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Mittwoch, 3. April 2013

Heidi Klum ... Kind fast ertrunken ... Nannys gefeuert?

03.04.2013
 
Ja, ich bin stolz auf das was da im Internen unseres Hauses zur Zeit stattfindet und ja, dass bin ich mit RECHT, denn selten begeistert ein Buch die jungen und alten Semester gleichermassen und an dieser Tatsache ändert auch nichts, dass da ein Sohn der Heidi fast in den Fluten ertrunken wäre, wenn da nicht die Supermodellmama und deren Freund das Kind mitsamt der "2" Nannys gerettet hätte ...
 
Ist das nicht das Drama auf dem allerhöchsten Niveau, wenn da das eigene Kind zu ertrinken droht und das auch noch, obwohl dieses unter der Aufsicht zweier Kindermädchen in die Fluten gegangen ist?
 
 
 
 
Kommen Sie, wenn ich mit unseren Vierbeinern am Strand in Miami entlang gehen würde, dann hätten alle Drei aber eine Schleppleine am Halsband befestigt und da weiss ich doch ganz genau, dass sich das Meer nicht das zurück holt, was es da vor ein paar Jahren selber ausgespuckt hat ... so als Pantoffeltier oder Quastenflossler in der x-ten Generation vor Christi Geburt und nach der Weltwirtschaftskrise ...
 
Überhaupt wäre es doch für alle Eltern von Zwei- oder Vierbeinern die sicherste Sache, wenn wir diese mit den langen Leinen um den Hals ausstatten würden und sicherlich hätte da der Harald Glööckler auch noch die passende Idee für das schöne Design. Na was denn, was interessiert mich denn mein Gequatsche des Vortages, wenn ich doch immer mehr zum eingeschworenen Buddhisten werde und nur noch an diesem Tag erlebe und lebe und mir der gestrige und der morgige Tag völlig egal ist?
 
 
 
Exakt, widmen Sie ihre ungeteilte Aufmerksamkeit doch nur dem tatsächlichen und in dieser Sekunde existenziellen, denn egal wie Sie es drehen oder wenden aber Sie können weder den Vortag ungeschehen machen, noch wissen Sie was der grosse Mann da im Himmel für den morgigen Tag für Sie in Petto hat. Doch, so langsam überwiegt die Bewunderung für dieses Glööckler-Couple, denn der zieht wenigstens sein Ding durch und macht zum passenden Zeitpunkt die klare Ansage. Natürlich indentifiziere ich mich mit solchen Geschichten, denn es zeigt das es scheinbar gar keine selbstdenkenden Kandetten mehr gibt und das wohin man auch schaut, die Unzulänglichkeit die Gesellschaft im Jahr 2013 dominiert.
 
 
 
Na was denn, wenn man nicht alle Dinge selber macht oder eine absolut klare Anweisung gibt, dann sind Sie und ich verlassen und wehe dem Sie vergessen auch nur ein Detail in dem Arbeitsplan des Gegenübers. Sage ich doch, dass mitdenken ist so etwas von unpopulär geworden, dass ich mich wahrlich frage, ob da nur noch eine kleine Elite in den Nationen die Vermehrung der Synapsen in Gang hält?
 
Ach hören Sie doch auf, als wenn da ein Navigationssystem im Auto unfehlbar ist oder gar der PC nichts vergisst, was man ihm einmalig einprogrammiert hat. Wie oft "hängt" sich denn Ihre PC oder gar Handy am Tag auf, weil wieder dieses oder jenes Update sich in die Reihe drängt und den Alltag durcheinander wirbelt?
 
Erst am Ostermontag hat mir da mein Navi einen gehörigen Strich durch die Rechnung gemacht und nur wegen dieser dummen Tante da in meinem Display bin ich verkehrt herum in eine Autobahnabfahrt eingefahren. Dieses "jetzt links, bitte sofort links" ... noch immer höre ich das Gequatsche dieser unzuverlässigen Dame in meinen Boxen und seit diesem Zwischenfall habe ich Ruhe vor dieser unfähigen imaginären Person. Wer zahlt eigentlich in dem Fall, wenn da nicht so ein geistesgegenwärtiger Autofahrer sofort reagiert hätte und für mich die Abfahrt blockiert hat, damit ich auf dieser wenden konnte, um da wieder in die richtige Richtung mit dem Strom fahren zu können?
 
Kann man ein Navigationssystem verklagen oder gar dieses hinter Gitter bringen und vielleicht in der Folge sogar zur Hinrichtung auf den Schrottplatz begleiten?
 
 
 
Oh ja, Hinrichtung ist derzeitig ein weit verbreitetes Amliegen und das nicht nur in Afrika im Fall des Mordes an der jungen Frau Steenkamp durch den Herrn Pristorius, sondern auch in Indien und in den USA, denn dort steht ja jetzt dieser Amokläufer mit dem klangvollen Namen "Joker" vor dem Kadi und die Meute ruft nach der Todesspritze. Also ich muss gestehen, wenn ich da lese das die Verteidigerin beklagt, dass man den Täter jagen würde, um diesen auf den elektrischen Stuhl zu bringen, dann finde ich das diese Anwältin ein verdammt kluger Denker ist, denn natürlich wollen die 800 Betroffenen die Vergeltung und jetzt mal ganz unter uns Gebetsschwestern ... so verkehrt finde ich diese Option nun wahrlich nicht, denn aus welchem mir unerfindlichen Grund sollten die Amerikaner auch noch dazu verurteilt werden, ein leben lang für die Unterkunft und Verpflegung eines Schwerverbrechers und Mörders zahlen zu müssen?
 
 
 
Ach hören Sie doch auf mit diesem Blödsinn in Sachen "Fehlurteil" ... hier ist doch die Sachlage und der tathergang eindeutig geklärt und solche unresozialisierbaren Gehirne haben auf dieser Erde genauso viel verloren, wie der King Jong Un oder gar ein Josef Fritzel, der da vor ein paar Jahren dieses grausame Verbrechen an den eigenen Kindern begangen hat. Soso, Sie gehören zu den Anhängern des Vatikans und pflegen wann immer Sie einen Schlag auf die Rechte bekommen auch noch bereitwillig die Linke hinzuhalten. "Die Linke" hält doch schon die ganze Nation hin und möchte der Nation weiss machen, dass diese nun endlich die gleichverteilte Weisheit mit dem goldenen Löffel gefressen hat. Na wie heisst denn jetzt die Ober-Linke, welche da Tisch und Bett mit dem Lafontaine teilt ... Verdammt, dass erinnert mich wieder daran, dass man überhaupt nichts mehr von den Piraten in der Politik hört?
 
 
 
Nix da, ich meine nicht den Peer Steinbrück oder gar irgend einen anderen der Damen und Herren, die da jetzt wieder in die Diäten-Lohntüte langen und sich ihre Untergrenze von 8200 EUR als MdB erhöhen wollen und dieses auch garantiert wieder tun werden und zwar völlig ohne den Blick auf die Personen, die denen deren Gehälter finanzieren. Sie wissen nicht das Sie die Geldgeber und Lohnfortzahler dieser Truppe da in Berlin sind ... sofern es sich bei Ihnen nicht um einen vom Staat subventionierten Unternehmer oder Hartz4-ler handelt. Es ist ja auch nicht nur so, dass die da die 8200 Euro in die Tasche packen, sondern auch noch allerlei lustige Vergünstigungen ihr Eigen nennen dürfen.
 
Von wegen, auch deren Büros und die kleinen Staatslimousinen zahlen wir und von wegen der nette Flug da nach Peking oder Seaul ... oder gar die Reise auf die Insel, um dann unter dem Deckmantel der Völkerverständigung oder Zusammenarbeit den Urlaub zu geniessen. Ganz zu schweigen von den Personenschützern und all dem anderen Kladeradatsch, mit dem wir uns als Otto oder Frida-Normal-Verbraucher herum ärgern müssen. Hat sich eigentlich schon einmal auch nur ein Einziger die echten Gedanken dazu gemacht, was alleine der Reichstag an einem jeden Monat da an Heizkosten verpulvert oder was dieser Prunkbau da überhaupt in einem jeden Monat den Steuerzahler kostet und das bei einem Gebäude, dass weniger benutzt wird als das Dixi-Klo in Papuaneuginea?
 
 

Mittwoch, 5. Dezember 2012

Clinton - Post an mich ... HOHOHO ...

05.12.2012
 
Da hole mich doch der Teufel, der Papst und die Angela Merkel auf einmal ... ich habe Post bekommen von einer jungen Frau, bei der ich erst laut der Betreffzeile an einen Scherz geglaubt habe. Keine geringere Person als Chlesea Clinton hat mir am gestrigen Abend geschrieben und das die Mail um 24:00 Uhr in die virtuelle Post gekommen ist, erkläre ich mir mit der Zeitverschiebung nach UTC-Zeit ...
 
Sie halten das für einen Scherz ... na dann lesen Sie doch bitte selber einmal diese denkwürdige Mail mit dem Betreff: my Dad
 
Nicole J.,

My dad is usually the first to say that it's people like you, working together who create change in the world. And I couldn't agree more.

I also think he deserves a big "thank you" for everything he's done in the past year - especially the inspiring work that doesn't make the headlines, like personally checking on the progress of a soy factory in Rwanda this summer and helping give more American kids access to healthy meals throughout the school year.

I'm helping the Clinton Foundation collect thousands of personal messages of thanks from people like you to share with my dad. Will you write him a quick thank you note today?

But this is more than just an opportunity to say thanks – it's a chance to join a community of thousands that provides education for a child in Haiti, provides nutrition for a malnourished mother-to-be in Peru and provides mentoring to a young entrepreneur in Harlem.

My father has always felt that if good people unite around a common purpose, with an unshakable persistence, we can solve even the most intractable problems and that's what we try to do every day at the Clinton Foundation.

Since 2001, the Clinton Foundation has improved millions lives around the world – from negotiating agreements that now ensure lifesaving HIV/AIDS medicines get to 4.5 million people in over 70 countries every day to bringing $2.5 billion in economic development to places like downtown Little Rock to creating sustainable forest management programs to benefit over 353,000 people in forest-dependent communities like in Malawi.

After leaving the White House, my father made the remarkable decision to devote his time as a private citizen to making sure people everywhere can achieve their dreams. His goal is to ensure that people around the world are better off than when he started, and for that, I hope you'll join me and send him a quick note of thanks. When you do, you'll become part of a group of hundreds of thousands of people who believe there's nothing wrong with today's world that can't be fixed by empowering people to dream big and figure out how to enact those dreams into real actions in their lives, their communities, our world.

Sincerely,

Chelsea

Na, haben Sie da noch Worte und da bemühe ich mich um eine Audienz bei unserer Kanzlerin und dabei klopft da durch die Hintertür schon der ehemalige US-Präsident an die Tür. Nun gut, wenn ich mit Bill nicht eine Audienz im Oval-Office bekomme, habe ich da gegen ein kurzes Treffen ... ohne Havanna-Zigarre und tunlichst nicht im dunkelblauen Kostüm ... nichts einzuwenden, liebe Chelsea!
 
Ja, da denkt man das einen dieses vierhufige Reittier tritt, wenn man so mir nichts Dir nichts auf einmal im Adressbuch der Clintons steht ... Von wegen, ich werde die Absenderadresse der Chelsea nicht hier veröffentlichen aber gut bunkern werde ich diese, falls da mal wieder der Billy-Boy von sich reden macht.
 
 
 
Grundsätzlich ist doch jede Art der kommunikativen Seilschaften eine nicht ganz unwertvolle, ausser wenn man Harald Glööckler heisst und sich leider mit einer Sendung in das mediale Abseits befördert. Nein, ich wollte wirklich nicht mehr über diesen Knaben herziehen, denn es gefööllt mir was er an den normalen Tagen tut aber bei der Sendung des gestrigen Abends wurde leider der Titel zum Programm. Desaströööösssss ist es leider nur geworden und Pompöööössss ging verloren. Ja, die Gäste waren ganz OK auch wenn die Liz Hurley jetzt wahrscheinlich mit Tom Hanks eine Facebookseite mit dem klangvollen Namen: "Crazy German - TV" in das Leben rufen wird. Nein, Herr Glööckler, dass war der Satz mit X ...
 
 
 
Wie kann man denn eine Kaffeeklatsch-Runde ala Ralph Morgenstern einberufen und dann 6 schnatternde Weiber auf dem Sofa versammeln und ein englischsprachiges Modell dazwischen setzen? Die Liz hat doch die Hälfte der flachen Pointen nicht verstanden und vor allem muss diese doch denken, dass in dem guten alten Deutschland sich die Frauen zum Feierabend SCHNECKEN auf das Gesicht setzen oder Sperma in das Gesicht schmieren. Welcher Promi machte das noch, um da dem Zahn der Zeit zu entfliehen?
 
Egal, auf jeden Fall macht die Liz Hurley das wenn denn dann nur hinter verschlossenen Türen mit ihrem derzeitigen Lover. Holymoly, fast tut es mir schon leid, dass da der Glööckler sich nicht im Vorfeld nochmalig diese Sendung angesehen hat und diese auf den persönlichen Freigabe-Index gesetzt hat ...
 
Aber wissen Sie was mir da gestern aufgefallen ist ... der Herr Glööckler hat einen Tick und zwar ist das ein sehr leiser aber vorhandener Husten. Zuerst bin ich an den Fernseher gegangen um nachzusehen, ob da irgend etwas mit der Dolby-Rundherum-Box nicht stimmt, weil ich ständig ein leises ... ja will soll ich das denn schreiben ... so ein ahahah oder nhnhnh ... es findet auf jeden Fall immer wieder statt, wenn der Glööckler da etwas zu vermelden hat. Natürlich finde ich das nicht weiter schlimm aber zumindest hätte man mich doch vor dem Auseinanderbau des Fernsehers darauf hinweisen können, dass da mit der Technik alles in Butter ist ...
 
Kennt denn da jemand von Ihnen einen guten Fernsehreparatur-Meister, der da in der Lage ist den Plasmabildschirm wieder mit dem Gehäuse eine Symbiose eingehen zu lassen. Ja was denn, ich dachte ich kriege da wieder zusammen, was da einmal zusammen gehört hat ...
 
Morgen Kinder wirds was geben, Morgen Kinder ist was los, welch ein Trubel, welch eine Segen ... und haben Sie die Stiefel schon auf Hochglanz poliert oder wird da bei Ihnen nur aus dem Stiefel getrunken?   
 
 

#BAUERNPROTESTE ERWÜNSCHT

 ENDLICH; JA ENDLICH GESCHIEHT ETWAS IN DIESEM LAND UND IN DIESEM FALL ETWAS AUSDRÜCKLICH ERFREULICHES; DENN DIE BAUERNSCHAFT GEHT AUF DIE S...