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NICOLE CONN ... I am realy böse ...

30.11.2013
 
Jetzt gehen sie wieder los diese Tage mit den kurzen Nächten und den langen Einkaufsabenden, wo endlich wieder die Flocken locker aus der Tasche hängen und den schönen Dingen des Lebens die ungeteilte Aufmerksamkeit geschenkt wird ...
 
Ach nein, es ist nicht das Nehmen schöner als das Geben und versuchen Sie doch einfach einmal ein wenig milder mit sich und der Umwelt zu werden, denn das Leben ist zu kurz um sich Gedanken um diesen und jenen Blödsinn zu machen. Nanu, Sie nehmen Anstoss daran welche Frisur der Boris hat oder Sie ärgern sich darüber, wenn der Donald Trump seiner Frau einen neuen Ferrari in senfgelber Farbe schenkt ...
 
Wissen Sie, die Dinge des bezahlbaren sollten doch immer im Rahmen bleiben und das Motto des Lebens sollte doch lauten, dass man auch gönnen können muss und so sehe ich das inzwischen auch. Mich stört es nicht wenn der Charlie Sheen da 3 bezahlte Hasen in seinem Bettchen versammelt und auch ist es mir egal, wenn wer wen wann und wo vergesässt hat und nein, ich kehre weder bei mir, geschweige denn bei sonst wem unter der Matte ... zumindest so lange Zeit bis mir dieser nicht an die Karrosserie pieselt und ja, ich habe den Kopf eines Elefanten und das Gemüt einer Tarantel, wenn es da zischt und pafft in der Intrigenecke ...
 
Natürlich war ich nicht immer mit dieser Mildtätigkeit des Lebens ausgestattet und jeder Tag war so zauberhaft, dass ich nur auf dem imaginären Trampolin gehüpft bin ... Holymoly, was war ich doch bisweilen für ein Brocken des Produktes einer Bullemiekranken. Ja, gegen mich war J.R. Ewing ein kleines Licht im Dunkel und nein, ich habe dieses nicht bei dem Coaching mit der Denver - Alexis erlernt, sondern ich bin so wie ich bin und da ändert auch nicht der leiseste Zweifel etwas daran. Sagte ich da gerade Denver ... Dallas ... Clan ... Clan ... na meine Damen und Herren, so irgend wie ist die homosexuelle Community ja auch ein grosser Clan gegen die Welt der Putin´s ...
 
 
 
Da fällt mir ein liebe Frau Nicole Conn ... ganz schön umständlich das Ordern des VIP-Ticket und wenn ich Sie wäre, dann würde ich die ICONN ein wenig strukturierter begehen, denn mit solchen amerikanischen Payball-Transfers erreichen Sie nur das Eine ... exakt, dass die verdammt flinke Frau da schneller auf dem Gewächs der Kokosnüsse sitzt, als der Hansi Hinterseer die Piste herunter kommt. Na was denn, erst wird man eingeladen, dann bekommt man eine Rechnung und zahlt diese schön artig und pünktlich und dann dieser Kladeradatsch mit dem Zahlungssystem in den USA. Hallooo, jetzt erwarte ich für die Unannehmlichkeiten aber wenigstens eine weitere Einladung mit Limousine und mindestens einer Begleitung für die 2 Tage in Brighton ...
 
Jaja, die Amis und der wilde Schrei nach den unbegrenzten Möglichkeiten innerhalb der eigenen Begrenztheit ... nix da, die Amerikaner sind schon ganz entspannte Kadetten, sofern man das oberflächliche Dasein schätzt und sich damit abfinden kann, dass man noch lange nicht wirklich wissen will, wie es Ihnen geht, wenn da dieses HOW ARE YOU erklingt. Auch ist für den durchschnittlichen deutschen Pingel die Aussage ala NICE TO MEET YOU oder sollen wir nicht mal miteinander einen Stier auf den Grill legen ...