Mittwoch, 4. Juli 2012

Margot Werner liebte den überproportionalen Auftritt ...

04.07.2012

Kennen Sie schon den neusten Volkssport zur Eintreibung von Geldern für die leere Staatskasse?

Von wegen, in frühen Zeiten war das der Robin Hood und in der heutigen Zeit nennt sich diese Aktion "Blitzmarathon". Eigentlich eine sehr geschmacklose und einfälltige Aktion, wo doch gerade erst am letzten Wochenende bei dem Blitzmarathon am Himmel so viele Menschen um das Leben gekommen sind. Das ist ja auch ein Ding, dass da alleine in einer Nacht über diesem Land über 300.000 Blitze registriert wurden und ich kann mir nicht helfen aber ich finde das die hohen Volt aus der Sphäre da immer aggressiver werden.

Mensch, wir bekamen doch sonst nicht so oft die Rache von Petrus zu spüren und schließlich sind es doch schon mal gar nicht die Golfer oder die Kühe, die dann den Unmut dieses Wettergottes rechtfertigen, oder?

Doch bevor ich wieder den Faden verliere ... es ging ja eigentlich um den Blitzmarathon von den grünen Männchen in Uniform. Jajaja, ich habe auch schon mitbekommen, dass die nicht mehr grüne, sondern blaue Berufskleidung tragen ... Am gestrigen Tag hat man in der ganzen Nation an vielen Stellen versucht die Raser in die Falle zu locken. Wobei man ja schon zur Kasse gebeten wird, wenn man nur 10km/h zu schnell unterwegs ist und da fragt man sich doch nun wirklich, was der Quatsch soll. Vor allem gibt es doch immer auf Erden auch diese Freizeitsheriffs, die da gerne den Autofahrern sagen, was dieser zu tun oder zu lassen hat. Doch, doch, die kennen Sie auch, diese selbsternannten Gesetzeshüter, die dann selber mit Vollgas über den Ring jagen und immer diese Welle machen. Oder die lieben Nachbarn, die da in jedem Haar oder hinter jedem Strauch etwas vermuten.

Da fällt mir doch sogleich eine süße Geschichte hier aus der unmittelbaren Umgebung ein, denn auch wir haben Nachbarn zu allen Seiten und im Westen, Osten und Süden sind die auch verdammt OK aber die Kadetten im Norden also jene die uns da immer versuchen in das Badezimmer zu schielen ... 

Na was denn, Nicoletta sieht doch, wenn da immer die Gardine wackelt, sobald wir den Lichtschalter betätigen. Eben, eigentlich ist mir das auch so etwas von Schnuppe und vor allem ist es doch wunderbar, wenn da ein jeder auf einen jeden aufpasst ... Denkste, als hier vor vier Wochen die Einbrecher im Gelände waren, da war natürlich die Funkstille hinter der Gardine. Auf jeden Fall haben die lieben Nachbarn wohl seit der allerneusten Zeit und nach sage und schreibe nach 43 Jahren auf einmal ein Problem mit den Bäumen in unserem Garten. Jaaaa, genau dieses leidige Thema mit dem Schatten und dem Blattwerk.

Und weil es sich bei diesem Nachbarhaus nicht um den Bau eines privaten Mannes handelt, sondern um einen Bau der Wohnungsbau mit den niedrigen Mieten und all den Vorzügen, die sonst noch in diesem Millieu bereit gestellt werden, denn der unlustige Witz an der Sache ist ja der, dass da kein einziger Mieter auch nur einen Finger selber in den Garten bewegen muss, sondern dieses von den städtischen Gärtnern erledigt wird. Ja, genau das habe ich mich auch gefragt, ist man eigentlich der Dumme, wenn man alle seine Dinge selber bezahlt und auf die Subventionen des Staates verzichtet?

Von Vorne, also Mieter der Wohnungsbau haben ein Problem mit den Bäumen in unserem Garten, die seit 1969 dort stehen und bis Dato keinen gestört haben und vor allem wird da unter anderem bemängelt, dass da die Bäume die Mauer zerstören würden. Wohlgemerkt unsere Mauer und nicht die der Laumieter. Und weil da ganz offensichtlich auch schon einmal die Bäume ihre Blätter verlieren, wurde dieser Umstand ebenfalls bei der Wohnungsbau gemeldet.

Und das von Leuten, die weder die Gartenpflege selber machen müssen, geschweige denn die Grünanlage um den eigenen Plattenbau sauber halten müssen. Ja Sie liegen richtig, mir gehen da nicht nur die Nackenhaare hoch, sondern auch die Fussnägel haben sich gekräuselt und wenn Sie mich fragen liegt der Kaususknaxus darin, dass die lieben Nachbarn einfach noch nicht den ungestörten Blick in unser Refugium haben ... Und da bin ich diesem Staat dann doch erstmalig sehr dankbar, dass dieser 43 Jahre alte Bäume unter den Bestandsschutz gestellt hat und was heißt das im Klartext?

Die Bäume bleiben stehen und Ende aus, Nikolaus!

Ja, es gibt Dinge da wundert einen wahrlich nichts mehr und eben durch dieses Ereignis des gestrigen Tages bin ich in das Grübeln gekommen über die Sache mit den WBS-Scheinen und derer, die da in aller Regel in diesen Wohnungen leben. Von wegen, dass sind nicht die Sozialschwachen aus dieser Gesellschaft, sondern Sie finden sowohl Ärzte als auch Lehrer unter den Mietern in den günstigen Wohnungen und wenn Sie denken das diese sich um ihre Mietsache kümmern müssen, dann liegen Sie aber so etwas von daneben, denn für jedes entfläuchende Methanprodukt rufen die einfach die Wohnungsbaugesellschaft an und verlangen dort dieses und jenes. Überhaupt, dass regt mich schon seit den 90ern auf, dass gerade dort wo die Kadetten die Vorzüge des kostengünstigen Wohnens genießen und nicht selten auch dort der eine oder andere nicht arbeitende Teil der Nation beheimatet ist, diese sich weder um das Haus, geschweige denn um den Hof oder Garten kümmern müssen. Warum ist das bitte schön so?

Sehen Sie und damit wären wir wieder bei der Krux dieses Landes und warum wir mehr Minus als Plus in der Kasse haben. Es ziehen einfach zu viele Leute hier Geld aus der Kasse ab, denen es eigentlich nicht zusteht ...

Margot Werner weilt jetzt auch in anderen Sphären, denn diese ist wohl aus unerfindlichen Gründen am Wochende aus dem Fenster gefallen und wissen Sie was ich da glaube ... die ist nicht gefallen, sondern gesprungen, denn die machte ja immer einen auf die nicht vorhandene Diva.

Ach Pappelapapp, über Tote soll man nicht schlecht sprechen. Ich habe diese doch nicht aus dem Fenster geschubst, wobei ich das hätte nicht so ganz ausschließen können, wenn ich da die Zimmergenossin in den Krankenhaus gewesen wäre. Nein, ich kann mir nicht helfen, es gab immer in meiner Kindheit so ein paar Gestalten aus dem blauen Bock die ich nicht leiden konnte ... René Kollo oder wie hieß denn noch dieser aufgedrehte Duracellhase aus Klimbim ... Elisabeth Volkmann. Das waren für mich die abschreckensten Beispiele aus der Unterwelt des Showbiz ... und später dann folgten diese Ostimporte ... Günther Emmerlich, Lippert und jaaaaaa Carmen Nebel ... für mich das Sinnbild dessen, was ich niemals sein möchte. Ein Feuerwerk der unlustigen Unterhaltung mit einer Portion der aufgesetzten Toleranz und von wegen das sind die wahren lustigen Musikanten. Was denken Sie welchen Spießrutenlauf da der Patrick Linder hinter den Kulissen mitmachen musste, als dieser sich zu seiner Homosexualität bekannt hat?

Ist eigentlich der Putin noch im Amt oder hat man diesen schon mit dem Orientexpress nach Sibirien verfrachtet?

Irgendwie bekomme ich die Nachrichten in den letzten Tagen nicht mehr mit aber das mag auch daran liegen, dass mein Abend immer mit Ronipent und Ronstanze Kick beginnt ...

Montag, 2. Juli 2012

DAAANKKEEE an ALLEEEEEEE

03.07.2011

Erst einmal meinen herzlichsten und allerliebsten Dank an alle Gratulanten aus der Nähe und der Ferne ... bei Facebook sind es um die 500 und hier im Garten waren es auf den Kopf 50 Kadetten bei weltbestem Wetter und mit viel Engagement und einer gehörigen Portion an Kreativität ...

Jaaaa, ich wünsche mir ja nicht einfach nur ein paar Blumen, sondern dieses Mal hatte ich mir ausgedacht, dass ein jeder etwas basteln, schreiben oder singen sollte ... und was denken Sie was da am Ende des 46 x 365 Tages meines Lebens dabei herum gekommen ist?

Also in unseren Kühlschränken schlummern jetzt drei Rodonkuchen mit dem Schokoladenguß darauf, ein Käsekuchen und ein Erbeer-Mascapone-Kuchen, ein Quarckkuchen mit bunten Streusseln, ein Eierlikörkuchen, ein Kuchen ohne Backen mit dem Zwiebacknutellaboden und einer Sahnecreme darauf, und ein megagroßer Stuten. Soviel zum Thema das bischen Haushalt ist doch gar nicht viel ... sagt mein Mann.

Dann war da noch das Überraschungspaket vom Verlagsteam ... einen "gefällt mir" Stempel, ein Wörterbuch ... von wegen Englisch-Deutsch oder ähnliches ... Chef-Angestellte - Angestellte - Chef ... ein Bild mit einem sinnigen Spruch, dann ein paar Geduldsfäden aus Kautschuk ... dann gab es eine Handtasche im Gitarrenformat, einen pinken halb gestrickten Schal mit dem Rest für die Wolle zur Fertigstellung, ein Vogelhaus für den Garten, ein Abendessen bei dem Italiener um die Ecke in 80 Kilometern ... und noch einen für den Italy-Man im Pott ... selbstgemachte Marmelade aus frischen Erdbeeren, eine Tischdecke und 6 Servietten mit den Fotos unserer 3 Hunde darauf ... ein Lied mit Textblättern, ein Lied ohne Text aber mit einer CD ... ein Beach-Set für Nici mit 1 pinken Bikini, einem Strandballspiel, einer Isomatte, einem Set für den Sandburgenbau, ein paar Hullahulla-Kränze für den Hals, ein Nageletui, ein Geburtstagshut ... eine Flasche Champagner, ein Rotwein, ein Gästebuch mit den ersten Einträgen und viel Glitzer darin, eine Sammlung an Cremes für die Falten am Bauch incl. eines Gedichtes zu diesem kleinen Wink mit dem Zaunpfahl, ein Swarowski-Kugelschreiber mit einem USB-Stick darin, ein Motorboot im Maßstab 1 : 16 ... nein, kein Motorboot, sondern ein Speedboot ist dieses Ding was ich noch immer nicht in der Lage bin richtig zu lenken, einen Käsestreusselkuchen mit vielen rosaroten Golfbällen darauf incl. einer Trainerstunde für das Einlochen, ein Blumenstrauß via Fleurop aus Köln, ein Blumenstrauss via ... ja ob Sie es glauben oder nicht ... Tchibo ... und last but not the least ... viele dicke Küsse, noch mehr gute Wünsche und einige Briefe ... aus Ratingen, Bocholt, Zürich, Köln, Münster etc. ...

DANKEEEEEEE, nochmalig Euch allen für Euren Einsatz und Euren Ideenreichtum. Und weil wir jetzt die vielen Kuchen in der Tiefkühlung haben, kann uns in der nächsten Zeit der spontane Kaffeebesuch auch nicht mehr aus der Fassung bringen. Wobei, mich bringen spontane Besuche sowieso niemals aus der Fassung es sei denn, die Besucher haben einen Wachturm unter dem Arm oder halten mir einen gefälschten Ausweis vom Kinderhilfswerk oder gar dem roten oder blauen Kreuz unter die Nase. Na dann hört es aber auf mit meiner Gastfreundschaft, denn diese Leute braucht man ja so wie das sagenumwogene Loch im Kopf ...

Und am morgigen Tag habe ich einen Termin bei dem Ohrenarzt ... und das alles nur wegen dieses bescheidenen Konzertes von Madonna und ich schwöre so wahr ich hier sitze, dass wenn mein Gehör auf dem linken Ohr tatsächlich geschädigt sein sollte, dass ich dann eine Klage gegen Madame einreichen werde. Von wegen, wenn man auf ein Popkonzert geht dann weiß man doch, dass einem da die Ohren langsam das Lebewohl einhauchen. Mit der Nummer kommt die Tante da nicht durch und damit es sich auch lohnt, fliege ich für die Klage von mir aus auch in die Staaten ... ein genialer Tipp, gell und an dieser Stelle meinen herzlichen Dank für diesen guten Rat an Babs Becker, denn diese hat mich in diesem Fall dazu inspiriert. Ähnliches hat ja auch wohl Katie Holmes im Sinn, denn diese hat die Klage auch in New York eingereicht, weil diese dort wohl grössere Chancen auf das Sorgerecht IHRER Tochter hat.

Ach hören Sie mir doch auf, ein Kind darf doch gar nicht bei einem Vater aufwachsen, der da seine Freizeit in einer menschenfeindlichen Sekte verbringt und von wegen da musste vor der Eheschliessung der Charlene Wittstock-Vertrag unterschrieben werden. Was denken Sie denn, ob da der Cruise jetzt die gesamte Schmutzwäsche der letzten 6 Jahre auspackt oder muss dieser dann eher befürchten, dass die Katie mal so richtig auspackt?

Oder wer weiss das schon ... vielleicht verbündet sich die Katie auch mit der Kidmann und die Sache geht ähnlich aus, wie das Hornberger Schießen um Michael Jackson, als dieser zu Lebzeiten da von einem Knaben vor den Kadi geschleppt worden ist, weil dieser angeblich von dem Mann mit dem goldenen Handschuh missbraucht worden war. Also wissen Sie ... jetzt mal ganz ehrlich aber der Michael Jackson war doch auf der sexuellen Ebene das gleiche Neutrum, wie die Botox-Brothers da aus Wanne-Eickel ... oder wo kommen diese Geschwister Fürchterlich her?

Dabei dachte ich schon das man seit dem Shit mit Britt und dem Frauentausch das Nivea-Niveau nicht mehr weiter sinken lassen kann aber wie man sieht, schiessen da die Glöcklers wie die Knollenblätterpilze aus dem Untergrund des schlechten Geschmacks. Wissen Sie denn schon wen wir in der letzten Woche auf der Bahn überholt haben?

Können Sie sich noch an die Sendung im letzten Jahrtausend auf dem Dritten ... jajaja, die Anstalt nennt man auch den WDR ... erinnern. Die Fussbroichs hieß damals der Gassenhauer aus dem Kölner Ambiente in Porz. Eine stinknormale Familie wurde über Jahre auf ihrem Weg begleitet ... ob die in den Urlaub nach Mallorca flogen oder der Sohnemann wegen ein paar kleiner Delikte in den Knast wanderte ... die Kamera war immer dabei und wenn Sie jetzt denken das das in etwa so spektakulär gewesen ist, als wenn ein Wulff oder Maschmeyer in der Sansibar auftaucht, dann haben Sie aber keine Ahnung von Fred und seiner Madga. Ja, für mich war diese Sendung KULT und zwar dicht gefolft von der Reality-Sendung "Abnehmen in Essen" ... Von wegen "the biggest Loser" oder gar das Terrorcamp der verwahrlosten Jugendlichen. Sind wir doch ehrlich, dass wollen genauso viele oder besser gesagt weniger sehen, wie den pompösen Hofnarr der QVC-Arie ...

Raub im Krematorium ...

02.07.2012

Unfassbar ist das doch wohl, dass da jetzt in den Krematorien dazu übergegangen wird das Altgold der verbrannten Verstorbenen zu hamstern und damit zusätzlich Kasse zu machen ...

Gibt es denn überhaupt nichts mehr, was da den Hauch eines Respektes vor den Toten vermittelt?

Das muss man sich vorstellen, da gibt man die Omi oder den Opa in den Brennofen und vertraut darauf, dass man dann nach dem kleinen Lagerfeuer auch die vollständige Asche mitsamt aller auswechselbaren Körperteile überreicht bekommt und jetzt liest man in der Presse, dass da ein schwunghafter Handel mit den Edelmetallen aus den Zähnen betrieben wird. Und wenn Sie jetzt denken das da nur die eigenen Mitarbeiter in den Ofen langen, dann kennen Sie aber die Fantasie dieses Staates noch nicht.

In Berlin hat man diese Sache jetzt als zusätzliche Einnahmequelle erkannt und Sie müssen nur nicht denken, dass es dabei um ein paar Mark 50 geht, sondern das sind Millionenbeträge, die da zusätzlich in die Stadtkassen der Hochöfenhochburgen fließen ... Sehen Sie und weil ich das schon ahnte, dass da ganz bestimmt noch der Mensch ausgeschlachtet wird habe ich schon immer gesagt, dass ich an einem Stück in den Boden gelassen werden will und zwar im Ganzen und mit der Kunstpatella und dem goldenen Backenzahn im Mund.

Pappelapapp, da kommen die Würmer und alles andere an Kriechtier, was einem da das Fell von den Knochen futtert aber dafür packen sich Wurm & Co nicht die Taschen mit den unverdaulichen Sachen voll. Vor allem, welche Option haben Sie denn als Asche, wenn da wieder einmal so ein kurzzeitiger Tornado wie gestern über der Nation wütet ... den Freiflug auf Nachbars Dach oder erliegen Sie da der Illusion, dass Sie noch ein letztes Mal auf die große Reise durch die Lüfte gehen?

Denkste, wenn Sie Pech haben dannn fristen Sie ihr Dasein als Urne auf dem Kaminsims und dürfen dann als bezaubernde Jeanie den Weihnachtsfeierlichkeiten aus der kleinen Deckelvase folgen. Nein, dass wäre nun wahrlich nicht mein Ding. Wobei wir ja alle miteinander mehr als Froh sein können, dass die Natur die Sache mit dem Ableben so geregelt hat, denn schlimmer wäre es doch in der letzten Konsequenz, wenn wir dahin zurück müssten, wo wir hergekommen sind ... oder glauben Sie etwa das Ihre Mutter da eine große Lust verspürt, die ehemalige Frucht wieder in sich aufzunehmen ...



Ja, diese Fantasie hat mir der dort Oben gegeben und wenn Sie mich fragen, dann bin ich ihm dafür auch mehr als dankbar, denn diese ermöglicht einem doch häufig die Sicht auf die unbekannten Dinge lange bevor man diese in der Presse liest oder haben Sie jemals einen Zweifel daran gehabt, dass Tom Cruise nicht mit Katie Holmes die Silberhochzeit verleben wird?

So Madonna, da hatte mein bester Freund aber ein Einsehen, dass er Dich mit dem verlorenen EM bestraft hat ... sage ich doch, jedes Handeln zieht eine Konsequenz nach sich und wenn Madame dachte das sie mal eben 13.000 Fans da für zwei Stunden parken kann, während diese sich das Spiel Italien - Deutschland reinzieht, dann wird auch diese spätenstens jetzt erkannt haben, dass nicht alles im Leben nach ihrer Naht geht. Entschuldigung, wieviele Tore haben die Pizzabäcker noch gleich am gestrigen Abend kassiert Mrs. Cicolinalololojajajaaaa?

Samstag, 30. Juni 2012

Madonna is OUT ...

30.06.1966

Ja, bewusst 1966, denn an diesem denkwürdigen Tag vor nun 46 Jahren bin ich geboren. Natürlich nichtsahnend, dass ausgerechnet dieser Tag einmal auch der Jubeltag für Katie Holmes sein würde, denn wie jetzt in der Presse zu lesen ist, hat diese nun endlich die Scheidung von dieser Spassbremse eingereicht. Tom Cruise wird in den nächsten Tagen 50 Jahre alt und in diesem Jahr wird er wohl als Single seinen Jahrestag begehen aber sicherlich hat die Kirche der Scientologen da noch eine Überraschung für ihr ehemaliges Paradepferd der hubertschen Sekte parat, oder?

Hurra sage ich da nur und es bleibt zu hoffen das die Mrs. Ex-Cruise nun endlich mit dem Leben ausserhalb des Big-Brother-Containers beginnt, denn das war ja nicht mehr zum aushalten ... immer diese lange Fleppe und diesen Giftzwerg an der Seite. Vielleicht hört ja mit der Verabschiedung des Papas auch das Lolita-Geschminke der kleinen Tochter auf oder war diese Farb- und Stilberatung des Ablegers von Tom Cruise nicht auf dem Mist von Scientology gewachsen.

Na das wäre ja endlich einmal ein Pluspunkt für diese ansonsten alles andere als gesunde Sekte. Der Tom Cruise soll ja auch ein derartiger Kontrollfreak sein, dass dieser sogar in der Kloschüssel eine Waage instaliert haben soll, damit da auch ja nicht etwas an seinen Augen vorbei verschwindet aber so bescheuert wie Madonna ist der dann scheinbar doch nicht, denn dieser isst zumindest was da der Koch auf den Tisch bringt und lässt nicht den eigenen Koch einfliegen.

Als wenn es in Berlin keine Grünkernbratlinge oder Tofubälle gibt ... oder was futtert so eine Diva da, wenn diese die Mannen in der Arena auf sich warten lässt. Bei den akrobatischen Leistungen kann man für die Tänzer um den italienischen Zwerg doch nur hoffen, dass diese da eher selten das Vollkornbrot oder gar den Blumenkohl bevorzugt ... da hört es dann doch wohl auch mit der Liebe zur Diva auf, wenn man diese da mit einer stark florierenden Darmbewegung im Spagat in der Bühnenshow auffangen muss, oder?

Jetzt hat ja Madame auch wohl den Lover mit am Start in Berlin und dieser hat sich wohl am gestrigen Tag erst einmal auf den Weg zum Tempel aufgemacht ... der soll ja ein Moslem sein und da sind die Tage wahrscheinlich so langsam gezählt, wann Mutti das letzte Mal die Hüllen auf der Bühne fallen lassen darf, wenn die diesen nicht wie die anderen 1000 Vorgänger nicht relativ zügig in die Wüste schickt.



Oh Gott, was denken Sie was sich da der Lover wohl alles von dem obersten Muselmann anhören musste, weil dieser seine Freizeit im Bett mit Madonna verbringt ... "Ey Mann, Frau mit die blanke Popo und die Corsage an die Bügel nix gut für Glauben und Kirche ohne Frauen" oder wer weiss, viellicht haben die dem auch schon einen Schwung an Kopftüchern für alle Mädels um Madonna herum mitegeben ... weiss man es, was da in den Köpfen der oberen Muselmänner da vorgeht?

Endlich hat man nun auch die Gänsestopfleber in Kalifornien verboten und irgendwie muss es doch auch wohl möglich sein im Land der Froschschenkelfresser, dass man denen auch noch das Futtern der erkrankten Fettleber austreibt. Wenn ich mich nicht verhört habe, dann hat der ehemalige Staatspräsident auch wohl wieder einmal seine Gans gestopft, denn Carla Bruni soll angeblich wieder Schwanger sein.

Na was fragen Sie mich denn von wem ... entweder war es der Nachfolger Napoleons oder sonst irgend ein Mick oder Eric ... Wer da tatsächlich an Madamé du Pompadour genascht hat, werden wir wohl alle nicht wirklich erfahren und wer weiß vielleicht ist ja diese Aussage der Dame, dass diese ihre Kids niemals in die Kamera halten wird nur der vorgeschobene Grund, damit wir nicht Rückschlüsse zur Optik auf den eventuellen Vater schliessen können. Na was denn, wenn die Kleine da mehr die Zunge im als aus dem Mund haben sollte, dann würde ich mal den Mick Jagger heran zitieren und wenn der Nachwuchs da etwas mit Tears in Heaven faselt, dann war da wohl der Eric Clapton mit im Auswärtsspiel ...



Ach ja, dass ist ja völlig untergegangen, dass da die Mannen immerhin mit 50 Groupies an der Landebahn in Frankfurt angekommen sind ... die Elf um den Yogi ist zurück und macht sich jetzt auf die Socken um in den Urlaub zu fahren, fliegen oder schwimmen ...

Nein, die haben das nun wahrlich verdient, denn in diesem Land wird doch immer nur der besonders belohnt, der die wenigsten Lorbeeren erntet ... Guttenberg, Wulff, Ackermann, Ullala und so weiter leben es doch allen so vor und da wundert es doch nun wahrlich nicht, dass nach einem verlorenen Spiel nun erst einmal die Karibik ruft, damit sich die schwerbezahlten Beine erst einmal erholen. Nur frage ich mich, warum da nicht auch das Gleiche für die Fans gilt, denn diese sind es doch die sich da in die Kosten stürzen, um den Mannen die Stange zu halten ...

Freitag, 29. Juni 2012

MADONNA in Berlin ... ganzes Publikum TAUB

27.-28.-29.06.2012

Ja ... schon meine Großmutter sagte immer, dass der Abstand die Sehnsucht verschafft und da ich leider nicht am PC, sondern bei Madonna gewesen bin und seit diesem Konzert einen beidseitigen Hörsturz habe und noch immer überlege, an welcher Polizeistation der Nation ich die Anzeige gegen Madonna wegen Körperverletzung stelle, schreibe ich erst jetzt wieder ...

So Mrs. Madonna ... und jetzt werde ich ganz gepflegt ein Soho-House-Huhn mit Ihnen rupfen. Die erste Frechheit des gestrigen Abends in der O2-Arena in Berlin war doch wohl die, dass man uns satte 2 1/4 Stunde hat auf Madame warten lassen und das mit einem Pausenfüller mit dem klangvollen osteuropäischen Namen Martin Solveigh ... oder so ähnlich. Das macht auf jeden Fall schon satte 10 Punkte des Abzuges ...

Dann die Tatsache, dass der alternde Feger auch noch auf die Bühne gehüpft ist und gefragt hat, ob wir denn auch alle GUT drauf seien ... so ein paar Sekunden nach dem das 2. Tor gegen uns gefallen ist ... jaaaa, Madonna ist zufällig Italienerin und das erklärt dann wohl auch, warum das Publikum solange auf die Grazie mit den nach unten gezählten Tagen warten musste. Egal ... das macht dann schon auf einen Schlag 50 Punkte weniger und was dann noch vom Abend geblieben ist, möchte ich Ihnen wie folgt erklären:

Tante kam also auf Bühne ... na was fragen Sie mich denn was diese anhatte bzw. nicht anhatte. Jetzt gehöre ich ja nun wahrlich zu den Musikhörern, die die Musik im Auto derart hochdrehen, dass wenn dann zufällig meine beste Hälfte meinen PKW benutzt, dieser ein wenig der Kopf abfliegt. Ja ich weiss, dann höre ich auch nicht das Martinsganshorn und auch andere Störungen meines Fahrflusses können da schon hin und wieder in meinen LIVE-Konzerten on the Road verloren gehen aber wozu habe ich denn den Rückspiegel, wenn ich da mit der rollenden Disco unterwegs bin?

Oder sollen wir die Geschichte mit dem Starten, wo eigentlich schon der erste Frust den Marsch auf die Virgin machte ... das Soul House ist ein Hotel an der Urinerstraße in Berlin und nur weil die Gräfin Marizza da mit ihrem adoptierten und gesponserten Gefolge ein paar Quadratmeter gemietet hatte, musste der Pool evakuiert, die Etage geschlossen und das Restaurant ausschließlich für Madame geöffnet bleiben.

Nein, dass sind keine Starallüren, sondern schlicht und ergreifend die klaren Anzeichen des Größenwahnes und da ich diesen Kladeradatsch schon erahnte, hatten wir auch in dieses Traditionshaus am Brandenburger Tor eingecheckt ... na was denn sonst, wo ich 365 bzw. 363 Tage im Jahr arbeite ... Von wegen, über das ADLON kann ich nun wahrlich nichts Schlechtes sagen, bis auf die Tatsache, dass da mehr Kopftücher und Kaftans herum lungerten, als in Dubai. Aber so ist das nun einmal, kaum ist ein Hotel hervorragend, schon lassen die Scheichs von Djerbuti nicht lange auf sich warten und immerhin waren keine Russen an Bord des adlonischen Schiffes ...

Zurück zu der Zwergin aus Italien, die da ziemlich stolze Preise für meinen Hörsturz genommen hat ... aber das lassen wir jetzt einmal aussen vor, denn sonst hätte ich auch nicht die Einstiche der letzten Botoxbehandlung von ihr erkennen können. Jajaja, die ist fit und von mir aus auch fiter als ich aber dafür bin ich pünktlich und schreie nicht in das Mikrofon, denn mich hört man auch so über Meilen ... das hat etwas mit Respekt zu tun Mrs. Madonna Cicolinololo.

Es war wahrlich grausam, was da durch die Botoxboxen ertönte und auch wenn Madame in etwa so oft das Gymnastikstudio besucht, wie ich den Drive-In ... die paar Sprünge auf den hohen Hacken schaffe ich dann auch noch, wenn ich erst in das Alter komme. Lange Rede, kurzer Sinn ... Madonna wird enden wie Whitney Houston, Mariah Cary und Grace Jones, denn alle diese Popsternchen haben eine Sache gemeinsam. Die Divenhaftigkeit, die ihnen letzten Endes das Aus beschert hat, denn auch eine Madonna muss zu jeder Zeit des Tages zum Klöchen und auch das Atmen teilt diese mit dem teuer bezahlten Fussvolk unterhalb der Bühne, gell Mrs. Cicolinalolo ... wobei, eine gewisse Ähnlichkeit mit Dolly Buster sich nun so langsam aber sicher auch nicht mehr leugnen lässt ... oder?

Mittwoch, 27. Juni 2012

Dr. Oetker und andere Kühe ...

26.06.2012

Harald Glöckler bekommt jetzt eine eigene Glanz & Gloria Victoria Sendung ...

Von wegen, auf dessen Leben kann und darf man doch wahrlich nicht neidisch sein, denn wenn es stimmt was dieser da immer zu seiner Biografie vermeldet, dann soll ja das Leben des ... ja wie nennen wir diesen denn einmal ... Designer ... Transexueller ... oder schlicht und ergreifend die Moshammer-Reinkarnation?

Doch, doch, doch würde der Lagerfeld jetzt sagen, eine gewisse Ähnlichkeit zwischen dem getöteten Telefonkabelmodell der Telekom und dem Glöckler bestehen viele paralelen. Schrill, egozentrisch und dem Regenbogen zugewendet waren und sind beide. Nur vermisse ich bei dem Glöckler in diesem Fall den ödipalen Komplex ala Mosi. Beide haben eine Vorliebe für die laufenden Ratten im Fummel ... oder wie will man sonst die Colaniklobürste auf den vier Pfoten bezeichnen. Jajaja, ich weiss, wir haben hier bei uns daheim auch ein 2 Kilogramm leichtes Wollknäuel und wenn Sie mich fragen, dann kann man solch ein kleines Lebewesen auch nur lieben aber ich renne ja immerhin noch nicht mit der Krone auf dem Haupt und den Klamotten herum. Fakt ist auf jeden Fall der, dass der Glöckler Harald jetzt einem jeden einen Einblick in sein Dasein verschafft und wenn Sie mich fragen, dann bin ich mir ziemlich sicher, dass auch der erste Einbruch bei dem Glöckler nicht lange auf sich warten lassen wird. Na was denn, wie kann man denn nur seine Räumlichkeiten von A-Z im TV darlegen und vor allem weiß doch jetzt auch der osteuropäische Hauptdarsteller der XY-ungelöst-Fraktion, wo und wie dieser in Berlin wohnt ...

Dem Dr. Oetker stinkt es gewaltig, dass die Aldi-Kuh einen größeren Umsatz erzielt, als das eigene gefleckte Huftier oder haben Sie von dem Prozess der Oetkers gegen die Aldis noch nichts gehört?

Es ist nämlich so, dass es dem Dr. aus dem Hause Oetker überhaupt nicht mundet, dass die Albrechts da ebenfalls den gefleckten Pudding auf den Markt gebracht haben und jetzt frage ich Sie, was denn dagegen spricht, ein ähnliches Produkt mit fast der gleichen Verpackung auf den Markt zu bringen?

Also wenn Sie mich fragen würden liebe zuständige Richter, dann würde ich das genauso sehen, wie die Damen und Herren aus dem Hause des Hausarztes meiner Nichte. Jaaaa, der Doktor Oetker ist bei uns ein geflügelter Begriff, denn als meine Nichte noch unwesentlich jünger gewesen ist und diese im Kindergarten befragt wurde wer denn ihr Hausarzt sei antwortete diese mit ... natürlich Dr. Oetker.

Ach hören Sie doch auf, so schädlich ist doch die Tiefkühlkollektion der Iglo´s & Co schon lange nicht mehr und in der heutigen Zeit finden sich bei den Produzenten auch nicht mehr die ungewollten Fleischinhalte im Spinat, wie es vielleicht hin und wieder in den 80ern war ... wie, Sie hatten niemals einen Froschschenkel oder ein Beinchen vom Rehkitz in ihrem Spinat?

Ja, es kann schon sein das es ein Ammenmärchen ist aber es gibt so Geschichten die ziehen sich durch Generationen ... kennen Sie auch diese Story mit dem Cent oder dem Fleisch in der Coca-Cola, das sich da angeblich nach ein paar Tagen auflösen würde ... oder dieser Kaiserschmarrn mit dem Milky Way, der da alles als das Delfinschwimmen an den Tag legt, wenn man diesen in die Milch legt. Das Ding hat binnen einer Zehntelsekunde den Weg auf den Boden der Milchkanne angetreten und für mich ist nach wie vor die grösste Werbelüge die Geschichte mit der Katze und der Alpinafarbe. Doch, diese Werbung kennen auch Sie, selbst dann wenn Sie noch aus der Ado-Gardinen-Generation abstammen, wo zur damaligen Zeit noch das Gold in die Kante der Gardine eingearbeitet wurde ...

Katze wird mit Schwanz in weisse Farbe getunkt und dann läuft diese an den Wänden vorbei und Abrakadabra ist die Hütte gebleicht. Lassen Sie es, es funktioniert nicht und an dieser Stelle nochmalig meine aufrichtige Entschuldigung an den Katzen-Ralf, der wahrscheinlich bis zu diesem Zeitpunkt gerätselt hat, wer denn da seine Perserkatze mit der Alpinafarbe versaut hat ...

Zurück zu den Oetkers oder sollen wir das einfach die Gerichte entscheiden lassen, wenn sich da ein Mitbewerber die Kosten für das Produktdesign spart und der Oetker-Kuh einfach die Brille absetzt und Pauli darauf schreibt. Ja was denn, also eine plumpere Fälschung und die Verletzung eines Gebrauchsmusterschutzes habe ich selten gesehen und ja, wenn ich der Dr. der Puddinge wäre, dann würde ich auch eine Klage einreichen und darauf hoffen, dass da die Albrechts den Richtern nicht einen Dauereinkaufsgutschein versprochen haben ...


Und was denken Sie wie lange es noch dauert, bis der Charlie Sheen wieder das halbe Hähnchen spielt und der Ashton Kutcher in das mediale Nirvana abtaucht?

Habe ich es nicht gesagt, dass der nach dem schmutzigen Ende der Beziehung mit Demi Moore kein Bein mehr in Hollywood auf die Erde bekommt und das ihm nun der "Stirb langsam" - Tod des Walk of Fame droht. Na Sie glauben doch nicht das da der Bruce Willis das nur aus der Ferne betrachtet hat, dass der Kutcher da mit an mehr Weichteilen gefummelt hat ohne sich dafür eine Konsequenz zu überlegen ...

Sie wissen doch ... jede Handlung zieht eine Konsequenz nach sich und wenn es nur das kleine Überfahren des roten Lichtes ist, gell lieber Schläger da aus Berlin, der da vor ein paar Wochen auf eine sehr brutale Art eine unschuldige Frau am Berliner Alexanderplatz zusammen geschlagen hat. Der wurde nämlich jetzt an einem anderen Ort der Nation dabei per Überwachungskamera beobachtet und gestellt. Und wie es der Kommissar Zufall wollte, stand dieser nicht als Verkehrssünder in der BKA-Kartei, sondern als der Prolet aus Berlin. Recht so und da wären wir wieder bei meiner These, dass man der rapide anwachsenden Kriminalität nur dann Herr wird, wenn man die Städte bis in den letzten Winkel mit Kameras versieht. Nein, dass soll nicht heissen das ich diesen Google-View begrüße, denn ich will nicht das man sich bis vor meine Haustür zoomen kann um zu sehen, ob ich gerade in der Stadt oder im Büro bin ...

Dienstag, 26. Juni 2012

Es stinkt zum Himmel ....

25.06.2012

Nur noch zwei Tage und dann geht es ab mit dem Mädchen mit dem klangvollen Namen der Luzie ... von wegen das Spiel der Deutschen Elf in der Ukraine ... Madonna heisst das Zauberwort und wie sich das gehört bleiben die Ohrstöpsel im Schrank, denn schließlich will ich meinen Tinitus nach dem Konzert doch genießen ...

Also der Wulff fällt wieder einmal in Ungnade, weil dieser erst 7 Monate nach dem Erhalt des jüdischen Preises für Loyalität und Aufrichtigkeit das Preisgeld an seinen Bestimmungsort überwiesen hat. Der wird auch nicht klüger, dieser Dauerschnorrer der Nation und ist Ihnen auch schon aufgefallen, dass die Buntengalen garnicht mehr die Dauerfreunde dieses Glamourpaares sind und auch der Guttenberg steht nicht mehr in jeder Woche auf der ersten Seite. So ist das eben in diesem Leben, denn die wahren Freunde erkennt man ja daran, dass diese auch nach dem Rücktritt einen weiter nach Sylt einladen, gell Herr Wulff & Co ...




Und ob Sie es glauben oder nicht aber es ist erst eine Stunde her das ich die Tageszeitung gewälzt habe und wissen Sie was das Einzige ist an das ich mich nur 60 Minuten später noch erinnere?
Das Wetter ... diese grandiose Prophezeiung für die nächsten Tage und wenn das so weiter geht, dann sollte man einmal darüber nachdenken, ob man nicht nur die Völker um den Globus wandern lässt, sondern auch in einer Art des Rotationsverfahrens die Ländernamen kreisen läßt. Wie wäre es mit Sibirien oder Lappland für unser Land?

Nein, irgendwie ist das mit dem Wetter alles aus dem Takt, seit der Kachelmann da 10 Frauen zur gleichen Zeit am Start hatte und seit Amy über uns fliegt, ist nichts mehr so, wie es einmal gewesen ist. Weder ein Mr. I´ve been looking for Freedom alias Michael Knight Rider verspeist in der letzten Zeit mit der vollen Hose einen Burger auf dem Küchenboden, noch werden da aus dem New Yorker Nobelhotel die Prostituierten bei Charlie Sheen aus dem Schrank aus der Kokainwolke gezogen ... Mensch Meier, was ist das langweilig da in der Welt der Stars und Sternchen. Auch Lindsay hat keine langen Finger gemacht und nur diese Geschichte mit der offen stehenden Rechnung von 30.000 Dollar für das Solarium ... Warum hat die sich nicht einfach für schlappe 10000 Dollar so ein Gerät in das Wohnzimmer gestellt, dass wäre doch viel günstiger am Ende des Tages in Beverly Hills?

Kennen Sie das, dass Sie irgend wann im Leben einmal einen Film gesehen haben und sage und schreibe 17 Jahre nach diesem suchen müssen, um diesen dann zufällig zu entdecken?

So geschehen am gestrigen Tag, denn ich hatte tatsächlich im ZDF vor ... na rechnen Sie es doch selber aus ... 17 Jahre zurück, wenn wir jetzt 2012 haben dann dürfte das so um 1995 gewesen sein ... da habe ich einen Film mit Nathalia Wörner und Katja Flint in den Hauptrollen gesehen und neben dieser mageren Info wusste ich nur noch, dass irgend so eine kleine Dreckschüppe im Teeniealter da eine schwerwiegende Rolle gespielt hat und wie es der Zufall meines gemenzgebeutelten Köpfchens wollte, stolperte ich genau über dieses Mädchen. Torchy hieß diese in dem Film und weil ich exakt das Double dieser Gestalt an der Kasse erblickt habe, fielen mir die Schuppen von den Augen und ich befragte Wikipedia ... Ja denken Sie denn das man das dort finden kann?

Sehen Sie, jetzt ist es mir auch klar, dass da in Wikipedia ein jeder sehr fragwürdige Informationen einstellen kann, denn das ist ja gar kein herkömmliches Lexikon wie man es noch aus der Zeit kennt, wo man mehr Zähne in seinem Zahnfee-Becher hatte, als in seinem Mund. Oh nein, ich will mir den Tag nicht mit der Geschichte um diese Institution vermiesen, die da von heut auf morgen auf einmal in das Leben reinschneite ohne das man dieses wollte. Grausam fand ich diese Grundschulzeit und ich kann Ihnen sagen, dass ich schon sehr früh ein Nestflüchter des Schulbetriebes gewesen bin. Noch sehr gut erinnere ich mich an Frau Schneider ... das war, wenn ich mich recht erinnere meine Klassenlehrerin und diese hat wohl irgend wann einmal gesagt, dass nach ihrer Berechnung ich mindestens 40 Cousinen und Cousins haben müsste, denn in regelmäßigen Intervalen verstarb entweder meine Großmutter oder der Großvater und wie gesagt, da kam ich dann am Ende meiner 4-jährigen Grundschulzeit so auf 5 Omis und 6 Opis, die da immer den zusätzlichen freien Beerdigungstag einforderten ...

Ach was denn, dass sind doch diese kleinen Notlügen, die das Leben einfach entspannter und bunter machen. Die Kunst dessen ist doch die das man dabei nicht ertappt werden darf. Vor allem ist immer sehr wichtig, dass alle miteinander die gleiche Strategie verfolgen, wenn ich da an unser Verlagsleben denke, denn es gibt so ein paar Anrufer, die konsequent abgeblockt werden, wenn diese unsere Nummer wählen. Nein, nicht Autoren, Freunde oder Geschäftspartner, sondern jene die einem immer etwas andrehen möchten oder ähnliche Dinge. Da haben die Mädels die klare Aufgabe diese abzublocken und das funktioniert in aller Regel auch ganz gut nur vor etwas längerer Zeit sind wir da wohl in Ungande gefallen, denn zum wiederholten Male rief da ein Unternehmen an, dass immer diese Buchbeilagen mit der Werbung darin verkauft und das benötigen wir in etwa so, wie die Liberty ein Loch im Kopf ... also garnicht und so hörte ich wie unser Kücken da exakt diese Dame wieder an der Strippe hatte und diese war ganz offensichtlich mittlerweile ungehalten, weil sie nun zum 5. Mal angerufen hat und ich wieder einmal nicht im Büro anwesend war ;) ... Jetzt fragte diese dann wohl, wann sie denn anrufen könnte, damit ich auch verlässlich an die Strippe gehen könnte. Und wissen Sie was unser Kücken dann tatsächlich veranstaltete?

Sie hielt den Hörer an die Seite und fragte quer durch das Büro, wann ich denn wohl Zeit hätte um mit Frau Hübbelpüpp zu sprechen ... wohlgemerkt, mit Frau Hübbelpüpp in der nicht stummen Leitung. Natürlich habe ich dann den Hörer gegriffen und der Dame nett mitgeiteilt, dass wenn dieser Werbeterror nicht aufhören würde, ich tatsächlich bei der Konkurrenz eine Anzeige schalten würde ...

#BAUERNPROTESTE ERWÜNSCHT

 ENDLICH; JA ENDLICH GESCHIEHT ETWAS IN DIESEM LAND UND IN DIESEM FALL ETWAS AUSDRÜCKLICH ERFREULICHES; DENN DIE BAUERNSCHAFT GEHT AUF DIE S...