche hat?
 
Ob die Wall Street nun auch geschlossen werden muss und endlich der Finanzmarkt gründlich von den Schmeissfliegen der Spekulationen endlich bereinigt wird. Wenn ich alleine schon bedenke was sich da so alles an zweifelhaften Gestalten auf dem Parkett tummelt ... da ist doch der neue Verlobte von Madeleine nur ein ganz kleiner Fisch an der königlichen Angel. Ach kommen Sie, die Bezeichnung BANKER ist doch seit Beginn der nicht enden wollenden Weltwirtschaftskrise in etwa so angesehen, wie der Beruf der Pornodarstellerin. Dabei müsste man doch gerade diesem Berufsstand mindestens das Bundesverdienstkreuz am Bande ... mit allen Scherpen und Wimpeln die es da sonst noch zu verleihen gibt ... überreichen, denn was denken Sie wieviele Triebtäter die auch unter ihren Kunden haben und die nur dank dieses Gewerbezweiges sich der Damen bedienen, die es auch wollen. Jajaja, ich weiss sehr wohl das es da eine Menge der leichten Mädchen gibt, die ganz schön schwer für ihr Geld schufften müssen und vor allem was denken Sie was sich da in meinem Kopfkino abspielt, wenn ich mir vorstelle was da so alles die Dienste in Anspruch nimmt.
 
Von wegen, da kommen nicht nur die leckeren Teilchen mit dem frischen Duft des Hermes, sondern was denken Sie wieviele verdammt übelriechenden Kadetten da wohl der Prostitution frönen. Na immerhin kann das Gewerbe der Horizontale von allergrösstem Glück reden, dass es in dieser Epoche seinen Dienst verrichtet, denn was denken Sie was da alles in den Hosen los gewesen ist, als weder die Seife noch das Wasser als Chic galt und man das Pudern der elementaren Stellen bevorzugte ...
 
Exakt, dass war auch lange Zeit vor der Erfindung der Klorolle und an einen Tampon oder die Slip-Einlage vermochte wahrlich keiner zu denken. Holymoly, was das wohl für ein Geruchsfeuerwerk gewesen sein muss ... und daher kamen ja auch allerhand Erkrankungen, die zum Glück in der heutigen Zeit ausser wahrscheinlich im Hause Berlusconi als ausgerottet gelten. Arpopo ... ausrotten meine Damen und Herren in Indien. Was machen Sie denn nun mit diesen 6 Vergewaltigern der jungen Studentin, die da vor zwei Tagen an ihren Verletzungen gestorben ist?
 
Wie, Sie haben nichts von diesem Fall in dem öffentlichen Tuk-Tuk in Indien gehört, wo man inmitten eines Zuges oder von mir aus auch einer Strassenbahn eine junge Studentin am hellichten Tag hat vergewaltigt und mit Eisenstangen maltretiert hat?
 
Aber sonst bekommen Sie schon noch mit, was da in der Welt ausserhalb und hinter ihrem Suppenteller stattfindet? Oder drehen Sie sich nur um den Klatsch und Tratsch im eigenen Haus und innnerhalb der Gemeinde und verpassen was die Welt neben den Todesanzeigen aus dem Lokalteil bewegt ... Nein, so geht das aber nicht, es kann und darf Ihnen doch nicht egal sein, wenn da die Rechte der Frauen noch immer im inzwischen 21. Jahrhundert mit den Füssen getreten wird.Ach so, bei Ihnen handelt es sich gar nicht um eine Frau, sondern Sie gehören zu der Gattung, die solche Verbrechen auch noch damit begründen, dass die indische Studentin vielleicht kein Kopftuch auf gehabt hat und daher für die männliche Welt das Freiwild darstellt?
 
Ja, es regt mich auf, denn dieser Fall ist ja nur der Tropfen auf dem heissen Stein der Weisheit. Überall wohin Sie schauen und zwar ob Sie es wollen oder nicht, können Sie der Zeuge von Gewalt werden. Nix da, das Fehlen der Zivilcourage war gestern und wenn Sie da einigermaßen durch das herannahende neue Jahr kommen wollen, dann rate ich Ihnen doch dringenst zu dem Besuch einer Karateschule.
 
Ja, es wird nicht besser und wenn Sie sich bis an die Zähne bewaffnen aber der Pöbel innerhalb der Nationen nimmt zu und ein Ende der immer mehr werdenden Straftaten ist doch wohl erst dann in Sicht, wenn man da die Grenzen zum Osten wieder schliesst. Von wegen, keine braune Kappe und auch keine Glatze lasse ich mir schneiden aber es geht mir auf den Geist, wenn da jede zweite Straftat in diesem Land von einem Osteuropäer verübt wird.
 
Putiiiiinnnn, mache doch endlich wieder den eisernen Vorhang klar und sperre von mir aus doch alle Deine Regimegegner in den Knast, nur bitte lass doch nicht länger zu, dass diese hier ihr Unwesen treiben. Ach was denn, diese Pussy Riot-Geschichte ist doch schon gelaufen und wenn da eine Madonna sich das sonst wo mit dem Edding hinschmiert. Das war doch nur wichtig für die Madonna Tour 2012, denn danach hat doch auch die Zwergin aus little Italy vergessen, dass Pussy Riot eine Mädelstruppe war, die sich da über die orthodoxe Kirche hat lustig gemacht und zwar zu Recht oder können Sie diese Muselmänner mit den langen Bärten da Ernst nehmen. Es heisst doch sogar als Pseudonym für angestaubte Witze, dass die Spitze des Bartes im Keller zu besichtigen ist und sozusagen ist doch auch der lange Bart der Taliban mehr als OUT ...
 
Also, woher bekommt der Obama jetzt in 48 Stunden die paar Milliarden oder sind es gar Billionen, um da den maroden Karren aus dem Dreck zu ziehen? Genau, dass wollte ich auch sagen, man friert alle spekulativen Gelder und deren Besitzer einfach ein und verleibt sich die Gelder ein und schon ist die USA wieder die Wirtschaftsmacht mit der Nummer 20 ... oder auf welchem Platz im Forbes-Ranking befinden sich die Staaten derzeit?
 
Ja ich habe es gelesen, Madonna ist nicht mehr in der Riege und auch die Schlecker´s haben da zumindest nach Aussen schwer zu tragen aber mein gebeuteltes Tier in 2012 ist und bleibt die Quelle-erbin, die da von den Oppenheimer-Bankern so ewtas von über den Tisch gezogen worden ist, dass diese einem wirklich Leid tut. Hören Sie doch auf, Sie haben doch keine Ahnung was diese Banker da aus dem Bankhaus Oppenheim für grossspurige Idioten gewesen sind ... wenn ich da nur noch an den Auftritt auf der Rennbahn vor Jahren denke ... die ganze Mischpoke kam mit Kött und Zylinder ... Wussten Sie eigentlich das in der niederländischen Sprache das Wort Kött eine wahrlich andere Bedeutung hat, als in der unseren nicht mehr vorhandenen ... LOL ...
 
Nein, nein, nein ... auch wenn Sie noch so betteln, ich werde das hier nicht schreiben, denn man sagt solche Dinge laut Knigge nicht, obwohl man diesen Begriff sogar im neusten Duden finden kann ... sagen wir es einmal so ... Kött heisst soviel wie das Wort mit dem Fo ... und dem tze am Ende ... wenn Ihnen damit gedient ist so kurze Zeit vor dem grossen Ballern mit den vielen Raketen und leider den viel zu wenigen, die darauf sitzen und ihre Reise zum Mond antreten ...
 
 

Sonntag, 22. Januar 2012

Heidi Klum hat Scheidung eingereicht ... nach der First-Class

22.01.2012

Heidi Klum soll die Scheidung eingereicht haben ... hat sie oder hat sie es nicht getan und das Bild der Bilderbuchfamilie wird damit geschlossen? Oder zumindest jenes Buch, dass wir für dieses Triviale hielten ...

Jetzt mal im Klartext, also der Seal scheint ja ein ganz Netter zu sein, wenn man den Sagen der Nationen glauben darf aber die Heidi hat ja wohl eindeutig die Hosen angehabt aber bei solchen Trennungen weiss man ja in aller Regel erst später, wer da wem zuerst die Hose runtergerissen hat. Na was denn, Sie glauben nicht das da eine dritte Geschichte im Spiel ist?

Wie gesagt, warten wir es doch einfach ab und wer weiss, vielleicht ist ja die Heidiheidoheida am Ende wieder mit Flavio vereint ... weiss man es?

So, Sie kennen Noah nur aus der Bibel, dann haben Sie wohl die Fashion Week in Berlin verpasst ... der älteste Spross von Boris Becker macht jetzt wie der Glöckler, Krasnapolski, JUPP! und wie diese Koksnasen alle heissen in Sachen Mode oder besser gesagt hat dieser im "kreiere Dein eigenes T-Shirt im Spreadshirt-Shop" ein paar Muster und Sprüche rausgehauen und wandelt jetzt mit dieser bahnbrechenden Erfindung der Arbeitsbeschaffungsmassnahme über die Katzenpodeste. Mal im Ernst, glauben die denn das das jetzt der neue Kult-Kravitz wird, weil dieser so süüüsss sei?

Nein, dass ist genau so am Trend vorbei, wie die Schlecker Notbremse nach dem Skandal um die Videoüberwachung. Oh ja, da hat doch jetzt tatsächlich ein Mitarbeiter einer Firma hier am Ort geklagt, weil die Firma in der er tätig war die Räume via Kamera den ganzen Tag überwacht hat. Und ob Sie es jetzt glauben oder nicht, der hat sogar 4.000 EUR für diesen lageristischen Modelljob bekommen ...

Sagen Sie, jetzt erklären Sie mir doch einmal diese Aufregung um die Kameras am Arbeitsplatz, wenn in London an jeder Strassenecke und in jedem Hauseingang diese Dinger hängen? Vor allem haben auch wir die Kameras in unserem Store hängen aber das dient doch nicht dazu die Mitarbeiter zu kontrollieren, sondern zu sehen wer da eventuell beabsichtigt die klassischen Finger zu verlängern. Ja, natürlich war das nicht von Anfang an so aber nach dem da die ersten 0 EUR-Käufe bei uns getätigt wurden, habe ich mich zu dieser Maßnahme entschlossen und soll ich Ihnen etwas sagen: Unsere Mitarbeiter haben damit überhaupt kein Problem, denn schliesslich hängen die Kameras ja nicht auf dem stillen Örtchen wie bei Aldilidlschlecker & Co ... wenn es denn da stimmt, was da immer mal wieder durchsickert?

Und ganz ehrlich, wenn ich als Inhaber einer Firma den Eindruck habe, dass es vielleicht Sinn macht die Arbeiter auch zwischendurch einmal zu durchleuchten oder überhaupt diese den ganzen Tag einer Überwachung zu unterziehen, dann dürfte das doch eigentlich kein Problem darstellen oder ... es sei denn, dass ich als Kläger nicht das ganz reine Gewissen habe oder in einem Zeitungsbericht gelesen habe, dass man mit solchen Klagen die Haushaltskasse aufbessern kann. Müssen die den Typen denn jetzt auch weiter beschäftigen, wo der gegen diese geklagt hat oder dürfen die ihm wegen eines zerrütteten Vertrauensverhältnisses die zu erwartenden Papiere in die undankbare Hand drücken?

Das meine ich doch immer wieder, man beisst nicht die Hand die einen füttert und vor allem zerrt man nicht den Befüller des hauseigenen Kühlschrankes vor den Kadi, wenn dieser nur nach aktuellem europäischen Recht gehandelt hat. Nein, hier herscht vor Ort keine Vetternwirtschaft und auch beziehen wir von diesem Unternehmen weder Waren, Häuser, Oktoberfestkarten geschweige First-Class Flüge ala Wulff aber das gute Recht eines Unternehmers darf doch wohl auch die stete Kontrolle der Mitarbeiter sein, oder?

Noch sehr gut erinnere ich mich an die Ausbildung ... die einjährige Ausbildung in einem Unternehmen die für Creation & Asociale und wie die ganzen Ketten heissen die Ware gefertigt haben und ich will Ihnen einmal sagen, dass ich den lieben langen Tag den Big Brother des Watchings mir gegenüber sitzen hatte. Da dort alle Lehrlinge den lieben langen Tag im Akkord sassen und die Taftröcke für wenig Geld zusammen nähen mussten, habe ich dieses Lehrjahrenszenario noch so präsent. Noch sehr gut kann ich mich daran erinnern, welches Drama sich abspielte, als ich genau diese immer gleiche Tätigkeit auch schön artig an jedem Tag in mein Berichtsheft geschrieben habe. Nein, so könnte ich das aber nicht schreiben, denn schliesslich hätten wir ja auch einmal in der Woche eine einstündige Schulung in den Firmenräumen ... Soso ... aber denoch weigerte ich mich dort blumige Einträge in das Berichtsheft zu machen, da dieses einfach nicht der Wahrheit entsprach. Da gab es falls ich mich recht erinnere den ersten Eintrag in meine Personalakte ...

Ach ja, ist es nicht wundervoll wie der grosse Mann da Oben immer wieder für die angemessene Gerechtigkeit sorgt ...

Wieso ich jetzt die Klum so schnell abgehandelt haben, fragen Sie mich? Na weil ich noch immer die Nackenhaare hoch bekomme, wenn ich diesen Namen höre, denn diese ist für den Diebstahl von 1 1/2 Stunden meiner Lebenszeit verantwortlich. Wie das ... na das kann ich Ihnen wohl sagen, denn es begab sich im letzten Jahr die Nicoletta auf den Way to LA und diese Idee hatte auch wohl zur gleichen Zeit die Klumsche-Truppe. Diese kamen mit sage und schreibe 8 oder 9 Mannen an Bord und zwar mit Kind und Kegel und weil nur die Grossen in der First und die Kleinen in der Business plaziert wurden, konnte sich weder Mama Heidi noch Vater Seal um die Brut kümmern. Na was denn, die zweiklassige Gesellschaft beginnt doch schon im jungen Alter, wo denken Sie hin, wie sollen denn die Kleinen sonst jemals den Unterschied zwischen der Business und First kennen und lieben lernen ... Also Mutti forderte zur Beaufsichtigung eine Flugbegleiterin an, die während des 12-stündigen Fluges die Supernanny spielt ... nur haben Sie eine Idee davon was es bedeutet so um die 360 Passagiere mit Essen und Getränken zu versorgen?

Sehen Sie, Sie verstehen das dann jede helfende Hand in den strukturierten Flugplan gehört und Extrawürste nun wahrlich nicht gebraten werden können aber das sah die Klumsche Bande nicht ein und so beschlossen diese dann Kurzerhand wieder aus dem vollbesetzten Flieger auszusteigen ... mit Kind & Kegel und wissen Sie was das für uns hieß?

Genau, 1 1/2 Stunden der Verspätung hatten wir wegen dieser profilneurotischen Truppe, weil natürlich wieder alle Gepäckstücke entladen werden mussten. Leckofanny, als ich das dann gehört habe habe ich beschlossen mich maßgeblich an dem Schwund der Einschaltquote zum Thema Klum zu beteiligen und ich muss gestehen in diesem Moment habe ich mir gewünscht, dass der da Oben den Herrschaften Klum mächtig einen in die GNTM-Hintern gibt ...

Aber Sie wollen gar nicht glauben, was da alles so aus dem Kästchen der Flugbegleiter sprudelt, wenn man diese auf die Promis anspricht. Da tauchte ja mal dieser Ostimport Lippert bei den Damen auf und wollte aufgrund seines ehemaligen DDR-Status der Maurerinnung einen Platz in der vorderen Reihe, weil dieser doch nur das stinknormale Hartzer-Ecoticket hatte. Oder der König vom Ballermann soll wohl auch schon des Öfteren bei den Damen und Herren in der Kabine um ein gepimptes Ticket gebettelt haben. Liebe Promis der B-Z-Riege ... die Damen und Herren der Lüfte dürfen Sie überhaupt nicht auf die Plätze setzen, die Ihnen laut bezahltem Ticket gar nicht zustehen und überhaupt wäre mir das doch viel zu blöd mich da derart anzubiedern, oder?

Da lobe ich mir doch so eine echte Güteklasse A-Lady ala Sophia Loren, deren Parfum noch heute in meiner Nase schlummert. Diese war auf dem Weg in das Flivatüt am Eingang in das Straucheln gekommen und hatte sich dann an ihrem Kopf eine relativ grosse Platzwunde zugezogen. Da wurde dann nicht das grosse Pallaver veranstaltet, sondern die Lady ließ fragen ob ein Arzt an Bord sei und dieser vernähte dann im Sitz das Löchlein am Kopf. Kein Gejammer und kein Geschluchze und soll ich Ihnen etwas sagen: Das sind die grossen Grössen dieser Welt, die die Etikette wahren und sich als das betrachten, dass sie sind ... ein Mensch wie Du und ich ... wenn wir da die Guttenbergs & Wulffs einmal ganz ganz ganz weit Aussen vor lassen ...

21.01.2012

Und noch immer hat sich nichts im Schloss Bellevue geändert und der Schnorrer vor dem Herrn besetzt die 80 Zimmer in diesem.

Nein, dass ist keine böse Hetzkampagne, sondern der Wulff ist doch wohl jetzt endgültig so tragbar für das Unternehmen, wie die Heulsuse der Costa-Reisen ... was waren das noch Zeiten als wirklich die Kapitäne von Bord gingen, wenn diesen das Wasser bis zum Hals stand. Nur der Herr Wulff hat da bis Dato noch immer nicht das Einsehen und jetzt frage ich Sie wirklich, warum der noch immer das Amt des ersten Mannes des Staates bekleidet? Muss der auch noch ein paar Tage länger auf seinem Thron sitzen wie der OB von Duisburg ... dieser Sauerland, der partout nicht den Sessel räumen will, weil ihm dann die Kohle von der Stadt durch die Lappen geht ... Wo sind denn unsere Idole geblieben, jene Schmidt & Co´s, die vor Loayalität nur so strotzen und deren Westen reiner sind, als die die Clementine unter die Fuchteln bekommen hat?


Das waren noch Zeiten, als Mensch und Tier noch mit dem Wadenwickel behandelt wurden und man als Kind warmes Bier verabreicht bekam, wenn die Viren einem zusetzten. Da gab es auch die Milch mit Honig zur Erkältung und man hat die Krankheit damit gut überstanden.

Oder auch diese fiese Geschichte mit dem Zwiebelwickel um den Hals. Und das roch so furchtbar, wenn man von Viren geschüttelt und mit einer großer Appetitlosigkeit in den hohen Daunenbetten lag und diese heissen Wickel verpasst bekam... aber es half einem.
Wobei ich glaube, dass es die "Fürsorge" und das "Kümmern" waren, die einem eine schnelle Genesung bescherten und die Panik vor weiteren Hausmitteln ließen im eigenen Körper den Heilungsprozess beschleunigen. Weil... welches Kind hatte schon Lust auf einen ungesüssten Quarckwickel?

Vorbei die Zeiten, wo das Kleine mit einem steifen Grog in den Komaschlaf versetzt wurde und dennoch gab es nicht soviele junge Alkoholiker wie HEUTE. Wie oft gab es bei meiner Omi etwas Eierlikör über das Vanilleeis aus der Langnese-Brikett-Packung. Kennen Sie diese kleinen Rechtecke noch?

Da schmeckte das Vanilleeis noch nach echter Vanille, weil man die künstlichen Geschmacksstoffe noch garnicht verarbeitete und es sich immer um Bourbonvanilleeis handelte und nicht wie heute, wo man zwei Euro mehr für die Eispackung auf den Tisch legen muss, um ein "echtes Vanilleeis" zu verputzen. Und was machen die Omis in der heutigen Zeit?

Die Aspirin wird aufgelöst und gegen jedes Hüsteln ein Antibiotika eingeworfen. Und wenn es dann mal "brennzlig" wird, wundert man sich über Resistenzen des Körpers. Welche Eltern oder Omis nehmen sich denn noch die Zeit, die Zwiebeln auszukochen oder den Ouarckwickel herzurichten, wo doch danach das Tuch in die Waschmaschine muss? ALLEN ist ALLES zuviel und wenn man "Krank" ist, dann hat man vielleicht am ersten Tag die Aufmerksamkeit und Pflege aber dann ist es "auch mal gut". Zu meiner Jugend gab es auch nicht diese vielzähligen Pflegedienste, da wurden die Kranken und Alten vom Familienverband aufgefangen und versorgt und zwar nicht im 20-minütigen Takt. Wenn ich diese rollenden Essen schon sehe, in den appetitlichen Warmhaltepackungen. Warum fahren die eigentlich nicht einfach mit der Gulaschkanone durch die Gegend und verteilen das Essen auf dem hauseigenen Geschirr?

Und überhaupt, was rechtferigt die enormen Beträge, die sich die Pflegedienste und Pflegeheime einverleiben. Die Heimunterbringung meiner Omi kostete satte 3500 EUR und dafür hätten man doch locker eine polnische Vollzeitkraft einstellen können. Wissen Sie, was mich immer an diesen polnischen Altenpflegerinnen fasziniert?

Das diese aus armen Ländern wie Polen kommen müssen, um die Scheissarbeit zu verrichten. Gibt es keine deutschen Menschen, die Lust an dem Zusammenleben mit Senioren haben und den Haushalt und die Pflege übernehmen wollen? Das ist heute alles so "einfach", wenn die Oma schwächelt und sich die Windeln "voll" macht. Natürlich nur nach Pflegedienstplan und weh dem, Oma verrichtet das "große Geschäft" in der Windel, wenn die teuren Samariter-zwanzigminutentaktschwestern gerade aus der Tür sind. Dann liegt die Oma bis zum nächsten Eintreffen der caritativen Schröpfer über die Nacht oder den Tag im eigenen Kot. Und wenn das Leiden dann ein Ende hat und die Omi den letzten Weg in der Rolls-Royce-Spanplatten-Kiste antritt, dann werden die Pflegerinnen schnell.

Noch sehr gut kann ich mich da an den Pflegedienst der Oma meiner besseren Hälfte erinnern: Die Omi lag mit geöffneten Augen und gefallteten Händen im Krankenbett, Sie wissen schon, diese Dinger mit der Triangel über dem Kopf und als wir ankamen und um die gerade Verstorbene zu verabschieden und ihr die Augen zu schliessen, wurde in der Küche schon kräftig gepackt. Da kam sogar die Pflegedienstchefin persönlich, um die noch nicht verspeisten Vorratsessen aus der Kühlung einzupacken und die unverbrauchten Medikamente mitzunehmen. Da wurde nicht gefragt, man bediente sich einfach an den bezahlten Sachen. Das war nicht nur überaus geschmacklos, sondern auch die sehr entlarvende Geste der Nehmer und Ausbeuter-Pflegedienste. Und wissen Sie was,wir waren so "vor den Kopf geschlagen", dass wir das ohne Kommentar zuließen und uns dieser Vorgang erst nach der Beerdigung bewusst wurde. Das erlebten wir aber auch in den Krankenhäusern und Pflegheimen, wo die Anderen unserer Angehörigen verstarben. Kaum waren die Hände gefalltet und die Leiche zum Abtransport bereit, wurde gehamstert und gebettelt. Auch da ist mir noch in sehr unangenehmer Erinnerung eine Frau in dem Pflegeheim meiner Omi. Diese arbeitete in der Cafeteria dort und hatte so ein echtes Engelsmilchgesicht und die Angewohnheit meiner Omi immer über die Wange zu streicheln, als wäre diese völlig in der geistigen Umnachtung. Mir war diese Scheinheiligkeit vom ersten Tag zuviel und an den Augen meiner Omi konnte ich sehen, dass sie dieses zwar still erduldete aber nicht gut fand. Sie müssen nämlich wissen, dass meine Omi zwar eine Super-Omi war aber nicht so eine "Kuschelfee" mit "Heiteitei" und "Streichelei" und die fand auch schon das "über den Kopf streichen" und das "Gesicht tätscheln" von uns Kindern, wenn Besuch in das Haus kam, so RICHTIG DOOF. Aber sie hat niemals geklagt und sich der Situation in der sie sich befand, so hingenommen... ohne viel "Tamtam". Und in der letzten Sekunde ihres Lebens das Leiden mit der größten Würde überstanden, die man sich nur vorstellen kann. Und als die Omi dann am Abend in unseren Armen starb und wir dann nach zwei Stunden des Abschiedes und der Trauer nach Hause fuhren, waren wir erleichtert, dass sie nicht alleine war, als sie in den Himmel aufstieg. Weil, meine Omi ist im Himmel...das ist eine sichere Erkenntnis!

Aber am nächsten Tag musste "sofort" das Einzelzimmer geräumt werden und das obwohl die Miete bezahlt und eigentlich kein "Zugzwang" herrschte und dann kam das Milchgesicht aus der Cafeteria wieder auf den Plan. Mir war schon bei der ersten Begegnung mit dieser Scheinheiligkeit klar, dass diese Aufopferung und dieses Getätschel nur eine Masche ist, um nach dem Versterben den Angehörigen etwas aus der Tasche zu ziehen. Und so war es dann auch, weil das Milchgesicht hatte nämlich eine "Affinität" zu dem Fernseher meiner Omi entwickelt. Diesen hatten wir der Omi zur Verfügung gestellt, da die Riesenbildröhrenkiste aus dem ehemaligen Fernsehzimmer nicht auf das 30 cm breite Regal in ihrem Pflegeheimnepperschlepperzimmer passte und noch gut erinnere ich mich an den Anruf meiner Eltern: "Das Milchgesicht läßt fragen, ob ihr noch den Fernseher benötigt, weil die hat nämlich nur einen "Großen"? Ja, einen "Großen" Schuss der Gier und Leichenfläderei und weil wir wieder einmal so "überrumpelt" wurden, sagten wir JA. Möge der Herrgott auch diese Sache mit der notwendigen Härte für "Raffgier und Taktlosigkeit" strafen! Liebe Omi, der da "Oben" regelt das schon für Dich. Ich gebe Dir "Deine" Hand darauf!

PS: Übrigens, der Ring an der Hand meiner Omi wurde ebenfalls nie wieder gesehen... nach ihrem Tod!

Soviel zu dem Thema Pflegedienste, Heime und Krankenhäuser!
Aber Unregelmäßigkeiten gibt es ja an jedem Ort wo Menschen tätig sind, wie uns täglich in den Medien berichtet wird. Und das in einem Zeitalter, wo man doch bei jedem Einkauf oder an jedem öffentlichen Ort unter der Beobachtung steht. Big Brother is watching you!
Wissen Sie eigentlich auch, dass Sie bei jeder Geldabholung am Automaten gefilmt werden?

Denken Sie vor allem dann daran, wenn Sie im Schlafanzug und mit dem Bademantel an... wie der "Ditsche" ...Ihre zwei bis drei Flocken vom Konto abheben möchten. Jetzt frage ich mich immer, ob eine tägliche Überwachungsshow in der Kantine der Banken stattfindet, wo dann unter Gelächter zugesehen wird, wie Herr M. kein Geld aus dem Automaten bekommen hat oder wie Frau Z. bei der Wartezeit vor dem einarmigen Banditen und der Ausschüttung der Kohle gepflegt in der Nase bohrt? Werden die Filme der Überwachungskameras gehortet und fallen diese auch unter das Bankengeheimnis, wenn es das überhaupt noch gibt?EU hin oder her, dass grosse Zusammenwachsen bringt nicht nur Freude und das große Gemeinschaftsgefühl, sondern auch viele Probleme, wie "das Zeche zahlen" für die Mitglieder der Gemeinschaft! Obwohl es das Wort Gemeinschaft das Wort GEMEIN ja schon beinhaltet. Alle zahlen im Rahmen der landeseigenen und unterschiedlichen prozentualen Möglichkeiten und des nicht vorhandenen Budgets in eine Kasse aber erhalten gleiche Anteile aus dem Topf. Das kann doch nur in die Hose gehen!

Samstag, 21. Januar 2012

Pflegedienste und deren Katastrophen ....

21.01.2012

Und noch immer hat sich nichts im Schloss Bellevue geändert und der Schnorrer vor dem Herrn besetzt die 80 Zimmer in diesem. Nein, dass ist keine böse Hetzkampagne, sondern der Wulff ist doch wohl jetzt endgültig so tragbar für das Unternehmen, wie die Heulsuse der Costa-Reisen ... was waren das noch Zeiten als wirklich die Kapitäne von Bord gingen, wenn diesen das Wasser bis zum Hals stand. Nur der Herr Wulff hat da bis Dato noch immer nicht das Einsehen und jetzt frage ich Sie wirklich, warum der noch immer das Amt des ersten Mannes des Staates bekleidet? Muss der auch noch ein paar Tage länger auf seinem Thron sitzen wie der OB von Duisburg ... dieser Sauerland, der partout nicht den Sessel räumen will, weil ihm dann die Kohle von der Stadt durch die Lappen geht ... Wo sind denn unsere Idole geblieben, jene Schmidt & Co´s, die vor Loayalität nur so strotzen und deren Westen reiner sind, als die die Clementine unter die Fuchteln bekommen hat?

Das waren noch Zeiten, als Mensch und Tier noch mit dem Wadenwickel behandelt wurden und man als Kind warmes Bier verabreicht bekam, wenn die Viren einem zusetzten. Da gab es auch die Milch mit Honig zur Erkältung und man hat die Krankheit damit gut überstanden.

Oder auch diese fiese Geschichte mit dem Zwiebelwickel um den Hals. Und das roch so furchtbar, wenn man von Viren geschüttelt und mit einer großer Appetitlosigkeit in den hohen Daunenbetten lag und diese heissen Wickel verpasst bekam... aber es half einem.
Wobei ich glaube, dass es die "Fürsorge" und das "Kümmern" waren, die einem eine schnelle Genesung bescherten und die Panik vor weiteren Hausmitteln ließen im eigenen Körper den Heilungsprozess beschleunigen. Weil... welches Kind hatte schon Lust auf einen ungesüssten Quarckwickel?

Vorbei die Zeiten, wo das Kleine mit einem steifen Grog in den Komaschlaf versetzt wurde und dennoch gab es nicht soviele junge Alkoholiker wie HEUTE. Wie oft gab es bei meiner Omi etwas Eierlikör über das Vanilleeis aus der Langnese-Brikett-Packung. Kennen Sie diese kleinen Rechtecke noch?

Da schmeckte das Vanilleeis noch nach echter Vanille, weil man die künstlichen Geschmacksstoffe noch garnicht verarbeitete und es sich immer um Bourbonvanilleeis handelte und nicht wie heute, wo man zwei Euro mehr für die Eispackung auf den Tisch legen muss, um ein "echtes Vanilleeis" zu verputzen. Und was machen die Omis in der heutigen Zeit?

Die Aspirin wird aufgelöst und gegen jedes Hüsteln ein Antibiotika eingeworfen. Und wenn es dann mal "brennzlig" wird, wundert man sich über Resistenzen des Körpers. Welche Eltern oder Omis nehmen sich denn noch die Zeit, die Zwiebeln auszukochen oder den Ouarckwickel herzurichten, wo doch danach das Tuch in die Waschmaschine muss? ALLEN ist ALLES zuviel und wenn man "Krank" ist, dann hat man vielleicht am ersten Tag die Aufmerksamkeit und Pflege aber dann ist es "auch mal gut". Zu meiner Jugend gab es auch nicht diese vielzähligen Pflegedienste, da wurden die Kranken und Alten vom Familienverband aufgefangen und versorgt und zwar nicht im 20-minütigen Takt. Wenn ich diese rollenden Essen schon sehe, in den appetitlichen Warmhaltepackungen. Warum fahren die eigentlich nicht einfach mit der Gulaschkanone durch die Gegend und verteilen das Essen auf dem hauseigenen Geschirr?

Und überhaupt, was rechtferigt die enormen Beträge, die sich die Pflegedienste und Pflegeheime einverleiben. Die Heimunterbringung meiner Omi kostete satte 3500 EUR und dafür hätten man doch locker eine polnische Vollzeitkraft einstellen können. Wissen Sie, was mich immer an diesen polnischen Altenpflegerinnen fasziniert?

Das diese aus armen Ländern wie Polen kommen müssen, um die Scheissarbeit zu verrichten. Gibt es keine deutschen Menschen, die Lust an dem Zusammenleben mit Senioren haben und den Haushalt und die Pflege übernehmen wollen? Das ist heute alles so "einfach", wenn die Oma schwächelt und sich die Windeln "voll" macht. Natürlich nur nach Pflegedienstplan und weh dem, Oma verrichtet das "große Geschäft" in der Windel, wenn die teuren Samariter-zwanzigminutentaktschwestern gerade aus der Tür sind. Dann liegt die Oma bis zum nächsten Eintreffen der caritativen Schröpfer über die Nacht oder den Tag im eigenen Kot. Und wenn das Leiden dann ein Ende hat und die Omi den letzten Weg in der Rolls-Royce-Spanplatten-Kiste antritt, dann werden die Pflegerinnen schnell.

Noch sehr gut kann ich mich da an den Pflegedienst der Oma meiner besseren Hälfte erinnern: Die Omi lag mit geöffneten Augen und gefallteten Händen im Krankenbett, Sie wissen schon, diese Dinger mit der Triangel über dem Kopf und als wir ankamen und um die gerade Verstorbene zu verabschieden und ihr die Augen zu schliessen, wurde in der Küche schon kräftig gepackt. Da kam sogar die Pflegedienstchefin persönlich, um die noch nicht verspeisten Vorratsessen aus der Kühlung einzupacken und die unverbrauchten Medikamente mitzunehmen. Da wurde nicht gefragt, man bediente sich einfach an den bezahlten Sachen. Das war nicht nur überaus geschmacklos, sondern auch die sehr entlarvende Geste der Nehmer und Ausbeuter-Pflegedienste. Und wissen Sie was,wir waren so "vor den Kopf geschlagen", dass wir das ohne Kommentar zuließen und uns dieser Vorgang erst nach der Beerdigung bewusst wurde. Das erlebten wir aber auch in den Krankenhäusern und Pflegheimen, wo die Anderen unserer Angehörigen verstarben. Kaum waren die Hände gefalltet und die Leiche zum Abtransport bereit, wurde gehamstert und gebettelt. Auch da ist mir noch in sehr unangenehmer Erinnerung eine Frau in dem Pflegeheim meiner Omi:

Diese arbeitete in der Cafeteria dort und hatte so ein echtes Engelsmilchgesicht und die Angewohnheit meiner Omi immer über die Wange zu streicheln, als wäre diese völlig in der geistigen Umnachtung. Mir war diese Scheinheiligkeit vom ersten Tag zuviel und an den Augen meiner Omi konnte ich sehen, dass sie dieses zwar still erduldete aber nicht gut fand. Sie müssen nämlich wissen, dass meine Omi zwar eine Super-Omi war aber nicht so eine "Kuschelfee" mit "Heiteitei" und "Streichelei" und die fand auch schon das "über den Kopf streichen" und das "Gesicht tätscheln" von uns Kindern, wenn Besuch in das Haus kam, so RICHTIG DOOF. Aber sie hat niemals geklagt und sich der Situation in der sie sich befand, so hingenommen... ohne viel "Tamtam". Und in der letzten Sekunde ihres Lebens das Leiden mit der größten Würde überstanden, die man sich nur vorstellen kann. Und als die Omi dann am Abend in unseren Armen starb und wir dann nach zwei Stunden des Abschiedes und der Trauer nach Hause fuhren, waren wir erleichtert, dass sie nicht alleine war, als sie in den Himmel aufstieg. Weil, meine Omi ist im Himmel...das ist eine sichere Erkenntnis!
Aber am nächsten Tag musste "sofort" das Einzelzimmer geräumt werden und das obwohl die Miete bezahlt und eigentlich kein "Zugzwang" herrschte und dann kam das Milchgesicht aus der Cafeteria wieder auf den Plan. Mir war schon bei der ersten Begegnung mit dieser Scheinheiligkeit klar, dass diese Aufopferung und dieses Getätschel nur eine Masche ist, um nach dem Versterben den Angehörigen etwas aus der Tasche zu ziehen. Und so war es dann auch, weil das Milchgesicht hatte nämlich eine "Affinität" zu dem Fernseher meiner Omi entwickelt. Diesen hatten wir der Omi zur Verfügung gestellt, da die Riesenbildröhrenkiste aus dem ehemaligen Fernsehzimmer nicht auf das 30 cm breite Regal in ihrem Pflegeheimnepperschlepperzimmer passte und noch gut erinnere ich mich an den Anruf meiner Eltern: "Das Milchgesicht läßt fragen, ob ihr noch den Fernseher benötigt, weil die hat nämlich nur einen "Großen"?

Ja, einen "Großen" Schuss der Gier und Leichenfläderei und weil wir wieder einmal so "überrumpelt" wurden, sagten wir JA. Möge der Herrgott auch diese Sache mit der notwendigen Härte für "Raffgier und Taktlosigkeit" strafen! Liebe Omi, der da "Oben" regelt das schon für Dich. Ich gebe Dir "Deine" Hand darauf!

PS: Übrigens, der Ring an der Hand meiner Omi wurde ebenfalls nie wieder gesehen... nach ihrem Tod!

Soviel zu dem Thema Pflegedienste, Heime und Krankenhäuser!
Aber Unregelmäßigkeiten gibt es ja an jedem Ort wo Menschen tätig sind, wie uns täglich in den Medien berichtet wird. Und das in einem Zeitalter, wo man doch bei jedem Einkauf oder an jedem öffentlichen Ort unter der Beobachtung steht. Big Brother is watching you!

Wissen Sie eigentlich auch, dass Sie bei jeder Geldabholung am Automaten gefilmt werden?

Denken Sie vor allem dann daran, wenn Sie im Schlafanzug und mit dem Bademantel an... wie der "Ditsche" ...Ihre zwei bis drei Flocken vom Konto abheben möchten. Jetzt frage ich mich immer, ob eine tägliche Überwachungsshow in der Kantine der Banken stattfindet, wo dann unter Gelächter zugesehen wird, wie Herr M. kein Geld aus dem Automaten bekommen hat oder wie Frau Z. bei der Wartezeit vor dem einarmigen Banditen und der Ausschüttung der Kohle gepflegt in der Nase bohrt? Werden die Filme der Überwachungskameras gehortet und fallen diese auch unter das Bankengeheimnis, wenn es das überhaupt noch gibt?EU hin oder her, dass grosse Zusammenwachsen bringt nicht nur Freude und das große Gemeinschaftsgefühl, sondern auch viele Probleme, wie "das Zeche zahlen" für die Mitglieder der Gemeinschaft! Obwohl es das Wort Gemeinschaft das Wort GEMEIN ja schon beinhaltet. Alle zahlen im Rahmen der landeseigenen und unterschiedlichen prozentualen Möglichkeiten und des nicht vorhandenen Budgets in eine Kasse aber erhalten gleiche Anteile aus dem Topf. Das kann doch nur in die Hose gehen!

#BAUERNPROTESTE ERWÜNSCHT

 ENDLICH; JA ENDLICH GESCHIEHT ETWAS IN DIESEM LAND UND IN DIESEM FALL ETWAS AUSDRÜCKLICH ERFREULICHES; DENN DIE BAUERNSCHAFT GEHT AUF DIE S...