Montag, 23. Juli 2012

Akropolis Adieu ....

23.07.2012

So sieht das also aus, wenn der Tom die Suri bei der Mama abholt ...

Tausende Reporter und Medien begleiten jeden Besuch bei dem Austausch des kleinen Bündels Leben und wissen Sie was mich daran ebenfalls genau so sauer macht, wie eigentlich alles was da der Mr. Cruise seit Jahrzehnten inszeniert?

Wie sagten die RONIPENT´s um Ronstanze Kick so schön, wenn die Stars und Sternchen nicht gesehen werden wollen, dann fahren diese durch die Tiefgarage in die Häuser oder liefern sich irgend welche Versteckspielchen mit der Presse aber im Fall Cruise und dem Saubermann-Image, welches ja schon seit langem in etwa so sauber ist, wie die grosse Verteilung der Rettungsschirme innerhalb der EU ... wird sogar das Besuchsrecht zur Tochter medial zelebriert. Mensch, was haben die es alle nötig miteinander, dass diese keine Gelegenheit auslassen, um in die gelben Blätter zu kommen.

Natürlich war die Verschleierung der Jackson-Kinder auch nicht das gelbe vom Ei und vielleicht ist die Folge der vielen seltsamen Begebenheiten des Michael Jackson die, dass sich deshalb die Mutter auf wundersame Weise vom hollywoodschen Acker geamcht hat, denn Oma Jackson ist seit einer Woche verschwunden oder hat sie es vielleicht nur wie ich gemacht und hat alle Schotten für einen Tag geschlossen, um wenigstens an einem Sonntag einmal die wahre Ruhe zu genießen ...

Denken Sie, denn kaum hatte ich die Vorhängeschlösser an die Türen angebracht und alle Stecker der Kommunikation gezogen, schon ging die Litanei der Unruhe los. Erst wurde mehrfach angerufen, mal war es der oder der aber auf jeden Fall nicht Oma Jackson, denn sonst wäre ich ja dran gegangen. Dann folgte eine Telefonarie auf meinem Handy ... dem Notnagel zur Aussenwelt, wenn man dieses denn dann benötigt und zu guter Letzt erschrillte ungefähr fünfmalig an diesem Sonntag die Türglocke. Und jetzt verstehe ich auch den Grund warum unsere Freunde immer mindestens 8 - 10 Stunden der Flugzeit das Weite suchen, denn dann hat man wenigstens auf der Insel seine wohlverdiente Ruhe und muss nicht den lieben langen Tag für jedes Akafitken zur Verfügung stehen. Holymoly, wo ist die Insel ohne Telefon, ISDN, W-lan und wie der ganze Quatsch da heisst, der einen da immer mehr zum Sklaven des Anderen machen?

Vor allem hätte ich ja vor fast zwanzig Jahren niemals daran geglaubt, dass ich tatsächlich mal den Wunsch nach der totalen Ruhe verspüre aber vielleicht liegt es auch nur daran, dass hier jeden Tag irgend einer an der Tür schellt oder mindestens 50 Mails und 20 Briefe unsere Adresse erreichen ... ganz zu schweigen von den vielen Terminen, die einem das Leben versüssen. Ja, vor zwanzig Jahren da konnte nicht genug Leben um mich versammelt sein aber das lag auch wohl nur daran, dass es da noch nicht die vielen Bittsteller innerhalb der EU gegeben hat und wahrscheinlich war ich da auch noch nicht mit dem kleinen atomaren Wölkchen aus Fukushima versorgt, welches da scheinbar ein Schlafmittel in sich hat. Oder liegt es einfach nur daran, dass ich vor 20 Jahren weder einen PC geschweige denn ein Handy hatte und man so nur über das normale Telefon oder die nicht elektronische Glocke an der Tür gestört wurde?

Ach ja, vorbei die Zeiten als man noch die echten Briefe mit dem Füller geschrieben hat und als man eben nicht jeden von jedem Ort aus anrufen konnte. Na was denn, nirgendwo sieht man so viele Handys am Ohr wie im Aldi an der Kasse und ich sage Ihnen das dort mehr telefoniert wird, als auf dem Börsenparkett an der Wall-Street. Das ist nicht mehr normal, dass man immer und überall verfügbar sein muss und das mancher sogar schon sein Handy mit auf die Toilette nimmt, um ja nicht die neusten Tweets via Twitter von X oder Y zu verpassen. Sage ich doch, die Welt ist aus dem Takt und was da als der Bill Gates - Segen begonnen hat, wird nun langsam zum virtuellen Fluch. Ja, ich mache die Macher des Internets dafür verantwortlich, dass da immer mehr Menschen Amokläufe starten.

Wenn ich da schon höre das da fast ein jeder Amokläufer Erfahrungen mit diversen brutalsten Spielen innerhalb der virtuellen Welt hat und das diese dann auch noch ihre Knarren über E-bay oder Amazon ordern können ohne das diese vom Zoll entdeckt werden. Oh ja, dass war ja erst am gestrigen Tag, als ich da eine Reportage auf 3Sat zum Thema Fliegerei und Zoll am Flughafen Frankfurt gesehen habe. Nur 10-15% der illegalen Einfuhr wird entdeckt und die anderen 85 - 90% fallen durch das Netz der Oberaufsicht. Na beruhigend ist das doch nun wahrlich nicht und wenn man bedenkt das es sich dabei nicht nur um Drogen handelt, sondern da auch gerne lebende Tiere versendet werden, die unter das Artenschutzabkommen fallen ...

Obwohl, ob die die armen Tiere jetzt am Zoll abfangen oder ob solche Gestalten wie ein Juan Carlos da in die Länder reisen, um die Elefanten abzuknallen ... dem haben sie aus der Tierschutzlobby zumindest einen auf die 12 gegeben, denn dieser ist jetzt nicht mehr der Ehrenpräsident der Tierschützer. Und was denken Sie was sie sich bei den vielen prominenten Tierschützern wundern würden, wenn Sie da erst einmal wüssten, wieviele von denen einen Jagdschein besitzen und diesen auch regelmäßig beanspruchen ...

Da fällt mir ein ... ist eigentlich der Tom Cruise auch Jäger ... wenn ja, dann ist es zumindest vielleicht gar nicht so verkehrt, wenn da die Pressemeute jeden Schritt begleitet und eigentlich muss ich in dieser Sekunde meine Einstellung zu dem Zelebrieren des Besuchsrechtes revidieren, denn wenn da jeder Termin von den Reportern zur Abholung der Tochter begleitet wird, dann kommt der wenigstens nicht auf krumme Gedanken und entführt die Tochter oder verschleppt diese in die Scientology-Church. Sehen Sie, jede Sache hat immer zwei Seiten und wenn ich das jetzt so betrachte, dann ist doch der Vorteil der steten Störungen innerhalb der eigenen vier Wände zumindest der, dass ich auf jeden Fall keine Chance habe über eine Woche als Leichnam im Haus ala Rausing zu liegen ...
Ja, ich weiss nicht warum aber dieses Drama um die Tetra-Pack´s berührt micht, weil diese doch ganz offensichtlich das Herz auf dem rechten Fleck gehabt haben und als Spendenkönige des englischen Königreiches gelten. Na was denn, es ist doch so das man gerne gibt, wenn man es denn kann. Zumindest solange Zeit, wie man die Spendenfreude selber in den Händen hält aber wenn da gekratzt und gescharrt wird an der Tür ... sehen Sie, also sagen wir doch alle miteinander hoffentlich sehr bald:

AKROPOLIS ... ADIEU ...

Sonntag, 22. Juli 2012

22.072012

Und da sage noch einer, dass das was uns da in der Werbung immer versprochen wird sowieso nicht stimmt ...

Sie kennen doch auch diese Werbung der provinzialen Versicherer die einem da vermittelt, dass diese einen Schutzengel senden, wenn der eigene Kopf nicht dort sitzt, wo er eigentlich sitzen sollte. Von wegen, dass stimmt exakt so wie diese es in der Werbung zeigen, denn am gestrigen Tag blieb mein ehemalig heissgeliebtes Auto auf der A3 stehen, denn wenn Sie denken das wir auch Mitglieder dieser arbeitsverkürzenden Organisation sind ... genau, jene die für Ihre Mitglieder immer mehr Lohn bei immer weniger Arbeit einfordern und sich dann wundern, warum die Liste der Hartz4-Empfänger immer länger wird ... dann erliegen Sie in dieser Sekunde dem trügerischen 30Stunden in der Woche - Glauben. Wir arbeiten immer durch und selbst wenn wir offiziell die Pforten des Verlages geschlossen haben, dann heisst das noch lange nicht das hier nicht gearbeitet wird, sondern dass wir gerade in dieser Zeit den Laden einer Kernsanierung unterziehen.
OK, ich schweife ab, denn wir waren ja bei der Geschichte mit dem Schutzengel aus dem Land der Provinzial. Zu jedem Auto bekommt man bei denen nämlich so ein kleines Serviceheft dazu, wenn man das Auto dort versichert und wenn Sie jetzt denken das das nur der PR dient und nicht dem Schaden, wenn dieser denn da aus unerfindlichen Gründen eintritt, dann erliegen Sie an diesem Morgen zum wiederholten Male dem ach so beliebten Irrglauben. Ob Sie es glauben oder nicht aber die Helfer mit den gelben Flügeln auf dem Rücken waren tatsächlich in einer Windeseile vor Ort, um dann in der letzten Konsequenz den Rat zu geben, denn letzten Autokauf mit dem Händler nochmalig zu überdenken. Mensch Meier ... und dabei fing die Sache doch so viel versprechend an ...

Das war nämlich so, dass mich in der Zeit ... als Prinzessin Victoria von Schweden ihre Tochter auf die Welt beförderte und als bei Tom Cruise nebst Gattin noch das Friede, Freude, Eierkuchen-Spiel vorherrschte ... die Lust nach einem neuen Gefährt packte und was macht man wenn man den Eindruck hat das einem ein paar neue PS vielleicht ganz gut zu Gesicht stünden?

Eben, und so kam es wie es kommen musste, denn auch ich kann mich von der Folge der Verblendung und dem falschen Glauben an die gute Qualität des Made in Germany nicht freisprechen. Ja ich weiss, nach dieser Identity Veranstaltung in Kapstadt wollte ich mit den Kadetten nichts mehr zu tun haben aber dann habe ich mir überlegt, dass der Ferdinand ja nun wahrlich nichts zu dem verachtenden Treiben seiner Erben kann und deshalb viel die Wahl auf so ein "Geschoss" aus dem Hause ... ach Sie wissen schon. Grosse Kiste, angeblich viele Pferdestärken unter der Haube und noch mehr Luxus in der Karre. Jetzt sage ich Ihnen das in diesem Fall da so ziemlich alles nicht zutraf, was da alles so angepriesen wird, denn die Karre ist so schwer, dass die erst einmal 20 Sekunden benötigt um von 0 auf 100 km/h zu kommen und das man darin anscheinend an der Länge der Sitze gespart hat, lassen wir an dieser Stelle einmal gepflegt unter den Tisch fallen. Auch die Tatsache das man für diese Karrosse eigentlich eine eigene Tankstelle benötigt sollte jetzt nicht unser Thema sein und die Geschichte mit der Elektronik und den ständigen Fehlermeldungen wollen wir nicht näher erläutern.

Kurz und bündig, die Karre gab nach einem kurzen Stopp an der Raststätte keinen Mucks geschweige denn einen Mäuselaut von sich. Die gesamte Elektronik hatte sich binnen sagen wir einmal 2 Minuten verabschiedet, nach dem die kleinen Geschäfte verrichtet waren. Nix aber auch gar nichts erschien da in den Displays und ohne Strom wollte die Karre einfach nicht fahren. Und wie schon gesagt, es viel zufällig diese kleine Broschüre des Versicherers aus dem Handschuhfach und darauf stand die Telefonnummer der vertretenden Schutzengel. Danke, sagen wir da den Versicherern, dass diese tatsächlich zu ihrem Wort stehen und einen nicht im sprichwörtlichen Regen stehen lassen. Ach was soll der Geiz ... warum nicht mal Werbung für ein Unternehmen machen, wenn diese authentisch sind ... die Provinzial Versicherung passt tatsächlich auf, wenn der Schutzengel die von den Verdi´s verordnete Zwangspause einlegt ...

Also das Ende vom Lied des gestrigen Tages lautet wie folgt ... ein neues Auto muss her und nein, ich will keines mehr aus dem Hause der Ferdinand´s, sondern jetzt will ich ein Auto das nicht 20 Liter im Stand verbraucht, dass nicht bei jeder kleinsten Wettermeldung eine Fehlermeldung über das Display versendet und schon gar nicht will ich ein Auto das von Aussen mit dem grossen HUI und von Innen mit dem grossen PFUI versehen ist. Na die Augen des Händlers würde ich ja am morgigen frühen Tag gerne sehen, wenn diese mein Gefährt bei sich auf dem Hof erblicken und vor allem würden mich ja die überdimensional grossen Augen interessieren, wenn diese rätseln wie, wer denn da wohl mein Auto mit dem Lastenkran über das verschlossene Tor gehoben hat ...

Sehen Sie und damit sind wir wieder an der Stelle, wo man glaubt das es die wahren Engel nur bei den Versicherern gibt, denn diese gibt es auch in der Nachbarschaft von Autohäusern. Ja, ich möchte an dieser Stelle der netten Frau danken, die da im Hausanzug unser Elend aus dem Fenster erblickt hat und spontan zur Hilfe eilte und die da zufällig auch noch den Schlüssel zu dem grossen Tor in der Tasche hatte. Danke Ihnen für ihre Rettung in der Not ...

Merken Sie es ... an diesem Tag habe ich jetzt schon zweimalig ein Lob ausgesprochen und da sagen Sie mir noch einmal das da alles immer schlechter wird, so knappe vier Monate vor dem bevorstehenden Weltuntergang am 21. Dezember 2012 ...



Sie glauben doch diesen Humbug nicht wirklich, dass da angeblich unsere Erdkugel an diesem Tag im Dezember von jetzt auf gleich verpufft und all die schönen Dinge die wir bis dahin geschaffen haben sich im Nirvana auflösen, oder?

Vergessen Sie es, aus der Nummer mit der Umweltzerstörung und all dem anderen Elend auf diesem Globus kommen auch Sie nicht einfach so heraus und auch dann nicht wenn Sie sich auf dem Kopf oder die Beine stellen. Die versaute globale Suppe löffeln wir alle schön miteinander aus und da wird nicht gekniffen, nur weil wir da über die nächsten 100 Jahre die Atomwolke aus Fukushima über unserem Haupt haben oder weil es Länder im nahen Osten gibt, die einfach nicht in Frieden miteinander leben können oder weil gar wieder einmal irgend ein Politiker auffliegt, weil dieser diese oder jene Unregelmäßigkeit der Unseriösität in seinem Lebenslauf beheimatet. Diesen Karren ziehen wir gefälligst alle aus dem europäischen Dreck, der uns da in der nahen Zukunft unser aller ach so geliebtes Wohlstandsland zerstört. Nein liebe Angela, dass ist jetzt wahrscheinlich das erste Mal in unserer politischen Beziehung das mir Dein handeln so etwas von gegen den Strich geht ... Nein, wir müssen aus der EU heraus, wenn wir in diesem Land keinen Bürgerkrieg erleben möchten und auch wenn manches Mal der Apfel aus dem Osten nicht weit vom Stamm im Westen fällt aber die Soli-Beiträge gehören in die Geschichtsbücher und auch die Hilfen für die ganzen Urlaubsländer an den Küsten ...



Verdammt noch einmal, wann kapiert diese Nation endlich, dass wir nicht für jeden die Kohlen aus dem Feuer holen können, nur weil diese mehr als schlecht gehaushaltet haben oder weil man in den Maniana-Staaten über Jahrezehnte gedacht hat, dass die doofen Deutschen die Krisenkinder schon schütteln werden. Halllooooooo Angela, die unrühmliche Geschichte dieses Landes liegt 70 Jahre zurück und dazwischen sind schon mindestens 3 Generationen heran gewachsen, die mit dem braunen Mist soviel zu tun haben, wie ich es mit Deinem Haarschnitt habe ...

Oh ja, ich weiss, ich wollte mich niemals zu den Haaren äussern aber Sie müssen doch gestehen das dort jetzt auch wohl mal der Austausch dieses labernden Figaro der Angela mehr als gut zu Gesicht stehen würde. Sie merken schon ... ja ich stehe dazu, ich kann diesen Schnibbler aus Berlin nicht leiden, der da immer diese lethargische Stimmung verbreitet und dessen Elan dem einer 500-jährigen Schildkröte gleicht. Von wegen, sonst mag ich die warmen Brüder und Schwestern sehr aber das heisst nicht das es in der Regenbogenfraktion nicht auch so ein paar Gestalten gibt, die man lieber von hinten als von Vorne sieht ... Nein, den Wowereit finde ich ganz manierlich und auch den Westerwelle kann man ruhig zeigen aber diesen Typ da aus der Frisörinnung ...



Ist es nicht schön wie die Sonne lacht und man den Eindruck hat das irgendwo unter den vielen Wolken der Sommer schlummert. Wer weiss es schon, vielleicht ist ja die Sonne jetzt auch Verdi beigetreten und diese haben nun verordnet das im Rahmen der Tarife diese nur noch 1 Stunde am Tag scheinen darf ...

Samstag, 21. Juli 2012

Boris Becker´s Finca futsch ...

21.07.2012

Egal ... ist doch alles Scheissegal ... dann heizen wir eben das ganze Jahr und bevor man sich überlegt einen Urlaub zu buchen, sollte man sich lieber ein paar Anteile der Ölmultis zulegen. Das ist doch nicht mehr normal, dass ich jetzt an diesem frühen Tag im Hochsommer mit der Strickjacke, einem Schal ... und wenn das so weiter geht ... dann auch noch mit den Handschuhen am PC sitze ...
Nein, ich habe nun wahrlich auch keine Lust jeden neuen Tag mit dem Verdruss über die Wetterlage zu beginnen aber der dort Oben zwingt mich dazu. Dabei hätte es doch jetzt alles so schön sein können, wo doch Mrs. Cruise endlich wieder mit den hohen Hacken unterwegs ist und scheinbar den zweiten Frühling in der Freiheit erlebt. Also ich muss schon sagen, dieser Scientology-Verein das scheint ja ein mächtig böser Haufen zu sein, wenn das denn da alles stimmen sollte, was wir da derzeit zu lesen bekommen. Der neuste Clou ist jawohl die Geschichte um die kleine Suri, die angeblich nicht vom Onkel Tom sein soll. Also wenn das stimmt das die Gattin über ein paar Wochen mit einem Kunstbauch herum gelatscht sein soll, damit nicht auffliegt das die Suri schon längst auf der Welt ist und demzufolge auch nicht von Tom-Tom, sondern von Hübbelpüpp ist ... das würde allerdings erklären warum der Kontrollfreak Cruise so schnell die Segel gestrichen hat und der Mutter das alleinige Recht zur Erziehung überlassen hat ...

Ist aber auch mehr als tragisch, welche Vorgaben die Hubert´schen Mannen da ihren Jüngern geben, damit diese sich auch vollständig selber entmündigen und nur noch nach der Scientology-Pfeife tanzen. Müssen die denn wirklich wohl ihr ganzes Innerstes vor den Kadetten im wöchentlichen Stuhlkreis ausbreiten und vor allem würde mich ja interessieren, ob da sowohl der John Travolta als auch der Will Smith immer einen Pulk von Abgesandten aus der Zentrale um sich herum haben. Da würde ich ja verrückt, wenn da ständig einer auf meiner Schleppe ala Freundin Gauck stehen würde. Meine Person bekommt schon einen Verfolgungswahn, wenn da ein Auto länger als 10 Minuten hinterher fährt, geschweige denn das da über Minuten jemand den gleichen Weg geht, wie ich. Das geht garnicht und wenn ich da an die Soap von Lothar Matthäus denke, die da jetzt gerade das Ranking der Superflopps anführt ...

Warum haben die denn diesen Deal nicht mit Boris Becker gemacht und diesen auf seinem alltäglichen Weg begleitet ... da hätte dann doch auch wieder die Kasse geklingelt und Boris hätte den Gärtner endlcih bezahlen können. Angeblich soll es ja am 28.September 2012 für Bobele heissen ... vorbei du schöner Mallorca-Mai, denn dann wird sein Anwesen auf der deutschen Exilinsel versteigert und zwar nicht bei Ebay, sondern von Amtswegen. Da scheint aber mächtig etwas aus dem Ruder gelaufen zu sein, lieber Bobele ... und habe ich es nicht schon vor Wochen gesagt, dass ein Gärtner der da nichts anderes tut als das Grün zu pflegen und hier und da mal ein paar Blümchen zu pflanzen ein Wucher ist, wenn dieser dafür über 400.000 EUR in 5 Jahren in Rechnung stellt. Ach hören Sie doch auf, in Thailand oder China da hätte die ganze Gartenarbeit doch nur 4000 EUR in 5 Jahren gekostet. Die sind doch nicht mehr bei Trost diese grünen Daumen da auf der Ballermann-Insel. Was mich allerdings gewundert hat ist die Tatsache, dass der Bobele da kein Haus am Meer hat, sondern im Landesinneren ... so um die 30 Kilometer vom Beach entfernt und jetzt erklären Sie mir doch bitte einmal was man mit einer Finca auf Malle will, wenn man mit dem Bus zum Strand fahren muss?

Also Boris, ich glaube ja nach wie vor das Du sehr, sehr schlechte Berater hast und ich sage Dir, mit dem Ian an der Seite wäre das nicht so gelaufen, sondern der ehemalige Manager aus dem Ostblock hätte die Sache mit dem grünen Daumen wahrscheinlich auf eine ganz andere Art geregelt. Überhaupt war doch das Leben des Tenniscracks noch in der allerbesten Ordnung, bis da die ersten dunklen Gestalten auf dem Plan erschienen ... die erste Freundin von ihm war doch eine ganz Nette ... hieß die nicht Carmen oder so ähnlich?


Die war so bodenständig wie es Offiziell auch die Wulff-Gattin gewesen sein soll, wenn wir da die Gerüchte um diesen Schmarn mit dem Escortierservice einmal unter den Tisch fallen lassen wollen. Wer weiss, vielleicht ist Bettina Wulff ja die personifizierte Pretty Woman und dann müssten wir ja eher alle den Hut vor ihr ziehen, wie es die Bunte immer macht. Oh ja, diese halten immer an den alten Pfründen fest, denn entweder wird durch die Brust in das Auge der Guttenberg in das Spiel gebracht ... oder die Wulffs aus der politischen und gesellschaftlichen Mottenkiste heraus geholt. Nur verstehen die Macher dieses immer dünner werdenden Hochglanzblättchens wohl nicht, dass weder Sie noch ich auch nur einen von den beiden wieder auf dem politischen oder eben dem gesellschaftlichen Parkett sehen wollen. Natürlich liegt das an der konservativen Einstellung und Sie müssen doch zugeben, dass man da für noch mehr Geld immer weniger Informationen erhält. Na was denken Sie denn was die da für ein Plus in der Kasse haben, wenn die Zeitung nur noch den Umfang der Hälfte an Papier und Druckerfarbe benötigt. Und da wundern Sie sich warum die Truppe da in jedem Quartal eine Katzenkirmes veranstalten und sich hinter irgendwelchen humanitären Events auf Kosten der Spendengeber vergnügen.

Kommen Sie, diese ganzen Stiftungs- und Hungerszenarien dienen doch einzig und alleine der egozentrischen Selbstbeweihräucherung und wenn Sie wüssten welche Mittel da durch die Hintertür vom Staat in die großen Verlage gepumpt werden, dann würden Sie deren Zeitschriften aber im Regal liegen lassen. Waren Sie denn noch niemals auf solch einer Gala?

Stellen Sie es sich doch bitte so vor, dass da ein Pulk an Roben und durchschnittlichen Cocktailkleidchen sich zum geselligen Dinner einfinden und wenn Sie sich jetzt noch an den ersten Zahnarztbesuch in ihrem Leben erinnern, dann haben Sie auch den Eindruck, welche Emotionen solch ein PR-Ereignis bei Ihnen auslösen würde. Sie sagen der Besuch des Museums in der Pampa sei langweilig ... dann waren Sie aber noch niemals auf einem Empfang und haben dem schmalen Talk gefrönt. So richtig schlimm wird es aber eigentlich erst bei den Treffen in den blaublütigen Kreisen, denn was in frühen Zeiten unter Glanz und Gloria verstanden wurde, ähneld in der heutigen Zeit er der Wies´n auf dem Rummelplatz in der Ukraine. Und wissen Sie was mich da auch schon wieder in diesem Zusammenhang auf die Palme bringt?
Die Salzburger Festspiele werden mit über 60 Millionen vom Staat subventioniert und das Gleiche gilt scheinbar für jedes klassische Event und Schaulaufen auch in dieser Nation. Also hören Sie mal, warum können die sich denn nicht selber finanzieren und vor allem wo bleibt eigentlich die ganze Kohle von den teuren Tickets etc.?

Ach ja, und Sie finden nicht das da etwas total aus dem gesponserten Ruder läuft und wundern sich, warum dieses Land immer mehr der Zukunft als zukünftiges Entwicklungsland entgegen sieht ... ich sage Ihnen das liegt an den vielen Zecken die da die Kasse unterschwellig auslutschen und immer einen auf eigentlich unser aller dicke Hose machen. Glauben Sie denn das ein Bertelsmann-Konzern oder die Burdas noch so weit in der Verlagswelt Oben schwimmen würden, wenn die staatlichen Zuwendungen aus deren Unternehmungen abgezogen werden ... Im Leben nicht, denn dann würden diese zusammen am 28. September 2012 mit Bobele sehen, wir deren Fincas in München unter den Hammer kommen ...


Freitag, 20. Juli 2012

Offener Brief an die Niederlande ...

19. & 20.07.2012

Nein, nein, nein und nochmalig NEIN ... es liegt nicht an mir oder meinem fehlenden Arbeitseifer das da am gestrigen Tage die Seiten leer geblieben sind ... verdammt noch einmal, entweder liegt es an den seltsamen Magnetfeldern oder an dem bevorstehenden Weltuntergang ...

Aus irgend einem mir nicht erschliessenden Grund will dieses Wlan einfach mit seiner Arbeit nicht beginnen und wahrscheinlich ist es auch mehr als müßig darüber zu spekulieren, warum dieses so ist aber der Fakt ist doch der, dass die Welt und scheinbar die Natur völlig aus dem Takt sind. Nix da, ich werde mich zu dem Wetter dieses letzten Jahres unseres Daseins nicht mehr äussern, denn es fällt mir auch nichts mehr zu dem Chaos da Draussen ein. Der Petrus hat ja wohl nicht mehr alle Tassen im Schrank, dass der da unaufhörlich diesen Terror vor der Himmelspforte lostritt. Ach ja, was ist das nur für ein bescheidenes Jahr in diesem Jahr. Also ich für meinen Teil kann mir nicht helfen aber ich kann einfach nicht an den bevorstehenden Untergang dieses Planeten glauben.

Nein, dass hat auch nichts mit der menschlichen Gabe des Verdrängens zu tun, sondern ich glaube einfach weder an diesen Inka oder Milka - Humbug, geschweige denn an die Glaskugel des Nostradamus, denn wann und wie die Erde den Abgang machen wird, entscheiden doch wohl eher all die Syrer und jene Kadetten, die da einfach nicht in Frieden leben wollen. Und warten Sie es nur ab, in nicht allzu ferner Zukunft wird der erste Geisteskranke den Knopf für den Start der zweiten Atombombe drücken. Na was denn, so ein Absurdum ist doch diese Vorstellung nun wahrlich nicht und vor allem sollte man sich einmal Gedanken dazu machen, welche Torfköpfe da alles über nukleare Waffen verfügen. Sie müssen nur nicht dem Glauben erliegen, dass da nur die klugen Köpfe über solche Waffen verfügen, denn leider ist es ja nun auch amtlich, dass die Herren einen niedrigeren IQ haben und wer zündet in aller Regel die Waffen und ist für den Streit am Nachbarzaun verantwortlich?



Glauben Sie denn etwa an die Weissagungen diverser Propheten, die da besagen das Sie und ich sich über die Stromerhöhung im nächsten Jahr garantiert keine Sorgen mehr machen müssen?

Fatal ist ja nur die Sache, wenn Sie denn da tatsächlich an den Weltuntergang am 21.12.2012 glauben sollten ... was Sie denn dann nur machen, wenn Sie alles Hab und Gut auf den Kopf gehauen haben als gäbe es eben den besagten nächsten Morgen nicht und dann man Ihnen der Inka oder eben Nostradamus einen Strich durch die Rechnung, weil dieser sich ... wie es mir so oft passiert ... im Datum vertan hat?

Sehen Sie, dann stehen Sie da nämlich mit dem angenähten Hals vor dem Bahnhof mit den geklauten Koffern. In der heutigen Zeit weiss doch ein jeder, dass das Einzige was wirklich noch verlässlich ist, nur der Steuerbescheid und die Preiserhöhung diverser Güter ist. Ansonsten können Sie doch im Zeitalter von Bites und Megabites alles andere verlässliche getrost vergessen. Wer ist denn in diesen Tagen noch wirklich und ehrlich verlässlich, können Sie mir das einmal sagen ... ausser mir natürlich, denn so langsam bekomme ich den Eindruck, dass nur noch ich die alten Tugenden pflege?

Natürlich weiss ich auch das zumindest dann noch alles funktioniert, wenn irgend einer etwas von einem will, denn dann scheint es diese Oberflächlichkeit wohl nicht zu geben und da fällt mir doch sogleich eine Geschichte ein, die mich in diesen Tagen fast stündlich auf die Palme bringt und ich dann über 50 Minuten in der Stunde damit beschäftigt bin von dieser herunter zu klettern. Und das jetzt schon seit mehr als einer Woche, denn ich kann Ihnen nur einen Rat in diesen Zeiten geben ... verleihen Sie nichts ... und da habe ich jetzt nicht den Herrn Liedke oder die Frau Heß im Auge ... sondern den Knilch, der sich da hat vor einem Jahr einen fahrbaren Untersatz von mir geliehen. Jetzt weiss ein jeder der mich kennt, dass ich meine Sachen schon ziemlich pingelig pflege und demzufolge ist es so, dass wenn jemand etwas von mir bekommt, dass dieses in einem astreinen Zustand auf seinen Weg geht. Jetzt gibt es ja bekanntlich viele Varianten des Leihens und sicherlich sind da auch einige Kadetten unter Ihnen die sich alles vergüten lassen, was diese da so tun ... aber dazu zähle ich nicht und daher habe ich weder eine Leihgebühr oder gar verlangt, dass da die Versicherungsprämie übernommen wird. Einfach nur so, wie das unter Freunden üblich ist, wenn da einer in der Not und der andere über den Notnagel verfügt.

So weit, so gut ... das Jahr ist um und nicht nur das ich da mindestens 3-mailg an die Tür klopfen musste, um das Gefährt zurück zu bekommen erzeugte meinen ersten nichtsahnenden Unmut, sondern die wahre Freude auf meiner Seite kam erst auf, als ich das ehemalige Glanzstück wieder zurück bekommen habe bzw. dieses selber abholen musste ... Von wegen, wenn ich die Person gewesen wäre, die da Kostenlos über 365 Tage hätte etwas ausgeliehen, was da in einem Top-Zustand gewesen ist, dann hätte mein Gegenüber dieses aber in EXAKT dem gleichen Zustand zurück bekommen.

Jajaja, ich weiss, ich gehöre da zu den Dinos in der Menschheit aber ich kann nichts dagegen machen, denn ich bin so geprägt und erzogen worden. Bevor Sie jetzt rätseln und nicht verstehen, warum ich da ständig auf der Pflanze mit den Nüssen hocke ... das Gefährt war angerostet ... OK, es war nur Flugrost und die Praktikanten der letzten Woche haben den Tag des Polierens ja auch mehr oder minder genossen ... aber das die Kiste nur über einen Kickstarter zu zünden ist und weder der automatische Anlasser, geschweige denn das der Tank funktioniert ... oder was könnte sonst der Grund gewesen sein, dass ich mein eigenes Gefährt nach über einem Jahr ohne den gefüllten Tank oder die funktionierende Zündung abholen muss ... ja, sehen Sie, da würden Sie auch mehr Zeit auf der Palme als am Boden verbringen. So macht man das einfach nicht und was lehrt mich das an diesem trügerischen Tag im Juli 2012?

Eben, der Undank ist noch immer der Welten Lohn und daran wird sich wohl nichts mehr ändern, geschweige denn das da noch solche Benimm-Dinos nach mir den Erdball bevölkern ... ja, verdammt, ich bin sauer und zwar nicht nur ein bischen, sondern schon ein bischen mehr ... und das doch wohl mit Recht, oder was würden Sie sagen?

Von den kleinen Katastrophen aus der Welt der Nicoletta nun zu einer Geschichte die ich derartig absurd finde, dass ich diese nicht glauben würde, wenn ich sie nicht mit eigenen Augen gesehen hätte. Wieder einmal betrifft es die Gestalten aus dem Land mit der wahrscheinlich längsten Praline der Welt ... Nicole, was soll der Quatsch jetzt ... ist es nicht furchtbar wie einen die Werbung ganz unterschwellig manipuliert ... die längste Praline ... Holymoly, dass schreit doch sehr nach der beginnenden Demenz ... also nicht der längsten Praline der Welt, sondern der längsten Fahrschulen der Welt. Wie, Sie wussten nicht das in den Niederlanden der Führerschein bzw. das Machen dessen so um ein Jahr dauert?

Von wegen, dass ist nicht wie in Hollywood wo man einmal mit dem Fahrlehrer auf der Rückbank um den Block fährt und schon gehört man zur Innung der motorisierten Amis. Nein, im Land von Beatrix, Willem und Alexander dauert der Kladeradatsch um die Papiere ein Jahr und da sie im Land der genmanipulierten Tomaten auch niemals erlernen, dass ein Gaspedal auch tatsächlich bis zum Anschlag gedrückt werden darf ... by the way ... gibt es eigentlich überhaupt einen niederländischen Autobauer?

Wenn ja, dann sollten diese vielleicht so langsam einmal damit beginnen den Kick-Down in die Wagen einzubauen, denn für welche Nation wäre dieser kleine Knopf nicht angebrachter, als für jene ...


Es war nämlich so, dass ich an einem verregneten Tag vor ca. 48 Stunden den Weg zu unseren Nachbarn angetreten habe, um dort diverse Sachen für das Büro einzukaufen. Doch, doch, die Büroartikel sind dort wirklich günstiger und in keinem Laden dieses Landes finde ich diese Art der Reinigungsmittel ... Sie wissen schon diese bösen Mittel, die hier im Land der grüne Umweltengel eliminiert hat, weil diese da angeblich nicht so gut mit Scholle, Seelachs & Co harmonieren würden ...

Also ... gesagt und demzufolge dann auch getan habe ich da den Weg in die Tulpennation angetreten und während ich da so gemütlich mit 190 Sachen auf der 3-spurigen freien Bahn meine Kreise ziehe, erblicke ich in der Ferne auf der freien linken Bahn ... soll heissen, dass tatsächlich nur zwei Fahrzeuge auf der ganz rechten Spur fuhren und ansonsten herrschte die gähnende Leere ... Ach ja, Sie haben es sich schon gedacht, dass da scheinbar nicht nur ein dringender Bedarf an Kick-Down-Knöpfen unter dem Gaspedal besteht, sondern auch zwingend eine Reform in der Akkustiker-Innung von Nöten wäre ...

Wie sich später heraus stellte, hätte mir alleine schon der Hut auf der Ablage signalisieren müssen, dass da der erste Fahrschüler der Nation am Steuer sitzt ... Sie verstehen, der allererste Schüler seit Einführung des Führerscheins. Opa Jans oder Piet hatte also auch für sich die linke Spur mit seinen schlappen 70 km/h entdeckt und da ich schon ahnte das dieser wahrscheinlich meine Lichthuppe aus der Ferne nicht erblicken wird untermauerte ich mein Anliegen zusätzlich mit dem Betätigen der Hupe. Aber was machen Sie, wenn da weder die Augen noch die Ohren der Inspektion unterzogen worden sind und Sie dann diesen Anflug des Nostradamus erleben der ihnen da leise in das Ohr flüstert, dass das gelbe Kennzeichen nicht an die Seite gehen wird?

Genau, und das war dann auch die einzige Alternative, um nicht schon vorzeitig mit der Harfe unter dem Arm auf der Wolke 7 zu hocken. Nur hätten Sie denn auch nur den Hauch einer Ahnung gehabt, dass der Opi dann scheinbar doch aus der Ferne hat etwas blinken sehen aber da seine Reaktionsfähigkeit ebenfalls die gleiche Verzögerung aufwies, wie der Beitritt der Türkei zur EU ... das kann man doch nicht erahnen und so kam es wie es kommen musste.

Denn in der Sekunde wo ich auf die rechte Spur gewechselt habe, um den fahrenden Hut auf der Ablage zu überholen bzw. um zu vermeiden, dass ich meine Reise in seinem Kofferraum mit der Harfe in der Hand fortsetzen muss, tat dieser exakt das Gleiche und zwar wie es sich für einen pflichtbewussten Niederländer gehört ohne das Betätigen des wahrscheinlich auch nicht vorhandenen Blinkerhebels. Ja, ich sage Ihnen, da kommt mit fast 200 Sachen auf dem Tacho die wahre Freude auf und immerhin weiss ich jetzt seit dem schnelldurchlaufenden Film meines Lebens, wer mir da damals derartig im Kindergarten gestunken hat ...

Natürlich ist die Sache gut ausgegangen, denn sonst würden Sie ja diese Zeilen nicht lesen aber nachhaltig hat mich meine Vollbremsung auf dem Grünstreifen dann doch derartig beeindruckt, dass ich mich faktisch genötigt sehe unseren Nachbarn da einen offenen Brief zukommen zu lassen ...



Liefje Niederlandjes ant all die andere Köppjes mit die gelbe Schildjen an die Auto,

et is so, datt wiej heben in unser Land nok keen Verbot för die snelle Fahren van die Brommbromms ant die andere Dingetjes mit die Räder darunter. Also mutt Du okk geben Gas, wenn die Blinkiblinki-Mann mit die snelle Auto da kommt van Achtern oder Du mutt machen die Fliege in die Tulpenfelder, denn bie uns in datt Land and bie unsere Brummbrumms wei hebben ein Knöpken under die Pedal mit da wie können so schnell fahren, wenn die Käsemann mal nicht kommt an die Seite oder in die Klumpen. Und wenn da die Mann mit die weisse Schilderkes kommt van die andere Kante, dann hat die Mannetje mit die Klorolle auf die Ablage to bleiben auf sinne Spur oder julie mutt greifen na die Hebel an die Lenkrad, watt da okk macht Blinki-Blinki.

Aber julie kann niet einfach so mal wesselen die Spur, wann da van Hinten kommt die Tante van die Vettel oder die Schumacher-Brüder. Meine Liefjes uit die Land van die Tulpen, die Tomatjes and die Heineken Bier ... warum bleift Du niet einfach allene in die eigen Land and wann Du meinst da Du wills kommen na Duitsland, dann mak doch den Trip mit die Kartjes van die Bimmelbahn oder nimm die Fietse und fahr mit die Fahrrad na die Land wo die Führerschein is gemakt in die Schule för die Autos ant niet för die Schippjes.

Bedankt meine Dames ant Herres ant wenn wei uns mal wieder mutten begegnen uff die Straat, dann do mir einen Gefallen ... mak dich von die Acker und datt meine ikk niet weil ikk die Niederlandjes niet leiden kann, sondern weil ikk niet Lust habe in die nahe Zukunft zu spielen mit die Harfe oder mit die Feuer ...


Mittwoch, 18. Juli 2012

Justin Bieber ist ein Unfall ...

18.07.2012

Yes he can ... Justin Bieber hatte den Anflug einer Selbstreflexion und diese hat ihm die Erkenntnis gebracht, dass seine Geburt wohl ein Unfall gewesen sei ...

Na der erste Weg zur Heilung ist ja bekanntlich die Erkenntnis des Missstandes und da berührt es einen doch nur wenig, dass da der Tom Cruise seine Tochter Suri zum Ausflug abgeholt hat. Na da hätte ich aber allzu gerne die kleine Maus gespielt, als sich Tom und Kati das erste Mal seit der Einreichung der Scheidung gegenüber gestanden haben.



Sehen Sie und da finde ich es schade, dass die Berichterstattung und die Sache mit der privaten Sphäre der alles anderen als privaten Promis ein trostloses Ende hat. Ja, ich wüsste sehr gerne mehr aus dem Spiel hinter den Kulissen und damit meine ich nicht das Leben des koreanischen Diktatoren Kim, der sich da jetzt selber zum Marschall gekrönt hat. Eben, das Treiben in Korea tangiert mich genau so, wie das Treiben des Lothar Matthäus. Nämlich gar nicht und da freut man sich doch über die Meldung, dass da angeblich ein Angler einen Wels mit über 2 Metern in der Länge aus dem Wasser gefischt haben soll. Jetzt kennt man ja diese Märchen aus dem Millieu der Fischer und deren Latein aber es soll ja sogar Fotos zu diesem barbarischen Akt der Spasstötung geben.

Ja was ist denn das Angeln sonst für eine Aktivität ... Sport ... sind Sie noch bei Trost, was ist denn bitte schön so sportlich daran, wenn sich ein Mensch mit einem Köder an einem Haken in die Pampa setzt und wartet, dass da der dumme Fisch in die Falle tappt?

Natürlich esse auch ich Fisch in Maßen aber auch nur den, der nicht nach Fisch schmeckt, denn diesen explizieten Fischgeschmack ala Fischfond mag ich einfach nicht aber wenn das Aroma dem Wiener Schnitzel ähneld, dann darf da auch mal eine Gräte bei mir auf den Teller. Nur ist es doch so, dass gerade die Sportfischer nicht selten nur den Fisch aus dem Wasser holen, um diesen dann nach diesem heroischen Akt mit dem verletzten Maul und den geschädigten Innereien wieder in das Wasser zurück zu werfen. Und da hört doch der Spass nicht nur für das Ding mit den Kiemen auf, oder?

Zu dieser Thematik gibt es doch so viele kleine Geschichten, dass sich einem die Nackenhaare hochstellen, wenn man diese bis zum bitteren Ende denkt. Vor allem macht mich ja immer wütend, dass man den Fischen unterstellt das diese keine Schmerzempfindungen haben sollen und dabei weiß man aus Forscherkreisen schon seit langer Zeit, dass ein Fisch exakt das gleiche Empfinden des Schmerzes haben soll wie wir es haben ... Von wegen, ich meine nicht den Trauergesang der Walbabys, wenn da wieder einmal die japanischen Trantüten die Mütter abgeschlachtet haben, um angeblich durch das Fett des Wales zu mehr Potenz zu gelangen ... oder waren das die Haifischflossen, die da angeblich mehr zum Stehen als zum Liegen bringen sollen?

Egal, Mord ist es auf jeden Fall und wo wir gerade dabei sind möchte ich Ihnen einen deratig unglaubliche Geschichte erzählen, die Sie mit den Ohren schlackern lassen. In einem Ort nicht weit unseres Dorfes haben angeblich 3 Jugendliche einen 18-jährigen mit seinem Labradorwelpen am Abend überfallen und wollten von diesem seine läpischen 15 Euro aus der Knippe. Da dieser sich wohl nicht auf Anhieb dem Diktat der Chaoten unterwerfen wollte, schnappten sich die bescheuerten Knaben den Welpen, würgten und traten diesen und warfen ihn in ein Wasserbecken. Zwar soll es der Welpenhalter wohl noch geschafft haben den kleinen Hund vor dem Ertrinken zu retten aber in der Folge ist das Tier seinen Verletzungen dann doch erlegen ...

Jetzt frage ich Sie, wenn denn diese Geschichte tatsächlich so stimmen sollte, wie der junge Mann diese zum Besten gegeben hat ... denn irgend wie kann ich mir nicht helfen aber ich habe bei dieser Story so ein komisches Bauchgefühl, denn eine angeblich ähnliche Geschichte hat sich auch vor ein bis zwei Jahren hier am Ort zugetragen nur dabei ging es um die Tötung bzw. das zu Todehetzen eines Retrievers bei 35° im Schatten. Nur wie sich nach einer Weile heraus gestellt haben soll, war da wohl die Hälfte der Geschichte von der Nachfahrin des Baron zu Münchhausen erfunden worden und deshalb betrachte ich diese unglaubliche Geschichte bisweilen ein wenig kritisch. Sogar die Organisation des Tierschutzes die PETA hat eine Belohnung von 500 EUR zur Ergreifung der Täter ausgesetzt und wenn es denn tatsächlich so gewesen ist, dass da nicht der Halter selber etwas mit der Tötung seines vielleicht lästigen Welpen zu tun hatte und es sich wirklich so zugetragen hat, wie da die Medien berichten ... darf ich mich dann um die drei Täter so um die eine Stunde kümmern, denn wir haben hier reichlich Wasser im Garten und meine Sicherheitsschuhe mit der eingebauten Stahlkappe stehen schon poliert in der Garage und warten auf ihren Einsatz ...


Jetzt sagen Sie mir doch einmal bitte was da in den letzten Tagen mit den Netzen der WLan-Fraktion los ist, denn entweder haben wir einen Hacker hier am Ort, der sich da in alle möglichen Netze einschaltet oder der Hacker des Netzes heisst da schlicht und ergreifend Wolke oder Bauarbeiter. Also ich kann Ihnen sagen, dass ich noch niemals zuvor so massive Störungen mit den Leitungen gehabt habe wie in diesem vergeigten Sommer. Was ist denn da nur in der Luft los, dass weder der Himmel noch die Leitung am Boden so richtig Lust verspüren ihre Arbeit ordnungsgemäß zu verrichten?



Jajaja, ich sehe das Drama da Draussen auch und ich muss gestehen das ich gar nicht so böse darum bin, dass wir keinen Urlaub auf Norderney oder gar überhaupt in diesem Land gebucht haben, denn wenn Sie mich fragen in Zeiten der Eurokrise und dem scheinbar damit verbundenen Krisentreiben dort am Himmel muss man auf jeden Fall dieses Land aus der Touristikbranche im Sommer streichen, oder?

Dienstag, 17. Juli 2012

Das Hofprotokoll und andere Nöte ...

17.07.2012

Julius hat Geburtstag ... Happy Birthday to you ... natürlich weiss ich das Sie Julius nicht kennen aber es reicht doch völlig aus, wenn ich diesen kleinen Mann kenne ...

Überhaupt kennen wir doch in Wahrheit die Menschen sowieso nicht richtig über die wir jeden Tag etwas in der Presse lesen oder in den Medien sehen. Oder glauben Sie das Sie die Victoria und den Daniel kennen, wenn diese da zum Geburtstag den Gang unter die Gemeinde antreten und das wir aus der Aufstellung der Familie bei dem Gruppenfoto die private Krise ablesen können?

Wobei, der Carl-Gustav stand ganz schön weit weg von der Silvia und egal wie ich den Fernseher auch gedreht oder geschüttelt habe, die haben sich keines Blickes gewürdigt. Ob da jetzt schon die vorgezogenen Eisheiligen ausgebrochen sind ... na was denn, wenn ich die Silvia sein müsste, dann hätte ich dem Göttergatten aber eine verdammt eindrucksstarke Szene hingelegt, weil dieser so dumm gewesen ist und sich hat bei seiner Excursion in das Rotlichtmillieu hat erwischen lassen. Es wird ja auch gemunkelt, dass der Carl wohl nicht so ganz der Hellste sein soll und da verstehe ich nicht, warum sein Hofmann ... oder haben nur die Damen die leibeigenen Hofdamen und die Herren sind bei der Morgentoilette sich selber überlassen?

Warum ist das eigentlich so, dass da nur die Damen von den Damen am Hofe belagert werden während die Herren sich in aller Ruhe amüsieren können, ohne das da einer den Daumen auf das Treiben hält? Ganz ehrlich, ich möchte mit den gekrönten Häuptern nicht tauschen, denn da wird ja jeder Gang in einem Protokoll vermerkt und wissen Sie was sich da sogleich bei mir für eine Frage stellt?

Wenn solche Veranstaltungen wie z. Bsp. das Thronjubiläum von Lisbeth II oder eine Hochzeit in das Haus steht, gibt es dann feste Zeiten in dem Hofprotokoll für den Gang zur Toilette?


Na was denn, jeder Mensch ob nun mit rotem oder blauem Blut gesegnet oder verflucht hat doch seine natürlichen Bedürfnisse und ein jeder von uns hat doch da seinen ganz eigenen Biorythmus ... es gibt doch in dem Zusammenhang die seltsamsten Typen, wie jene die da mit dem Glimmstengel auf das Klo verschwinden, um die Darmbewegung zu animieren. Andere wiederum nehmen je nach Bedarf die Bunte oder die FAZ mit auf den stillen Thron, wobei ich da nicht so ganz ausschliessen möchte, dass man damit durchaus in Ermangelung des Papieres diese Hürde mit den Zeitungen überwinden kann. Vor allem dann wenn da wieder die gleichen Leute darin stehen und man dem Klatschblatt somit einen Sinn gibt.

Ach hören Sie doch auf, jeder kennt doch diese Not, wenn da das Toilettenpapier nur noch ein Blatt an der Papphülse hängen hat und jetzt tun Sie doch nur nicht so, als wäre Ihnen das noch niemals passiert, weil Sie ein überkorrekter Mensch sind, welcher vor dem Antritt auf den Thron solche Sachverhalte kontrolliert. Hatten Sie denn noch niemals die absolute Not in der absoluten Sekunde des Lebens, wenn da alles andere sichtbar ist nur kein stilles Örtchen?

Da kehrt dann aber das wahre Leiden des jungen oder alten Werther in das unglückseelige Leben ein und ich sage Ihnen in solchen Momenten vergesse ich sowohl das Vater- als auch das Mutter- und Geschwisterland. Und in aller Regel wird man von den Kapriolen des Darmes genau dann überrascht, wenn man diese benötigt wie das so beliebte Loch im Kopf.

Oh ja, noch sehr gut erinnere ich mich in diesem Zusammenhang an einen Ausflug nach Köln zu der Autorin Inés Hölter oder für die Amerikaner unter Ihnen HOELTER ... Fragen Sie mich nicht mehr nach dem Grund des Meetings aber es gab einen nur wenn ich Ihnen jetzt den Verlauf dieses Tages schildere, dann werden auch Sie verstehen das dieser unter ferner liefen verschwunden ist.

Das war nämlich so, dass wir uns erst zusammen gesetzt haben, um eben ... zu besprechen und nach der Arbeit folgt in aller Regel das Vergnügen und so verständigten wir uns auf einen kleinen Snack bei dem Thai. Thai, hallo ... nix da mit Kinderporno und so weiter ... Thailand ... die Kochkünste der Menschen aus der Südsee. Schön scharf sollte es sein und nicht so fettig, weil man doch auf die Figur achten muss. Also wurde das Chicken min Thai und die gebratenen Nudeln mit dem Sambal erwählt und in der Folge auch verspeist. Man quatschte über dieses und jenes und trank dazu eine gepflegte Coca-Cola. Von wegen, die echte Coca Cola muss es sein, denn diese Pepsi bekommen ich einfach nicht herunter. Egal, es geht um die fundamentalen Dinge des Lebens und die damit verbundene Notlage, in die einen der eigene Körper katapultieren kann, wenn dieser den Eindruck hat dieses zu tun. Thai ... lecker gegessen und sich dann nach einer Stunde zum Abend hin verabschiedet ...

Ab in das Auto und auf in die Heimatgefilde ... doch wie gesagt, wenn da nicht der eigene Körper auch schlagartig zum eigenen Feind werden könnte, dann wäre das Leben doch um so viele Erlebnisse ärmer. Bis Düsseldorf war meine Welt noch sehr heile aber am Kreuz Breitscheid bemerkte ich das erste Gegrummel ... Sie kennen diese "Rumpel die Pumpel, nach draussen will der Kumpel". Sofort stellte ich die Heizung des Autos auf die höchste Stufe und stellte die Düsen mit der wohlwollenden Wärme in Richtung Bauch. Na so um die drei bis vier Minuten ließ sich das Ganze dann auch für den Moment beruhigen aber als es dann langsam aber Zielgerichtet auf Duisburg zuging und ich zu meinem Entsetzen dann auch noch feststellen musste, dass ich in einen Stau inmitten einer Baustelle ohne einen Standstreifen eingefahren war, da erlebte ich bzw. mein Auto dann mit mir zusammen das wahre Grauen der Naturgewalten mit dem Hauch Thailands darin. Na was denn, wenn Sie in einer Baustelle in einem Stau stehen und weder rechts noch links einen Baum oder Strauch erblicken, der Standstreifen elimiert ist und die nächste Raststätte in 20 Kilometern angekündigt ist, dann kommen aber auch Sie in das Grübeln der absoluten Ausweglosigkeit ...

Die Düsen zeigten mittlerweile die Durchschnitttemperatur von 35° an und alles beten und Kerzen anstecken half in diesem Moment nicht, um den eigenen Körper und dessen Treiben milde zu stimmen und so kam es, wie es dann auch tatsächlich gekommen ist ... Nein, Sie wollen nicht wirklich in der vollen epischen Breite die Szenarien aus dem PKW mit dem Kennzeichen BOR- ... 7 ... wissen, oder?

Das vergessen Sie bitte ganz schnell wieder, es wurde nicht in die Sitze gemacht und auch war sonst der PKW in einem astreinen Zustand, wenn man von der kleinen Geruchsbelästigung einmal absieht. Immerhin hatte ich zufällig noch so einen ortsansäßigen Report für die Mülltonne im Auto und so bekam dieses Käseblatt endlich einmal einen wahren Sinn, denn diese funktionierte ich zu einem Tablett für den Fahrersitz um und ich sage Ihnen, egal was für ein Shit da auch drin steht aber die Papierqulität ist nicht zu verachten. Vor allem die Undurchlässigkeit ist alles andere als von schlechten Eltern ...

Montag, 16. Juli 2012

Eva Rausing und andere Junkies ...

16.07.2012

Na endlich bestättigen die Forscher das, was Ihnen und mir schon seit Jahrzehnten klar war ... Frauen verfügen über einen höheren IQ als die Herren der Schöpfung und nicht nur das diese inzwischen gelernt haben diese Ressourcen auch zu nutzen ... nein, SIE hat die Männer überholt und da läßt sich jetzt bis auf ein paar Naddelsche Ausnahmen auch nicht mehr daran rütteln ...

Wenn man das jetzt einmal auf die politische Spitze treibt, dann sitzen also bei den Gipfeltreffen der Nationen immer um die 30 Dumpfbacken zusammen mit einem Überflieger aus der IQ-Szene ... alias Angela Merkel. Vielleicht ist das ja auch der Grund, warum es in Europa so aussieht, wie es nun einmal aussieht ... von wegen, die rosigen Zeiten haben wir endgültig hinter uns, wenn jetzt auch noch Frankreich unter den Schirm von Angela & Co huscht.


Mensch, was ist das doch unwünschenswert weit gekommen mit dem Verbund der europäischen Staaten und da hilft einem der Bericht aus dem Focus auch nicht weiter, dass die meisten Einbrüche in diesem Land von Banden aus dem Ostblock verübt werden und noch immer die Meinung in der Öffentlichkeit vorherrscht, dass man diese Problematik mit Migranten wegen unserer Geschichte nicht all zu sehr publizieren sollte. Halloooo, bei wem ist man denn durch das Fenster der Gästetoilette eingestiegen ... und sagte da nicht die nette Truppe der grünen Männlein, dass diese zur Zeit ein Problem mit Banden aus Rumänien hier am Ort haben ...

Da sieht man einmal wieder mehr, dass die lange Leine bzw. die offenen Grenzen und die damit verbundene Freiheit immer öfter ausgenutzt wird und dabei ist es mir völlig egal, ob die Ganoven in ihren Herkunftsländern am Hungertuch nagen oder nicht aber das rechtfertigt noch lange nicht das Aneignen des fremden Gutes, oder sehen Sie das etwa anders?

Ach ja, und dann finden Sie wahrscheinlich die Beschneidungen der Jungen und Mädchen in allen möglichen Religionen auch zulässig ... Wenn ich diesen Mist schon höre, dass da ein Ritual aus dem Kreis des Hokuspokus ist. Wissen Sie eigentlich wieviel Schmuh da mit dem Glauben und deren Gesetze gemacht wird und für wieviele unsinnige Sachen die ihre Götter missbrauchen?

Ach ja, darüber spricht natürlich von den langen weissen Bärten keiner und soll ich Ihnen auch sagen, dass die neuste Studie über den IQ nicht nur für den Westen des Globus gilt, sondern auch in den islamisch geführten Ländern die wahren klugen Geister im Haus gehalten oder unter einem Schleier versteckt werden. Das muss man sich vorstellen, dass im 21. Jahrhundert noch immer Frauen in familiären Diktaturen leben müssen, aus denen diese nur heraus kommen, wenn der Herrgott ein einsehen hat und diese nach dem munteren Steinewerfen endlich zu sich holt.

Ach hören Sie doch auf, es sind doch nicht nur die Narren und Sittenwächter unter den Islamisten, sondern so koscher ist der jüdische Glaube und die damit verbundenen Regeln nun wahrlich nicht. Da ist es mit der Gleichberechtigung genau so weit her, wie in anderen fanatischen Religionen und gibt es da nicht auch so eine Geschichte, dass die Frauen während der Periode nicht kochen dürfen, weil diese dann als unreine Kreaturen gelten. Von wegen, mit Sex ist da schon mal gar nichts in dieser Zeit und von der Regel innerhalb der Regel, dass ein guter Fischer auch bei trübem Wasser in die See sticht ... vergessen Sie es, da wird wahrscheinlich eher das koschere Schaf bevorzugt ...

Kommt eigentlich dieser Spruch der alten Bauernregel "die ist nicht koscher" daher, weil man damit einen nicht reinen Charakter bezeichnet? Oder wurde dieser Begriff nur durch die Wulff und Guttenberg-Namensvetter geprägt. Ja, ich bin noch immer nicht fertig mit dem Wulff und dem anderen BRD-Narren, denn diese stehen noch bis zu Ihrem und meinem Lebensende auf unser aller Gehaltsliste und mit ihnen noch viele andere nicht koschere Kadetten. Eigentlich ist mir das ja egal, wenn da einer nicht koscher ist in meinem Umfeld, denn diese entlarven sich doch auf die Dauer immer ganz von alleine. Oh ja, ich hatte sosoviele unkoschere Begegnungen in meinem doch relativ unkurzen Leben, dass sich dafür schon alleine das Schreiben eines Buches lohnen würde. Aber man will diesen Gestalten ja keine Aufmerksamkeit schenken und wie straft man den unliebsamen Menschen mehr ... exakt so ... Ignoranz und Arroganz heisst das Zauberwort ...

Wie soeben in den höchsten Kreisen in London geschehen, wo da die Milliardärin Eva Rausing in ihrem Haus unter jeder Menge Tetra-Packungen aufgefunden wurde und die Krux an der Geschichte ist die, dass der Gatte wohl den Tod seit Tagen nicht bemerkt hat oder nicht bemerken konnte, weil dieser mehr Heroin als Blut in den Adern gehabt hat. Und die ganze High-Society wusste von diesem Drama um die Sucht?

Jetzt mal ganz unter uns Gebetsschwestern ... da kann man doch keinem einen Vorwurf machen, denn ein jeder von uns hat doch irgendeine Gestalt in seinem nahen oder weiteren Umfeld, wo man davon aussgeht das der Puderzucker auf dem Rodonkuchen wohl nicht aus dem Hause Südzucker kommt, sondern von einem langen oder kurzen Lulatsch für seine Stammkunden heran geholt wird. Und trotzdem sage ich immer, dass das nicht meine Bohnen sind, denn mir ist es so etwas von egal, wenn da Menschen ihr Leben selber versauen und nein, ich habe es aufgegeben den Retter für alle Mannen zu spielen, denn in der heutigen Zeit ist sich jeder doch der Nächste. Sehen wir es doch einmal so, wenn Sie oder ich da jemandem helfen. Das fängt doch schon damit an, wenn die beste Freundin oder der beste Freund eine kleine Liason neben der regulären Beziehung führt. Man weiss es aber man sagt es nicht weiter ... und schon gar nicht dem betroffenen Teil der scheinbar nicht so glücklichen Beziehung.

Quatsch, vergessen Sie es, wenn da einer die aushäusigen Aktivitäten den heimischen vorzieht, dann nutzt es auch nichts den Paartherapeuten aufzusuchen, denn nur wer unantastbar glücklich ist mit seinem Partner, der hat seinen Focus auch nur auf die heimischen Gefilde gerichtet. Wenn ich da schon höre, dass sich Partner auseinander gelebt haben und auch wenn es in aller Regel nur von einer Seite ausgeht ... das ändert nichts daran das das Kind schon vor dem Auswärtsspiel in den Brunnen gefallen ist ...

Na Mister Bill Gates, wann erfinden Sie denn nun endlich das Stahlkorsett für die Kids und deren I-Phone, I-Pads und wie die Dinger alle heissen, damit die Bälger in späteren Tagen nicht alle zum kollektiven Fall der Orthopäden werden?

Das ist ja nicht mehr zum aushalten mit der Fehlhaltung am Mittags- oder Abendtisch mit dem Nachwuchs ... denn diese hängen ja nur noch mit den mobilen Teilen an den Tischen und erzeugen damit ihren späteren Katzenbuckel ...

#BAUERNPROTESTE ERWÜNSCHT

 ENDLICH; JA ENDLICH GESCHIEHT ETWAS IN DIESEM LAND UND IN DIESEM FALL ETWAS AUSDRÜCKLICH ERFREULICHES; DENN DIE BAUERNSCHAFT GEHT AUF DIE S...