Dienstag, 20. September 2011

Was für eine Hochzeit wäre das nur gewesen,wenn ...

Kate ist verschwunden?

Die zukünftige Braut von Willy by England is futsch. Ja wo ist die denn hin, frage ich Sie?
Na wohin denn wohl, auf die Beautyfarm und in das höfische Knigge-Resort. Man muss nämlich nicht glauben, dass man einfach nur an den Altar mit der 100m Schleppe wackelt und dann schon in der nächsten Sekunde bei Obama & Co an der Tafel sitzen darf ... Das muss man lernen, wie man die Teile auf dem Tisch benutzt und welche Gabel man dem Sitznachbarn als Erstes in das Hinterteil impliziert. Wenn ich mir vorstelle ... ja, und dazu bedarf es jetzt der reichlichen Fanatsie ihrer grauen Zellen und des geistigen Auges ... das ich da mit Willy vor dem Altar stünde und ich ab April die Staatsempfänge und Bankette vor der Brust hätte ... da würden Köpfe an der Tafel rollen, dass ist man sicher!
Alleine schon die Vorstellung, dass ich den Elfenprinz mit dem Knirps oder wahlweise dem Schlagring an der Hand neben mir hätte ...? Glauben Sie das der Elfenprinz noch bis zum Nachtisch käme ... so mit mir an der Seite?


Oder noch schlimmer, wenn ich den Italy Silvio Berlusconi als Tischnachbarn bekommen würde.

Na da wäre doch die Vendeta mehr als nur vorprogrammiert. Zumal der wahrscheinlich auch besser bei dem Papst der Doppelmoral aufgehoben wäre ... das ist doch der Verein, wo man Kinder angrapschen darf, ohne in den Knast zu kommen, oder?
Oder wenn es das Schicksal ganz schlecht mit mir meinen würde und mich zu einem Abend an der Seite von David Beckham verdonnert, wo mich doch Fußball so sehr interessiert, wie der Sack Reis in China ... wenn er denn da umfällt. Worüber spricht man denn mit solch einem Toastbrot-IQ? 
Über Vicky und den Nachwuchs - Klappe die Vierte ... oder über die neuen Seminare bei Scientology ... oder etwa über die neusten Trends by Arm-Manie?

Mein Gott, was würde ich mich da langweilen und da wäre man wahrscheinlich mehr als erleichtert, wenn da mal ein Dieter Bohlen zu Besuch käme ... Da wäre Stimmung an der steifen Tafel und dann würde ich mir die Michell Obama dazu schnappen und dann würden wir die Jury zu "Britania sucht das Superhirn" geben.



Wen würden denn da alles erwählen, für den britischen Preis der Superhirnis?
Da würde ich dann ganz strukturiert vorgehen ... Donatella Versace & Kill Bill von Tokio Hotel würde ich auf jeden Fall zusammen auf einen Stuhl setzen, denn die Zwei essen nicht viel und können sich demzufolge auch den Teller teilen und es fällt auch nicht so auf, wenn die Beiden nach der Mahlzeit auf das stille Bullemi-Örtchen verschwinden würden ...



Was für eine Gaudi wäre dieser Abend und dann würde ich noch den Karl-VW-Lagerfeld und den JUUP! zusammen setzen ... für das "warme Klima" am Tisch, dass versteht sich doch wohl ganz von selber ...


Meinen Schwiegerpapa alias Prinzken Charles und seine Bulldogge, würde ich dann den Sarkozys ... im Speziellen zu dem Groupie Carla da Bruni setzen. Die hat bestimmt noch ein paar Stellungen auf Lager, die selbst der Tampax-Charles noch nicht kennt ...


So Langeweiler wie Joshka Fischer & seine Oberzicke Manou-Who ersparen wir uns dann doch lieber ...


Den Schumi setze ich neben Loddar den Matthäus ...



nur verzichten wir auf die Tischkarten im Fall von Loddar, da die Partnerin jedes Quartal wechselt und um Trouble an der Tafel zu vermeiden, werden wir bei ihm eine Karte ala Glücksrad aufstellen.
Loddar & _ _ _ _ _ _ _
Die Vokale kann sich der Loddar bei den Muuth kaufen ... Muuth, sagt Ihnen nichts?


Na das ist dieses Ehepaar aus der Unterwelt ... sollen in Gummis machen aber man hat noch niemals einen Mitarbeiter oder ähnliches von den gesehen. Trotzdem tauchen die immer wieder im TV auf, als Nachfolger von Fred Fussbroich aus Köln-Nippes. Doch, doch, die kennen Sie ... und wenn auch nur vom sehen. Er sieht aus wie ein Königspudel von den Jacob-Sisters und sie hat die Sonnenbrille an den Kopf getackert. Irgendwie schaffen die es immer wieder in solchen exclusiven Sendungen aufzutauchen, wo dann dem Zuschauer die Welt der Proleten vorgeführt wird ...
Erst vor kurzer Zeit dackelte dieses Glamourpaar der Halbwelt wieder über einen roten Teppich ... mit halbmeter hohen Hacken ... bei den Beiden weiß ich bis zum heutigen Tag nicht, ob das nicht ein Versuch ist, wie man es mit NICHTS in das TV schafft. Wissen Sie was ich ja glaube ... das die irgendsoeine Pornoproduktion haben oder in Thrombosestrümpfen machen ...
Ach, wo und wir gerade bei der Low-Society sind, da darf ich doch auf keinen Fall ... na raten Sie doch einmal, welche Promis da aus der "nach Z-Promi-Riege" noch fehlen?
Beginnen wir mit Ohoven ... egal ob Chiara oder Utelie ... das ist wie die Begum und die Mutter oder ist die andere die Tochter ... auf jeden Fall haben die ein und denselben Beauty-Doctor und sollen alle ganz gerne in die Charity-Kasse greifen ...


Der Star des Talkings ... Roger Willemsen ... erfolgreicher Buchautor des Buches ... na woher soll ich denn den Titel kennen, ich gehörte doch nicht zu den 5 Käufern seines Meisterwerkes ...


Samenräuberin Ermakova ... ein MUSS für jedes Event, wo ein paar Geldsäcke versammelt sind. Man sollte nur ein Auge darauf haben, wenn sich die Gute in Richtung Treppenhaus oder Notausgang bewegt ... die soll ja angeblich den Samen mit dem Mund aus der Luft fangen können ... behaupten ganz böse Zungen ...




Roberto Blanco ... der Meister der Ironie ...

Haha, wie lustig das doch ist ... Blanco und dann eine dunkle Haut ... der ehemalige Puppenspieler von Mexico hat doch nachweislich seine besten Tage schon sehr lange Zeiten hinter sich gelassen und soll ja jetzt mit dem Schlauchboot am Tegernsee herum schippern. Ach nein, dass war ja eine der letzten Affären des Gockels aus Timbuktu ... Geben Sie es doch zu, sie können diesen Anblick des Viagra-Modells nicht mehr ertragen ...
Mein Freund unter den Designern ... Krasnapolski oder Mikalea ... was weiß ich denn? Der hatte doch im letzten Jahr den Super-Flopp mit seiner Showe auf der Fashion-Week gelandet, als er amputierte und behinderte Modells eingesetzt hat. Wer kauft die Mode eigentlich ... oder haben Sie schon einmal jemanden getroffen, der ein Krasnapolski-Emblem im Nacken hatte? 


Die Knechte der Ochsen ... einen Segen ist es still geworden um die Adams-Family aus dem Süden ... nachdem nun Haarspray und Blue & Willson die gesellschaftliche Funktion des soeben erwähnten Sackes in China erklommen haben, bleiben uns die Berichte über diese Truppe zum Glück erspart.

Strauss-Kahn & der Papst ....

20.09.2011

Torben P. ... oder die Gerechtigkeit hat seit dem gestrigen Tag einen Namen ...

Der Brutalo aus der U-Bahn muss in den Knast und zwar nicht nur einen Monat bei Erbsensuppe und Wiener Würstchen, sondern die nächsten 2 und ein bischen mehr Jahre wandert der Schläger hinter die schwedischen Gardinen ... und was würde der neue alte OB von Berlin dazu sagen?

Und das ist gut so ...

Na endlich haben die Gerichte erkannt, dass man der steigenden Brutalität der halbstarken Non-Brain-Kids nur damit HERR werden kann und von mir aus können die gleich Guantanamo wieder beleben, um dort die Schläger der Willkür und gefährlichen Körperverletzungen dort zu kurieren. Das nimmt ja wirklich überhand in diesem Land mit den Gestalten, die da wie die tickenden Zeitbomben durch die Städte flanieren und die Menschen terrorisieren. Nur wenn ich es zu sagen hätte, dann würde ich die Täter dazu verdonnern, während des Aufenthaltes in der JVA am Tage in Pflegeheimen oder anderen therapeutischen Einrichtungen zum Dienst antanzen zu müssen. Natürlich ohne Bezahlung und mit einer Qualitätssicherung in Gestalt eines 2 x 2 zu fleischgewordenen Kleiderschrankes, damit diese verstörten Gehirne nicht auch noch den Pflegebedürftigen gegen den Kopf treten. Und so etwas tummelte sich auf dem Gymnasium ... wo man doch zumindest noch immer den kleinen Funken der Hoffnung hatte, dass die üblen Schläger aus den Reihen der Haupt- und Sonderschulen kommen. Wenn man da einmal den Bezug auf die herrschenden Vorurteile in der Bevölkerung nehmen möchte. Die Zeiten der Profiler und deren Einschätzung, dass gewaltbereite Jugendliche in aller Regel aus dem niederen Millieu kommen, werden doch wohl nach und nach wiederlegt und von wegen das nur unsere ausländischen Mitbürger die brutale Gewalt an den Tag legen, ist doch wohl auch eine mehr als alte Kopfbedeckung ...

Also wenn wir alle miteinander ganz viel Glück haben, dann dient die härtere Justiz bzw. das Ausschöpfen der Möglichkeiten ja vielleicht einen Hauch der Abschreckung ... wobei ich ja fest daran glaube, dass man nur Ruhe in den maroden Staat bekommt, wenn man die jungen Kadetten den lieben langen Tag beschäftigt ... wie hieß es mal vor vielen Jahren so schön: Arbeit macht FREI oder so ähnlich ...

Warum gibt es eigentlich in diesem Land noch immer nicht die Schuluniformen und den Unterricht von 9 in der Früh, bis 18 Uhr am Abend. Da hätten die Bälger doch gar keinen Nerv mehr auf Krawall, wenn man den lieben langen Tag mit denen das große Latinum durchpauken würde oder wenn unsere Migranten im Lande den ganzen Tag in der Schule damit verbringen dürfen, aus dem "kucks Du" ein wundervolles "was schaust Du denn so" zu zaubern ... Es gibt doch jetzt eine Sendung die da die verpeilten Rapper mit den ehemaligen Schlagerstars zusammen bringt und diese gegenseitig das eigene Lied in die Form des anderen bringen müssen. Haben Sie denn schon den Werbetrailer zu dieser Sendung gesehen?

Nein, den sollten Sie aber nicht verpassen, denn da sehen Sie einmal, welcher Slang in der jungen Welt dort vorherrscht und was uns da vorgelebt wird. OK, das Ey zum alltäglichen Gebrauch in der Sprache geworden ist, dass kenne ich ja sogar noch aus meiner Kindergartenzeit aber diese halben Sätze und diese undurchsichtige Aneinanderkettung des deutschen Vokabulars. Steckt dahinter eigentlich ein System, dass da icht mehr das "Was" vor dem guckst Du steht oder wer hat diesen Mist der oralen Wortschöpfungen erfunden?

Hier ein kleiner Rapp von mir, für den Typen mit dem Bier:
Egal, der Torben wandert in Knast und macht dort ne lange Rast, hat getreten und geschlagen Mann auf Kopf, is ein ganz armer Tropf, geht jetz Duschen und Bücken in der JVA, und nach dem Bücken wird auch für ihn die Aua-Welt klar. Solche Köppe gehören in das Camp der Spinner und nicht in die Welt der Gewinner, danke, danke an die Frau mit der Waage, danke das Du hilfst, damit dieser Pöbel wird nicht zur Plage ...


Und wieder einmal brennen auf Ibiza die Wälder und wer wird sich da wohl enorm freuen?

Na die Spekulanten und Makler natürlich, die da wieder über Nacht zu unerwartetem Bauland gekommen sind. Sie glauben doch nicht an Zufälle oder doch?

Nein, nein, es ist kein Zufall das es in den Küstenregionen begehrter Orte in jedem Jahr zu den Waldbränden kommt, wo doch so viele Mandaten auf den Wartelisten der Immobilien-Macher stehen. Und was macht man, wenn man durch ein paar Bäume in der Landschaft an der Baumaßnahme gehindert wird ... Na dann vergisst man doch einfach nach dem Picknickerchen die eine oder andere Kippe in der Prärie oder startet das eine oder andere Grillfest mit den blanken Briketts auf dem trockenen Rasen und tut so, als wäre nichts gewesen ...

Jaaaaa und bald ist es so weit und das Hühnchen aus Rom fliegt mit der Boing aus dem Vatikanstaat ein. Und was sagen wir da alle miteinander zu dem heiligen Vater der Fummelkutten und geringen Schmerzensgeldzahlung für die Opfer der sexuellen Übergriffe?

Na seine Heiligkeit geht mir dann wohl weniger über die Lippen aber mit seine Scheinheiligkeit ... das könnte mir schon gefallen. Zum Glück habe ich am Tag seiner Anreise einen wichtigen Termin mit den ach so geliebten Rothaarigen, die diese Gemeinde schon seit dem Mittelalter mehr als liebte und wenn der Mann im weissen Kleid mit den roten Lackschuhen diesen heimischen Boden küsst, dann muss der wohl aufpassen das er nicht ausversehen in die katholische Schleimspur hinein küsst. Jaja, ich weiss, dass kommt nicht so gut auf den nüchternen Magen aber was gesagt werden muss, muss gesagt werden. Wird dem eigentlich auch bei seiner Reise in die BRD das allseits beliebte Paroli geboten oder kann der hier seine Messe feiern ohne die Transparente am Kelch kleben zu haben? Mensch Du da Oben, wann läßt Du denn mal im Hause Deiner abgesandten in Rom die Erde beben oder mal wieder den weissen Rauch nach Oben aufsteigen und läßt endlich einmal eine Päpstin an das Ruder als Oberhäuptling. Ich hätte da auch jemanden in Petto, der dieses Amt sehr gerne bekleiden würde ... wenn wir nur noch über die Farbe der Lackschuhe und der Kutte reden könnten, denn weiss am Körper und das rote Rot an den Füssen machen nun wirklich keinen schlanken Fuss, lieber Gott ...


Einen habe ich noch ... nach dem der Strauss-Kahn nun wieder aus dem Hausarrest in Paris weilt, hat der die Belästigung einer Reporterin nicht ganz ausgeschlossen ... Aha, und warum ist der dann wieder auf den freien Füssen der Unschuld, wenn angeblich die Nanny der Staubpartikel aus dem Hotel nicht vergewaltigt wurde aber aus anderen Reihen die Stimmen der versuchten Vergewaltigung laut werden?

Da lacht sich jetzt aber wohl einer in das Fäustchen, wenn es kein Auslieferungsabkommen zwischen den US-Staaten und Frónkreisch geben sollte. Das ist doch wohl ein Witz diese Nummer mit diesem alten Sack, der da den so eben besagten wohl nicht unter der angesagten Kontrolle hat. Sollen wir wetten, dass der an das Zimmermädchen einen nicht unbedeutenden Betrag gezahlt hat, damit diese den Typen aus der Welt der negrophilen Lüstlinge nicht auf den Stuhl mit der Elektriktik befördert ... Ach nein, dass mit dem Stuhl oder wahlweise dem kleinen intravenösen Giftcocktail gibt es doch nur in Texas ...

Montag, 19. September 2011

Apokalypse Now ... oder sagen wir doch einfach: Jetzt geht es los!

19.09.2011

Und wen wundert es, dass da auf Schalke wieder Trouble der untersten Schublade war ...?

Nun ja, ich muss schon gestehen, dass ich nun alles andere bin, als ein fussballbegeisterungsfähiges Teilchen, denn mir fehlt einfach der Zugang zu dieser Sportart und der damit verbundenen Fanwelt aber wenn man die Berichte des gestrigen Tages liest und das Fotomaterial dazu sieht, dann beantwortet sich die Sinnfrage nach dieser Sportart eigentlich schon von selber.

Ist nicht dieses stete Showlaufen in den millionenschweren Arenen der millionenschweren Non-IQ-Beine mehr oder minder eine reine Freizeitbeschäftigung für das Volk, damit die Herren einmal in der Woche aus dem Sofa steigen und das Unterhemd gegen die fallschirmseidene Fanjacke tauschen. Wer weiss, vielleicht ist der Fussball auch nur eine Erfindung der Frauenverbände oder hat gar Alice Schwarzer diese Sportart in das Leben gerufen ...

Also ganz im Ernst und so unter uns ... wie finden Sie denn diese Ansammlung der Proleten in den Stadien, die da öffentlich Spieler als Schweine titulieren und wo das Niveau dem der Gossenelf ähneld?

Aber was will man in diesen Zeiten schon dagegen tun, wo doch auch das Oktoberfest in München schon das legitimierte Besäufnis einer Nation darstellt? Die haben ja in diesem Jahr das Problem ... die Festwirte ... das die Menschen schon am Morgen vor der Öffnung der Festzelte mit dem alkoholisierten Vorglühen beginnen aber auf die Idee zu kommen, dass das eventuell an den zu hohen Bierpreisen liegt, dass die Damen und Herren sich den Eimer Sangria lieber im Aldi kaufen, als das Bier für 20 Mark vom Wiesenwirt zu kaufen ... darauf kommt da im Land der Bayern im Himmel wohl keiner, oder?

Jetzt lassen wir die Kirche doch einmal im Dorf bzw. auf der Wiese, denn das Bier zur Wiese ist doch kein besseres oder schlechteres, als das altbewährte Hartz4ler-Oettinger und da wundert man sich, dass die Umsätze zurück gehen?

Liebe Bayern und all jene, die sich dafür halten, wenn diese aus dem tiefsten Ruhrpott in den Neckermannschen Lederhose auf die Wiese reisen ... das Volk mag zwar in vielen Belangen der täglichen Meldungen der Medien über eine Scheuklappe verfügen ... oder es mangelt den Betroffenen einfach am handelsüblichen Intellekt aber selbst der dümmste Bauer erntet doch am Ende des Tages die dicksten Kartoffeln ... wenn Sie verstehen was ich damit sagen will?
Nein, Sie verstehen nicht, was ich Ihnen damit vermitteln will ... na dann auf in die erste Nachhilfestunde der ersten Wirtschaftsweisen der Nation. Sie kennen doch diesen Spruch, dass der Krug solange zum Brunnen dackelt, bis er dann schlußendlich bricht ... und nichts anderes ist doch die Wiese und diese Nation. Wagen wir doch einmal den Blick in die Kugel für die nächsten 5 Jahre. Angela Merkel war einmal, das Autofahren ist dank Maut und den immer höher gewordenen Spritpreisen zu einem Luxusevent geworden, die Ölpreise bzw. Gaspreise sind aufgrund der über Jahrzehnte angeprangerten Ölkrise zu den Urlaubszeiten und natürlich zur Wintersaison, zur ganzjährigen Krise ausgerufen worden und nachdem nun auch der letzte Baum von den Kinderspielplätzen in der Dunkelheit gehamstert wurde und der stete Anstieg von Schmuggelwaren aus dem Osten die Grenzen hat wieder verschlossen, haben wir nicht mehr den Euro, sondern der Tauschhhandel hat wieder den Einzug in die Nation gehalten. Die bunten Blätter der ehemaligen burdischen und springschen Häuser gehören der Vergangenheit an und die Fernseher der letzten Generation werden mit der eigenen Körperkraft betrieben. Alle Fast-Food-Ketten verfügen nur noch über einen Lauf-IN und da wo einst die vielen Karossen parkten, stehen nun wieder die vorsintflutlichen Fred-Feuerstein-Wagen und ein jeder Ackergaul wird aus dem Gandenhof zur Zwangsarbeit zitiert. Das Gefälle innerhalb der Gesellschaft ist derart auseinander gewachsen, dass der mit dem einen Dukaten mehr im Strumpf nur noch sehr selten seine Festung in den überdachten Townships verlässt. Der ehemalige Reichstag und Sitz der Regierung ist zur großen Suppenküche der Brotsuppe mutiert und da wo einst die mächtigen Personen in ihren vom Volk subventionierten Staatskarossen vorfuhren, ist nun der Platz der Republik entstanden, nach dem hier im Land die zweite Auflage der französischen Revolution stattgefunden hat. Die ehemaligen Klärwerke haben die Arbeit eingestellt und es fließt wieder alles das durch die Strassen, was da keine Miete zahlt ... und die alten Handwerksberufe, wie der Hufschmied und die Schneider erleben ein Revival ... die Paris Hilton dieser Zeit ist Plodden-Else und der letzte Papstbesuch liegt dann einen Segen schon 5 Jahre hinter uns. Überhaupt ereilt dann nicht nur unseren Staat die Verarmung, sondern auch der Vatikanstaat sitzt bettelnd in den Gassen und von wegen den Mantel ala St. Martin teilen ... der Stärkere gewinnt und wer sich nicht selber aus der Gosse holt oder sich einer Berlusconischen Vereinigung anschließt, hat dann wohl die schlechtesten Karten innerhalb der einklassigen Gesellschaft. Auf den zentralen Plätzen rollen wieder die Köpfe und wer da rote Haare hat oder gar etwas gegen die Glaubensbrüder der orientalischen Religionen hat, der sieht die Welt dann sehr schnell "kopfloser", als der angepasste Mitschwimmer der Fanatiker. Sie halten das für die Auswirkung des Jet-Lag und dem damit verbundenen Schlafmangel meinerseits?

Na dann gehen Sie aber nicht mit offenen Augen durch die Welt oder Sie standen gestern auch mit einem selbst gebastelten Plakat im Stadion auf Schlake ... Entschuldigung liebe Frau Böttinger, es sollte natürlich Schalke 05 heissen ...

Ach wissen Sie, egal wie Sie es drehen oder wenden wollen, wenn Sie nicht wahrthaben wollen, dass in diesem Land etwas geschieht, dass nur sehr schwer noch in den Griff zu bekommen ist, dann müssen Sie sich eben diesem so fügen, wie es da kommen wird. So weit weg sind wir hier in diesem Land doch nun wahrlich nicht mehr von der Revolution und was heute noch als apokalyptische These erscheinen mag, kann schneller zur nackten Realität werden, als Sie den letzten Flieger zum Ballermann ergattern. Das Problem ist das Gefälle, dass schwöre ich Ihnen nackt oder angezogen in die Hand und wenn da die Damen und Herren in Berlin nicht so langsam aber doch sicher erkennen, dass man ein Volk nicht auf die Dauer ausbluten lassen kann und das stete Kürzungen und Steuererhöhungen für alle den Frieden im Volk massiv stören, dann schreibt dieses Land schneller Geschichte, als sich so mancher vorstellen mag ...

Überhaupt ist mir in der letzten Woche ja noch ganz nebenbei die Hutschnur hochgegangen, als ich auf der DW eine Sendung mit der Aibryt Millner gesehen habe ... die Rentner in Ostdeutschland bekommen doch tatsächlich mittlerweile mehr Rente, als die Damen und Herren im westlichen Teil der Republik ... Nur zum besseren Verständnis liebe Genossen und Genossinen ... Sind die ostdeustchen Rentner nicht jener Teil in der Bevölkerung, die in den westlichen Topf der Renten niemals einbezahlt haben?

Soso, da kann man sich dann doch im östlichen Teil der Republik wie ein Grieche fühlen und dem Ruhestand frönen ... Vor allem wenn man bedenkt, dass vor 20 Jahren dort noch die Bananas als Tauschmittel fungierten und man noch mit Pappautos durch die ungepflasterten Strassen fuhr. Und was sagen wir da alle miteinander wieder an dieser Stelle:

Danke lieber Helmut Kohl und Herr Genscher für dieses unvergessliche Erlebnis und den Fall des eisernen Vorhanges .. wo liegt dieser Vorhang eigentlich ... gibt es da den einen anderen Kunstschmied hier im Land, der da den Rost aus der Gardine befördern kann, damit man dieses Ding auf Kosten der so eben genannten Herren wieder aufhängen kann ...

Samstag, 17. September 2011

George Clowny und die heisse Luft bei Nespresso

17.09.2011 ... wie ich gerade erfahre ... Mensch Meier, warum ticken denn die Uhren auf der ganzen Welt nicht im gleichen Takt und wir alle haetten dann unsere Ruhe. Na gut, fuer manche Nationen wuerde das dann schon heissen, dass man die Nacht zum Tage machen muesste aber das Schlechteste ist das doch bisweilen auch nicht, oder?

Fragen Sie mich doch nicht nach den neusten Melduungen, wo ich doch nur hier die Info gelesen habe, dass die Beckhams jetzt auch noch ein 5tes Kind moechten ... oder sollten wir besser sagen, der David moechte noch ein weiteres Kind mit der Victoria? Man steckt ja in den Stars und Sternchen nur bedingt drin, wenn man nicht gerade Bobele oder Vincent Vaughn heisst ... Wie, den kennen Sie nicht diesen Vincent? Nein, ich kenne ihn auch nicht aber auf jeden Fall ist der derzeitige Gatte von Claudia Schiffer. Sagen Sie mir doch bitte einmal ... ist jetzt der Aldilidlhartz-4-Chic total IN oder warum sehen die Sternchen der Welt in der Freizeit immer aus, wie das eben genannte Klientel?

Haben die Topmodells nur bei der Arbeit die netten Stoffe an und in der Freizeit wird dann die Kollektion aus dem Zeemann aufgetragen. Ja, ich weiss sehr wohl das die Tage der Schiffer als Modell fuer diverse Label wohl nicht nur gezaehlt sind. sondern schon gar nicht mehr im Kalender erwaehnt werden aber deshalb muss man doch in der Freizeit nicht die Ludolfs miemen oder wahlweise die Flodders.

Holymoly, wenn das Schule macht und demnaechst der George Clowny und die Cindy Crawford in den Plodden die lieben Kleinen zum Kindergarten bringen ... Moment, der George der Clowny alias Nespressomann fuer das neue Klavier hat ja seine Potenz noch gar nicht bewiesen und Sie koennen mir erzaehlen was Sie wollen aber solange sich nicht irgendwo auf dieser Welt eine Ermakova oder aehnliche Damen mit dem dicken Bauch bei den Behoerden fuer die Vaterschaftstests melden, glaube ich nur an die heisse Luft aus der Flinte des Chicken-George ...
Wobei ja auch die Geruechte um die andere Ufernaehe nicht verstummen wollen und wenn das doch so sein sollte, dass der George doch lieber einen Camillo statt einer Letizia in seinen Federn beheimatet, dann soll der doch endlich die Katze aus dem eigenen Sack lassen und Farbe bekennen, oder?

Ueberhaupt leben wir ja im 21. Jahrhundert und da fragt man sich schon, warum es noch immer auf dieser Welt Promis gibt, die sich nicht OUTEN. Den Teufel werde ich tun und einen auf Rosa von Praunheim machen und hier jetzt Namen nennen und diese an das rosa Licht zerren ... nein, dass macht man nicht ... auch dann nicht, wenn die Naegel bzw. das darunter mehr brennt, als der unfreiwillige Gang in die Brennesseln, wenn die Not sehr gross und die sanitaere Anlage weit weg. Doch, doch, geben Sie es zu ... auch Sie hat schon einmal die Notdurft an Orten erreicht, wo diese nun wahrlich keine Chance auf einen entspannten Befreiungsschlag hat. Sie kennen diese Not der analen Pforten, wenn da der Marsch der Darmwaende ein schnellerer ist, als der der Fuesse und wer schon einmal eine verdorbene Muschel oder andere Tiere aus der Welt der Meere verspeist hat, die da eigentlich nicht auf den Teller, sondern in die Tonnen gehoeren, der weiss wovon ich schreibe ...

Nein, ich bin derzeit mehr als gesund und alle Organe funktionieren ganz nach Plan und das Klima hier ist Prima, die Filets dieser Nation ein Genuss hoch 10 und ich kann nur sagen, dass ich hier nicht zum letzten Mal im Leben war ... hoffe ich zumnidest, denn bald stehen ja so um die 14 Stunden des Fluges vor der Tuer ... aber dazwischen ist noch ein wenig Zeit und vor allem war es ein sehr erfolgreicher Aufenthalt aber alles muessen Sie ja nun auch nicht wissen ...

Was gibt es denn Neues bei uns im Land ... lohnt es sich denn ueberhaupt noch die Euros mitzubringen oder haben wir schon wieder die Reichsmark oder gar schlimmeres?

Was ist das doch eine schoene Sache, wenn man erst so um die 13.000 Kilometer in der Ferne weilt und einem die Dinge an der Heimatfront einmal ganz gepflegt am Allerwertesten vorbei gehen. Da ist es einem auch egal, ob der Westerwelle noch etwas mit der FDP zu tun hat oder ob der Wendehals Gysi schon in das Gruenzeug gebissen hat oder auf welchen Teppich der burdischen Katzenkirmes die Manou-Who-Baretta-Joshka-Fischer wieder mit der langen Flaeppe gewandelt ist. Haben Sie denn in den Buntengalen den kleinen Gruss an die Verlegersgattin gelesen ... die hat naemlich wohl Geburtstag und darin stand, dass dieser zwischen der 40 und der 50 liegt. Hahahaha, was amuesieren mich derartige Meldungen immer, die haben das gleiche Niveau wie die Meldungen der Dorfzeitung. Doch, auch bei Ihnen gibt es diese Freihaus-Journalie, wo sich dann die verkrachten Existenzen tummeln und mit dem Presseausweis in der Hand oder am Hals herum rennen. Glauben Sie doch nur nicht, dass da auch nur ein Einziger jemals ein Studium in den Medienwirtschaften, geschweige denn im journalistischen Bereich abgeschlossen hat ... das sind Laien und das erkennen Sie auch sehr schnell an der westfaelischen Sprache mit Hang zum plattdeutschen Slang. Bei uns am Ort gibt es natuerlich auch so ein gewichtiges Blatt, wo die Redaktion aus Verkaueferinnen, ehemaligen Hilfsarbeitern und noch solchen prachtvollen Medienvorbildungen besteht. Und dann wird berichtet ueber den Diebstahl der allerletzten Milchkanne vom toten Bauer Schloettenboemmel oder dem neuen Rammler in der Zucht von Bauer Kruse oder dem Maurer Hansi. Auch die politischen Meldungen kommen nicht zu kurz, denn mindestens eine Zeile wird den neusten Aktivitaeten des Buergermeisters gewidmet ... OB war zur Eroeffnung der neuen Kulturbuehne in der KITA OLASTURMTIEF ... oder hat gar den neuen verordneten Verrichteplatz fuer die Vierbeiner eingeweiht ... usw. und sofort. Gerne haben die Damen und Herren auch bei diesen Auftritten das Glaserl in der Hand ... und manches Mal hat man den Eindruck, dass auch der Flachmann in der Tasche zum treusten Begleiter geworden ist ...

Nein, ich weiss es nicht mit Bestimmtheit aber ich lebe in einem Dorf mit 80.000 Einwohneren, wenn man Muenster und Hamburg dazu zaehlt ... und da weiss man noch genau, wenn da einer von der Bildflaeche verschwindet oder wer wem hat die Kohle aus der Tasche gezogen und welcher Praesident von welchem Verein ein echter Betrueger ist und vielen Menschen und Unternehmungen mehr Leid gebracht hat, als der Judas an der langen Tafel ... aber dazu am morgigen Tag einmal eine ganz ausfuehrliche Geschichte ... sozusagen das Wort zum Sonntag des Aufstiegs und grandiosen Falles eines Konkursverwalters aus dem Umfeld diverser Rektalausgaenge ... und ein kleiner Leitfaden zu dem, wie man zu einem Ausgang der Rektalitaet wird ... und wo wir gerade bei dem Thema sind ... es gibt auch News aus dem Hause Baron von Muenchhausen zu Ex-Doktor-Guttenberg ...

Freitag, 16. September 2011

Dont cry for me Argentina ... lalalalalalallalaalaaaaaa

15.-16.-17.er ... wer weiss das schon so genau, wenn man einmal um den Globus fliegt und am Ende nur noch die Koordinaten kennt aber weder die MET noch sonst weiss, was da gerade in der heimischen Welt passiert. Wobei ich ja sagen muss, dass ein bischen Abstand aus unserem reglementierten Staat bisweilen sehr entspannend sein kann und da faellt einem die Arbeit hier vor Ort auch gar nicht so schwer ... die paar Termine und das bischen Tango am Abend ... Ja was denn, es gibt doch auch noch ein Leben nach dem Tag und wo auf der Welt gibt es die besten Rinderfilets und die fremdartigen Klaenge vom Schifferklavier?

Nein, liebe Leser ich befinde mich nicht zu einem Trip auf der Reeperbahn oder der Herbertstrasse ... Holymoly, andere Laender, andere Sitten aber was soll es, wenn der erste Tag im Hotel damit beginnt, dass die ueber einige zigtausend Kilometer durchgeschuettelte Coca-Cola den ungebremsten Weg in Richtung der Hiltonschen Gardinen bzw. die Bettumrandung aufnimmt und das man bei dem Versuch die Schadensbegrenzung zu betreiben dann klaeglich an der Erfindung der Papierindustrie scheitert, weil auch hier im Lande der Sparwahn das Ruder uebernommen hat und man statt der lebenserhaltenden 2-Lagen, dann doch lieber nur auf eine Lage zurueckgreift. Das Ende vom Lied in der akkordealischen Region ist dieses, dass nun auch ich weiss wie man ein verstopftes Kloechen mit Hilfe eines kleinen Handtuchs und einer ordinaeren Plastiktuete fuer die Hand ... wieder flott bekommt. Warum hat eigentlich weder der Hakle noch sonst ein Feuchttuch das Papier erfunden, dass sich in dem Moment in seine Bestandteile zerlegt, wo es mit dem H2O in Beruerhrung kommt?

Liegt es vielleicht daran, dass man sonst eine kollektive Polonaese an urinalen Stinkern haette oder wird da etwa nur zugesehen, wie man mit moeglichst einfachen Mitteln die meiste Kohle machen kann. Na was denn, so manches Papier fuer den Allerwertesten ist wirklich im wahrsten Sinne nur etwas fuer den Ars.. und da wundert man sich doch sehr, dass gerade in dem Haus von unserer Paris HILTON nicht direkt neben der Klorolle die Nagelfeile haengt ... wenn Sie verstehen, was ich damit sagen will und Sie selber schon die Erfahrung gemacht haben, welches Gefuehl einen ereilt, wenn man mit dem Finger oder besser gesagt mit den Fingern durch das hauchduenne Papier schiesst und sich so selber das anale Vergnuegen mit einem Spekulum beschert. Mein lieber Scholli, was kann man nur alles erleben, wenn man denn den Popo in die Hoehe hebt und eine Reise tut. Auch werde ich niemals ein echter Fan von diesen ueberquellenden Toiletten, in denen den ganzen lieben und langen Tag das Wasser bis zur Haelfte des beckens ... jaja, nennen Sie es von mir aus auch Schuessel ... steht und man nach dem Verrichten seines grossen oder kleinen Geschaeftes erst einmal den leckeren Kessel Buntes zur Ansicht nach Oben gespuelt bekommt ...

Ach ja, da lobe ich mir doch immer wieder die gute deutsche Gruendlichkeit ... wobei wir ja in den Laendern jenseits von der BRD und ueber den verdammt grossen atlantischen Teich zwar beliebt sind als Korinthenkacker aber denoch die Gesellschaft der Gemuetlichkeit mit unserem Treiben und der Hektik nicht viel anfangen kann. Der nette Herr neben mir im Flieger war wohl ein Entwicklungshelfer und er hatte zwar einen deutschen Pass aber hatte den groessten Teil seines Lebens in Chile verbracht ... Nein, ich bin nicht in Chile aber auch nicht all zu weit davon entfernt ... wenn ich denn dann den Flieger nehmen wuerde und mich so zwei Stunden nochmalig zu einem Flug hinreissen lassen wuerde ... aber dann wuerde ich ja niemals erfahren, wo der Vater von der Prinzessin Maxima die Diktatoren hat unterstuetzt. Na ... klingelt es bei Ihnen ... weine nicht um mich ... Mensch, so doof sehen Sie doch gar nicht aus .... Argentinien ist das Ziel der derzeitigen Aufenthaltsbestimmung ... das Land aus dem La Martina kommt und wo die leckeren Rinder auf der Weide stehen. Was war das doch fuer ein elendig langer Flug ... 14 Stunden in der Luft und das mit dem globalen Rauchverbot in der Tasche ...

Egal, die Zeit ist reif fuer ein paar geschaeftliche Dinge undich sage Ihnen, wenn Sie in Ihrem Elfenbeinturm weiterhin hocken und darauf warten, was die Merkel & Co so fabrizieren, dann rauscht die wahre Welt an Ihnen vorbei ... das ist man sicher ... Und wissen Sie, es geht ja auch gerade bei dem Wachstum des Zusammens immer mehr um das Erschliessen der Maerkte, die da noch keiner kennt oder im Visier hat und was soll ich Ihnen sagen ... Ich war die Erste, die sich hier im Land breit macht. Nein, auch Madonna hat schon hier gesungen und auch Ricky Martin kommt doch hier her ... oder stimmt das gar nicht und der kommt in Wahrheit aus Koeln oder dem Musikantenstadl. Koennte doch sein, dass der mal mit Patrick Lindner und Olivia Jones in einer WG gewohnt hat oder war der gar im gleichen Internat wie Elton John?

Also, dem werde ich aber auf den Grund gehen ... oder ich frage mal den Mann mit dem weissen Kleid und den roten Lackschuhen ... nein, ich meine nicht Nana Akropolis Adieu, sondern den Typen in der ueberdachten Zuendkerze der da jetzt unser Land bereist oder bereisen will fuer die schlappen 35 Millionen. Wie ist das eigentlich, wenn man aus der Kirche ausgetreten ist, muss man dann trotzdem fuer den Besuch des alten Mannes aus Rom bezahlen oder bekommt man da gar zum Ende des Jahres eine Gutschrift ueber die Kohle fuer die Polizei und all jene Helfer, die da fuer die Sicherheit des Fuehrers der Fummelkutten sorgen?

Nein, natuerlich fragen Sie sich solche Dinge nicht und nehmen alles so hin, wie es andere vorgeben ... und das ist auch wohl der entscheidende Unterschied zwische Ihnen und mir ... aber am morgigen Tag habe ich noch ein kleines Bonbon fuer Sie ... aus der Welt der ...

Mittwoch, 14. September 2011

Demi Moore, Ashton Kutcher, die Royals & Dinos

14.09.2011

Demi Moore ... genau, jener Geist aus Ghost die da mit dem halben Hähnchen aus "Zwei und einem halben Mann" verbandelt ist. Holymoly, was haben die beiden Kadetten doch ein Geltungsbedürfnis, dass die jeden Tag den Twitter-Account mit ihren Fotos aus dem Badezimmer etc. belagern ...

Seit der Gatte ja in der letzten Woche auch noch hat die Hülle fallen lassen, wird da bei denen im Hause der sogenannte "Zwitscherwettstreit" absolviert. Sie müssen sich doch bitte vorstellen, dass die mittlerweile ungefähr 1 Millionen kleine Meldungen in die Welt geschickt haben, die dann solche folgenschwere Inhalte haben, wie z. Bsp. "gehe gerade auf das Klo" oder "bin gerade in meiner Nase auf Öl gestossen" usw. und sofort. Wer will das denn wissen oder gar den gelifteten Popo der ehemaligen Schönheit aus "Geist" sehen?

Aber dafür hat jetzt Prinz Harry einen Millionendeal an der Börse gemacht ... bei dem Besuch einer Bank oder einem Geldpapierhandelsunternehmen hat er am Telefon mal eben ein paar Dollars von links nach rechts geschoben. Das machen doch die Staatsmänner aller Staaten an einem jeden Tag und da fragt man sich doch wirklich, warum da gleich etliche Kameras diesen Akt begleiten. Wieviel hat denn eigentlich wohl so der 3. in der royalen Rangordnung auf der Kante? Bekommt Prinz Harry auch eine Apanage durch das Volk oder muss der für seine Zechtouren am frühen Morgen in London die Zeitungen austragen?

Nein, ganz im Ernst, wovon leben die gekrönten und ungekrönten Häupter der blaublütigen Welt eigentlich. So eine echte Anstellung hat doch keiner von ihnen oder haben Sie schon einmal einen Ernst-August von Hannover ...ausser mit einem Schlagring ... mit einem Wischmopp in der Hand gesehen oder ist Ihnen schon einmal in Monaco die Prinzessin Caroline oder sind Ihnen gar William & Kate in der obligatorischen Waschstrasse am Samstag begegnet?


Sehen Sie, also was machen die den lieben langen Tag?

Jetzt mal ganz unter uns Gebetsschwestern ... man kann doch den Euro oder Dollar nur einmal ausgeben und was bringen einem die ewigen Urlaube in der Südsee oder in den Metropolen der Welt, frage ich Sie? Wenn man doch einmal um den Globus herum geflogen ist, dann weiß man doch wo es schön ist und wo man lieber eine Biege drum macht. So schön Kapstadt an der Waterfront oder im Hinterland auch ist aber das läßt doch nicht den Blick auf die Townships vergessen und die Tatsache das sich da eventuell nicht nur der Hase und der Igel eine gute Nacht wünschen, sondern dass auch gerne mal Tiger & Co an die Gartenpforte klopfen, macht diese Orte doch wohl nicht zwingend entspannter, oder?

Aber jetzt schweife ich ab ... also was machen die blauen Gäule des legitimierten Inzestes den lieben langen Tag? So hin und wieder sieht man ja mal den William durch eine Discothek hoppeln oder die Kate eine Flasche an ein Schiff werfen aber das war es dann auch schon im Grossen und Ganzen. Na gut, dass König Carl-Gustav von Schweden auch gerne einmal das horizontale Gewerbe aufsucht, weiß ja nun ein jedes Kind und das Prinz Charles den Tag lieber als Tampon in Camilla verbringt ist ja nun auch wahrlich ein alter Hut aber arbeiten die denn auch in ihrem Leben oder sind das einfach nur ein paar royale Hartz4-Empfänger mit dem allseits beliebten Laiz-Affair-Life-Stile?


Was muss das langweilig sein, wenn man an jedem Tag des mit 365 Tagen befüllten Jahres am Morgen erwacht und nicht weiß, was man tun oder lassen soll ... und noch schlimmer wird ja eigentlich diese Geschichte dann, wenn man das auch noch toll findet ... so in den Tag hinein zu lungern und den lieben Gott einen Mann sein zu lassen. Sind deshalb vielleicht auch Demi Moore und Ashton Kutcher die Spitzenreiter der Twitterplattform geworden?

Griechischer Wein ... lalalalalalalala ... komm schenk mir ein .... Ob die jetzt bei den hohen Zhalen der nicht arbeitenden Bevölkerung und nach dem letzten merkelschen Geldsegen das Saufen anfangen und der Schafskäse und das Olivenöl demnächst so um die 0,8° haben? Jaja, die Griechen und das Drama um die Spenden nimmt dann doch kein Ende und was ich bis Dato auch noch nicht wusste ist die Tatsache, dass dort wohl auch die Korruption und die Vetternwirtschaft an der ersten Stelle der maroden Tagesordnung stehen. Und ich dachte immer das der Berlusconi-Staat einzigartig ist und die mafiösen Strukturen ausser im Verlagswesen nur in Sizilien zum Tagesgeschäft gehören?

Fakt ist auf jeden Fall der, dass sich trotz der größzügigen Finanzspritze nichts im Land geändert hat ... oder planen die etwa schon den Wiederaufbau der Akropolis und suchen derzeit nach Bauunternehmungen aus dem Ostblock, die da für 2 Euro die Stunde den nächsten Plattenbau hochziehen, damit die Faulen auch weiter der Faulheit frönen können. Ach hören Sie doch auf, die lernen doch nichts aus der Krise, sondern im nächsten Jahr klopfen die wieder an die Tür, weil der Gyrosspieß da leer in der Taverne herum dreht ...

Wird denn die Liberty jetzt auch für ein paar zig Millionen Dollar neu angestrichen oder verkneift sich dieser Staat diese Nummer jetzt doch erst einmal, wo doch der Geier der staatlichen Pleite schon keine Runden mehr dreht, sondern immer wieder auf den Boden auftatscht, um den richtigen Zielflughafen für den US-Wirtschaftsmachtsuntergang zu suchen?


Warum beeindruckt das uns eigentlich derart, was da drüben über dem Teich geschieht, während die Länder des asiatischen Raumes jeden Tag das Bruttosozialprodukt des Landes steigern. Ist Ihnen noch gar nicht aufgefallen, dass während wir hier den Untergang der Börse erproben die asiatischen Länder einfach emsig in der 60 Stunden Woche vor sich hin arbeiten und so langsam aber sicher der westlichen Welt den Rang in der Produktivität abknöpfen. Und das ist gut so, denn die müssen sich auch nicht mit solch einem Verwaltungsapparat aufhalten oder gar mit den Gewerkschaften diskutieren, ob man nun auch noch nach 22:00 Uhr den Verkaufsladen offen haben darf oder ob da am Freitagnachmittag auch der Handwerker noch eine Überstunde machen darf ...


Mannmannmann, was ist das nur für ein Land hier in dem wir so munter unter den vielen Regularien leben müssen und wo einem sogar durch den Staat gesagt wird, ob man raucht oder wann man welche Frabe auf welchen Teil des Hauses schmiert. Geht Ihnen das Regelwerk dieses Landes etwa nicht auf das allseits beliebte Gebäck?

Da fällt mir ein, dass ich eine neue Posse aus der Welt der Verwaltung habe, denn hier am Ort hat man sich überlegt ... bzw. trifft das ja wohl auf das Land zu ... das man doch locker ein paar Millionen mehr in die verschuldeten Kassen bringen könnte, wenn man die Bürger dazu nötigt, eine Dichtigkeits-Prüfung für die Kanäle unter der Erde zu machen. Jaja, ich weiß, diese Anliegergebühr steht dem in nichts nach aber dieser Gau der versorgenden Gauleiter ist schon ein ganz besonderes Ei des Nestes, über dem der Kuckuck seit mittlerweile mehreren Jahren fliegt. Stellen Sie sich doch bitte vor, dass Sie nicht Meier oder Schulze heißen, sondern schlicht und ergreifend den Namen Stadt tragen. So ... und damit auch Sie unter ihrem Mantel nicht einsam sind, legen Sie Leitungen in aller Art & Form ...

Ein paar für die Dinge die auch der Körper nicht mehr haben will, dann ein paar für die schnellen Leitungen und damit Ihnen auch Tante Käthe am Sonntag via der Bell´schen Erfindung auf die Kirsche gehen kann. Natürlich bezahlen nicht Sie das als Stadt aus dem eigenen Sparstrumpf, sondern lassen sich die Leitungen und den ganzen verwalterischen Rotz durch jene bezahlen, die da so dumm sind und auf Ihr verlockendes Angebot in einer Kleinstadt zu leben reingefallen sind. Sie legen die Leitungen und bezahlen darf Sie ein anderer bzw. deren Wartung dürfen die anderen zahlen. Es ist ja nicht so das man als Besitzer von Abwasserkanälen so schlecht fährt, denn die Dinge die schon seit der Evolution in das Erdreich geflossen sind, müssen ja in der heutigen Zeit geklärt und gefiltert werden und nicht wie in Urururzeiten einfach auf den Boden fallen gelassen. Was muss das nur für eine Kloake gewesen sein, als noch die Dinosaurier mit dem Ausmaß eines A 380 durch die Lüfte geflogen sind ... wenn da einem Dino ein Geschäft aus den Gonaden fiel, dann war das doch gleich dem Untergang von Pompeji, oder?

Sagen Sie mal, wo ich das gerade so munter vor mich hin schreibe ... wie war das wohl zu der Zeit, als der Tyranus-Saurus-Komissar-Rex noch über den Boden lief und durch die Lüfte schwebte ... Aber die wahre Geschichte der Evolution nehmen wir uns dann am morgigen Tag vor ... Sie wissen doch, der Spannungsbogen und so weiter ...

Dienstag, 13. September 2011

Scientology ...

13.09.2011

Jetzt haben wir also den Salat der Hormone endlich entschlüsselt ... Frauen die verhüten, prägen sich Ereignisse anders ein ...

Kluge Forscher haben also festgestellt, dass Frauen ohne Pille sich Bspw. bei dem Sehen eines Unfallclips an jedes Detail der sachdienlichen Hinweise erinnern ... das Straßenschild, den Gullydeckel, den Hydranten ... und die Frauen mit dem hormonelen Spielfreischein in sich, haben sich mehr an die emotionaleren Dinge erinnert, wie an die abgerissenen Beine eines Unfallopfers ... Was will uns der Autor denn damit wohl sagen, frage ich Sie?

Na ist doch klar, dass die Frauen mit der Pille weniger Stress haben und sich mit solchen Traumas besser auseinander setzen können, als die Damen ohne die Pille im Balg. Wissen Sie, wenn ich mich an meine Jugend erinnere und an in diesem Zusammenhang an die Mädels denke, die da nicht an jedem Morgen die kleine Pastille schluckten, dann kann ich nur bestättigen, dass diese gerade zu Zeiten des zurück kehrenden Zyklusses so etwas von unentspannt waren ... und nur weil die ständig in die Apotheke rennen mussten, um sich einen B-Test zu organisieren. Man hat einfach mit dem Mittel der verhinderten Katastrophe ein entspannteres Leben, dass hätte ich den Forschern auch ohne Studie sagen können. Allerdings überrascht mich schon ein wenig, dass manche Frau bei einem Unfall nur auf die pragmatischen Dinge wie den Abriss diverser Körperteile achtet, während die andere genüsslich in ihre Stulle beisst, wenn da jemand am Boden ohne Beine herum kreucht. Hat das nicht eher etwas mit Empathie zu tun?

Zumal aus der Studie nicht hervor geht, ob es sich bei den Probanten um OP-Schwestern gehandelt hat oder ob es die ehemaligen Heulsusen aus der Klasse erwischt hat. Vielleicht ist aber gerade die Pille auch schuld an den vielen Zickenkriegen unter Frauen. Doch, dass ist so, Frauen sind zickiger und launenhafter als das Pendant mit den Glocken ... Denken Sie?

In meinem Leben sind mir so viele Glocken und Stränge begegnet, die es hätten locker mit Desireé Nick ... und wie die ganzen streitsüchtigen Weiber alle heißen ... aufnehmen können. Glauben Sie denn, dass eine Frau Nick noch verhüten muss ... in dem Alter? Dann haben Sie wahrscheinlich auch geglaubt, dass Inge Meysel bis zum Ende ihrer Tage hat die Pille geschluckt ...

Was ist es doch ruhig um den Loddar geworden ... hat der etwa derzeit keine Flamme aus der Vorschule an der Angel oder sitzt der zur Runderneuerung bei Prof. Mang im Wartezimmer. Erstaunlich oder, seit die Lillianelana nicht mehr im Spiel ist und diese wie er ganz offensichtlich kein mediales Interesse mehr auslösen, ist der und seine Ex-Schulkameradin wie vom Erdboden verschluckt.


Auch Claudia Effenberg ... aber die hatte ich ja schon in der letzten Woche im Visier ... Und wissen Sie was mir noch aufgefallen ist?

Keine einzige Spendengala der Burdas in den letzten Wochen ... weder gab es die Verleihung der silbernen Kamera oder gar die Überreichung eines scheuen Waldtieres. Mensch, die sind doch sonst so in Feierlaune und greifen nach jedem humanitären Strohhalm, um sich in das beste Licht der Rampe zu setzen. Dabei gibt es doch noch immer den Hunger aber vielleicht hat man ja doch reflektiert, dass eine Spendengala bei kleinen kulinarischen Schweinereien aus dem Hause Käfer dann doch ein wenig ohne den Anflug der leisen Peität ist ... oder man hat für dieses Jahr schon genug an Spenden eingenommen, um den Apparat der Mediengruppe aufrecht zu erhalten. Ich sage Ihnen, je ruhiger der gelbe Pressesee, um so größer das Unheil das sich dahinter verbirgt. Oder haben die gar eine Steuerprüfung im Hause oder die Oberaufsicht der Spenden durchstöbert gerade die caritativen Bücher. Warum sollte man denn dort keine Ungereimtheiten finden, wo doch jede Organisation einmal mit kleinen Unregelmäßigkeiten schon einmal die Schlagzeilen beherrscht hat ...

Erst Japan ... jetzt Frankreich ... es soll dort einen kleinen Bumms in einem AKW gegeben haben ...

Vielleicht ist aber auch nur der nächste Spross von Sarkozy auf die Erde gefallen und hat Bumm gemacht. Das müsste doch jetzt wohl schon da sein, dieser Nachwuchs des kleinen Napoleon aus Frónkreisch, oder?

Hieß es nicht immer, dass im September der politische Nachwuchs im Palast das Licht der Welt erblicken würde und das man dann auch endlich genaustens weiss, ob da nur der kleine Sarkozy im Spiel war oder vielleicht der eine oder andere Nachwuchs aus dem Hause Jagger. Jaja, man soll die Dinge ruhen lassen und Carla hat ja ihre Karriere als Dauergroupie diverser Popstars hinter sich gelassen. Und jetzt wird sie doch wieder Mama ... wie Sie wussten nicht, dass die schon ein Kind hat?


Erstaunlich nicht, dass ganz viele Promis es immer schaffen, die lieben kleinen aus den Medien zu halten und andere schon ab dem ersten Atemzug in regelmäßigen Abständen auf den bunten Blättern stehen. Ein Paradebeispiel für die tolerierte Kindermodellarbeit ist doch wohl das Kind von diesem scientologyschen Giftzwerg aus den Staaten. Wie heißt dieser kleine Wonneproppen noch gleich, der da ständig bei Prada und Dior die Pumps in Übergröße verpasst bekommt und die sich öfter in der Kosmetikabteilung bei Macys befindet, als Tatjana Gsell oder Olivia Jones ... Sushi Cruise glaube ich ... Moment bitte, ich google das einmal ...

Quatsch, nicht Sushi, sondern Suri Cruise heißt das kleine Mädchen mit dem eigenen Fashionblog im Netz. Fragen Sie sich nicht auch immer, wann denn da in die heilige Familie endlich auch das Jugendamt einzieht und wann endlich der verantwortungsvolle Orthopäde den Eltern eine Standpauke hält?

Die sind doch nicht mehr so ganz dicht im Oberstübchen, wenn diese ständig die kleine Lolita für den Loddar zurcht machen und dem Kinde höhere Hacken verpassen, als diese die Modells bei Heidi Klum tragen müssen. Was soll das, frage ich Sie? 

Nicht nur das dieses kleine Mädchen schon mehr Meilen auf ihrer Karte hat, als es die Pitt-Jolie-Bande hat läßt meine Nackenhaare immer mal wieder die Senkrechte besuchen, sondern auch die Tatsache das scheinbar gerade in diesem speziellen Fall des Familienlebens ganz seltsame Sitten herrschen sollen, denn bei den Cruise & Holmes bestimmt nur der Führer der Scientology welche Pumps und welchen Lidschatten die kleine Suri an einem jeden Tag auflegen darf. Wir doch zumindest immer so von den Leuten behauptet und in Wahrheit soll ja der Tomtom Cruise alles andere als ein sympathischer Zeitgenosse sein ... Er eifert ja wohl sehr seinem großen Vorbild dem Ron Hubbard nach ...

Ron Hubbard war doch der Gründer dieser Sekte des globalen Größenwahnes ... laut Wikipedia wird er so beschrieben:

Lafayette Ron Hubbard war der Sohn von Ledora May Hubbard (geborene Waterbury) und Harry Ross Hubbard, einem abgemusterten Mitglied der US-Navy. Seine ersten Lebensjahre verbrachte er in Helena (Montana), wo sein Vater als Kartenverkäufer an einem Theater arbeitete. Nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges 1914 bekam der Vater eine Anstellung als Buchhalter bei einer Kohlenfirma. Im Frühjahr 1917 kehrte er zur US Navy zurück, um im Ersten Weltkrieg zu kämpfen. Mit dem Ende des Krieges 1918 stieg der Vater bis zum Zahlmeister auf und verblieb bei der Marine, um weiter Karriere zu machen. Im Jahr 1920 war er bis zum Versorgungsoffizier aufgestiegen, wurde allerdings wegen nicht beglichener Rechnungen zeitweise vom Dienst zurückgestellt. 1921 durfte Harry Hubbard in den aktiven Dienst zurückkehren und erhielt einen Posten als stellvertretender Versorgungsoffizier auf dem Schiff USS Oklahoma. Daraufhin zog seine Mutter mit Ron nach San Diego, dem Heimathafen der USS Oklahoma. Ron trat dort einer Pfadfindergruppe bei und stieg bis zum Eagle Scout auf.

1924 zog Hubbards Familie nach Bremerton, Washington, und 1926 nach Seattle. Im Jahr 1927 begleitete Ron seine Mutter nach Guam, wo sein Vater mittlerweile stationiert war. Nach der Rückkehr verließ Ron im Jahr 1928 die High School und kehrte nach Guam zurück.

Nach seiner Rückkehr in die USA heiratete Ron Hubbard am 13. April 1933 Margaret „Polly“ Louise Grubb. Sein erster Sohn, L. Ron Hubbard junior, wurde am 7. Mai 1934 geboren. Später nannte sich dieser in Ronald DeWolf um. Im Jahr 1936 wurde das zweite Kind Catherine May geboren, und die Familie zog nach Bremerton.

Im Dezember 1945 erklärte Louise Hubbard Grubb, Hubbard hätte sie und ihre Kinder verlassen. Am 14. April 1947 reichte sie die Scheidung ein, die am 24. Dezember 1947 in Port Orchard, Washington ausgesprochen wurde.

Am 10. August 1946 heiratete Hubbard Sara Northrup, die damals nichts von seiner ersten Ehe wusste, in Chestertown, Maryland, also acht Monate, bevor die Scheidung eingereicht, und eineinhalb Jahre, bevor sie ausgesprochen wurde. Aufgrund dessen wurde Hubbard von Sara Bigamie vorgeworfen, doch kam es nie zu einem Gerichtsverfahren. Einige Monate später zog Sara diese und andere Aussagen zurück, die Ehe wurde geschieden und Sara erhielt das Sorgerecht für ihre Tochter Alexis, die Hubbard zuvor entführt hatte.

Im Februar 1979 wurde Hubbard in Frankreich in Abwesenheit wegen Betruges zu vier Jahren Gefängnis verurteilt, trat diese Haftstrafe jedoch nie an. In diesem Jahr wurde er auch das letzte Mal von glaubwürdigen Zeugen gesehen. Mary Sue, seine dritte Ehefrau und zu jener Zeit Leiterin der Organisation, wurde in den USA für ihre Beteiligung an der Operation Snow White wegen Strafvereitelung, Einbruchs in Regierungsgebäude und Diebstahls von Dokumenten und Regierungseigentum verurteilt.

Hubbard starb am 24. Januar 1986 auf seiner Ranch in Kalifornien angeblich an einem Schlaganfall. In seinem Blut wurde Hydroxyzin (Vistaril) gefunden. Eine Autopsie wurde aus religiösen Gründen von Scientology untersagt.

Ausbildung, berufliche und literarische Tätigkeiten:
Lafayette Ronald Hubbard im April 1943 in den Albina Engine and Machine Works in Portland, OregonRon Hubbard begann 1928 in Guam mit dem Verfassen von Kurzgeschichten. Am 18. Dezember 1928 fiel er durch die Aufnahmeprüfung zur Navy-Akademie. 1929 wurde er von der US Navy aufgrund seiner schlechten Augen abgelehnt. Im September 1930 schrieb er sich für Civil Engineering (Bauingenieurwesen) an der George Washington University ein. Er wurde Reporter für die Campus-Zeitung Hatchet, schloss das Jahr aber nur mit einem D-Grade-Examen, einem „ausreichend“, ab. 1931 erschien sein erster Artikel im Sportsman Pilot. Der Hatchet veröffentlichte im Februar 1932 seine ersten Science-Fiction-Geschichten. Im Sommer des gleichen Jahres musste er die Universität verlassen.

1936 hatte Hubbard den noch weitgehend unerschlossenen Markt der Pulp-Stories für sich entdeckt. 1937 erschien sein erster Roman Buckskin Brigades. 1938 lernte Hubbard den Herausgeber des Astounding, John W. Campbell, kennen. Noch im gleichen Jahr wurde The Dangerous Dimension veröffentlicht.

Nach Ausbruch des Zweiten Weltkrieges versuchte Hubbard erneut, bei den US-Streitkräften angenommen zu werden. 1941 wurde er schließlich von der US Navy als Leutnant angenommen und der Public-Relations-Abteilung zugeordnet. Im Dezember 1941 verließ er die amerikanische Marine wieder. Nach eigenen Angaben wurde er an der Front „in Stücke geschossen“; nach Angaben eines Biografen erhielt Hubbard wegen eines Magengeschwürs und Arthritis eine Rente; seine Akte enthält nach Recherchen eines Journalisten die Anmerkung „Verdacht auf Geistesgestörtheit“.
In den 1960er Jahren versuchte er sich als Erfinder. Unter anderem erfand er ein Gerät, das den Schmerz von Tomaten messen sollte, wenn man diese aufschneidet.

Religiöse Beschäftigung und Theorien: Nach seiner Rückkehr in die Vereinigten Staaten zog Hubbard über San Francisco nach Pasadena. Hier begann er sich für Religion und Magie zu interessieren, wie sie von Aleister Crowleys Ordo Templi Orientis verfolgt wurde. Er trat jedoch nicht dem Ordo Templi Orientis bei, sondern arbeitete mit Jack Parsons zusammen, einem Briefschüler Crowleys. Als Hubbard und Parsons ankündigten, durch eine magische Operation ein „Moonchild“, ein magisch optimiertes Kind zu erzeugen, soll Crowley mit wütenden Ausfällen gegen die beiden reagiert haben. Obwohl die Arbeitsanweisung für diese Operation von Crowley stammt, scheint er nicht von deren Wirksamkeit überzeugt gewesen zu sein.

Die Zusammenarbeit von Hubbard und Parsons endete, nachdem Hubbard Parsons Yacht entwendete und mit Parsons früherer Freundin Sara Northrup an Bord bei Nacht und Nebel das Weite suchte. Hubbard glaubte, dass Parsons, nachdem er den Diebstahl entdeckte, einen Dämon beschworen hatte, der das Schiff zum Kentern brachte.

1950 veröffentlicht Hubbard das Buch Dianetik, worin er Therapien entwarf, die das Ziel hatten, ein unsterbliches Genie zu werden; nachdem das Buch einen gewissen Erfolg verzeichnete, begründete er eine als Dianetik bezeichnete Lehre mit entsprechenden Seminaren, welche er als „angewandte religiöse Philosophie“ bezeichnete. 1954 gründete er dann aus steuerlichen Gründen eine Kirche namens Scientology.
Hubbard entwickelte u. a. ein Verfahren, welches Probleme beim Studieren auf bestimmte Ursachen zurückführt, zum Beispiel: nicht oder falsch verstandene Wörter, zu wenig Bezug zur Realität oder eine übersprungene Stufe. Laut Hubbard können dadurch körperliche Symptome wie Gähnen oder Schwindel bewirkt werden, oder auch, dass ein Student sein Studium aufgibt.

Die „Studiertechnologie“ wird als vermeintliches Mittel gegen Analphabetismus und Schulmüdigkeit angeführt. Sie wird in Scientology-Gemeinden und einigen von Scientologen geführten Privatschulen angewendet, teils auch von nicht organisierten Lesern der Bücher. Kritiker verweisen auf die fehlende Wissenschaftlichkeit der Methode sowie darauf, dass L. Ron Hubbard keinen Studienabschluss erreichte, und dass David Miscavige, der derzeitige Führer von Scientology, keinen High-School-Abschluss erreicht habe.

1966 trat Hubbard nach Scientology-Angaben offiziell von der Leitung der Organisation zurück und gründete die „Sea Org“ als Elite-Truppe von Scientology. Auf einem Schiff (3.200 Tonnen), welches er Apollo nannte, soll er die Welt bereist haben, um Auditoren, also die Vermittler seines Gedankengutes, auszubilden.

Ab Mitte der Siebzigerjahre lebte er wieder in den Vereinigten Staaten, zuerst in Florida, dann in Kalifornien, wo er zwei größere Science-Fiction-Romane verfasste, darunter das später mit John Travolta verfilmte Battlefield Earth.

Bis heute wird in vielen Scientology-Organisationen ein Büro für ihn offengehalten, welches nur von Putzkräften betreten wird.
Bibliografie: Als Autor hat er über 100 Sachbücher und über 220 Romane, manche in über 50 Sprachen übersetzt, veröffentlicht: in den 1930er- und 1940er-Jahren nur Romane, dann weitgehend Sachbücher ... ENDE /
Quelle: Wikipedia

Haben Sie da tatsächlich noch Zweifel an dem Zustand des Geistes eines Tomtom Cruise, der wacker zu seinem Idol steht und an diesem festhält?

Nein, nicht wirklich aber die Erfindung des kleinen Daniel Düsentrieb-Hubbard aus der Welt der Tomaten dürfte doch sicherlich einen jeden Veganer mehr als glücklich machen. Haben denn Tomaten schmerzen, wenn man aus ihnen den köstlichen Salat fertigt und ob die Möhre schon vor dem Pflücken weiss, dass sie bei mir im Kochtopf als Möhrengemüse landen wird? 

Doch, ich finde diese Gemeinde hat Humor, denn alleine schon das Freihalten eines Büros für einen Verstorbenen macht einen doch mehr als glücklich, wenn man erst einmal mit an der Radieschenwurzel schläft. Aber wie bei allen Dingen des Glaubens oder aucch Irrglaubens liegt die Motivation solcher Gestalten dann am Ende doch wohl nur in einer Sache begründet: Der Kohle, was denn sonst wohl ... von wegen 1954 gründete der klugfäkalische große Meister die Kirche aus steuerlichen Gründen ...

Es wird ja auch immer mal wieder gemunkelt, dass der Zirkusdirektor der Roncalli-Gemeinde auch ein zahlendes Mitglied in diesem Verein sein soll ... weil doch Roncalli umgekehrt gelesen "I call Ron" heißen soll und wer weiß, vielleicht wird im Wohnwagen Paul auch immer für einen mehr mitgedeckt, als tatsächlich Menschen am Tisch sitzen ... wer weiß das schon aber ganz ehrlich und unter uns: Es sind doch nicht meine Bohnen, wer da welchen Geist zum Essen einlädt und an was der Einzelne glaubt oder auch nicht aber diese Sache mit dem verkleideten minderjährigen zum Pfingstochsen geschminkten Mädchen in Highheels  ... nehme ich dem Cruise schon übel ...

#BAUERNPROTESTE ERWÜNSCHT

 ENDLICH; JA ENDLICH GESCHIEHT ETWAS IN DIESEM LAND UND IN DIESEM FALL ETWAS AUSDRÜCKLICH ERFREULICHES; DENN DIE BAUERNSCHAFT GEHT AUF DIE S...