Montag, 10. Februar 2014

DNA - Terror

10.02.2014

Schon ganz schön putzig, was da so alles geschieht auf der Welt ... entweder wird man dank des Daten-Pishings zu einem Acryl-Figürchen oder die Damen und Herren an den Gates ziehen einen bis auf die Knochen aus ... X-RAY lautet das Zauberwort des unfreiwilligen Striptease auf den Flughäfen dieser Welt und nicht nur die Tatsache, dass man da tatsächlich durchleuchtet wird, macht mich rammdösig, sondern auch den Fakt, dass man mal einfach so mit Röntgenstrahlen beschossen wird ...


Soso, Sie meinen also das das der totale Blödsinn ist und das man diese Art der Strahlung nicht mit dem Teil in den Praxen der Doktoren verwechseln darf? Da sind Sie aber gepflegt auf dem sogenannten Wood-Way, also dem Weg, der nur aus Hölzern besteht ...










HIHIHIHIHI, die Schweizer setzen vor die ungebremste Einwanderung mal eben ein ganz grosses P und die Nationen innerhalb der EU drehen am Rad ... warum denn nur, wenn da endlich mal ein Volk im Rahmen einer Volksabstimmung eine unpopuläre Entscheidung gegen den Sozialtourismus trifft?

Ja, ich bewundere die Demokratie in der Schweiz, denn dort bei schwerwiegenden Entscheidungen die kleine Nation befragt und was entspricht mehr einer in echt gelebten Demokratie, als der Volksentscheid ... da wird zumindest nicht geschmiert und korrumpiert und vor allem sind dann die Ergebnisse solcher Entscheidungen auf dem Mist aller gewachsen. Nein, ich kann dem Nicht-wollen-der Dauereinwanderung nichts negatives abgewinnen und das nicht etwa deshalb, weil ich da der braunen Gesinnung angehöre oder gar Lust verspüre die Betonköpfe der Diskriminierung anzuheizen aber die Frage der Frage lautet doch noch immer, wer denn da die ungebremste Zuwanderung aus aller Herrenländer finanzieren soll?

Nein, ich weiss, es gibt schönere Thematiken an einem tristen Montag im Februar aber mir geht es auf die Schnürsenkel, dass alle Welt immer so tut, als würde der andere die geprellte Zeche bezahlen und das kann es doch nicht sein, denn wir haben doch schon genug Mannen in den eigenen Reihen mit dem Bundesadler auf dem Pass, die da den lieben langen Tag auf dem Sofa sitzen und denen die Einnahmen ala Manna aus dem Himmel in die Tasche fliegen. Ach was, was rege ich mich denn darüber auf, wenn ich es doch selber schuld bin, wenn ich an einem jeden frühen Morgen meine Gräten zusammen suche und dann aufstehe, um zu arbeiten ... Gibt es noch diese Rabattmarkenhefte? Sie fragen sich wie ich darauf komme?

Mir ist gerade eine alte Dose mit Glanzbildern in die Hände gefallen ... naja nicht gerade gefallen ... aber auf jeden Fall war es ein Revival der besonderen Art. Überhaupt stolpere ich in den letzten Tagen immer über Dinge, die es in meiner Kindheit gab. Zum Beispiel haben ein paar kleine Plastikhasen zum aufziehen meinen Weg gekreuzt. Sie wissen schon, diese Hasen die nach dem Schub durch das Zahnrädchen über den Tisch hoppeln. Und zur Krönung fand ich auch noch den Mausespeck aus dem Tante-Emma-Laden von damals ... nur meine Rollos in Minze werden einfach nicht wieder neu aufgelegt. 

Aber was soll es ... es ist ja nun nicht von Schaden für meine Person ...

Sie haben doch sicherlich auch von dem Fall gehört, wo die Chirugen nach der OP einen Spatel im Bauch vergessen haben. Und jetzt nach drei Jahren ist die Sache aufgeflogen ... ja das nenne ich doch eine chirugische Glanzleistung. Was glauben Sie, was denn da schon alles aus den Körpern diverser Personen hinaus geholt worden ist ... nach einiger Zeit. Da kann man doch froh sein, wenn nicht der OP Tisch mit an den Rücken angenäht wird oder die Nierenschale im Körper verschwindet. Wobei man ja bei manchen Damen den Eindruck gewinnen könnte, dass bei denen die Nierenschalen an die Oberschenkel angenäht wurden, wenn ich da an die Reiterhosenmodelle denke. Natürlich macht man sich nicht selber aber der Gehrock ist einfach ein Pflichtprogramm, wenn die Hüften breiter sind, als das Hinterteil eines Hafflingers ...

Ein Wunder, oh welch ein Wunder ... ich habe doch tatsächlich verschlafen ... nicht so massiv, wie Sie jetzt vielleicht denken könnten, sondern nur um eine Stunde. Sie wissen, dass ich immer zwischen 5 und 6 Uhr in den frühen Morgenstunden schreibe und ausnahmsweise habe ich bis 7 Uhr geschlafen. Jetzt ist das wahrscheinlich nichts außergewöhnliches oder Sie werden denken, dass es sich doch nicht lohnt, darüber ein paar Worte zu verlieren? Denkste!
Für mich ist der Schlaf eher eine lästige Einrichtung der Bedürfnisse. Weil eigentlich sind doch die ganzen Forderungen eines Körpers mehr lästig, als angenehm.Sehen wir es doch einmal so:
Den ganzen Tag ist man, neben der Arbeit, damit beschäftigt, irgendein Verlangen des Körpers zu befriedigen. Natürlich gehört der Trieb zu den angenehmen Einforderungen aber alles was danach oder davor kommt, ist doch mehr als lästig. Das Drama startet doch schon am Beginn des Tages mit dem untrüglichen Waschzwang. Jetzt gehöre ich zu dem Teil in der Bevölkerung, der ungewaschen nicht in den Tag starten kann und eine Katzenwäsche mit dem nostalgischen Waschhandschuh liegt mir nun wirklich nicht. Erschwerend kommt hinzu, dass ich auch ein Fetischist der Zahnhygiene bin und daher wird nicht nur der Body geduscht, die Zähne geputzt und die Creme aufgelegt, sondern auch der passende Duft aus der Riech-Kolektion gezogen. Eigentlich wäre dann der Tag geritzt und man könnte sich hemmungslos in die Arbeit stürzen aber davor halte ich es für meine Pflicht, mir das passende Outfit aus dem Schrank zu suchen. Ich gehöre ja nicht zu den Anhängern der Patchwork-Kleidungs-Kultur. Ein kariertes Hemd mit einer gestreiften Hose und einem gepunkteten Dalmatiner- Sakko läßt mein ästhetisches Empfinden nunmal nicht zu. Wenn ich so umschaue, wenn ich durch unser Dorf wandere, dann trifft dieses ganz offensichtlich nicht auf jeden Menschen hier im Dorf zu. Dem Styling sind ja keine Grenzen gesetzt und bei dem Anblick mancher IT-GIRLS vom Lande beschleicht mich das Gefühl, dass die zuviel in den Modezeitschriften blättern. Nur wirken Stiefeletten und Leggings bei Frau Sowieso ganz anders, als bei Paris Hilton oder Lindsay Lohan. Egal, weiter in meiner Schilderung der Bedürfnisse ... also der Körper schreit zu Beginn eines neuen Tages nach Körperpflege incl. der Mundhygiene, nach dem Crememarathon und nach einem Duft aus dem Flakon. Aber wenn man dann glaubt, dass damit die Sache vom Tisch ist und die Arbeit beginnen kann, dann meldet sich der Durst ... der Durst auf Kaffee ... natürlich den frischgemahlenen aus der JARU.

Also rein in die Puschen und rüber in das Büro zum Kaffeevollautomaten. Das ist nämlich so: Alle hier im Hause trinken die Arabiata-Röstung ... die mit dem Herzkammerflimmern und dem anschließenden Kasper. Nur verträgt mein kleines Herz kein Koffein ... wegen der verschleppten Lungenentzündung und der anschließenden Herzmuskel-Entzündung ... Sie wissen ja, dass seit dem Ereignis mein Herz ein wenig aus dem Takt gekommen ist und ich gute Chancen auf den Sekundentod habe ... immerhin gar keine so schlechte Option, weil es mir die Einzahlungen in die Pflegeversicherung erspart. Aber schon wieder einmal verliere ich den roten Faden ... Kaffee aus dem Büro in die Tasse und dann sitze ich gerade an meinem Schreibtisch und nach wenigen Minuten stellt sich ein leichtes Knurren ein ... ja, dass des Magens. Also, was will uns der Autor damit sagen?

Hunger macht sich breit und der Körper nötigt zur Nahrungsaufnahme und da ich nun einmal am morgen weder Zeit noch Lust habe, ein kulinarisches Highlight zu zaubern, müssen Wahlweise die Mohrenköpfe oder die Müsliriegel herhalten ... Und das alles nur, weil da im Magen der Kumpel randaliert. Wenn es nach mir ginge, dann müsste ich niemals etwas essen und dann hätte ich auch kein Problem mit dem, was die Waage immer wieder als Schockeinlage bietet. Und wenn Sie jetzt denken, der Körper ist gereinigt, der Magen gefüllt und die Ruhe kehrt ein, dann meldet sich der Suchtfaktor zu Wort ... Zigaretten ... und die verlangt der Körper zu sofort.So, dann stecken Sie sich die tabakubanische Lunte an und lehnen sich geschmeidig in den Bürostuhl ... Wissen Sie um die Wirkung einer Zigarette am Beginn eines Tages?

Genau, Sie befriedigt nicht nur die eigene Sucht, sondern veranlaßt auch die unteren Extremitäten zum Arbeitseinsatz. Auf zur Toilette und das verabschieden, was man am Tag zuvor in sich hinein gestopft hat, weil der Kumpel des Magens einen dazu genötigt hat. Jetzt ist es mittlerweile 11.00 Uhr und die Morgenwäsche, das Frühstück und der Abgang auf dem Ort der Stille erledigt, dann meldet sich wieder der Kumpel aus dem Magen ... es ist ja wieder die Leere im Körper eingetreten und so ein Müsliriegel erfüllt nicht lange seinen Zweck. Schon steigen Sie in das Auto und fahren in den Frischemarkt, um wieder für Nachschub zu sorgen ... Ein bischen Gemüse, ein bischen Fleisch und den Magenfüller in der Gestalt der Kartoffel, dem Reis oder der Nudel. Den Herd angeschmissen und munter daruflos gekocht steht nach einer halben Stunde Mangare auf dem Tisch. Schnell die lästige Sache hinein geschaufelt und wieder zurück an den Schreibtisch.

Schon wieder ein Trugschluß ... denn der Müsliriegel befindet sich mittlerweile mit seinen verdauungsanregenden Inhalten an der unteren Luke. Wieder begeben Sie sich zur Naturalien- Mülldeponie der Gas, Wasser und Schei...- Innung. Ach und wo man doch gerade im Bad ist, kann man sich doch gleich auch die Zähne wieder putzen ... wegen des Bonusheftes vom Zahnschlächter und als Vorsorge für den Erhalt der Dritten aus Polen. Nach dieser Unterbrechung zur mittäglichen Zeit ist dann aber Ruhe und die Arbeit kann für den Rest des Tages in Angriff genommen werden ... Wieder Falsch gedacht ... den in England gibt es die Teestunde am fünften Nachmittag und in unserem Land das Täsken Kaffee mit Gebäck ... Also Kuchen geordert und das Kaffeepäuschen wird eröffnet ... weil ja der Kumpel im Magen nun den Schrei nach den Produkten der Zuckerbäcker einfordert.

Zwei bis drei Stunden wird dann in die Tasten gehämmert und wer meldet sich dann zum Abend wieder? Genau, der Kumpel des Abendbrotes ... mit den gelüsten einer Frau im siebten Monat ... ein paar Gürkchen dürfen es zum Käse durchaus sein und weil der Käse ansich doch eine sehr trockene Angelegenheit ist und die Mundschleimhaut mehr zusammen zieht als ausdehnt, muss natürlich noch ein Kaltgetränk dazu gereicht werden. 

Jetzt schmeckt Mineralwasser nach NICHTS, also ist man eher geneigt, diese wundervolle Erfindung der rotweißen Limonadenproduzenten in den Schlund zu schleusen. Und während man wieder einmal den Bauch mit den milden Gaben füllt und sich dann zu Bett begibt, um noch das letzte Ende des Spätfilmes zu sehen, meldet sich letztmalig der Kumpel der Untiefen aus dem Bauchraum ... weil nichts ist doch schöner, als das Betthupferl. Chipse, Lakritze und die Trüffel aus dem Nachtisch und letztmalig befriedigt man den Kumpel ...

Und wenn Sie mich jetzt fragen, wozu der Körper eigentlich da ist ... es ist der Motor dessen, was uns den ganzen Tag in Bewegung hällt und eindeutig ein Terrorist der Anatomie und ein enger Verbündeter des ES ... Und da wundern wir uns alle, dass sich den lieben langen Tag die Gedanken nur um die Nahrungsaufnahme und den Abgang dessen drehen ...
Na Mahlzeit sage ich da nur noch ...






Donnerstag, 6. Februar 2014

OLYMPIA 2014 ...

Tatsächlich betrachte ich meine Stimme als Waffe, denn es gibt doch nichts das schöner ist, als der monologe Austausch mit einer Homepage. Überhaupt bietet einem die Erfindung des PC eine Menge des Sprengstoffes. Wissen Sie was mich immer an den Rand bringt? Dieses Schriften einbetten... das kennen Sie nicht? Ich auch nicht?

 

Auf jeden Fall machen mich die Druckereien wahnsinnig damit, denn so wirklich verstehe ich diesen Schwachsinn mit der Schrift im Bett nicht. Und wen  ich bedenke, dass es eigentlich nur ein Knopfdruck sein soll, dann verstehe ich nicht, warum das die Dienstleister nicht für einen übernehmen.

Sehen Sie, da haben wir es wieder, dieses leidige Thema mit dem Dienst am Kunden. Nur beschäftigt mich eigentlich etwas ganz anderes... es verschwinden immer noch und jeden Tag in dieser Welt Menschen, die nie wieder auftauchen. Jetzt rede ich nicht von den Fällen, wo den vermissten etwas zugestoßen ist und deren Corpus irgendwann im Plastiksack oder mit dem Schirmständer am Fuß wieder auftaucht. Nein, ich rede von denen, die Zigaretten holen gehen und einfach den Weg zurück nicht finden. Warum machen Menschen das?



 

Ich meine, wenn doch der Brad Pitt die Nase vom heimischen Kindergarten gestrichen voll hat und lieber wieder das Nachtleben auskosten möchte... ohne den Geruch von Kinderpopo-Creme und dem Bäuerchen am Revers, dann könnte der das doch einfach sagen und sich vom Acker machen. Aber dieses auf Nimmerwiedersehen abhauen und die Bagage zurück lassen... schon feige und sehr egoistisch. Wie ich darauf komme?

Weil doch in dieser Sekunde eine Dame im Fernseher sitzt, deren Mann sich einfach vom Acker gemacht hat und diese nun nicht weiß, ob er schon die Radischen von unten anschaut oder mit der neuen Flamme unter Palmen liegt. Und so etwas passiert tatsächlich 100.000 Mal in diesem Land pro Jahr...

Na da kann man ja froh sein, wenn man die Liebste zum Einkauf schickt und diese tatsächlich mit den zwanzig Einkaufstüten, denn vier Kästen Bier und der Reinigungswäsche unter dem Arm wieder im Pascha-Heim auftaucht... Es ist aber wahrscheinlich auch häufig eine Art des ADHS-Syndromes, dass sich Leute verpissen, damit endlich mal wieder wahrgenommen wird, dass das Gegenüber auch noch eine andere Funktion hat, als die Kohlen ranzuschleppen und das Essen zuzubereiten. Und ich bin mir sicher, wenn ich in den vermissten Fällen mal recherchieren würde, da würde ich ganz schöne Sachen an das Tageslicht befördern... von wegen, ich weiß gar nicht warum mein Mann jetzt den Zigaretten-Automat in Cuba bedient... und wenn man dann auf den Zahn fühlt.... dann wurde seit Jahren nicht mehr gepimpert und nur noch der Alltag und der schnöde Mammon gelebt und dann wird sich gewundert, wenn man in den Strohwitwen-Status katapultiert wird...



 

Was ist denn mit der Welle der Spendenbereitschaft? Ist diese noch immer bei Ihnen ungebrochen?

Spenden für Haiti sind ja MEGA-IN und jeder Künstler baut diese Samariter - Nummer irgendwo in sein Programm oder in seine PR ein. Wenn das doch alle machen, dann ist doch eigentlich auch nichts dagegen einzuwenden, wenn ich auch einen Spendenaufruf für Thahiti starte, oder? Da will ich nämlich unbedingt mal hin und ich verspreche Ihnen auch, dass ich Bildmaterial mitbringe, wenn da in der Zeit meines Aufenthaltes irgendein ein Tsunamie an die Tür klopft oder die Erde ein Signal sendet.

Also, liebe Leser und all jene, die nicht wissen woher sie die nächste Spendenquittung bekommen sollen:

Spenden Sie für THAHITI... Konto-Nr.: 1000 20000 BLZ 428 000 00 ... die Verlegerin in der Urlaubsnot ... bevor aus den dehydrierungs Kopfschmerzen und der Unterzuckerung ein ausgewachsener Schlaganfall    wird... Spendenquittung garantiert!



 

Stören Sie eigentlich meine vielen Rechtschreibfehler oder das Layout meiner Homepage? Nicht wirklich, oder?

Jetzt muss ich mir doch immer wieder anhören, dass diese Page nicht wirkt, als sei sie von einem Profi gemacht worden. Aber das stimmt so nicht, denn der Profi sitzt in diesem Moment an den Tasten und schreibt zu Ihnen. Jetzt mal ganz unter uns... mir ist es doch wurscht, wenn denn Lesern die Augen geblendet werden, von meinem erlesenen Pink... denn immerhin wähle ich einen großen Schrifttyp und das ermöglicht auch dem grauen Star den Einblick in mein Leben... und das der anderen Promis. Wann ist man eigentlich ein Promi? Wenn man einen Porno dreht und diesen 100000mal verkauft oder wenn der Gang zum Bäcker gemieden wird, damit man nicht immer diese nervigen Autogrammanfragen hat? Ja, wann ist man denn nun Prominent?



 

Also, meine Homepage haben jetzt über eine viertel Millionen von Ihnen gelesen... ist doch so, oder... oder sind 380.000 nicht ein Viertel der Million. Nix da, der pinke Stuhl hat 160.000 mal den Klick erreicht aber die ursprüngliche pavoni1.de liegt in der Statistik bei Weitem höher ... Es ist doch zum Mäuse melken, wenn ich jetzt ein Bill Gates wäre, dann könnte ich ja diese Millionenfrage aus der Portobitekasse schütteln...

Egal, auf jeden Fall ist doch der ei Promi, der erkannt wird. So wie der Papst oder der Pitt der Jolie. Das muss ja grausam sein, wenn ich mir vorstelle, dass Fans und Reporter vor der Haustür herum lungern, um endlich ein Bild zu erhaschen oder das wahre Morgen-Gesicht zu erblicken. Ja, genau dieses... mit den Falten vom Kopfkissen auf der Wange und mit der Delle in den Haaren am Hinterkopf.

Wenn ich mir vorstelle, dass mir einmal so etwas blühen wird, denn ich bin ja scheinbar auf dem besten Weg dahin, wenn der Zauber so weiter geht... dann weiß ich schon zum jetzigen Zeitpunkt, dass ich ein zickiger Promi sein werde. Mich nervt es nämlich ungeheur, wenn einer länger als eine Sekunde hinter mir herläuft, geschweige denn mich anquatscht, wenn ich keine Lust dazu habe oder ich Ihn oder Sie zum Erbrechen finde. Nein, ich bin nun wirklich kein Small-Talker und schon gar kein Speichellecker. Das kann ich nicht und das zu Kreuze kriechen, habe ich auch niemals gelernt.

Aber was ich an Talent mitbringe, kann sich schon sehen lassen. Mein Durchhaltevermögen ist unbestechlich, meine Disziplin enorm und meine ehrliche und große Klappe die beste Eigenschaft meiner Person. Daher werde ich auch niemals zu einem Opfer, sondern ich strahle durch meinen Neandertalergang eine einmalige und unausgesprochene Autorität aus... oder sehen Sie das anders?



 

Ja nun, ich lass mir halt die Butter nicht von der Stulle nehmen und wenn mir etwas gegen die Hutschnur geht, so halte ich nicht lange Zeit hinter dem Berg damit. Natürlich macht man sich damit nicht nur Freunde aber dafür trennt sich die Spreu auch schneller vom Weizen... Sehen Sie und das ist auch der Grund, warum ich diese Homepage gestartet habe, denn Sie nehmen so jeden Tag ein Stück weit an meinen Synapsenverkettungen teil und ich führe in aller Stille meine Monologe. So ein Monolog ist doch die beste Form der Kommunikation, weil ich mir so die Kommentare vom Leib halte und wenn dann doch mal ein Echo von dem einen oder anderen Promi hier eintrifft... was soll es?

Sicher, Paris Hilton fand meinen Kommentar zu der großangelegten Adoptionserie der Beverly-Hills-Hunde nicht so Klasse, vor allem wohl deshalb, weil ich sie gefragt habe, wo denn die zwanzig Tinkerbell-Hundis abgeblieben sind.

Die Paris hat nämlich in den USA ein neues Gebäck auf den Markt gebracht und diese kleinen Törtchen heißen wie einer ihrer Hunde: Tinkerbell!



 

Als ich davon gelesen habe, wurde mir Angst und Bange und darum habe ich ihr eine Mail über Twitter zukommen lassen, wo ich mein bedauern zu den Verlusten der Hunde äußer und sie frage, ob es nicht ein normales Mehlerzeugnis auch getan hätte?

Ja muss die Gute denn gleich die Hundis in den Ofen schieben?

Sie antwortete mir darauf, dass die Hunde für den Ofen zu klein seien aber sie sich überlegen würde, vielleicht ein paar Reimchen-Sandalen aus dem Schoßhündchen fertigen zu lassen.

Da soll mal einer sagen, dass die Paris keinen Humor hat.

Meiner Meinung nach ist das blonde "Dummchen" die amerikanische Antwort auf Verona Pooth.

Nein, Frau Pooth, jetzt nicht gleich den Winkeladvokaten einschalten... ich meine das sehr nett, auch wenn das jetzt gerade ganz anders rüber kommt.

So, kennen Sie auch dieses Phänomen des "falschen Wortes"?

Wissen Sie wie oft ich in die Situation komme, dass ich eigentlich etwas ganz nettes sagen will aber genau die Tür erwische, die der unharmonische Ausgang bedeutet?

Da kann ich nun doch wirklich nicht dazu, wenn die Leute einen immer falsch verstehen wollen.

Nein, manchmal meine ich natürlich auch was ich sage, wenn ich da so an JUUP! und Laufsteggefolge denke oder wenn ich mich über LOODDAR Matthäus äußere... oder über den Elfenprinz der nigerianischen Schlagringe...



 

Die wollen doch in die Presse, sonst würden die sich doch ganz still in die Ecke hocken und die Klappe halten.

Wobei ja der Elfenprinz nicht gerade der Mann der vielen Worte ist... und der JUUP! kann ja wegen des Mega-Liftings die Lippen garnicht mehr schließen... mein Gott, da fällt mir doch gerade wieder die Ohoven ein.

Gibt es diese Karpfen-Tochter noch?

Ja, genau die... welche immer vor dem Sylvester-Fest um ihr Leben bangt... Sie wissen doch...Sylvester = Karpfen in Pfanne.

Die hat doch damals steif und fest behauptet, dass ihre ballonförmigen Lippen das Ergebnis und Geschenk unseres Schöpfers sind.

Und seit wann ist Dr. Frankenstein unser Schöpfer?

Könnten Sie sich vorstellen, dass Sie sich feriwillig zum Reifenhändler begeben und zwei Hälften ordern, um diese dann unter die Lippen zu verpflanzen?

Dinge gibt es, die gibt es garnicht. Und wenn die Tanten dann mit den Veilchen unter dem Auge gesichtet werden, dann war es wieder der Elfenprinz...

Nein, nein, mir können die Damen des roten Teppichsyndromes nichts vormachen und da kann die Sharon Stone mir auch nicht mehr erzählen, dass ihr junges Aussehen an der gelebten Askese liegt.

Jetzt warte ich ja nur noch darauf, wann die Forscher nun hingegehen und dem ersten Menschen die Gesichtshaut eines Schweines implantieren.

Wobei, der Welfenprinz hat da schon eine gewisse Ähnlichkeit, wenn ich da so an die Steckdosenoptik in der Mitte seines Gesichtes denke...



Hatte der Arnold Schwarzenegger eigentlich auch damals den Michelinmann implantieren lassen... zu der Zeit, als der noch mit Hanteln spielte und nicht als Oberhaupt der Kalifornier fungierte.

Der hat ja schon ganz schön krasse Ansichten, was so die Toleranz und so betrifft... der hat doch selber auch mal irgendeiner Wahlkampfhelferin unter den Rock gelangt oder nicht?

 

Mittwoch, 5. Februar 2014

Obama schickt GAYS

04.02.2014
Jaja der Enzian, geht an so manche Birne ran ... kennen Sie denn den neusten Verwandten des lustigen Bosniak´s ... Jose de la Robinson Caruso ... ein mexikanischer Guttenberg sozusagen, dessen Geschichte aus der Welt des Fisches Nemo in etwa so glaubwürdig erscheint, wie die Beteuerung des Dr. Guttenberg, als dieser gefragt wurde, ob er denn überhaupt jemals in seinem Leben ein Abitur gemacht habe ... ???
Also der neue Held der unglaublichen Wunder und vor allem in der Folge von den Wundern, über die man sich tatsächlich nur wundern kann, denn haben Sie schon einmal eine Stunde in einer Badewanne oder gar einem Schwimmbad innerhalb des Wasser´s zugebracht. Ja, sehen Sie und wenn man jetzt dem mexikanischen Baron zu Münchhausen glauben müsste, dann hat dieser da 13 Monate auf dem offenen Meer ohne Neopren oder gar eine Flasche Evian-Wasser an Bord seiner Nussschale verbracht und das Allerbeste an der Story ist dann auch noch dieses, dass angeblich der Knabe in der Unterhose nicht alleine auf das weite Meer hinaus geschippert ist, sondern da jetzt seit dem Rudertripp zufällig der zweite Mann an Bord nicht mit an Land getrieben worden ist ... Nänänänänänä ... Soll ich Ihnen mal die wahre Geschichte hinter diesem Werk des lustigen Kaspers erzählen?





Also, der lustige Bosniak und sein Kollege haben vor 4 Wochen an einem langweiligen und gesässkalten Sonntag beschlossen ein paar Runden mit der Jolle auf den Wellen zu drehen. Und als da dann tatsächlich ein paar Winde am Horizont auftauchten und Jose relativ angenervt ... Nein, es war ganz anders ... der arbeitslose Fischer vom Bodensee hatte sich reiflich überlegt, wie er wohl binnen Minuten zu einem Volkshelden werden könnte und da dieser nun wahrlich über die noch blühendere La Fantasia verfügt, als eine Naddel ... egal, lange Rede und somit noch kürzerer Sinn aber die Geschichte vom alten Mann und dem Meer mit den verspeisten Schildkröten und all dem anderen Meeresgetier hinkt an allen Ecken und Kanten und wer da nur den Hauch von Verstand hat, weiss das es niemals so gewesen ist, wie der gestrandete Seemann behauptet, denn haben Sie sich meine Herren schon einmal 13 Monate nicht rasiert und gekämt ... und vor allem erinnern Sie sich doch wohl an die schrumpeligen Hände am Samstagabend, wenn da der Reihe nach die Familie durch die heisse Badewanne gezogen worden ist ... und dann stellen Sie sich bitte vor, dass dieses ganze Prozedere dann auch noch 13 Monate andauert?





Von den Lügnern der Medien zu denen, die sich da immer wieder auf das neue die schweizer Bankkonten vollstopfen wie jetzt der ehemalige Minister L. ... und was machen wir dann mit solchen, die da immer wieder wegen der kleinen Unregelmässigkeiten in Ungnade fallen? Es passiert doch da nicht wirklich etwas konsequentes und ist das nicht der Verfall der guten Sitten?

In wenigen Stunden beginnen die olympischen Winterspiele in dem Land, was da auch gerne über Nacht von der politischen Weltkarte verschwinden dürfte ... Meister Putin lädt die Sportler dieser Welt zu sich in die Heimat und haben Sie eine Ahnung davon, wieviele Staatschefs da nicht anreisen oder nur eine Deligation absenden, weil eben keiner mit dem Vladimir auf dem Foto in der Presse erscheinen will? Und wissen Sie wen ich da ja zauberhaft in seiner Antwort auf das Treiben eines Diktators finde?

Mein Freund Barack Obama sendet dem grössenwahnsinnigen Mann eine Abordnung an homosexuellen Sportlern und Funktionären. YES HE CAN und ich hoffe doch sehr, dass da diese nicht in der Folge zu diktatorischen Bauernopfern gemacht werden ... und ja, wenn Herr Obama möchte, dann schliesse ich mich diesem Volkswandertag sehr gerne an und misch dann ein wenig den Roten Platz auf ... so mit der Regenbogen-Flagge und diversen anderen Utensilien aus der Gesinnung, die der Saubermann Putin zum Abschuss freigegeben hat.










Montag, 3. Februar 2014

ALICE IM STEUERWUNDERLAND

03.02.2014
Hat denn eigentlich ein jeder aus der etwas prominenteren Welt da den Steuerdreck an den Schuhen ... jetzt also auch Alice Schwarzer und mich würde es auch nur wenig wundern, wenn diese wahrscheinlich mit dem nächsten Atemzug auch noch eine Abtreibung und die studentische Prostitution gesteht ... na dann wäre mein Bild aber wirklich total zerstört ...

Nix da, ich war niemals der grosse Freund dieser Frauenrechtlerin und nein, ich mag auch die EMMA´s dieser Welt nicht, die da im Stehen ihr kleines Geschäft auf demstillen Örtchen verrichten. Die sind doch alle nicht mehr bei Trost und wenn man das jetzt schon wieder hört, warum überprüft man dann nicht einfach alle Konten der Promis und fertig ist die Geschichte zum die millionenschweren Steuer-CD´s und den ganzen Plumpaquatsch um die Steuerhinterziehung und die Schwarzgeldkonten in der Schweiz. Man, dass geht einem ja wirklich auf den Schnürsenkel und da mag ich doch erst gar nicht darüber nachdenken, wo denn wohl das Geld im Fall Schwarzer überhaupt her gekommen ist bzw. wie sie dieses am Staat vorbei verdient haben könnte ...?


Also meine Damen und Herren des munteren Betrugs und der kriminellen Handlungen ausserhalb der Regularien ... es ist doch nun schon seit längerem bekannt, dass man früher oder später immer auffliegt, wenn man sich da nicht korrekt verhält und da ist es doch wohl ein wenig spät mit der Reue und vor allem alles andere als lustig, denn solche Vorgänge sind ein Betrug an der ganzen Nation ... und da ist mir auch relativ schnuppe, dass da jetzt schon wieder eines der adoptierten Kinder vom Woody Allen den Stiefvater als pädophilen Vater bezeichnen, denn das wusste man doch schon seit dem dieser eines seiner gekauften Kinder geheiratet hat ... Igitt, also mal ganz ganz ganz im Ernst aber da hört es doch wohl wirklich mit jedem Spass auf und da gibt es auch keine Entschuldigung ala Schwarzer, Hoeneß & Co ...
Also, die Königin des Dschungels steht fest und wer will das wissen ... nein,  mir ist es egal wer sich da dieses Mal die Hoden diverser Tiere in den Mund geschoben hat, denn es läuft doch wieder die moderne Arie der Prostitution oder schlicht und ergreifend auch BACHELOR genannt. Etliche junge Mädels werden in eine Villa an einem X-beliebigen Ort gesperrt und dann kommt ein grosser Gockel mit einer Menge an Rosen unter dem Arm und sucht sich dann ein paar Mädels für das Erste aus, um dann der Reihe nach den Rest der Meute abzuschiessen und dann zum guten Schluss sich für eine einzige Dame zu entscheiden. Ja, die moderne Art des Jahrmarktes der Eitelkeiten nennt man das und ich will gar nicht darüber nachdenken, was da die Mädels noch alles tun werden, um sich da auf das Siegertreppchen zu katapultieren ...?


Oh ja, der Boris hat endlich wieder eine geregelte Arbeitszeiten und so wie dasaussieht, wird dieser wohl zum Coach für den ersten oder  zweiten Herrn aus der Tennis-Weltrangliste und ja, ich finde das die perfekte Lösung, um endlich mal die ganzen Zecken von der Knippe zu haben. Nein, Sie wollen mit diesem nicht tauschen und erst recht wollen Sie nicht wissen, was der da in einem jeden Jahr an Flocken locker machen muss, um da die ganzen Ex- und IN-Ladys mit den Dollars zu beglücken ...

02.02.2014
Am Strand des Lebens ... der Mensch heisst Mensch, weil er vergisst ... denkste, denn es gibt verdammt viele Dinge die man niemals vergisst und deren Geschichte auch verdammt noch einmal verdient eben nicht vergessen zu werden ...
Ja, dieser Tag ... der siebte und somit bei den Katholiken der heiligste der Wochentage steht bei mir als Tag des Denkens in meinem Kalender und nicht weil es der heilige Tag der Scheinheiligen ist, sondern weil dann endlich mal die Telefone ein wenig stiller stehen, als an den erstlichen 6 Tagen. Nein, ich verstehe nicht und kann Ihnen auch nicht erklären, warum es das Leid gibt und auch wird mir bis zum eigenen Tod immer rätselhaft bleiben, wozu es diesen überhaupt in der evolutionären Geschichte gibt ab der Fakt ist der, dass wir ihn alle mit in der Wiege haben und da kommt weder der Oligarch drum herum, noch hat da auch nur eine schwarze Kutte den Hauch einer Chance, dem Sensemann zu entgehen. Und wenn wir das Ganze mal realistisch und ungeschönt betrachten, dann ist doch unser jeder Leben nur ein klitzekleiner Fliegenschiss auf das Ganze betrachtet ...

Natürlich will das keiner hören und deshalb gibt es auch immer Instutionen die sich dem grossen ? seit Jahrtausenden bedienen. Ach hören Sie doch auf, ich gehe doch mit nichten ungerne in die Hölle und ja, ich stehe dazu das ich Fehlbar bin und nicht wie ein programmierter Roboter die Tage verlebe. Jajaja, ich habe Fehler und sicherlich bin ich nicht Everybodys Darling und ja, ich kann auch ein verdammtes Gesäss sein, wenn mir die Sympathie einen Strich durch die nächstenliebende Rechnung macht aber wozu soll sich denn der Mensch bis zum aufrechten Gang entwickeln, wenn man dann erwartet das dieser in der gebeugten Haltung die Menschheit beglückt?
Jaaaa, dass ist unbequem und nicht lustig, wenn man sich den humanitären Spiegel vor die Augen hält und sich intensiv mit dem beschäftigt, was einen da als Mensch ausmacht und ja, es gibt schönere Sachen an einem sonnigen Tag im jungen Februar aber es hilft doch nichts, wenn man immer so tut, als wenn es die Widrigkeiten des Alltags nicht geben würde und verdammt noch einmal, wenn Sie nicht beabsichtigen in der Blüte Ihres Lebens in das satte Grün zu beissen, dann endet auch Ihr Leben wahrscheinlich in der Windel ... also dort, wo das Leben auch angefangen hat und da bringt es doch nichts sich den Tag zu verderben, nur weil man die Dinge sowieso so nehmen muss, wie sie nun einmal sind ... oder?

Oh nein, ich stehe weder unter dem Galgen noch liegen die Rasierklingen schon in der Schublade aber es gibt Tage an denen ich mich mit aller Ernsthaftigkeit frage, wozu man sich überhaupt Gedanken machen muss, wenn doch am Ende des Tages die Sonne untergeht, ob man es will oder nicht? Wozu dieses Gegaukel und die stete Beruhigung dessen, dass ja alles wieder gut wird, wenn man doch genau weiss, dass nach jedem Lachkrampf schon "der neuerliche Schlag in das Gesicht" auf einen wartet?
Eben, die Welt dreht sich auch dann weiter, wenn wir alle den Deckel auf dem Kopf haben oder unsere sterblichen Überreste in den Ofen geschoben werden. Auch so ein Trend, dieses verbrennen, nur weil man da Angst hat mal die eine oder andere Zelle dem klitzekleinen Pillewurm zur Verfügung zu stellen. Halloooo, das wahre Motto des Lebens heisst doch "geben und nehmen" und wer sich da über Jahre den leckeren Steaks und den unzähligen Möhren bedient, der muss doch auch mal zu irgend einem Zeitpunkt etwas an die Mutter Natur zurück geben. Ausserdem macht mir der Hochofen eine grössere Angst, als der Bagger, der da die Grube aushebt. Zumal wissen Sie denn eigentlich auch, dass Sie da noch reichlich ausgeschlachtet werden, wenn da die Kiste in die mittlere Einschubleiste des Umluftbackofens eingeschoben wird. Ach hören Sie doch auf, Sie können mir doch nicht erzählen das ausgerechnet im Millieu der Sterbeunternehmungen keine unsauberen Dinge ala ADAC stattfinden, sondern die Mannen aus der Welt des Abgangs total Takko sind? Das denke ich mir auch immer, wer kontrolliert denn ob da der goldene Ehering noch am Finger ist oder ob die Goldzähne auch während der Bestattung an der selben Stelle verweilen?
 
Ja, Bestatter sollte man werden, denn das ist doch wohl der krisensicherste Job überhaupt und welche kleinen Nebeneinkünfte sich da bieten ... das fängt doch schon mit der Ausstattung der Kiste an ... haben Sie etwa noch einmal kontrolliert, ob denn da auch tatsächlich die teure Decke aus der Last-Minute-Kollektion auch dann noch auf der Leiche liegt, wenn die Nägel in die Kiste geschlagen werden? Oder all die anderen schmucken Sachen die man da im IN-Shop des Todes ergattern kann ... Jaja, so richtig klingelt doch wohl die Kasse, wenn da die extrem unschönen Leichen verbuddelt werden ... exakt, jene die man sich auch nach einem 24 Stunden - Das Schweigen der Lämmer - Marathon nicht ansehen kann ... da kontrolliert doch nicht einmal mehr einer, ob man da nicht sogar nur mit dem blanken Popo auf dem Holzboden liegt und die gute Armani Jeans und das Gucci-Hemd nicht schon den Enkel des Bestatters erfreuen ... sage ich doch nehmen und geben lautet doch das Motto des Tages ... 


Sonntag, 2. Februar 2014

SINN oder UNSINN

02.02.2014

Am Strand des Lebens ... der Mensch heisst Mensch, weil er vergisst ... denkste, denn es gibt verdammt viele Dinge die man niemals vergisst und deren Geschichte auch verdammt noch einmal verdient eben nicht vergessen zu werden ...



Ja, dieser Tag ... der siebte und somit bei den Katholiken der heiligste der Wochentage steht bei mir als Tag des Denkens in meinem Kalender und nicht weil es der heilige Tag der Scheinheiligen ist, sondern weil dann endlich mal die Telefone ein wenig stiller stehen, als an den erstlichen 6 Tagen. Nein, ich verstehe nicht und kann Ihnen auch nicht erklären, warum es das Leid gibt und auch wird mir bis zum eigenen Tod immer rätselhaft bleiben, wozu es diesen überhaupt in der evolutionären Geschichte gibt ab der Fakt ist der, dass wir ihn alle mit in der Wiege haben und da kommt weder der Oligarch drum herum, noch hat da auch nur eine schwarze Kutte den Hauch einer Chance, dem Sensemann zu entgehen. Und wenn wir das Ganze mal realistisch und ungeschönt betrachten, dann ist doch unser jeder Leben nur ein klitzekleiner Fliegenschiss auf das Ganze betrachtet ...

Natürlich will das keiner hören und deshalb gibt es auch immer Instutionen die sich dem grossen ? seit Jahrtausenden bedienen. Ach hören Sie doch auf, ich gehe doch mit nichten ungerne in die Hölle und ja, ich stehe dazu das ich Fehlbar bin und nicht wie ein programmierter Roboter die Tage verlebe. Jajaja, ich habe Fehler und sicherlich bin ich nicht Everybodys Darling und ja, ich kann auch ein verdammtes Gesäss sein, wenn mir die Sympathie einen Strich durch die nächstenliebende Rechnung macht aber wozu soll sich denn der Mensch bis zum aufrechten Gang entwickeln, wenn man dann erwartet das dieser in der gebeugten Haltung die Menschheit beglückt?



Jaaaa, dass ist unbequem und nicht lustig, wenn man sich den humanitären Spiegel vor die Augen hält und sich intensiv mit dem beschäftigt, was einen da als Mensch ausmacht und ja, es gibt schönere Sachen an einem sonnigen Tag im jungen Februar aber es hilft doch nichts, wenn man immer so tut, als wenn es die Widrigkeiten des Alltags nicht geben würde und verdammt noch einmal, wenn Sie nicht beabsichtigen in der Blüte Ihres Lebens in das satte Grün zu beissen, dann endet auch Ihr Leben wahrscheinlich in der Windel ... also dort, wo das Leben auch angefangen hat und da bringt es doch nichts sich den Tag zu verderben, nur weil man die Dinge sowieso so nehmen muss, wie sie nun einmal sind ... oder?

Oh nein, ich stehe weder unter dem Galgen noch liegen die Rasierklingen schon in der Schublade aber es gibt Tage an denen ich mich mit aller Ernsthaftigkeit frage, wozu man sich überhaupt Gedanken machen muss, wenn doch am Ende des Tages die Sonne untergeht, ob man es will oder nicht? Wozu dieses Gegaukel und die stete Beruhigung dessen, dass ja alles wieder gut wird, wenn man doch genau weiss, dass nach jedem Lachkrampf schon "der neuerliche Schlag in das Gesicht" auf einen wartet?



Eben, die Welt dreht sich auch dann weiter, wenn wir alle den Deckel auf dem Kopf haben oder unsere sterblichen Überreste in den Ofen geschoben werden. Auch so ein Trend, dieses verbrennen, nur weil man da Angst hat mal die eine oder andere Zelle dem klitzekleinen Pillewurm zur Verfügung zu stellen. Halloooo, das wahre Motto des Lebens heisst doch "geben und nehmen" und wer sich da über Jahre den leckeren Steaks und den unzähligen Möhren bedient, der muss doch auch mal zu irgend einem Zeitpunkt etwas an die Mutter Natur zurück geben. Ausserdem macht mir der Hochofen eine grössere Angst, als der Bagger, der da die Grube aushebt. Zumal wissen Sie denn eigentlich auch, dass Sie da noch reichlich ausgeschlachtet werden, wenn da die Kiste in die mittlere Einschubleiste des Umluftbackofens eingeschoben wird. Ach hören Sie doch auf, Sie können mir doch nicht erzählen das ausgerechnet im Millieu der Sterbeunternehmungen keine unsauberen Dinge ala ADAC stattfinden, sondern die Mannen aus der Welt des Abgangs total Takko sind? Das denke ich mir auch immer, wer kontrolliert denn ob da der goldene Ehering noch am Finger ist oder ob die Goldzähne auch während der Bestattung an der selben Stelle verweilen?


 
Ja, Bestatter sollte man werden, denn das ist doch wohl der krisensicherste Job überhaupt und welche kleinen Nebeneinkünfte sich da bieten ... das fängt doch schon mit der Ausstattung der Kiste an ... haben Sie etwa noch einmal kontrolliert, ob denn da auch tatsächlich die teure Decke aus der Last-Minute-Kollektion auch dann noch auf der Leiche liegt, wenn die Nägel in die Kiste geschlagen werden? Oder all die anderen schmucken Sachen die man da im IN-Shop des Todes ergattern kann ... Jaja, so richtig klingelt doch wohl die Kasse, wenn da die extrem unschönen Leichen verbuddelt werden ... exakt, jene die man sich auch nach einem 24 Stunden - Das Schweigen der Lämmer - Marathon nicht ansehen kann ... da kontrolliert doch nicht einmal mehr einer, ob man da nicht sogar nur mit dem blanken Popo auf dem Holzboden liegt und die gute Armani Jeans und das Gucci-Hemd nicht schon den Enkel des Bestatters erfreuen ... sage ich doch nehmen und geben lautet doch das Motto des Tages ... 




01.02.2014

Na dann versuche ich es eben an diesem Tag zum 3. und wahrscheinlich letzten mal mit diesem Provider ... Hey Ihr Blödmänner, geht aus meinem System, denn das ist nicht lustig, dass da alle 10 Minuten mein geschriebener Text von der Bildfläche verschwindet und Ihr mich aus dem Account abmeldet ...



Der Einzelhandel ... das derzeitige Sorgenkind dieser Nation sitzt da nur wenig munter auf seiner Winterkollektion und bejammert das katastrophale Wintermärchen ... Hallo, Ihr das Draussen, es ist nicht das Wetter schuld an der Schieflage im Dienstleistungs-Gewerbe, sondern die Damen und Herren aus den esotherischen Kreisen, denn wissen Sie eigentlich was diese ganzen Engelsbeschwörungen, Pilates ... und wie der ganze Kaiserschmarrn der kaputten Seelen heissen möge ... da kostet?

Na was denn, während die Damen von Welt ihren Frust in frühen Zeiten mit dem Kaufrausch behandelt haben, hocken diese jetzt an den eigentlich kaufkräftigen Vormittagen auf der Iso-Matte und versuchen sich in Verrenkungen. Ganz zu schweigen von denen, die sich da bei der Mutti auf der Glaskugel und wahrscheinlich auch mit dem Besen als Fortbewegungsmittel in der Garage die Karten legen lassen. Mensch verdammt, verflixt, zugenäht und dreimaliger so etwas von dunkler Kater. 

Es kotzt mich an und dabei vergesse ich auch alle meine guten Knigge-Sitten, denn was denken Sie denn was das auslöst, wenn sich da die Nation nur noch um sich selber dreht und den lieben langen Tag damit beschäftigt ist, sein Seelenheil zu bearbeiten. Arbeit heisst des Rätsels Lösung und verdammt, ich habe gar keine Zeit mich um den Mist meiner Seele zu kümmern. Weder bin ich bereit da die Kohle aus dem Fenster zum Hof zu werfen, geschweige denn verspüre ich auch nur den Hauch der Lust meine Tage auf der Iso-Matte oder gar in einem Stuhl-Gang-Kreis zu absolvieren ...



Ja, es ist nicht der Online-Handel, der den Händlern die Schlinge um den insolventen Hals legt, sondern die Seelenheiler und all die anderen Klempner ... die ja übrigens auch immer mehr wie die Knollenblätter-Pilze aus dem Boden schiessen. Na kommen Sie, wer tatsächlich auf sich hält und dem IN-Trend folgen will, der hat doch wenigstens einmalig in der Woche eine Sitzung bei wem auch immer und was ist die Folge des Ganzen dann, wenn die Dunkelheit einkehrt und man wieder ausserhalb der manipulativen Geisterbeschwörung in der stillen Kammer hockt ...

Jetzt mal ganz ehrlich und völlig ungeschminkt aber kennen Sie auch nur einen Menschen der nicht irgend eine frühkindliche Leiche in seinem Keller beherbergt oder der gar total glatt durch die Kindheit gekommen ist, ausser wenn dieser schon unmittelbar nach der Geburt verstorben ist ... somit sind wir zugleich bei dem existenziellen Thema des Lebens, denn warum um alles in der Welt bekommen wir immer neue Anforderungen, denen wir mit dem klaren Verstand gar nicht gewachsen sein können ...???

 

#BAUERNPROTESTE ERWÜNSCHT

 ENDLICH; JA ENDLICH GESCHIEHT ETWAS IN DIESEM LAND UND IN DIESEM FALL ETWAS AUSDRÜCKLICH ERFREULICHES; DENN DIE BAUERNSCHAFT GEHT AUF DIE S...