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Dienstag, 26. Juni 2012

Es stinkt zum Himmel ....

25.06.2012

Nur noch zwei Tage und dann geht es ab mit dem Mädchen mit dem klangvollen Namen der Luzie ... von wegen das Spiel der Deutschen Elf in der Ukraine ... Madonna heisst das Zauberwort und wie sich das gehört bleiben die Ohrstöpsel im Schrank, denn schließlich will ich meinen Tinitus nach dem Konzert doch genießen ...

Also der Wulff fällt wieder einmal in Ungnade, weil dieser erst 7 Monate nach dem Erhalt des jüdischen Preises für Loyalität und Aufrichtigkeit das Preisgeld an seinen Bestimmungsort überwiesen hat. Der wird auch nicht klüger, dieser Dauerschnorrer der Nation und ist Ihnen auch schon aufgefallen, dass die Buntengalen garnicht mehr die Dauerfreunde dieses Glamourpaares sind und auch der Guttenberg steht nicht mehr in jeder Woche auf der ersten Seite. So ist das eben in diesem Leben, denn die wahren Freunde erkennt man ja daran, dass diese auch nach dem Rücktritt einen weiter nach Sylt einladen, gell Herr Wulff & Co ...




Und ob Sie es glauben oder nicht aber es ist erst eine Stunde her das ich die Tageszeitung gewälzt habe und wissen Sie was das Einzige ist an das ich mich nur 60 Minuten später noch erinnere?
Das Wetter ... diese grandiose Prophezeiung für die nächsten Tage und wenn das so weiter geht, dann sollte man einmal darüber nachdenken, ob man nicht nur die Völker um den Globus wandern lässt, sondern auch in einer Art des Rotationsverfahrens die Ländernamen kreisen läßt. Wie wäre es mit Sibirien oder Lappland für unser Land?

Nein, irgendwie ist das mit dem Wetter alles aus dem Takt, seit der Kachelmann da 10 Frauen zur gleichen Zeit am Start hatte und seit Amy über uns fliegt, ist nichts mehr so, wie es einmal gewesen ist. Weder ein Mr. I´ve been looking for Freedom alias Michael Knight Rider verspeist in der letzten Zeit mit der vollen Hose einen Burger auf dem Küchenboden, noch werden da aus dem New Yorker Nobelhotel die Prostituierten bei Charlie Sheen aus dem Schrank aus der Kokainwolke gezogen ... Mensch Meier, was ist das langweilig da in der Welt der Stars und Sternchen. Auch Lindsay hat keine langen Finger gemacht und nur diese Geschichte mit der offen stehenden Rechnung von 30.000 Dollar für das Solarium ... Warum hat die sich nicht einfach für schlappe 10000 Dollar so ein Gerät in das Wohnzimmer gestellt, dass wäre doch viel günstiger am Ende des Tages in Beverly Hills?

Kennen Sie das, dass Sie irgend wann im Leben einmal einen Film gesehen haben und sage und schreibe 17 Jahre nach diesem suchen müssen, um diesen dann zufällig zu entdecken?

So geschehen am gestrigen Tag, denn ich hatte tatsächlich im ZDF vor ... na rechnen Sie es doch selber aus ... 17 Jahre zurück, wenn wir jetzt 2012 haben dann dürfte das so um 1995 gewesen sein ... da habe ich einen Film mit Nathalia Wörner und Katja Flint in den Hauptrollen gesehen und neben dieser mageren Info wusste ich nur noch, dass irgend so eine kleine Dreckschüppe im Teeniealter da eine schwerwiegende Rolle gespielt hat und wie es der Zufall meines gemenzgebeutelten Köpfchens wollte, stolperte ich genau über dieses Mädchen. Torchy hieß diese in dem Film und weil ich exakt das Double dieser Gestalt an der Kasse erblickt habe, fielen mir die Schuppen von den Augen und ich befragte Wikipedia ... Ja denken Sie denn das man das dort finden kann?

Sehen Sie, jetzt ist es mir auch klar, dass da in Wikipedia ein jeder sehr fragwürdige Informationen einstellen kann, denn das ist ja gar kein herkömmliches Lexikon wie man es noch aus der Zeit kennt, wo man mehr Zähne in seinem Zahnfee-Becher hatte, als in seinem Mund. Oh nein, ich will mir den Tag nicht mit der Geschichte um diese Institution vermiesen, die da von heut auf morgen auf einmal in das Leben reinschneite ohne das man dieses wollte. Grausam fand ich diese Grundschulzeit und ich kann Ihnen sagen, dass ich schon sehr früh ein Nestflüchter des Schulbetriebes gewesen bin. Noch sehr gut erinnere ich mich an Frau Schneider ... das war, wenn ich mich recht erinnere meine Klassenlehrerin und diese hat wohl irgend wann einmal gesagt, dass nach ihrer Berechnung ich mindestens 40 Cousinen und Cousins haben müsste, denn in regelmäßigen Intervalen verstarb entweder meine Großmutter oder der Großvater und wie gesagt, da kam ich dann am Ende meiner 4-jährigen Grundschulzeit so auf 5 Omis und 6 Opis, die da immer den zusätzlichen freien Beerdigungstag einforderten ...

Ach was denn, dass sind doch diese kleinen Notlügen, die das Leben einfach entspannter und bunter machen. Die Kunst dessen ist doch die das man dabei nicht ertappt werden darf. Vor allem ist immer sehr wichtig, dass alle miteinander die gleiche Strategie verfolgen, wenn ich da an unser Verlagsleben denke, denn es gibt so ein paar Anrufer, die konsequent abgeblockt werden, wenn diese unsere Nummer wählen. Nein, nicht Autoren, Freunde oder Geschäftspartner, sondern jene die einem immer etwas andrehen möchten oder ähnliche Dinge. Da haben die Mädels die klare Aufgabe diese abzublocken und das funktioniert in aller Regel auch ganz gut nur vor etwas längerer Zeit sind wir da wohl in Ungande gefallen, denn zum wiederholten Male rief da ein Unternehmen an, dass immer diese Buchbeilagen mit der Werbung darin verkauft und das benötigen wir in etwa so, wie die Liberty ein Loch im Kopf ... also garnicht und so hörte ich wie unser Kücken da exakt diese Dame wieder an der Strippe hatte und diese war ganz offensichtlich mittlerweile ungehalten, weil sie nun zum 5. Mal angerufen hat und ich wieder einmal nicht im Büro anwesend war ;) ... Jetzt fragte diese dann wohl, wann sie denn anrufen könnte, damit ich auch verlässlich an die Strippe gehen könnte. Und wissen Sie was unser Kücken dann tatsächlich veranstaltete?

Sie hielt den Hörer an die Seite und fragte quer durch das Büro, wann ich denn wohl Zeit hätte um mit Frau Hübbelpüpp zu sprechen ... wohlgemerkt, mit Frau Hübbelpüpp in der nicht stummen Leitung. Natürlich habe ich dann den Hörer gegriffen und der Dame nett mitgeiteilt, dass wenn dieser Werbeterror nicht aufhören würde, ich tatsächlich bei der Konkurrenz eine Anzeige schalten würde ...

Dienstag, 17. Januar 2012

Knöllchen und andere Schikanen ...

17.01.2012

Depressionen lassen also das Gehirn schrumpfen ... na das erklärt dann aber vieles aber warum trifft das so häufig auf Promis zu?

Gibt es da schon eine Statistik oder irgend ein Ergebnis aus der Forschung, ob sich Depressionen vermehrt in bestimmten Berufsgruppen finden lassen ... und wie sieht das bei den Hartz4-Empfängern aus? Gehören diese am Ende zu den Glücklichsten des Landes ... so ohne Kummer und Sorgen um die zu erwartenden Nebenkostenabrechnungen ... Wie, Sie wissen gar nicht das den Bezüglern in diesem Land die Öl- und Gaspreise total egal sind?

Ist doch klar, die müssen diese ja auch nicht selber zahlen und das ist dann jetzt bei dem beginnenden Winter und dem Klappern der Zähne der Grund, warum dieser Anteil der Bevölkerung nur sehr selten über Frostbeulen am Gesäß verfügt. Oh ja, wie Sie sehen bin ich wieder einmal bei so richtig guter Laune, denn die Wegelagerer des Staates haben wieder einmal ... oder sagen wir besser zweimalig zugeschlagen. Das eine Mal hier am Ort in einer Strasse der Innenstadt, wo seit dem Menschengedenken die rasanten 30 gefahren werden durften, doch seit dort nun ein Heim für die zukunftigen Radischenbetrachter eröffnet wurde, darf man dort wohl nur noch 20 fahren. Also das durchschnittliche Tempo eines Elektrorollstuhles. Jaja, ich weiss, mit der vollen Hose ist gutes stinken und wer noch nicht in einem Heim sitzt, der sollte von grossem Glück sprechen ...

Ach hören Sie doch auf, diese Heime sind doch auf der ganzen Welt der Garant für den letzten Umzug im Leben und mir ist immer noch nicht klar, warum man die Hartz4ler nicht einfach dazu verdonnert sich um die Älteren in der Gesellschaft zu kümmern, denn schliesslich haben diese ja den Weg in die kostenfreien Wohnungen vom Staat geebnet. Wie heisst es immer so schön in diesem Leben: "geben und nehmen" lautet das Motto und wer nur nimmt, dem wird am Ende auch viel mehr vom Nichts gegeben, wie dem, der da nur die Schnorrerfingerchen ausstreckt, gell Herr Wulff ...?

Aber eigentlich wollte ich ja die Wegelagerer verhackstücken, die jetzt für das süsse Nichtstun mal eben 25 EUR und 15 EUR kassieren. Na was denn, mit der Kamera in der Karre sitzen, dass kann doch sogar die geschrumpfte Depression. Gut, also die kriegen ihre Flocken aber auch nur deshalb, weil ich einfach keine Lust auf eine Diskussion mit den Städtern habe ... auch wenn das Halteverbotsschild nicht ersichtlich ist und wenn man es ganz genau nimmt, doch wohl ein Schild am Stadteingang nicht die gross angelegte Abzocke rechtfertigt. Eigentlich zahlen wir ja mit den Knöllchen nur den Verwaltungsapparat, sozusagen den Stundenlohn der Politesse, das Porto für das Knöllchen und die Mannen im Stadthaus. Und ist man denn nicht auch mit dem Knöllchen in der Tasche ein Stück weit der königliche Ordnungsamtskönig?

Jetzt weiss doch ein jedes Kind, dass man unliebsames Verhalten mit einer nicht erfolgten nicht positiven Verstärkung nur noch verschlimmert ... war das nicht in der Mathematik immer so eine Regel ... - x - = + ... soll heissen das die mich mal können und zwar gepfelgt an dem hinteren Mondgesicht. Die sind ja in den Städten mittlerweile zu echten Piraten der Knippe geworden und im Leben glaube ich nicht daran, dass ein Heimbewohner der mit 30 km/h vor mein Auto läuft anders aussieht, als der bei 20 km/h?

Überhaupt fällt mir immer wieder auf, dass da hier am Ort ein alter Zeitgenosse immer im Sportturbogang durch die Zone fährt und zwar konsequent mit Vollgas und da frage ich mich, warum ich zahlen muss weil ich 6 km/h auf einer Strasse gefahren bin, wenn der Kadett aus der Rentnergang dieses Tempo schon bei der Inbetriebnahme seines fahrenden Küchenstuhles an den Tag legt? Werden die eigentlich auch kontroliert und bekommen diese auch eine Knolle, wenn die da durch die Fussgängerzone heizen?


Egal, so ist das eben in diesem Land der immer mehr werdenden Regularien und dem zukünftigen Staat der Planwirtschaft. Na was denn, wenn Sie es einmal realistisch betrachten, dann ist ihr Eigentum doch schon lange nicht mehr das ihre. Haben Sie einen Sparstrumpf oder ein Sparbuch? Sehen Sie, selbst die Bank verlangt Gebühren und wenn Sie denken das ihr Eigenheim ihnen gehört ... dann sind Sie aber auf dem ganz falschen Weg vom Bob dem Baumeister. Überall hat der Staat seine Finger darin und das fängt doch schon damit an, dass Sie zwar bei dem Bau ihrer Hütte jede Menge kostenpflichtige Anträge stellen müssen und natürlich auch irgendwo wieder eine Steuer anfällt. Und wenn dieses nicht zutrifft, dann bombadiert man die Eigenheimbesitzer mit neu erfunden Anliegergebühren. Sozusagen zahlen Sie allen Mist in diesem Land, der da irgendwie Geld kostet. Nur was ich mich immer frage ist die Frage der Fragen ... wenn doch sowieso die Bürger jede Baumaßnahme der Stadt bezahlen müssen, warum dürfen diese dann nicht auch selber mit der Schaufel und dem Spaten an die Kanäle gehen. Und von wegen, eine neue Asphaltdecke ziehen ist doch keine Wissenschaft oder haben Sie schon einmal auf der Baustelle einen Aspahltdeckenzieher mit dem Abitur oder gar dem abgeschlossenen Studium in der Tasche gesehen?

Nix da, dass ist nicht eine Verachtung eines Gwerbezweiges aber es kann doch wohl auch nicht angehen, dass ein Mann vom Bau den doppelten Stundenlohn hat, als der "echte" promovierte Mediziner. Sie lachen, na dann sollten Sie einmal ihren Hausarzt nach seinen einkünften befragen ... da bleibt Ihnen aber die letzte Rechnung ihres Gas, Wasser & Scheis....mannes im Halse stecken. Das müssen Sie sich doch bitte vorstellen im Kahr 2012. Ein Arzt mit eigener Praxis bekommt für jeden Patienten so um die 20 EUR im Monat. Dabei ist es völlig egal, ob der Patient einmal oder wie so manche Zeitgenossen 20 Mal im Monat im beheizten Wartezimmer auflaufen. Soll heissen, dass eigentlich eine Praxis nur noch einen halben Monat arbeiten sollte, damit sich der ganze Aufwand überhaupt rechnet. Und Sie sitzen da und wedeln gerade mit dem gelben Schein und freuen sich des gesunden Lebens, nach dem Sie dem Arzt einen Brechdurchfall vorgegaukelt haben und dieser ihnen nun zu ein paar Urlaubstagen mehr verholfen hat?

Ach hören Sie mir doch auf und erzählen Sie mir nichts vom Hottehüüü ... ich war doch auch Mal jung ...

#BAUERNPROTESTE ERWÜNSCHT

 ENDLICH; JA ENDLICH GESCHIEHT ETWAS IN DIESEM LAND UND IN DIESEM FALL ETWAS AUSDRÜCKLICH ERFREULICHES; DENN DIE BAUERNSCHAFT GEHT AUF DIE S...