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Sonntag, 7. Juli 2013

KATE HAT BABY ...

06.07. - 07.07.2013

Doch, doch, doch, Sie kennen diesen Begriff ... der oder die verfügt über ein "Spatzenhirn" und wenn Sie sich bis Dato gefragt haben, warum man da ausgerechnet ein gefedertes Objekt heran zieht, um den IQ einer Frau Schröder zu umschreiben, kann ich Ihnen seit diesem frischen Tag auch exakt erklären ...

Ja, es geht um die hitchcockschen Zeitgenossen aus der Welt der Ornithologie und nicht um diese Beschäftigung aus der Beate-Uhse-Fraktion. Vögel, so possierlich und niedlich diese auch sind aber geben Sie es zu ... die sind doch dümmer als das traditionsreiche Bohnenstroh und wenn Sie da jetzt auch anderer Meinung sind ... aber Vögel sind einfach DOOF ...
 
 
 
Es begab sich an diesem Tag ein gerade flöge gewordener Jungspund aus dem Nest in unser Entreé und zuerst verstand ich gar nicht, warum unsere 16 Pfoten partout nicht in den Garten rennen wollten, bis ich dieses kleine und wahrlich bissige Objekt auf der Fensterbank erblickte ... wie gesagt, innerhalb der "nicht" vogelkotresistenten Einrichtung. Und was macht der kluge Mensch, wenn er da den Motelgast noch vor dem Ablauf der eigennützigen Mietdauer entsorgen will?

Genau, also nahm ich mir ein Küchenhandtuch, warf dieses über dieses possierliche Federvieh und griff beherzt zu. Jajaja, ich weiss auch das so ein kleines Lebewesen einem doch recht propperen Teilchen wie mir nichts anhaben kann aber ich empfinde dieses unmotivierte Flügelschlagen und Hüpfen als ... na sagen wir ... den Hauch ekelig und daher geschah das, was ein jeder erahnen kann ... wenn er denn eben nicht der Inhaber eines Spatzenhirnes ist: Der Vogel floh aus meinen Fängen und flog im Tiefflug gegen die verschlossene Tür zum Wohnzimmer. Und jetzt kommt es und da erwarte ich jetzt von Ihnen auch eine Empathie zu meiner These, dass ein Vogel wahrlich ein doofes Lebewesen ist, denn was würden Sie denn machen, wenn Sie von dem dort Oben als Individum in diese Welt geschickt werden würde, was ausser dem Fliegen und dem steten Koten nichts kann?
 
 

Sage ich doch, nach mindestens einem Crash vor die Wand oder Tür, würden wir doch den Tower anfunken oder direkt ohne Genehmigung eine andere Flugroute bevorzugen. Also sozusagen den Richtungswechsel vornehmen, damit man eben nicht nochmalig einen von dem Bauwerk der Schreiner-Türen-Innung auf die 12 bekommt. Doch was macht Vogel & Co, wenn da nachweislich mit dem 2 Gramm schweren Kopf nicht das Holz im Steilflug gesprengt werden kann?

Der nimmt erneut Anlauf und versucht es immer und immer wieder und während ich es mir dann auf der Treppe gemütlich gemacht habe, um mir diesen Kamikazeflug in aller Seelenruhe anzuschauen, ist dieser doofe Vogel sage und schreibe 11 ganze Mal gegen die Tür geflogen. Ja, dass ist im Buddhismus so, dass man die Dinge einfach aussitzen soll, bis sich diese ganz von alleine erledigen und so kam es, wie es von der evolutionären Bestimmung auch vorgesehen ist, wenn man da immer und immer wieder versucht mit dem Kopf durch die Wand zu gehen ... der Kopf wird immer schwerer und ja, ich konnte dann nach einigen Minuten den flögen Vogel einfangen ... nur nicht mit dem Küchenhandtuch, sondern mit dem alten Schuhkarton, um ihn darin zu bestatten ... Sage ich doch, wer vom Vögeln nichts versteht, der sollte sich vielleicht einfach mit dem Suizid begnügen ...
 
 

Na das ist ja wohl der justiziare Oberhammer ... da wird ein Mieter nach fast 40 Jahren zulässig aus seiner Wohnung gesetzt, weil dieser am Tag so um die 15 Zigaretten innerhalb seiner angemieteten Wohnung geraucht hat aber wenn da Messie & Co die Immobilien belagern und man den Oberrichter um Hilfe bittet, um den Nomaden zu entsorgen, dann dauert das Jahre ... wenn man diesen überhaupt aus der Bude bekommt. Halloooo, Angela Merkel und Mannen, könnt ihr Euch endlich einmal um solche Dinge der Entmündigung kümmern und wann endlich gehen eigentlich die Raucher im Rahmen einer Gross-Demo auf die Barrikaden, um dieser Hetzjagd gegen die Raucher ein Ende zu bereiten?

Genau das ist der Grund, es gibt mehr Trinker als Raucher im Bundestag, denn wenn man jetzt auch den Mietern das Trinken ... welches im Übrigen einen viel grösseren volkswirtschaftlichen Schaden innerhalb der Gesellschaft anrichtet, als das Rauchen oder glauben Sie etwa das ein Raucherbei teurer im Unterhalt ist, als eine Leberzirrhose?
 
 

Ach kommen Sie, ich kann diesen Mist mit der Umweltverschmutzung und der schädlichen Luft nicht mehr hören, denn ein jedes noch so kleines "Püpchen" ala Mr. Methan richtet in unserem Ozonloch den weitaus grösseren Schaden an, als die paar Fluppen, die sich da der gesunde Raucher einverleibt. Zumal es statistisch erwiesen ist, dass es bei den Lungenkrebserkrankungen mehr Nichtraucher gibt, als Raucher und da können Sie auch ruhig in dieser Sekunde auf die Palme oder die Tabakpflanze gehen aber es gibt keinen eindeutigen Beweis, dass Nikotin für jede Erkrankung verantwortlich ist ...

Das Kind von Kate und William ist da ... ja, und auch wenn Sie es noch nicht wissen aber es ist so ... und weil das so ist bzw. meine imaginäre Glaskugel dieses sagt, werde ich schon den glücklichen Eltern das Buch der Kinderbücher schicken ... natürlich "Der Hamstermann in Amsterdam" von Ulrike Marrach-Böhm und wir erwarten mit der allergrössten Spannung das Dankesschreiben aus dem Palast ... und ich denke wir haben da auch sehr gute Chancen auf einen kleinen Brief via Kurier, denn ich habe da mal einfach mit dem lapidaren "Liebe Grüße Eure Vicy von Schweden" unterschrieben ... wenn´s genehm ist ...
 
 

Dienstag, 4. Juni 2013

VERDI - der Untergang des westlichen Abendlandes ...

04.06.2013
 
Na so etwas ... und das von Michael Douglas, der sich als bekennender Cunnilingus-Aktivist geoutet hat ... ob das in der Folge der Grund für die depressiven Anflüge der Gattin ist, weil diese sich für die Krebserkrankung des Gatten verantwortlich macht ...
 
Pappilomaviren heisst wohl das Zauberwort, dass da schickt die gesunden Schleimhäute hinfort und wenn ich es nicht besser wüsste, dann ruft das doch förmlich nach einem Kondom für die Zunge.
 
Es ist schon erstaunlich, was und wie man sich da so manchen Virus einfangen kann und dabei dachte ich bis Dato immer, dass man nur ein paar Probleme bekommen kann, wenn man da die falsche Luke in den Gonaden bedient? Sozusagen in die fäkalen Gänge abrutscht und dann mit dem Schlamasel am Kinn durch die Welt wandeln muss ... Mein lieber Herr Gesangsverein, da denkt man doch immer nur darüber nach, dass da bei der verhängnisvolen Affäre und dem anschliessenden Vesper mit dem gedünsteten Kanninchen nur der Michael hätte die Viren übertragen, dabei hat dieser im privaten Leben wohl ganz andere Vorlieben.
 
Jetzt stellt sich mir nur die Frage, woher denn die Catherina Zeta Jones die Viren hatte ... ich meine, da würde ich meine ehemaligen Lover doch alle schleunigst zum Viren-Raport bitten und von wegen, ein Virus kommt von ganz alleine in die feuchtwarmen Räumlichkeiten ...
Das ist doch das Gleiche wie die Sache mit dem Huhn und dem Ei und der ungeklärten Frage, was denn nun zuerst da gewesen ist. Nein, es gab nicht erst das Ei und dann das Huhn, denn irgend wer muss ja dieses Produkt gezeugt haben und wenn es nicht der Michael Douglas oder der Exil-Hartzer George Clooney gewesen ist, dann muss irgend ein andere Gockel da den Sprung aus Eva´s Rippe gewagt haben.
 
Eva ... ein sehr gutes Stichwort, denn die Eva Longoria hat jetzt auch einen Abschluss von der Uni und wer bis zum heutigen Tag geglaubt hat, dass dieser laufende Meter der Hollywood-Prominenz nur als Modell oder Schauspielerin glänzen kann, wurde in der letzten Woche eines besseren belehrt. Was fragen Sie mich denn, worüber da die Klausur geschrieben worden ist aber ich meine gehört zu haben, dass es eine Arbeit über die Viren innerhalb diverser Basketballspieler gewesen sein soll ...
 
Ach kommen Sie, die Würze liegt doch bekanntlich in der Würze und es herrscht ja das erwünschte Vorurteil, dass die kleinen Zwerge der Celebritys die beste Arbeit in Sachen ... PIEP ... abliefern sollen, was also im Klartext heisst, dass ein Herr Toulouse Lautrec wohl nur deshalb in Paris so gerne im Millieu unterwegs gewesen ist, weil er da bei den Damen aus dem horizontalen Gewerbe mitsamt seiner Schuhe in die Körperhöhle eintauchen durfte. Jaja, Sie haben richtig gelesen, es geht so ein bisschen in die Richtung der Litanei von Katharina der Grossen, die da wohl das Pferd von hinten aufgezogen haben soll ... Lassen wir das, denn sonst habe ich auch noch den Jugendschutz auf der Matte stehen, denn wenn man hier etwas über Sex und andere spassige Aktivitäten schreibt, dann ist das nicht so gerne gesehen aber wenn da auf facebook die jungen Primaten ihre Videos und andere rotlichmillieuhaltigen Filmchen einstellen, dann ist das scheinbar eine legitime Geschichte ...
 
Ach was soll es ... so ein bisschen macht es ja auch Spass, wenn man da in regelmäßigen Abständen den Besuch diverser Institutionen bekommt oder zumindest von diesen kontaktiert wird ... da fällt mir ja sogleich die Story dieses Jahrhunderts ein, deren Inhalt ich leider noch nicht bekannt geben darf und das obwohl diese mir derartig unter den Nägeln brennt ... aber lange dauert es nicht mehr und ich werde den mir verpassten Maulkorb offen legen ... und ich sage Ihnen, dass auch Ihre Ohren dann mehr als nur schlackern werden ... jaja, auf die Fertigung eines Spannungsbogens verstehe ich mich und ich verspreche nicht zu viel des Schlechten, wenn da der letzte Angriff gegen meine Person aus den hohen politischen Kreisen erfolgt ist und dieses sowohl das BKA, als auch das LKA auf den Vorsorge-Plan gerufen hat und alles das nur, weil der regierende Dikatator meine Idee von dem Bau eines Kernkraftwerkes in seinem Garten nicht gefallen hat ... Wie sagte der nette Herr des LKA noch so schön ... "zur falschen Zeit, am falschen Ort" ... denn die Message des kleinen Mannes aus ... kam an einem Samstagabend zur besten Sendezeit der Öffentlich Rechtlichen Fernsehmacher und man vermutet, dass dem Knilch da wohl die letzte Ausgabe des Musikanten-Stadl nicht gefallen hat und dieser aus lauter Langeweile dann seinen Namen und die dazu vorhandenen Einträge im Netz gegooglet hat ... und Hoppla, ist dieser über "der pinke Stuhl" gestolpert und ihm hat, wie nun alle justiziaren Behörden wissen, meine Meinung zu ihm und dessen Regime nicht gefallen ... Aber das man deshalb gleich als Staatsfeind No 1 gehandelt wird und einem der nahende "Suizid" angedroht wird ...
 
Holymoly, da hat aber ein aufmerksamer Leser (um es genau zu benennen, war es der Gatte Roman Böhm unserer Autorin Ulrike Marrach-Böhm ... exakt, jene welche da das sagenhafte Kinderbuch "DER HAMSTERMANN IN AMSTERDAM" geschrieben hat ... bemerkt, dass ich der Zeit wohl um einen Monat hinterher hinkel und das ausgerechnet in dem Monat, wo ich doch eigentlich das totale Augenmerk auf diesem haben müsste ...
 
 
 
Sie wissen schon das ich laut der Sterne ein Krebs bin und diese haben dann auch schon einmal gerne im Monat Juni ihren Geburtstag ... by the way ... feiern die Verdis nicht auch bald ihren Geburtstag oder zumindest den nationalen Feiertag der untergehenden Wirtschaft, denn wenn Sie wie ich auch ausführlich den wirtschaftlichen Teil der Presse lesen würden, dann wäre auch Ihnen nicht entgangen, dass da inzwischen an einem jeden Tag irgend wo in diesem AMAZON-Land die Mitarbeiter auf die Strasse gehen, um da noch mehr und wieder mehr Lohn einzufordern. Und das selbstverständlich in den Zeiten der globalen Wirtschaftskrise, wo eigentlich alle Mann kräftig in die Hände spucken müssten, um da nicht in die Dauerpause katapultiert zu werden.
 
Ja, dass ich auch so ein Zeitgeist der Verdischen Anhänger und Mitglieder, immer schön pünktlich den Griffel aus der Hand fallen lassen und dann auch noch maulen, wenn es da nicht noch mehr Kohle in den Rachen gibt. Natürlich macht man sich mit solchen Aussagen keine Freunde unter denen, die da den Dienst nach Plan verrichten aber es täte den Damen und Herren in den Streik-Westen auch nicht schlecht, wenn diese mal ein weitaus produktiveres Land aufsuchen würden, wo das Wort VERDI in etwa so bekannt ist, wie der Sauerkraut-Eintopf mit den Nürnberger Würsten ...
 
 
 
Ist doch wahr, in diesem Land geht es den Leuten doch nur noch um den grössten Profit in der eigenen Knippe und dieses Crew-Mindet und vor allem auch mal die unbezahlte Überstunde ohne die Stundentabelle ... das gibt es doch gar nicht mehr und wehe dem da wurde eine viertel Stunde länger gearbeitet ... na da wird doch spätestens am nächsten Tag diese 15 Minuten-Präambel wieder aus dem Plus in das Minus befördert.
 
Mensch, was geht mir dieser fehlende Biss und die unmotivierte und uninnovative Arbeitsmoral in diesem Land auf den Geist. Man darf ja von allergrösstem Glück reden, wenn da die Mitarbeiter überhaupt noch die eigenen grauen Zellen bedienen ohne das Ihnen der Tagesplan vorgekaut wird. Und genau da liegt der faule Hase im Pfeffer, denn was denken Sie warum da die asiatischen Staaten uns alle inzwischen in ihrer Produktivität überholt haben ... die hatten keine Wiedervereinigung und auch müssen Sie zum Beispiel in Hong Kong oder Bangkok nicht mit der Wochenarbeitszeit von 10 Stunden laut Verdi-Vertrag um die Ecke kommen, denn nach 10-stündiger Arbeit laufen die kleinen Asiaten sich erst richtig warm.
 
 
 
Allerdings haben diese dann scheinbar auch kapiert, dass nur dann die Zukunft gesichert ist, wenn es nicht nur ihnen sondern auch dem Unternehmen gut geht und da fällt dann mal der Ponyhof am Samstag oder das Bowling-Spiel am Montag aus ... geschweige denn das diese etwas davon haben, wenn sie sich einen gelben Sonderurlaubsschein ausstellen lassen ...
 
Und dann dieser Quatsch mit den Mindestlöhnen und all den anderen uneffektiven unternehmensfeindlichen Massgaben, die inzwischen die Anstellung eines Minijobers derartig unattraktiv macht, da in Wahrheit auf die 450 Dollar noch ein ganzer Satz von asozialen Abgaben erfolgen muss ... immerhin, wir reden hier nicht von 7 oder 8 Euro in der Stunde, sondern von 14 - 16 D-Mark und damit war man vor dem Euro eigentlich ein ganz gut bezahlter geringfügig Beschäftigter.
 
 
 
Fragen Sie doch mal den ungelernten Knilch im Guttenberg-Blaumann, der da inzwischen unter der Hand schon 12 - 15 Euro die Stunde für die Gartenpflege einfordert ... wohlgemerkt, nicht die Mannen vom Fach, sondern all jene gestrandeten Zecken der Nation, die weder in die Kassen einzahlen, geschweige denn auch nur einmal im Leben die Gemeinschaftskasse bedient haben ... da hört man ja die wildesten Geschichten aus der arbeitsschaffenden Unterwelt. Da lassen sich die Mauerer und all die anderen Leute vom Bau da munter mal eben 25 Euro in der Stunde "Cash in die Täsch" packen und da würde ich doch direkt einmal fragen, ob diese das auch auf dem offiziellen Weg der Nicht-Schwarzarbeit in einem jeden Monat ohne Abzüge bekommen?
 
Das ist doch der gleiche Schmarn wie die Löhne innerhalb der Gas, Wasser & Fäkal-Innung ... die nehmen doch inzwischen schon für den zuschauenden Lehrling 50 Euro in der Stunde und das alleine deshalb, weil diese da eine 3-jährige Toastbrot-IQ-Ausbildung hinter sich haben ... und ein studierter Arzt im Praktikum schlägt sich da auf der Station mit munteren 15 Euro in der Stunde die Nächte um die 70-Stunden-Schicht um die Ohren?
 
 
 
Sage ich doch, hier ist mächtig etwas aus dem Ruder geraten und da dürfen sich die Mannen der Verdi´s auch nicht wundern, wenn immer mehr Firmen ihre produktiven Standorte in das kostengünstigere Ausland verlegen, wo eben nicht schon nach 7 Stunden des Tages das Bündel geschnürt wird und die Unternehmen sich selber überlassen werden ...
 
 

Donnerstag, 23. Mai 2013

Uli Hoeneß im Gefängnis ...

23.05.2013
 
Das wird ja in London am Samstag dann wohl hoffentlich ein wenig lustiger, als am gestrigen Tag in dieser Stadt im Nebel wieder einmal der Terror den Einzug gehalten hat ...
 
 
 
Verdammt und verflixt und zugenäht obendrein, was sind denn nur für erkrankte Gehirne da überall auf der Welt ... immer wieder diese terroristischen Eskapaden und wenn Sie nicht wissen woran das liegt, dann wagen Sie doch einen Blick auf die Länder aus denen in aller Regel die kranken Köpfe des religiösen Fanatismus kommen. Das Bildungsniveau in diesen Ländern liegt genn Null und wenn wir uns Gedanken über die Pisa-Studie machen, dann sollte man diese auch ruhig dort einmal machen ... da ist dann nichts mit dem klugen Bombenleger und vor allem reicht deren Horizont nur selten über den Allahs oder Abdullahs hinaus.
 
Nein, dass ist kein Vorurteil, sondern die nackte und unverschleierte Tatsache und denken Sie nur nicht, dass dieses da rein zufällig so ist, denn diese kollektive Volksverblödung hat ein ausgeklügeltes System. Natürlich ist es so, dass man nur wenig gebildete Menschen besser manipulieren kann, als solch ein Superhirn wie die Naddel ...
 
OK, ich akzeptiere diesen Einwand, dass das nicht das allerbeste Beispiel ist ... aber es ist doch wirklich so, wenn man das Volk verblöden lässt und denen ausser dem Zuckerbrot und der Peitsche nicht viel bietet, dass diese wie die ferngesteuerten Hündchen am Bein hoch springen, um da den Hauch des Glanzes durch den Obermullah zu erfahren ...
 


 
 
Ja, der grösste Teil dieser Menschheit verfügt nicht über den IQ einer Sharon Stone und auch finden Sie gerade in den Ländern des vorderen und hinteren Orients nur selten einen Einstein ... wobei dieser ja angeblich gar nicht solch ein schlauer Fuchs gewesen sein soll, sondern die Gattin diesen so weit nach Vorne gebracht hat. Ist es nicht immer so, dass hinter jedem erfolgreichen Mann eine geistig viel erfolgreichere Frau steht und da frage ich mich in diesem Zusammenhang, ob da eventuell die Gattin des Uli Hoeneß die glorreiche Idee hatte, die Millionen am Fiskus vorbei zu schleusen?
 
Ist denn jetzt schon pünktlich zum Spiel am Samstag in London die elektronische Fussfessel um das Bein des Herrn Hoeneß platziert, denn der geht doch in den Urlaub nach Santa Fu und doch wohl nicht zu Santa Claus ... na was denn, den Vater von Steffi Graf alias Agassi hat man doch für weitaus weniger Flocken hinter Schloß und Riegel gepackt und da sehe ich doch hier mindestens 5 Jahre hinter den schwedischen Gardinen für den Bayern-Manager.
 
Doch, doch, da muss jetzt wahrlich mal das gerechte Urteil gesprochen werden und zwar nicht dieses mit dem 2erlei Maß, sondern der gleichen Härte, wie es auf Sie und mich zutreffen würde ... wenn uns denn da freundlicherweise auch die ADIDAS-Kombo ein paar Millionen auf das Konto überweisen würde. Ist denn jetzt eigentlich geklärt, wofür der Hoeneß dieses Spielgeld bekommen hat, wo dieser doch jetzt einen auf die Sucht macht. Das ist doch wohl die reine Augenwischerei und nichts anderes, als eine sehr schlechte PR-Kampagne der hauseigenen Anwälte des Herrn H. ... Von wegen, der wurde doch vor der Entdeckung dieser Straftat auch nicht an einem jeden Tag in der Spielbank von Bad Wiessee erblickt und jetzt wollen diese ihn zu einem Suchterkrankten erklären lassen ...
 
 
 
Spielsucht heisst da wohl das Zauberwort der Verteidigung und wenn der damit durch kommen sollte, dann überlege ich mir ernsthaft, welcher straffreien Sucht ich da in der Zukunft nachgehen werde. Im schlimmsten Fall könnte ich ja auch noch einen auf die multiple Persönlichkeit machen, die da als Beispiel aus lauter Angst vor dem unkontrollierten Drogenkonsum der lieben Kleinen ein paar Pflanzen aus den Niederlanden anbaut. Oder ich errichte mir eine kleine Chemieküche und fertige aus dem Dr-Oetker-Backpulver den weissen Schnee für die Läufer der roten Teppiche ...
 
 
 
Ach kommen Sie, was denken Sie wie sich das heilige Bild der A-Z-Promiriege verändern würde, wenn man da zum nächsten BAMBI eine Grossrazzia mit dem Drogenscreening-Test anordnen würde ... da bin ich mir sicher, dass da nicht nur eine Katja Riemann oder gar eine Tatjana Gsell in das Fahndungsnetz gehen würde, sondern auch so manch anderer Zeitgenosse aus Film und Fernsehen, wo man sich hätte niemals vorstellen könne, dass dieser auch vor der grossen Gala das Näschen reichlich pudert ... Oder vielleicht reicht der Drogentest auch schon mit einem Abstrich der Geldbörsen und Pompadourbeutel der Damen und Herren ...
 
 

Samstag, 18. Mai 2013

HEIDI KLUM - DANKE

18.05.2013

Und dabei dachte ich, dass der faulste Postbote der EU nicht in Sardinien oder auf Sardinien sitzt, der da fast eine Tonne an geschriebenen Werken hat in den heimischen Gefilden gehortet, sondern ich dachte dieser würde aus Bayern kommen und hätte derzeitig die Steuerfahndung an der FC Bayern München - Backe ...
 
 

Na kommen Sie, der Fall Hoeneß spottet doch jeder Beschreibung der humorlosen Steuerfahndung, wo doch der Knilch erst die Selbstanzeige bei dem Fiskus herein gereicht hat, nach dem die Steuerprüfungs-Einladung an ihn versendet worden ist ... Ja, der Herr Hoeneß wird seinen Lebensabend dann wohl doch nicht am Tegernsee verbringen, sondern sich aller vorrausicht nach ein Zimmer mit den Herren Schneider teilen. Ach kommen Sie, bei einigen 100 Millionen kann man doch wahrlich nicht mehr von einem steuerrechtlichen Kavaliersdelikt reden und da gehört man hinter Schloss und Riegel ...

Joan Collins alias Snickers wird am heutigen Tag 80 Jahre alt ... ist es nicht erstaunlich was da die Beauty-Doktoren der Hollywood-Hills so alles auf zwei Beine stellen, wenn da der erste Lack ab ist und die Grundierierung die ersten Risse bekommen hat?
 
 

Nix da, hier wird nicht geunkt, denn immerhin steht Madame Denver zu ihren Schnibbel-Eskapaden und macht nicht einen auf die Chiara Ohoven ala St-Moritz-Koi-Karpfen. Von wegen, mein Fall war dieses inszenierte Biest aus dem amerikanischen Haus am Eaton Place noch niemals und auch wenn alle Nation in den 90ern da wie die geistig verarmten Kadetten vor der Kiste geklebt haben habe ich denoch diesen Hype um das contraproduktive Dallasimitat nicht verstanden. Hieß nicht die Heulsuse der Nation damals Sue Ellen oder Pamela ... oder werfe ich da die Birnen zu den faulen Eiern und switche da ungewollt zwischen dem Dallas-J.R. umher?
 
 

Ja, den habe ich geliebt, denn steckt nicht in einem jeden von uns bisweilen der kleine John Ross und wenn dieser dann wieder irgend einem Bobby einen durch die Hintertür auf den Deckel gegeben hat ... dieses Lachen ... Exakt, ich kann mich nicht erwehren aber so einige Züge habe ich inzwischen schon von diesem angenommen, denn auch meine Mühlen mahlen zu jeder Tages- und Nachtzeit gegen all die Dinge dieser Welt, die da gehörig eins auf die Ohren verdienen.
 
Nein, mich interessiert nicht dieser Quatsch aus dem Buch der Bücher, das man seinen Nächsten lieben soll, wie sich selber, denn ich kenne das Verlagswesen inzwischen aus dem FF und da muss man mir nicht mehr mit den kleinen Korruptionen und Unregelmäßigkeiten eines Silvio Berlusconi um die mafiöse Ecke kommen, wenn da im eigenen Land die gleichen Geschäftspraktiken die Vorherrschaft übernommen haben. Habe ich eigentlich schon erwähnt, dass ich jetzt tatsächlich an meinem 5 Buch schreibe und dieses den klangvollen Buchtitel "La Familia da Printa" tragen wird. Da werde ich dann einmal ausführlich den Leser über das dunkle Treiben innerhalb der Verlagswelt, des Handels und der Messeorganisatoren mit deren Vettern aufklären und ich sage Ihnen, dass ist besser als jeder schwedische Krimi ...
 
 

Angelina hat es getan ... die Brüste sind amputiert und der Gatte endlich entspannt, denn jetzt ist die Gefahr hoffentlich gebannt ... ja, noch immer gilt meine Hochachtung dieser Entscheidung und es veranlasst einen schon darüber nachzudenken, dann doch einmal einen Bluttest in dieser Gen-Richtung machen zu lassen. Wer weiss ... wen das da in der Folge noch alles treffen wird, denn bei allem Spass in dieser Runde aber bei Krebs und deren Geschwister hört der echte Spass und Klamauk auf. Ausserdem habe ich eigentlich einen ausgesprochen guten Sinn und bei all dem Geunke gegen jeden und jedes möchte ich an diesem Tag einmal einer Person danken ... Ja, das meine ich Ernst und August zugleich und ich muss gestehen, dass mich das mehr als nur überrascht hat ...
 
 

HEIDI KLUM bzw. dessen Vater Günther hat uns einen versiegelten Brief zukommen lassen, in dem er sich im Namen seiner Tochter für das Buch "DER HAMSTERMANN IN AMSTERDAM" von unserer Autorin Ulrike Marrach-Böhm bedankt und ich muss gestehen, alleine die Aufmachung des Grossbriefs hat Niveau ...

Weisser Umschlag aus mindestens 500 Gramm schwerem Karton, ein rotes Siegel mit den Initialen HK ... darin eine hochglänzende Kladde mit einem persönlichen Anschreiben an den Verlag und die Autorin ... mit der Danksagung und einem grossen Block und wahrscheinlich einem heissbegehrten Heidi-Klum-Bleistift ...

Ja, dass hat Stil und hat bei mir zur Folge, dass ich da noch einmal in mich gehe und mir die nächsten Kommentare dann vielleicht doch ein wenig mehr überlege, denn das meine ich: Nichts geht über eine gesunde Reflexion und die Verarbeitung dieser, denn in der letzten Konsequenz tragen wir alle miteinander das gleiche letzte Hemd ... Zumal ich ja noch in dem Alter bin, wo man noch Lernfähig sein sollte und es geht doch nichts über das Einleuten in die gesäßkalte Pfingstzeit mit dem wohlwollenden Geist in der Rübe ...

 

 

Montag, 29. April 2013

Willem & Maxima ... Hipp, Hipp, Hurra ...

27. - 29.04.2013
 
Wo soll ich anfangen, nach den zwei Tagen der literarischen Abstinenz, wo doch so viele Dinge passiert und derartig viele Begegnungen mein Leben erreicht haben ...
 
Nein, auf ein Statement in Sachen Jenny Elvers habe ich keine Lust und auch das Promi-Kochen auf Vox des gestrigen Abends, ist zum Glück an mir vorbei gerauscht und im Leben möchte ich mich nicht zu den neusten Eskapaden des Justin Bieber äussern, wo man doch jetzt in seinem Tourbus ein paar Gramm der Drogen gefunden hat. Sie und ich wissen doch, dass auch seine Lebenslinie entweder in die Richtung der Amy Winehouse-Biografie verlaufen wird oder dieser in ein paar Jahren wie der ehemalige Kevin alleine Zuhaus nur noch vom Glanz der guten alten Zeit genährt werden wird. Nein, diese Eintagsfliegen der Rekombinanten aus der Familie der Drosophila ... das das noch immer derartig stabil in meinem Gehirn verankert ist, diese Sache mit der Kreuzung der Fruchtfliegen und den daraus resultierenden Rekombinaten liegt aber auch nur daran, dass da meine einzige Bekanntschaft in Sachen Fortpflanzung gewesen ist und wer weiss, vielleicht hätte man sich ja doch zu dem einen oder anderen Ableger hinreissen lassen, wenn das so schnell gegangen wäre, wie eben bei der besagten ausgesprochen fruchtbaren Fliegenart ...

 
 
Was sagen Sie denn zu dieser Sache mit dem Hokuspokus an einem jeden neuen Tag, wenn Sie das höchstpersönliche Horoskop des Tages in der Zeitung erblicken ... oder besser gesagt, wie stehen denn die Sterne für den zukünftigen König der Niederlande, wo doch dieser am morgigen Tag die imaginäre Krone überreicht bekommen wird und dann das der Herrscher über die Tulpen- und Käsezüchter sein wird ... ist solch ein Ereignis nicht auch noch im etwas gesetzteren Alter das Highlight der Märchenwelt? Ja, natürlich werde ich mir dieses Ereignis ansehen und ja, ich bin gespannt ob da wieder einmal eine Irrer irgend eine barbarische Aktion startet, um diese Fest der Freude zu stören?

 
 
Nein, wünschen tue ich den gekrönten Häuptern dieses nicht aber man weiss ja nie, welches erkrankte Gehirn da gerade über einem terroristischen Ei brütet, um da mal eben einen tiefen Krater bei den blaublütigen Stammbäumen aus aller Welt zu hinterlassen ... Doch, doch, doch, glauben Sie mir, dass wird da am morgigen Tag kein Spaziergang und in diesen Zeiten sind die Sicherheitsleute gut beraten, wenn diese nicht nur die Augen geöffnet halten, sondern auch die Hühneraugen mit in die Observation einbeziehen, denn erinnern Sie sich noch an das letzte grosse Event des holländischen Königshauses, als da der Irre in die Menge gerast ist und Maxima & Co nur noch mit dem Entsetzen im Gesicht auf dem 2. Deck des Doppeldecker-Bus dem Wahnsinn folgen konnten?

 
 
Sage ich doch, die Irren dieser Welt sterben einfach nicht aus und da muss ich jetzt doch ganz klar und eindeutig die Natur rügen, denn was ist eigentlich mit der homosapieschen Auslese, wenn da noch immer überall auf der Welt in einer jeden Sekunde die Verrückten ihr Unwesen treiben und Menschen terrorisieren oder gar töten?
 
Natürlich bin ich nicht auch nur die liebe Tante von der Ecke und selbstverständlich habe ich sicherlich auch schon den einen oder anderen verbal getötet oder zumindest in der stillen Kammer diesem den finalen Besuch des Sensemann´s gewünscht aber doch nur in meiner Phantasie und nicht in der Realität ... bis auf die eine oder andere Ausnahme, wo auch Sie sich fragen würden, was der dort Oben uns mit deren Existenz sagen möchte aber jeder Spass hat doch auch seine gesunde Grenze und wenn ich da nicht hin- und wieder eine Person an meiner Seite hätte, die mich dann wieder gepflegt auf den Topf setzen würde, um da die schlechten Dinge von mir zu entfernen und mich zu läutern ... na wer weiss, dann wäre ich wahrscheinlich auch schon einmal zu Gast in Guantanamo gewesen ...

 
 
Von wegen, Gewalt ist niemals die Lösung und wie schon gesagt, auch wenn aus der Sicht der Taliban da vielleicht die Krönung des morgigen Tages ein ausgesprochen lukratives Ziel für den Terror sein sollte ... lassen Sie es, denn ich bin mir sicher, dass weder irgend ein Gott auf dieser Welt seine abgesandten Mörder mit den offenen Armen empfangen wird und schon gar nicht mit den viel versprochenen 50 Jungfrauen unter seinem langen Nachthemd. Ist das nicht wahrlich Irre, dass da die Triebfeder für so manchen Terroristen und dessen Wunsch nach dem Sterben als Martyrer davon getrieben wird, weil man diesem da die Unmenge an unflorierten Mädchen verspricht, die dieser dann für die Ewigkeit zur Verfügung gestellt bekommt? Warum glauben eigentlich solche Menschen an solch eine Blödsinn?
 
Wissen Sie was meine Vermutung in Sachen Kamikaze und seinen Brüdern ist?
 
Es hat mit dem Bildungsniveau zu tun, denn meiner Meinung nach gehört jeder Fanatist zu den unterbelichteten und ungebildeten Kadetten oder glauben Sie etwa das es der reine Zufall ist, dass man gerade in den Ländern mit dem höchsten Anteil an potentiellen Terroristen keine Schulpflicht hat. Ach kommen Sie, es ist doch bewiesen das der grösste Teil der Kriminellen nicht einmal über den Toastbrot-IQ verfügen und diese vielen Tattoos der Kanstbrüder sind doch nur damit zu erklären, dass die eigentlich nur das erweiterte Tagebuch auf der Haut tragen. Jajaja, liebe Tattoo-Junkies, ich weiss das diese epidermische Bauernmalerie das total IN ist und das fast jeder zweite Jugendliche inzwischen den Justin Bieber oder die Katy auf den Arm oder den Popo gestochen bekommen hat aber Sie müssen doch wohl auch gestehen, dass wie bei allen Dingen des Lebens alles nur eine Halbwertzeit hat oder essen Sie noch immer den Bübchen-Brei und laufen in der Windel durch die Gegend?
 
Na kommen Sie, ein jedes Leben ist doch in verschiedenste Etappen unterteilt und mal steht man Oben auf der Treppe und mal liegt man als Fussabtreter davor und Sie und ich wissen ebenfalls, dass das Gesäßtreten immer schön nach der Reihe verläuft ... mal sind Sie an der Reihe und dann wieder ich ...
 
Kate und William ... werdende Eltern der zukünftigen Königin des Empire ... ach was, sollen diese doch ihr ganzes Geld in England verwetten aber der Nachwuchs des Thronfolgerpaares ist ein Mädchen und im Leben wird dieses nicht Diana oder Elizabeth III heissen, sondern meine Kugel flüstert mir da immer wieder Katharina ... Wobei ich ja PipaPo auch nicht unwitzig finden würde ... Aber es ist ja auch so ein Drama mit der Namensgebung, denn wer möchte nach Marc Dutroux noch sein Kind nach eben diesem benennen?
 
Überhaupt sollte man sich als werdende Eltern und Erben eines Königshauses an den Mannen aus den Geschichtsbüchern orientieren. Nein, nein, nein, nur nicht Napoleon und bitte, bitte, bitte nicht Cäsar und das nicht deshalb, weil ich dabei an das Treiben des römischen Giftzwerges denke, sondern weil ich dann sofort an die gleichnamige Katzenfutter-Werbung denken muss. Sheba sagen Sie, ist da das Futter der ersten Wahl ... na dann wird es wohl doch ein Pedigrepal oder wer weiss, vielleicht nennen diese es auch Hipp, Hipp, Hurra ...
 
Also eines ist sicher, es wird ein Mädchen und dieses wird wahrscheinlich George II heissen ...

Dienstag, 2. April 2013

WERBUNG ... oder einfach nur "ein jeder Autor so bekloppt, wie er nur kann" ...

02.04.2013
 
 
 
 
Aber so ganz unbeteiligt ist an diesem schnellen Erfolg auch nicht die Autorin und ihr Ehemann, denn diese engagieren sich deratig, dass man sich wünschen würde das diese als bestes Beispiel in der Autorenwelt in die literarische Geschichte eingehen mögen. Und da wir am heutigen Tag den WELTKINDERBUCHTAG haben, ist es doch wohl eine Selbstverständlichkeit, dass ich meine ungeteilte Aufmerksamkeit an diesem Tag diesem zauberhaften und wahrlich pädagogisch wertvollem Buch widme.
 
Jajaja, dass ist jetzt der verlegerische Werbeteil aber wenn etwas doch besonders gut gelungen ist und sich das Buch schneller verkauft, als der Angebotsfernseher der Medi-Maxe und Geiz ist geil-Fraktionen, dann verdient dieses doch einige Zeilen zum Inhalt und zur Sache im Allgemeinen. Und wenn Sie das nicht so sehen, dann befindet sich auch auf Ihrem PC ein Knopf mit dem klangvollen Namen ESCAPE ...
 
 
 
Zur Sache: Wir hier im Verlag sind uns alle miteinander einig, dass DER HAMSTERMANN IN AMSTERDAM von Ulrike Marrach-Böhm nicht nur ein wertvoller Beitrag zu dem diesjährigen Europajahr ist, sondern auch dazu beiträgt, dass diese Entwicklung der Volksverdummung ein wenig ausgebremst wird, denn verdammt noch einmal, wenn ich innerhalb Europas lebe, dann muss ich doch auch die dazugehörigen Länder und im günstigsten Fall auch deren Hauptstädte kennen ...
 
Ja, selbst die Erwachsenen Leser sind begeistert von diesem Kinderbuch und immer wieder bekommen wir positive Feed-Backs zu den Illustrationen, welche die Autorin ebenfalls selbst erstellt hat und sicherlich ist in dem Fall von Ulrike Marrach-Böhm auch der Gatte Roman Böhm nicht ganz unbeteiligt an diesem schnellen Erfolg, denn es geht in der heutigen Zeit doch nicht ohne einen IT-Fachmann mit dem notwendigen Know-how und viel Einsatz ... Unser allergrösstes Lob an dieser Stelle an das Ehepaar Marrach-Böhm und nicht zu vergessen den Sohn Konstantin, der mal eben in das Tonstudio gegangen ist und eine ohrwurmartige Hymne zu diesem Buch verfasst hat ...
 
 
 
Tja, da sehe ich doch schon wieder die literarischen Unken auf dem missmutigen Tagesplan des "nicht gönnen können" und wenn Sie mich fragen, dann machen Sie es wie ich, seit ich diesen extrem klugen Tipp bekommen habe, all die schlechten Dinge und Energien dem Absender zurück zu schicken.
 
Kennen Sie das, wenn Sie da genau wissen, welche Mannen da im Netz ihr Unwesen treiben und das auch nur deshalb, weil der Verlag diese aus seinem Programm gestrichen hat. Da gab es einige und in der "besten" Erinnerung geblieben ist mir da eine Person, die hier im Verlag ein riesiges Fass geöffnet hatte, weil man irgend wo an einer X-beliebigen Stelle ein paar Kinderfotos, der inzwischen ersten Vorsitzenden der grauen Panther, mit eingebaut hatte und diese fühlte sich dann auf diesen erkannt und noch schlimmer, sah sich dem Spott der eventuell noch lebenden Gemeinde ausgesetzt. Es folgte ein grosses Hallali und noch grösseres Hallalödrio mit unzähligen Mails und vielen Anschuldigungen. Erstaunlich empfanden wir dann aber schon, dass nur wenige Tage nach dem Rauswurf aus unserem Verlag diese Tante da tatsächlich bei einem Plagiats-Verlag ihr Buch unter dem echten Namen veröffentlicht hat ... wo doch hier das Fass aufgemacht worden ist, weil man nicht erkannt werden wollte ...???
 
 
 
Sage ich doch, ein jeder macht inzwischen auf noch bekloppter, als selbst der Bekloppteste es nur kann und was sage ich da als alternder Buddhist an diesem sonnigen Morgen: "verabschiede und genese" ...
 
 
 
Oder noch ein Geschichte aus dem Nähkasten der Literatur der Pavoni´s. Autor kommt mit wehenden Fahnen zu Verlag, erzählt viele Dinge mit noch mehr Bedeutung von jenem und diesem Autorenforum und was sich da sonst noch um die Meute versammelt, wenn diese da die Flocken riechen. Na was denn, wenn Sie denken das diese Autoren-verbände und verbündeten das alles mal so für Lau machen, dann kennen Sie aber diese Kadetten nicht und vor allem kann ich auch nur einem jeden wertvollen Schriftsteller dringenst empfehlen, sich von diesen Pseudo-Organisationen fern zu halten. Denn das versaut den Ruf, dass ist doch wohl seit dem Wissen um diese und vor allem der Meinung um die echten Literaten eine gesicherte Erkenntnis. Also, Frau mit ca. 600 Mails und noch mehr Getöse wurde an einem wie wir alle empfanden "schönsten Tag des Lebens" aus dem Verlagsprogramm eliminiert und wissen Sie auch was da den Urknall erzeugt hat?
 
 
 
Man gedachte den Verlag zu erpressen, wenn dieser nicht jenes und dieses Akkafitken mitmachen würde und zu guter letzt kam dann auch noch die Aussage, dass man ja zu den "Honorigen-Guttenberg-Literatur-Kontakten" verfügen würde und dafür sorgen würde, dem Ansehen des Verlages zu schaden. Da wäre doch auch ihr Ofen aus gewesen und wenn wir im Rückblick diese Person reflektieren und deren Auftritt vor die Augen holen, dann war die Kündigung dieses Autorenvertrages wohl mit die beste Entscheidung in unser aller Leben ... denn wie immer in der Welt der Psychopathie, holen einen die Geister dann doch wieder ein. Von wegen, kein Verlag hat bis Dato wohl ein Buch dieses Autoren veröffentlicht und noch besser wurde die Geschichte ja nach dem Rauswurf, denn da meldete sich auf einmal ein anderer Verlag, um uns exakt zu dieser Person zu befragen, denn diese hatten ebenfalls das gleiche Drama erlebt. Da fehlen einem doch die Worte und wenn Sie mal ganz viel Zeit und noch weniger Lust als ich haben, dann tummeln Sie sich doch einmal in diesen Autorenportalen, damit auch Sie ein Bild davon bekommen, wessen Geistes Kinder sich da so in der Literatur-Welt tummeln ...
 
 
 
Habe ich es nicht gesagt, dass es für jede menschliche Entartung noch ein "Top of the Pop" gibt und da wundert es schon, dass da nicht mehr Psychiatrien als Häuser vom Wohnungsbau existieren ...
 
 

01.04.2013
 
Sodele, jetzt haben wir die Kreuzigung, die Auferstehung und dann das grosse Schlemmen faktisch hinter uns, wenn man mal von den paar verbleibenden Stunden absieht und ehe man sich versieht, beginnt wieder der gewohnte Alltag ... Oder eben auch nicht, wenn da der Sensemann den Eindruck hat, dass es jetzt einmal gut gewesen ist ...
 
 
 
Widmen wir uns doch an diesem gesässkalten Tag den wunderschönen Dingen des Lebens ... wie z. Bsp. unseren Renten und der Vorsorge für das Alter im Allgemeinen. Mir ist da in der heutigen Nacht eine Fee erschienen, die mich da mal eben ganz nüchtern auf den bedrohlichen Altersarmuts-Topf gesetzt hat, denn wenn Sie tatsächlich seit Jahren in eine Versicherung einzahlen sollten, bei denen da in einem jeden Monat so um die 200 Euro vom Konto flöten gehen und wenn Sie dieses seit sagen wir mal 30 Jahren machen ... Wir rechnen uns die Welt einmal schöner, als diese es in der Ralität ist ... 12 Monate hat das Jahr x 30 Jahre macht dann so um die 360 Monate ... das Ganze nehmen wir jetzt mal 200 Euro und kommen dann auf 72.000 Euro ... der Summe in reinen Zahlen. Und mit dieser Summe wird dann gerechnet ... zuzüglich der paar Prozente und all dem anderen Kladeradatsch, sofern nicht wieder eine Gesetzesänderung da eine andere Berechnungsgrundlage zu Grunde legt?
 
 
 
Also, der Fakt ist der, dass Sie bis zum 65. Lebensjahr in die Kasse einzahlen und immerhin bekommen Sie dann bei der Versicherungssumme ab dem 66. Geburtstag sage und schreibe 180 EUR als gesicherte Rente bis zu ihrem Tod. Eben, macht es bei Ihnen auch soeben Klick-Klick ... Bei einer durchschnittlichen Lebenserwartung von satten 7 Jahren bei den Herren und 9 Jahren bei den Damen, kommen die Versicherer dann tatsächlich doch verdammt gut weg, wenn da die Statistik die Police begünstigt. Sie verstehen nur Bahnhof und Riester ... dann hier mal den Klartext, der Sie an diesem sonnigen Tag mit dem eingefrorenene Osterhasen sofort wieder in eine Art Dauerstarre versetzen. Ist doch klar oder, wer da auf die kurze Sicht der Lebenserwartung der echte Gewinner dieser Aktion ist oder?
 
 
 
Ach ja, das Leben könnte so schön sein, muss es aber bekanntlich nicht, wenn man da liest was da so alles in der Welt passiert. Nein, ich glaube weder in der Zukunft an den Euro noch an eine blühende Zukunft innerhalb der Euro-Zone. Lassen wir doch jetzt aber erst einmal die Flöhe dort, wo diese noch am leisesten Husten ... na wo soll das denn wohl sein ... im Sparstrumpf natürlich ... Oder liegt ihr Sauergeld tatsächlich noch auf dem Konto mit den 0,1 % Punkten für ihr Guthaben?
 
 

Donnerstag, 28. März 2013

David Beckham hat Zwillingsbruder ...

28.03.2013
 
Ostern hin oder her aber die dicksten Eier haben doch noch immer jene Bauern mit den gleichgrossen Kartoffeln oder hat sich da im Lauf der letzten Jahrhunderte etwas daran geändert?
 
Sagen Sie mir doch bitte einmal ... Sie kennen doch auch jenes Klientel, bei dem es sich immer gleich entwickelt, wenn man deren Namen einfach einmal in die muntere Runde einwirft ... aber das man bei bestimmten Namen da eine Orgie an verbalen Ausbrüchen erzeugen kann ... mag wohl daran liegen, dass diese entweder nicht selten als Matrazen für das männliche Klientel innerhalb der Dorfgemeinschaft dienen und bei deren 1-Nächtigen-Aktivitäten das Gegenüber trotz aller Bemühungen nicht in die gewünschte Steiflage katapultieren konnte ...
 
 
 
Holymoly, was man da so alles zu den Ohren bekommt und vor allem wenn einem dann bis in das Detail die Szenerie des missglückten Liebesspiels geschildert wird ... Oh Gott, da muss es aber wahrlich ein paar sehr unattraktive Damen geben, wenn die Hüllen erst im Rahmen der Vorfreude gefallen sind und dann der Strang auf das Glockenspiel zurück fällt, weil der Anblick einem wahrlich jeden Anflug der Libido schwinden lässt.
 
 
 
Doch, auch Sie kennen diese überproportional geschminkten Damen, wo Mann schon bei dem ersten Anblick hinter die Fassade weiss, dass da ausser der vielen Makulatur im Gesicht an diesem Körperteil des ersten Blickes, nicht viel zu erwarten ist. So richtig schlimm wird es ja erst dann, wenn diese dann auch noch in der Sprache des Kaisers mit den neuen Kleidern ihr Statement geben. Schon meine Grossmutter sagte immer, dass man aus einer rethorischen Eintagsfliege keinen literarischen Schmetterling bauen kann und noch schlimmer sind doch wohl auf der ganzen Welt jene sehr einfach gestrickten Tanten, die da trotz des armseeligen Versuchs der geschwollenen deutschen Sprache immer über den Hauch des Primitiven verfügen.
 
Exakt, diese erkennen Sie an der vulgären Aussprache und der vorzugsweise kindlichen Bekleidung. Ach hören Sie doch auf, die Hüftjeans und diese ganzen anderen Teenie-Bekleidungen sind doch ein No-Go bei allen Damen über die 40er Schallgrenze und dann immer dieses bewusst auf junges Ding machen, wenn doch die Oberweite am Morgen in den Push-Up-Slip gepackt werden muss, damit diese nicht an den Knien die wunden Stellen verursachen?
 
Wie ich darauf komme, fragen Sie mich?
 
Die Shopping-Queen ... haben Sie noch niemals die Shopping-Queen gesehen? Nein, ich meine nicht die Frau mit den vielen Tüten am Fahrrad, wenn diese da aus dem Tante Emma Laden die neuen kulinarischen Errungenschaften nach Hause bringt, sondern all diese Schwänzer der Sitzungen bei der Farb-und Stil-Beratung. Nein, der Kretschmer alias auswandernder Designer versucht ja nicht via imaginärem Mantra noch wahrlich zu retten, was da noch zu retten sein könnte aber so manches Mal ... Oder war das etwa "endlich schön", was da gestern zufällig durch meine Zapper-Arie huschte.
 
Mein lieber Schwan, man kann ja mit Nadel und Faden schon sehr viel machen in den Werkstätten des Dr. Frankenstein und wenn ich mir diese Beautywahnentwicklung so anschaue, dann wird auch dieser Sachverhalt in der Zukunft nicht besser. Man weiss ja in der heutigen Zeit gar nicht mehr, was da an den reizvollen Bauteilen noch aus dem eigenen Erbgut entsprungen ist und da war der Schlauchboot-Mund der Chiara Ohoven doch nur ein ganz kleiner Eingriff, wenn man sich da mal innerhalb der Promi-Welt umschaut. Naddel, wer ist denn Naddel und Ferres kennt doch auch kein Einziger mehr aus der neuen Generation.
 
 
 
Da fällt mir ein, dass sich jetzt doch tatsächlich bei den Buntengalen ein Sinneswandel vollzogen hat und nach dem nun die Persiflage über den einstigen Liebling der bunten Blätter über den Schirm geflimmert ist, erproben sich diese jetzt als feindliche Trittbrettfahrer. Verdammt noch einmal, warum wurde dieser Knilch eigentlich so hochstilisiert und vor allem frage ich mich ja jetzt, wie dieser Typ da überhaupt ohne jegliche Erfahrung und Bildung in solch ein Amt gekommen ist? Musste der von und zu Gitterberg etwa keinen beglaubigten Lebenslauf bei Frau Merkel einreichen und wenn da fahrlässig gehandelt worden sein sollte und in wahrheit der Guttenberg schon ab dem Kindergartenalter jegliche Form der Schulbank geschwänzt hat, dann will ich aber das Geld zurück, welches dieser den Vater und die Mutter des Staates gekostet hat.
 
Von wegen, so lange dieser Baron von Münchhausen da noch auf der Besoldungsliste unserer Nation steht, so lange Zeit werde ich auf diesem Blender herum hacken und dabei ist es mir so etwas von egal, ob es dem bösen Nachbarn gefällt oder nicht, denn wer will schon im Leben für jeden der Liebling sein und vor allem, wer will denn überhaupt mit jedem Nachbarn die Freundschaft pflegen, wenn man doch mit Freuden auf den primitiven Teil der Bevölkerung verzichten möchte ...
 
 

Donnerstag, 21. März 2013

DER HAMSTERMANN IN AMSTERDAM

21.03.2013
 
Wir haben am 28.04.2013 das Tag des Buches in unserem Land und was liegt da näher ... so als Verlag und dessen Schreiberling, als da einmal ein Buch ausführlich anzupreisen, welches da in den ersten vier Tagen seit dem offiziellen Erscheinungstermin bestellt wird, wie das sprichwörtliche geschnittene Brot?
 
DER HAMSTERMANN IN AMSTERDAM von der Journalistin und Autorin Ulrike Marrach - Böhm ist nicht nur der gelungene Beitrag zum Europajahr, sondern auch ein unverzichtbares Buch für jedes Kinderzimmer. Wobei man sich dabei nicht auf ein bestimmtes Lesealter festlegen sollte, denn ich muss gestehen das auch mir nicht alle 47 Hauptstädte unseres Kontinents geläufig sind und daher halte ich dieses Buch für einen gelungenen Beitrag zur Gesellschaft.
 
Aber beginnen wir von Vorne und mit dem Inhalt des Buches ... der Intention der Autorin und dem erklärten Ziel für diese Publikation. Ulrike Marrach Böhm war über Jahre die Sprecherin in diversen Fernsehsendern (MDR, ARD etc. ...) .
 
Nach diesen vielen medialen Episoden verabschiedete sich die Journalistin in die Welt der Kinder und das nicht nur in ihrer Funktion als Tagesmutter, sondern eben auch als Autorin. Bücher gibt es wahrlich viele und die Welt der Bücher bereichert mit seinen vielen verschiedenen Genres sicherlich so manches Kinderzimmer aber wieviele der literarischen Machwerke erheben denn dann tatsächlich den Anspruch, ein Teil der Allgemeinbildung zu sein?
 
Kommen Sie ... der Erfolg des Harry Potter ist mir bis zum heutigen Tag ein Rätsel oder glauben Sie etwa das Prinz Harry und William da in ihren Internaten in den Nächten mit dem schwarzen Umhang durch die Lüfte geflogen sind? Nein, das sind zwar durchaus "fantastische" Beiträge für das Kind oder den Jugendlichen aber es hilft ihnen doch wahrlich nicht weiter, sich in der Welt in der wir alle leben auf die Dauer zurecht zu finden.
 
Ja, ich bin ein Fan vom Hamstermann und das nicht nur deshalb, weil es in unserem Verlag erschienen ist, sondern weil es den Kids auf die spielerische Art beibringt, wieviele Hauptstädte und demzufolge Mitgliedländer die EU hat und das das Buch ausgerechnet im Europajahr erscheint, ist der Versiertheit der Autorin zu verdanken.
 
Nun zum Inhalt des Buches ... auf eine schlichte aber keinesfalls anspruchlose Art lernt ein jeder in der Reimform die Städte unseres Kontinents kennen ...
 
 
Womit bewiesen wäre, dass das Lernen auch durchaus Spass machen kann und neben dem lehrreichen Inhalt durch die kindgerechten Illustrationen der Autorin überzeugt ... und somit einen unverzichtbaren Bestandteil für Jedermann darstellt.
 
Das spielerische Lernen gehört doch zu den ersten unbewusstenTätigkeiten eines kleinen Individums und warum nicht Bildung und Wissen in der Reimform mit bunten Bildern erlernen?
Zutiefst bedauere ich aus der heutigen Sicht und bei dem Rückblick auf die Vergangenheit, dass es damals nicht mehr solcher Bücher gegeben hat, denn dann wäre einem das Lernen doch wahrlich in so manchem Fach und hierbei im Speziellen in der Erdkunde, so mancher Frust erspart geblieben ...

DER HAMSTERMANN IN AMSTERDAM
Ulrike Marrach-Böhm
Buch/ Hardcover
ISBN 978-942199-56-8

Zu bestellen im deutschen Buchhandel oder direkt bei uns im Design Pavoni Verlag via Mail an pavoni1@web.de

Oder einfach und unkompliziert per Telefon:
02871 2924176

#BAUERNPROTESTE ERWÜNSCHT

 ENDLICH; JA ENDLICH GESCHIEHT ETWAS IN DIESEM LAND UND IN DIESEM FALL ETWAS AUSDRÜCKLICH ERFREULICHES; DENN DIE BAUERNSCHAFT GEHT AUF DIE S...